How to start your journey..

Hallo ihr Lieben,

ich habe lange überlegt wie ich diesen Post anfange. Viele von euch schreiben mich an, weil sie nicht wissen wo sie anfangen sollen oder dass sie die Umstellung nicht lange durchgehalten haben und total unzufrieden sind. Deshalb habe ich mir überlegt, euch mit Hilfe meines Freundes zu zeigen, wie ihr Schritt für Schritt euren Lebensstil von ungesund und unsportlich zum Gegenteil umkrempeln könnt. Der wichtigste Teil des Satzes ist: Schritt für Schritt. Wenn ihr versucht, von einen auf den andere Tag alles auf einmal zu ändern (Wasser anstatt Limo, Obst statt Schokolade, Salat statt Pizza, Sport statt Couch), wird das bei 99% der Fälle nicht funktionieren. Das ist zu viel auf einmal. Heißhunger, Trägheit und Misserfolge sind das Ergebnis. Wenn es so einfach wäre, würden wir alle gesund leben. Deshalb ist die Regel Nummer 1: Nichts überstürzen – die Sache langsam angehen.
Hier folgen nun ein paar Tipps, die ihr nach für nach in euren Alltag einbauen könnt.

#1 Wasser statt Limonade

Sicher schmecken Apfelschorle und Co. super, aber Wasser ist wichtig und das Beste für euren Körper. Fangt doch also damit an, ab morgen nur noch Wasser zu trinken. Wenn ihr bis jetzt nur Limo und ähnliches getrunken habt, wird das erstmal als „Challenge“ für die nächste Woche reichen. Ich musste mich am Anfang auch daran gewöhnen, weil ich nie der große Wassertrinker war. Mittlweile trinke ich bis zu 4 Liter Mediumwasser am Tag. Warum Wassser so wichtig ist wisst ihr bestimmt alle.  Wasser wird in Stoffwechselvorgängen benötigt und ist dafür da um Giftstoffe aus unserem Körper zu transportieren. Ohne Essen können wir ziemlich lange überleben – ohne Wasser nur wenige Tage! Wer viel Sport treibt benötigt außerdem mehr Wasser als eher nicht so aktive Menschen. Was viele wohl außerdem dazu bringt Wasser zu trinken: Mit Wasser nimmt man leichter ab!  Wassertrinken erhöht den Energieumsatz im Körper. Also immer schön dran denken genug zu trinken. Wem Wasser zu langweilig ist, der kann auch ungesüßten Tee trinken. Diesen kann man sich auch kalt stellen  und ihn unterwegs mitnehmen.

#2 Frühstückt ordentlich

Und da gibt es wirklich sooo viele Möglichkeiten. Wer mir auf Instagram folgt, wird dort sicherlich die ein oder andere Inspiration finden. Empfehlen kann ich euch auch, mal bei meiner süßen Vanessa vorbeizuschauen (www.vaneziablum.blogspot.de), die hat einen Eintrag der sich nur ums Frühstück dreht. Aber auch hier in der Rubrik „Breakfast“ gibt es einige Ideen.
Viele haben aber morgens noch gar keinen Hunger. Ich gehöre mittlerweile nicht mehr dazu. Jeden morgen gibt es leckeres Oatmeal oder Vollkornbrot. Frühstücken ist wichtig, weil es euch Kraft für den Tag gibt und ihr dadurch nicht schon vor dem Mittag Heißhunger bekommt. Näheres könnt ihr dazu auch in dem Post „How to prevent food cravings“ lesen. Wer bis jetzt nur einen Apfel zum Frühstück hatte, sollte sich nach satt machenden Alternativen umschauen. Ein ausgewogenes Frühstück gehört zu einem gesunden Körper. 🙂

#3 Fangt an mit einfachen Workouts

Nicht jeder ist in einem Sportstudio angemeldet, nicht jeder kann 60 Minuten durch laufen und nicht jeder kennt Übungen die er zu Hause ohne Geräte machen kann. Für das letztere gibt es vor allem eins: Das Internet. Mittlerweile gibt es für alle Smartphones lauter Apps, die Videos mit Übungen für Bauch, Beine und Po zeigen. Mit denen ist es ganz einfach etwas zu Hause für seinen Körper zu tun. Ihr könnt euch vornehmen, in einer Woche 3 Workouts mit einer App oder dem Internet zu machen. Das wäre schonmal ein super Anfang, zusammen mit dem Wasser und dem Frühstück 🙂 Wenn euch das nicht mehr reicht, könnt ihr ja schauen ob euch das Joggen zusagt. Mir eher nicht. Langes Laufen ist nicht meins. Ich mache lieber HIIT, Intervalltraining. Jedoch habe auch ich ab und zu Phasen in denen ich gerne laufe. Am Anfang konnte ich nichtmal 10 Minuten durchlaufen. Deshalb solltet ihr  auch da nicht mit zu großen Erwartungen rangehen. Nehmt euch vor, an einem Tag 10 Minuten durch zu laufen, in einem für euch angenehmen Tempo. Ein paar Tage später versucht ihr das ganze noch einmal und in der nächsten Woche schafft ihr vielleicht schon 15. Wenn ihr euch Zeit gebt, werdet ihr sehen zu was euer Körper in der Lage ist. Also probiert aus, was euch am meisten gefällt.

#4 Sucht euch einen Trainingspartner

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Ich weiß, das sage ich oft, aber das hilft auch einfach ungemein! Jemand der dich unterstützt und ähnliche Ziele hat, wird immer versuchen dich zu motivieren. Und wenn er es einmal nicht tut – motivier du ihn! Ich habe mittlerweile 2 feste Trainingspartner. Meinen Freund und meinen Hund. Mein Freund ist hauptsächlich im Studio mein Traininspartner. Dort hilft er mir und motiviert mich! Wenn ich hilfe brauche, steht er neben mir und probiert so gut es geht mich zu unterstützen. Wenn ich mal wieder zu Hause rum liege und zu nichts Lust habe sagt er: „Los jetzt, du wirst es bereuen wenn du liegen bleibst!“ und dann schnappt er mich und schleppt mich zum Studio. Und dafür bin ich ihm unendlich dankbar. Ohne ihn wäre schon so manches Workout unerledigt geblieben! Mein Hund ist aber ebenso ein guter Trainingspartner was Cardio angeht. Zum Joggen oder HIIT-Training kommt meine Hündin immer mit. Wenn ich schweißgebadet aufgebe, bellt sie mich an warum wir aufhören und nach Hause gehen. Und das mit 11 Jahren! Manchmal lege ich für sie noch eine extra Runde ein. Positiv für sie und mich 🙂 Es müssen also nicht immer Menschen eure Trainingspartner sein – Tiere können genauso motivieren. 🙂

#5 8 Stunden Schlaf

Für mich keine schwere Angelegenheit. Ich bin eine Langschläferin 🙂 Jedoch ist es schwierig für mich unter der Woche früh genug ins Bett zu gehen um genug Schlaf zu bekommen. Da gibt es jedoch keinen geheimen Tipp – das ist leider einfach Disziplin. Schlaf ist wichtig für die Regeneration der Muskeln und für eure Energie am nächsten Tag. Das ist vielleicht etwas, was ihr mit dem Wasser trinken ganz am Anfang versuchen könnt zu ändern.

#6 Gesunde Ernährung

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Das könnte jetzt nochmal ein eigener Post werden. Deswegen fasse ich mich kurz : Versucht euch einfach Schritt für Schritt von Pizza und Co. zu entfernen und immer mehr auf gesunde Lebensmittel umzusteigen. Auch hierfür kann ich euch nur empfehlen, mal ein wenig in meinem Instagram zu stöbern, oder auch hier auf dem Blog. Es gibt so viele einfache Rezepte, die gesund sind und nicht aufwendig. Lasst eurem Körper aber Zeit sich an diese Umstellung zu gewöhnen. Esst ab und zu trotzdem ungesund, das ist gut für den Stoffwechsel. 🙂 Einen ausführlichen Post zum Thema „Gesund Essen ohne viel Aufwand“ wird es demnächst geben.

Dies sind 6 Tipps, die euch vielleicht dabei helfen einen gesunden Lebensstil zu führen. Wie ihr es am besten gestaltet, bleibt euch überlassen. Passt nur auf, dass ihr es langsam angeht. So habt ihr einfach größere Chancen länger am Ball zu bleiben 🙂

Viele liebe Grüße

9 Gedanken zu “How to start your journey..

  1. Sparkle schreibt:

    Wirklich richtig toller Post! Finde ich wirklich toll. Auch wenn es bei mir gerade wirklich gut läuft motiviert mich das nochmal zusätzlich. 🙂 Ich finde übrigens, dass du richtig hübsch aussiehst :))

  2. Annki schreibt:

    Hallo du süße 🙂

    Wow! Ich finde deinen Körper einfach total toll!:) Du kannst so so so so stolz auf dich sein,
    ich bewundere Dich so, finde es mega bewundernswert wie diszipliniert du bist. 🙂 Ich werde auf jeden fall deine Tipps mir zu Herzen nehmen und hoffe ,dass ich genauso tolle Fortschritte machen werde wie du :)!
    Hab schon paar Rezepte von dir nach gekocht, total mein Geschmack *-*
    Mach weiter so ❤️
    Küsschen :))

  3. Simone schreibt:

    Hey 🙂
    Ich folge dir schon seit längerem auf IG und bin jetzt auf deinen Blog gestoßen 🙂 echt hammer was du aus dir gemacht hast und wie weit du gekommen bist! 🙂 du kannst mega stolz auf dich sein 🙂

    Hast du auch zwischendurch tage wo du alles in dich reinstopfst was du findest ? Oder wie widerstehst du dem ? Das krieg ich nämlich nicht hin 😀

    Weiter so! 🙂
    liebe grüße aus österreich 😀
    Simone 🙂

    • mlnesmeralda schreibt:

      Hey Simone,
      dankeschön für deine lieben worte 😉
      Ja klar habe ich auch mal solche tage, besonders im dezember kamen die sehr oft vor 🙂
      ich habe einen ganzen post darüber veröffentlicht, wie man den heißhunger vermeiden kann. Schau mal unter der Kategorie „Tips“ 🙂
      Liebe Grüße

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