Odlo Crystal Run in Paris

 

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Der 12.2. kam schneller als ich dachte. Plötzlich stand der 10KM Lauf von Odlo an und ich war nicht halb so gut vorbereitet wie ich es geplant hatte. War nicht gerade noch Silvester und ich wollte jeden Morgen laufen gehen?

Als ich im Flugzeug Richtung Paris saß, war ich aufgeregt und ängstlich zu gleich. Gemeinsam mit Lisa, Jenni, Laura und Marina würde ich am Odlo Crystal Run teilnehmen, von dem ich euch schon ein paar Monate zuvor berichtet hatte (siehe Blogpost).

Ich hatte mich natürlich auf Paris gefreut, konnte die Vorfreude aber gar nicht richtig genießen, da ich so Angst vor dem Versagen hatte. In Paris angekommen haben wir uns dann erstmal ein Restaurant gesucht und uns für mega leckere vegan Pizza entschieden. Den Rest des Tages, was auch nur noch wenige Stunden waren, haben wir dafür genutzt um uns ein bisschen Paris anzuschauen. Ich war nun schon zum dritten mal dort, es ist definitiv nicht einer meiner Lieblingsorte auf dieser Welt, allerdings für ein Wochenende doch ganz schön!
Abends haben wir uns zum Dinner und auf ein paar Cocktails zusammengesetzt. Der Abend hätte nicht lustiger sein können und wir hatten tolle Gespräche!

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Im Hotel angekommen und bereit fürs Bett, habe ich gemerkt, dass etwas mit meinem Magen nicht stimmte. Und wieder einmal (wie schon in L.A.) hatte ich meine Magenmedikamente nicht dabei und somit eine schmerzhafte Nacht und wenig Schlaf. Da es nicht nur mir so ging, wird es wohl an etwas gelegen haben was wir alle gegessen hatten. Nun wollte ich natürlich um jeden Preis mitlaufen. Mein erster 10k Run und das in Paris mit all den tollen Mädels!
Also habe ich einen Tee getrunken, eine halbe Scheibe Brot gegessen und die Zähne zusammen gebissen. Ich wollte auf jeden Fall mitlaufen, wenn auch nicht die ganze Strecke.
Da wir vorher schon viele Infos zum Crystal Run bekommen hatten, wusste ich auch, dass es kein Profilauf war wo es nur auf die Zeit ankommt! Es gab Yetis, Schneemänner und andere lustige Wesen die auf der Strecke rumturnten und Schokolade, Wasser und Musik! Also überhaupt nichts, wovor ich Angst haben musste. Hier seht ihr einmal die Strecke:

 

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Also sind wir alle gemeinsam gestartet, nachdem wir uns im Race Village warm gemacht hatten.
Was soll ich sagen? Die 10km habe ich leider nicht geschafft, aber 8! Und das war für meinen Zustand wirklich genug und auch mehr, als ich mir zugetraut hätte. Ich wäre so gern die vollen 10 gelaufen, aber ich habe auf meinen Körper gehört und der hat laut STOP gerufen. Denn ohne ein richtiges Frühstück läuft es sich sowieso nicht gut. Zum Glück hatte ich die ganze Zeit zwei der Girls an meiner Seite und habe den Lauf somit auch genießen können. Wir sind am Eifelturm vorbei und haben echt viel von Paris gesehen!
Wenn ihr jemals in Paris sein solltet und genug Zeit habt, empfehle ich euch auch mal ein bisschen am Ufer entlang zu spazieren, oder sogar zu joggen!

Jedenfalls bin ich bis Kilometer 8 gekommen, habe Yetis gesehen und weitere Erfahrungen gesammelt.

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Es ist so schade, dass ich mir den Magen verdorben hatte, denn der Lauf und auch das Race Village waren super toll aufgebaut und es war einfach perfekt! Ich hoffe bei der nächsten Gelegenheit passiert sowas nicht nochmal und ich kann Vollgas geben!

Eins weiß ich aber, wenn ich krank die 8 Kilometer geschafft habe, hätte ich gesund locker auch die 10 geschafft!

Falls ihr jetzt Lust aufs Laufen bekommen habt und euch noch die richtige Kleidung fehlt, kann ich euch die Sportsachen von Odlo ans Herz legen.

Mit meinem Code Odlo100Melina erhaltet ihr 20%, allerdings ist der Code nur begrenzt verfügbar also beeilt euch lieber. 🙂

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In sportlicher Kooperation mit Odlo 🙂

5 Tage Detox – Vorbereitung

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Erst eine Mandelentzündung, dann eine allergische Reaktion auf Penicillin.. das neue Jahr könnte nicht besser für mich starten! Seit fast 2 Wochen nehme ich die unterschiedlichsten Medikamente, inklusive Kortison und fühle mich einfach schrecklich unwohl in meinem Körper. Ich mag es nicht, mich mit einem Haufen Medikamenten vollzustopfen und kann es kaum abwarten, übermorgen wieder Medikamentfrei zu sein.

Aus dem Anlass habe ich mir überlegt, endlich mal wieder ein paar Tage zu „detoxen“. Heutzutage hat das Wort Detox sicher jeder schon einmal gehört, oder? Meine Mutter gehört zu den Leuten, die mit dem Wort allerdings noch nicht vertraut sind, deshalb hier eine kurze Erklärung:

Der Begriff Detox (Entgiftung) stammt eigentlich aus dem Drogenentzug, hat sich aber längst als universelles Synonym für den wesentlich undramatischeren Körper-„Frühjahrs­putz“ durchgesetzt. Natürlich ist der Begriff nicht geschützt. Und was sich genau dahinter verbirgt, bleibt der Fantasie der jeweiligen Anbieter von Detox-Produkten und -methoden überlassen. Dabei ist die Idee ja nicht neu. Früher nannte man das „Fasten“ – dahinter steckte der teilweise oder völlige Verzicht auf Nahrung und/oder Getränke sowie Genussmittel. Fasten ist auch Bestandteil vieler Religionen – die christliche Fastenzeit reicht vom Aschermittwoch bis zum Osterwochenende. Die Muslime haben ihren Ramadan …

( Quelle: http://www.fitforfun.de/abnehmen/gesund-essen/was-ist-detox-schoen-und-schlank-mit-detox-182549.html )

Ich möchte auch eine Art „Frühjahrsputz“ oder auch „Medikamentputz“ für meinen Körper und ihn einfach etwas entgiften. Detoxpläne findet man im Internet wie Sand am Meer, deshalb habe ich mir einfach meinen eigenen mit meinen eigenen Regeln zusammengestellt.

Da das Interesse von euch ja doch sehr groß zu sein scheint, möchte ich hier auf dem Blog die Vorbereitungen, Rezepte und natürlich das Resultat teilen.

Fangen wir also mit einer Einkaufsliste an. Vieles hat man sowieso schon zuhause, aber das was ich euch jetzt aufliste ist das, was ich im Haus haben werde, wenn ich Donnerstag starte:

Gemüse

  • Gurke
  • Paprika
  • Spinat
  • Zwiebeln
  • Tomaten ( mag ich persönlich nicht so, aber viele von euch wahrscheinlich )
  • Möhren
  • Knoblauch
  • Zucchini
  • passierte Tomaten
  • Salat
  • Bohnen (Rote/Weiße)

Obst:

  • Beeren ( im Winter nehme ich lieber die aus dem Tiefkühler )
  • Äpfel
  • Orangen
  • Zitronen
  • Grapefruit
  • Kiwi

Gewürze: 

Ihr solltet so etwas wie Pfeffer, Paprika, Zimt, Vanille und Basilikum im Haus haben. Auf Salz wird verzichtet.

Andere Lebensmittel:

  • Nüsse (Walnüsse, Mandeln, Cashew)
  • Tofu
  • Quinoa
  • Kokosraspeln/flocken
  • Kokosöl
  • Tomatenmark
  • Leinsamen
  • Haferflocken
  • Ingwer
  • Olivenöl
  • Chiasamen
  • Amaranth
  • Mandelmilch/Vanillemilch ( am besten die ungesüßten )
  • Jede Menge Tee, am besten Grüner Tee und Kräutertees ( es sind keine teuren Detox Tee’s nötig Leute! )

Das war’s auch schon! Und ob ihr es glaubt oder nicht, aus den paar Sachen kann man einiges zaubern.
Zum Frühstück werde ich wahrscheinlich öfter Pancakes machen oder einen Smoothie trinken. Oder halt ganz klassisch Haferflocken. Ich werde die Rezepte für euch aufschreiben und dann mit euch teilen.

Das ganze wird 5 Tage gehen, also von Donnerstag – Montag. Da ich am Dienstag Geburtstag habe, möchte ich natürlich nicht auf ein Stück Kuchen verzichten.

Wer ist dabei? Wer macht gerade eine Detox-Kur oder hat eine hinter sich?

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How to: Neujahrs(sport)vorsätze halten

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Zum neuen Jahr nehmen sich viele Leute vor gesünder zu leben, mehr zum Sport zu gehen und besonders die Strandfigur für den folgenden Sommer steht dabei im Vordergrund.
Die meisten von ihnen halten nicht lange durch und das ganze hat auch einen Grund: unrealistische Ziele!

Am 31.12. denkst du dir wahrscheinlich jedes Jahr: Ab morgen wird alles anders! Keine Süßigkeiten mehr, keine Cola, keine unnötigen Snacks zwischendurch und auch keinen Alkohol mehr! Ich gehe ab jetzt jeden Tag zum Sport, ohne Ausnahme!
Und am 6.1. hast du spätestens wieder die Tafel Schokolade in der Hand und sitzt vor dem Fernseher, denn heute ist Sportpause!

Das Problem mit diesen Vorsätzen ist, dass man sich einfach viel zu viel auf einmal vornimmt. Man kann nicht von heute auf morgen alles ändern! Also mit viel Willenskraft wahrscheinlich schon, aber ich bezweifle, dass das jemanden glücklich macht. Deshalb habe ich mir ein paar Tipps überlegt, wie ihr es wahrscheinlich schon eher schafft eure Ziele zu erreichen!

  1. Der Weg ist das Ziel – Setze die zum Beispiel jede Woche, oder jeden Monat, EIN neues Ziel. Das könnte in der ersten Woche zB. sein, immer eine Stunde früher als sonst schlafen zu gehen und eine Stunde früher aufzustehen, um mehr zu schaffen.
  2. Du musst nicht jeden Tag zum Sport zu gehen, um Erfolge zu sehen. Fang mit 2-3 mal die Woche an und dann arbeite dich Schritt für Schritt voran. Du wirst sehen, so bleibt auch deine Motivation bestehen, wenn du nicht direkt zu viel von dir verlangst.
  3. Erstelle dir eine Motivationsplaylist, beispielsweise eine, die du morgens nach zum Aufstehen anmachst mit Songs, die dich wach machen und dann eine, die du zum trainieren hörst. Musik ist unglaublich gut für Motivation und die Laune steigert sie auch.
  4. Schreib dir deine Ziele auf! Wie heißt es so schön, Aus den Augen – aus dem Sinn. Das passiert uns nicht! Heute ist zwar schon der 9.1., aber es ist nie zu spät sich seine Ziele aufzuschreiben. Du kannst sie dir auch aus Post-Its an deinen Spiegel hängen, oder in ein Notizbuch schreiben. Hauptsache sie sind auf Papier und nicht nur in deinen Gedanken.
  5. Feiere deine Fortschritte! Sei nicht zu hart zu dir selbst, sondern freu dich auch über Erfolge – egal wie klein oder groß sie sind.

Habt ihr euch dieses Jahr Vorsätze gemacht? Wenn ja, welche?
Ich würde mich freuen, wenn wir uns zu diesem Thema austauschen würden!

Ich habe mir nämlich noch was sportliches für euch überlegt! Dazu komme ich aber in den nächsten Tagen.

Fühlt euch gedrückt!

Studierst du eigentlich noch Jura? 

Die wohl am meisten gestellte Frage auf meinem Account, meinem Snapchat und meinem Email Postfach.  Ich habe, wie einige richtig erkannt haben, nie öffentlich darauf geantwortet, da es mir einfach eine zeitlang zu privat war und ich mein Leben erstmal selber regeln musste. Klar war natürlich immer, dass ich euch, wenn es soweit ist, darüber informieren würde. Allerdings gab es auch viele sehr freche Menschen, die mich direkt beleidigt haben, weil ich nicht auf diese Frage geantwortet habe. Manchen habe ich die Frage auch schon auf Snapchat beantwortet, da sie  sehr nett gefragt haben. Ich finde nicht, dass ich immer über alles direkt auf meinen Social Media Kanälen berichten muss, nur weil ich in der Öffentlichkeit stehe. Aber genug vom Moral-Apostel Text, ich wollte das einigen nur kurz ans Herz legen, da diese bösen Nachrichten weshalb ich darauf nicht antworte nicht sein müssen. 

Also, 2013 habe ich angefangen Jura zu studieren und das direkt nach meinem Abitur. Irgendwie hab ich mir ab der 10. Klasse in den Kopf gesetzt Jura studieren zu wollen, wahrscheinlich durch mehrere Praktika die ich  beim Anwalt gemacht habe und dann auch etwas durch meine Eltern, da es dann sozusagen „beschlossene Sache“ war und ich wusste, nach dem Abi bewerbe ich mich für Jura. Gesagt, getan, nach dem Abitur mit einem Schnitt von 2,8 habe ich mich an 3 Universitäten beworben. In Potsdam wurde ich dann im zweiten Nachrückverfahren angenommen und habe im Oktober 2013 angefangen zu studieren.  

Am Anfang wars ja noch ganz lustig und relativ „einfach“, auch wenn ich Staatsrecht überhaupt nicht lustig fand. Aber die Vorlesungen waren easy, ich habe viele neue Leute kennengelernt und hatte witzige Uniparties und Weihnachtsvorlesungen mit viel Glühwein. Die ersten Klausuren liefen sogar auch relativ gut und ich habe zwei von  vier bestanden. { ja, für Jura ist das gut haha } 

Die Semester schlichen so dahin und es wurde zunehmend schwerer.. und irgendwie hat es mich nicht gepackt. Das Jurafieber. Es ist nicht so, dass es unbedingt zu schwer war, sondern es hat mich einfach nicht genug interessiert. Und mit Desinteresse schreibt man nunmal keine guten Klausuren. Trotzdem habe ich stundenlang gelernt, zuhause, in der Bibliothek, in Lerngruppen und auch alleine. Und dann die Klausur trotzdem mit 2 Punkten verkackt! Obwohl ich 16 Seiten geschrieben hatte. Man muss das ein gequirlter Mist gewesen sein, haha.

Nunja, ich will hier gar keine lange Rede über mein Studium schreiben, aber es hat einfach nicht gefunkt zwischen Jura und mir. Ihr könnt mir natürlich gern noch Fragen stellen zum Studium. 

Dann kommt der Zeitpunkt an dem man anfängt sich Gedanken zu machen. Es ist schließlich nicht leicht seinen Eltern zu sagen: „Jo, ich schmeiß mein Studium hin.“ wo sie doch hoffen, dass man in zwei Jahren Volljuristin ist. Ich habe wirklich viiiiiel darüber nachgedacht, mit engen Freunden geredet und dann irgendwann, als ich gemerkt habe, ich habe nur noch einen Versuch für jede Klausur sonst bin ich sowieso raus, entschlossen mich für etwas anderes zu bewerben. { Komischer verwirrender Satz mit 3 Nebensätzen haha } 

Leider hat dieses ganze Phase 6 Semester gedauert. Bzw im 6. Semester habe ich mich dann exmatrikuliert. Naja, besser spät als nie oder nicht? 😀 Meine Eltern haben bei der Entscheidung natürlich nicht vor Freude in die Hände geklatscht, aber Eltern sind Eltern und Eltern sollten einen immer unterstützen. Und das tun meine mich zum Glück auch. 🙂

Also ist die kleine Melli mit Ende 21 wieder ohne Studienplatz. Um euch hiermit offiziell die Frage zu beantworten: NEIN ich studiere kein Jura mehr und mir geht es eigentlich ziemlich gut damit. Ich habe mich direkt nach der Exmatrikulation im Oktober 2016 an anderen Universitäten beworben. 

Undzwar *trommelwirbel*  für diesen Studiengang: Journalismus und PR-Managament.

 Ich schreibe schon gerne seit ich schreiben kann, habe gern Gedichte geschrieben, Kurzgeschichten, lange Geschichten.. alles was man schreiben kann. Doch irgendwann bin ich davon abgekommen, dabei wollte ich früher immer etwas im kreativen Bereich { was mit Schreiben zutun hat } arbeiten. Ich habe mich sogar für das Praktikum erst bei Axel Springer beworben und DANN beim Anwalt. Erst wollte ich zur Zeitung, dann zum Anwalt. Ich möchte zwar nicht mehr unbedingt nur in diesen Bereich { Zeitung }, aber das was ich hier auf meinem Blog mache ist ja auch auf eine Art und Weise Journalismus. Und dieser Studiengang passt einfach perfekt zu mir. Medien, Schreiben, Public Relations.. darin gehe ich auf! Und nicht in Paragraphen, Mord und Todschlag und öffentlichem Recht.  Ich habe mich auch direkt bei 6 Unis bzw. Hochschulen beworben. In Berlin kann man alles was in diese Richtung geht bloß privat studieren. Ich habe mich zum Sommersemester 2017 beworben. 

Bitte drückt mir die Daumen, im Januar habe ich einen Vorstellungstermin und den Einstellungstest! Den ersten Schritt habe ich schon geschafft, jetzt muss bloß noch die Hausarbeit glatt laufen! Dann bin ich ab April wieder Studentin 🙂 Ich wünsche mir wirklich sehr, dass das klappt und ich dann einen Bachelor in diesem Studiengang machen kann und am liebsten noch den Master. Ich möchte endlich wieder etwas lernen und mich weiterbilden und etwas machen was mir Spaß macht. Ich halte euch natürlich auf dem laufenden, also drückt mir die Daumen! 

Puh, jetzt ist es raus. Ich bin sooo gespannt auf eure Meinungen. Wenn ich mein neues Studium beginne {hoffentlich, hoffentlich, hoffentlich!}, dann bin ich 22. Manche haben in dem Alter schon lange eine Ausbildung abgeschlossen, ein Studium beendet und sind mittem im Berufsleben. Manche aber eben auch nicht. Und meiner Meinung nach ist das nicht schlimm! Ich hab Abitur in 12 Jahren gemacht, nicht 13 und bin somit dafür, dass ich auch schon 6 Semester studiert habe, noch relativ jung. Man sollte sich niemals quälen etwas beenden,was einem keine Freude bereitet oder unglücklich macht. Es ist egal, ob jemand anderes mit 20 schon 2 Ausbildungen abgeschlossen und 3 Festanstellungen hat/hatte, wichtig ist, dass DU machst was dir Spaß macht und was dich glücklich macht. Auch mit 32 kann man nochmal was neues studieren, wenn man das möchte. Niemals sollte man sich an anderen orientieren! Zieh dein Ding durch, auch wenn andere anderer Meinung sind. Wenn du einen Job hast der dir keinen Spaß macht, überleg dir, was dich glücklich machen könnte und dann arbeite daran es zu verwirklichen. 

Ich habe mir in den letzten Jahren mit dem Blog und Instagram schon einiges aufgebaut worauf ich wahnsinnig stolz bin, doch in einigen Jahren hätte ich gerne einen richtige Job, eine richtige Ausbildung/Studium und deswegen gebe ich gerade mein Bestes um bald wieder zu studieren. 

Das waaaaars und es ist raus! Tadaaaa die Antwort auf eure ewige Frage 🙂 Hinterlasst mir gern ein Kommentar, ich freue mich immer über eure Meinung! 

Lauf Motivation im Winter + Odlo Crystal Run


Er ist kalt, dunkel, nass und neblig: Der Winter. In einer Stadt wie Berlin gibt es nun leider auch nicht an jeder Ecke tolle beleuchtete Parks oder Strecken zum laufen. Trotzdem habe ich ein Ziel: bis zum Februar in einem normalen Tempo 10km laufen können! 
Warum? Ich nehme am Odlo Crystal Run in Paris teil und werde zum ersten Mal so einen richtigen Lauf mitlaufen! Ich habe zwar schon öfters an Events teilgenommen und bin 8-10km gelaufen, aber so richtig mit einer Startnummer und Vorbereitung noch nie.

Und dann auch noch im Winter! Seid ihr Läufer? Ich bin es eigentlich gar nicht. Aber ich liebe Herausforderungen und ich liebe es meine Grenzen zu testen und besser zu werden. Das alles passiert natürlich nur außerhalb der Comfort Zone! Denn Laufen gehört nicht zu meinen liebsten Hobbies und trotzdem liebe ich das Gefühl nach einem anstrengenden Lauf, wenn man ans Ziel kommt und absolut fertig ist. Deshalb habe ich die Herausforderung angenommen, als ich von Odlo die Einladung zum Lauf bekommen habe. 

Natürlich wurde ich mit einem kompletten Running Outfit ausgestattet! Thermounterwäsche, Socken, Jacke, alles dabei! Und ich muss sagen: Das hält echt warm! Der Winter ist bis jetzt noch recht mild, aber die Klamotten sind definitiv für Laufen im Winter geeignet. Am Ende des Posts verlinke ich euch natürlich alles. 

Vielleicht fragt sich jetzt der ein oder andere, wie man sich im Winter zum Laufen motivieren kann.. da gibt es nur eine Antwort: Nicht denken – einfach machen! Morgens nach dem aufstehen direkt in die Laufmaschen schlüpfen, bevor der Kopf weiß was du da tust. Einfach loslaufen, Musik in die Ohren, abschalten, wach werden. Mir geht es nicht darum eine Bestzeit zu laufen, oder den ersten Platz zu belegen. Mir geht es ums laufen an sich. Was für den Körper und die Seele tun. Ich hab leider wirklich keine magischen Motivationstipps für euch. Kauft euch neue Sportschuhe oder Sportsachen – das motiviert! Verabredet euch mit einem Laufpartner – das motiviert! Oder aber denkt nicht viel drüber nach, sondern MACHT es einfach. Hinterher werdet ihr so stolz auf euch sein, glaubt mir!

Hier sind noch ein paar ganz sportliche Fotos von mir haha, in meinem tollen neuen Outfit! Ich bin verliebt in die Hose! Da kann Paris ja fast gar nichts mehr schief gehen. Habt Ihr Lust, dass ich euch ab und zu Update wie es bei mir läuft? Oder habt ihr Tipps für mich? Ich freue mich auf einen Austausch mit euch!

Outfit nachshoppen auf www.odlo.de

EVOLUTION WARM Shirt  

EVOLUTION WARM Muscle Force Pants 

GLISS Tights 

RUNNING REFLECTIVE Headband 

THE INVISIBLES Panty 

FLEX HIGH Sports Bra

Seamless BRIANA Hoody Midlayer

SCUTUM Jacket

RUNNING Socks short 

JOGGER 2.0 Gloves 

Sportscheck und UnderArmour Event in München

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Hallo ihr Lieben,

wie ihr sicher auf Snapchat und Instagram mitbekommen habt, war ich vor zwei Wochen in München bei einem Event von Under Armour und Sportscheck. Zusammen mit vielen anderen tollen Bloggern durften wir die neue Under Armour Healthbox testen, welche seit kurzem auf dem Markt ist.

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In der Healthbox enthalten sind:

  • UA(Under Armour) Band: Das intelligente Armband erfasst Schlaf, Ruheherzfrequenz, Schritte und sogar Trainingsintensität, wenn man es zusammen mit UA Heart Rate trägt.
  • UA Scale: Eine Waage, über die man sein Gewicht und seinen Körperfettanteil im Auge behalten kann und die Fortschritte auf dem Weg zu deinem Wunschgewicht verfolgen kann.
  • UA Heart Rate: Erfässt mit dem Brustgurt die Herzfrequenz während des Trainings. Zusammen mit dem UA Band kann man seine Herzfrequenz in Echtzeit sehen.
  • KOSTENLOSE 1-jährige Mitgliedschaften bei MyFitnessPal Premium und MapMyFitness MVP im Kauf von UA HealthBox™ inbegriffen.

Der erste Teil des Events beinhaltete die Vorstellung der Box, der Produkte, das Konzept UnderArmours und die Geschichte von Sportscheck.

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Nach den Vorträgen ging es dann ans austesten des Brustgurtes und des Armbands. Wir haben ein komplettes Outfit von UnderArmour erhalten und einen personalisierten Rucksack. Das motiviert natürlich direkt doppelt Sport zu machen!
Wir sind dann ca 7km durch München gelaufen, für mich als Lauf-Gegner war das auf jeden fall eine Herausforderung, die ich jedoch gemeistert habe und dabei sogar Spaß hatte haha, wer hätte das gedacht. Wir sind unter anderem durch den Englischen Garten gelaufen, wo ich das erste Mal war und ich fand es meeega schön dort! Wenn wir sowas in Berlin hätten.. obwohl, dann wäre es nicht Berlin haha.

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Mit Hilfe des Armbandes konnte ich dann direkt nach dem Lauf nachvollziehen, wie lange wir gelaufen sind, wie viele Kalorien ich verbrannt habe und wie meine Herzfrequenz währenddessen war. Danach wartete ein mega cooles Workout auf uns im R1 Fitnessstudio. Man hab ich an dem Tag geschwitzt! Auf unseren Handys hatten wir bereits die Under Armour Record App und sowohl der Lauf als auch das Workout wurde per Bluetooth übertragen. Ich habe zum ersten mal so einen Fitness Tracker benutzt und es hat mir direkt richtig gut gefallen, mehr als ich erwartet hatte.

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Nach dem Workout sind wir dann endlich duschen gegangen und wurden danach zum  Essen gefahren, wo wir dann gemütlich zusammen gesessen haben und noch einige Stunden gequatscht haben!
An dieser Stelle erstmal ein Dankeschön an Under Armour und Sportscheck für die Einladung, ich hatte echt viel Spaß und hab mich gefreut dabei zu sein!

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Einige von euch haben mich mittlerweile schon nach dem Armband gefragt, wie ich es finde, was es kann, wie viel es kostet und wo ihr es herbekommt.
Deshalb eine kleine Review, da ich es seit zwei Wochen nicht mehr abgesetzt habe, haha.

Das Armband kostet alleine 199€, die gesamte Box kostet 449€ (mit Waage etc.).
Da das der erste Fitness Tracker ist den ich benutze, habe ich natürlich keinen Vergleich, aber ich finde den von UnderArmour echt klasse. Er ist von der Größe her in Ordnung, erfüllt seinen Zweck, die Bedienung ist einfach und der Akku hält bei mir auch 3-4 Tage.Bis jetzt hat er seine Dienste gut erfüllt und ich gehe noch lieber zum Sport, wenn ich danach erstmal auswerten kann wie mein Workout gelaufen ist. Außerdem achte ich jetzt auch beim Krafttraining mehr darauf schnell und effektiv zu trainieren und nicht mehr ewig Pause zwischen den Geräten zu machen.

Also für alle die gefragt haben: Ich bin sehr zufrieden mit dem Armband, vorallem in Verbindung mit dem Brustgurt, dann sind die Werte nämlich noch genauer.

Ich verlinke euch hier mal die Box und das Armband:

UA Healthbox

UA Armband

Habt ihr noch Fragen? Kommentiert gerne, wenn ihr noch Fragen habt oder euch etwas genauer interessiert!

Liebe Grüße,

eure

 

Transformation Mai-Juli / Eure Fragen

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Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Wochenende!
Ich auf jeden Fall, habe nämlich Freitag und Samstag mit Milena verbracht und wir hatten echt eine tolle und lustige Zeit.

Vor ein paar Tagen habe ich das Bild was oben zu sehen ist auf Instagram gepostet und seitdem häufen sich einige Nachrichten in meinem Postfach. Eigentlich sind die Nachrichten sehr kurz und bündig:
„Wie hast du so schnell abgenommen?“
„Wie hast du das geschafft?“
„Ich will das auch, wie geht es?“
„Kannst du mir verraten wie du so schnell so viel abgenommen hast?“

Ich hab leider nicht die Zeit jedem einzeln darauf zu antworten und da diese Frage sicher noch häufiger kommt, beantworte ich sie hier öffentlich für alle.

Zuerst einmal muss ich sagen, dass das nicht „viel“ ist, was ich abgenommen habe, auf der Waage sind das vielleicht 5 Kilo. Und für 2 Monate ist das vollkommen okay, gesund und genauso wie ich es mir erhofft hatte.
Angefangen wieder diszipliniert regelmäßig zum Sport zu gehen und mich gesund zu ernähren habe ich im Mai. Gemeinsam mit Milena habe ich mir vorgenommen endlich wieder in Form zu kommen, weil ich mich so einfach noch wohler in meiner Haut fühle und vorallem wieder in die meisten Sachen in meinem Schrank passe haha.

 Ich fand mich auch im Mai schön, ich war nicht dick oder so, es geht halt lediglich um ein paar Kilos und einfach das gesamte Körpergefühl. Jetzt fühle ich mich wieder halbwegs fit und fange an wieder mehr Gewichte im Fitnessstudio nehmen zu können. ( Ja Diggi ich weiß ich bin immernoch ein Lappen im Gegensatz zu dir mit meinen 18kg beim Brusttraining hahaha )

Ich hoffe, dass ihr wisst, dass auch ich kein Geheimrezept oder einen Geheimtipp habe.
Und wenn ihr den Beitrag zu Ende gelesen habt, denkt ihr euch wahrscheinlich:

„Okay, jetzt bin ich auch nicht schlauer als vorher.“
Es ist aber nunmal leider so, dass das was ich gemacht habe nichts neues ist.
Ich beantworte euch jetzt einfach die häufigsten Fragen:

Wie oft bist du in den zwei Monaten zum Sport gegangen?
In der Woche mache ich 3-4 mal Krafttraining und 2 mal Cardio + 3-4 Stunden Zumba. Zusätzlich gehe ich zur Tanzschule, was man ja auch noch als Cardio ansehen könnte.
Jeder Körper reagiert anders auf Sport und ich würde sagen, dass 3 mal die Woche ein Mix aus Kraft und Cardio auch reichen würde um gute Ergebnisse zu erzielen! Ich liebe allerdings den Sport und brauche es, wenn möglich, täglich! Setzt euch bloß nicht unter Druck und fangt lieber lansgam an, sonst gibt man sowieso viel zu schnell auf!

Wie hast du dich ernährt? Zählst du Kalorien?
Erstmal: NEIN, ich zähle keine Kalorien. Auch ich habe sämtliche Diäten und solchen Schwachsinn probiert, ewig Makros gezählt und jeden Fussel abgewogen, aber das hat mich im Endeffekt auch nicht glücklich gemacht.
Ich esse gesund bis ich satt bin, verzichte so gut es geht auf Süßigkeiten und habe auch normale Nudeln und Brot vom Speiseplan gestrichen. Ich esse nicht Low Carb, aber versuche trotzdem nicht übermäßig Kohlenhydrate zu mir zu nehmen, da ich so die besten Erfolge erziele!
Da es aber eine generelle Ernährungsumstellung ist und keine Diät, muss es auch Alltagstauglich und vorallem Sporttauglich sein. Deswegen: Knäckebrot, Kartoffeln, Reis – alles kein Ding. Nur eben in Maßen. Die Menge macht das Gift, wie man so schön sagt.

So, Sport und Ernährung hätten wir im Kasten. Und das wars halt auch schon.
Ich gehe einfach zum Sport und esse gesund, ab und zu mal ein Eis, ein Stück Schokolade oder einen Teller Nudeln. Aber zu 90% bin ich wieder super healthy dabei und es tut sooo gut! Und wisst ihr was noch schöner ist? Im Spiegel zu sehen, dass sich die harte Arbeit auszahlt!

Wenn ihr Erfolg haben wollt, müsst ihr was dafür tun, so wie das bei allem im Leben ist. Immer schön an sich selber glauben und dann wird das schon. Und auch noch sehr wichtig: Dran bleiben! Solche Ergebnisse erzielt man nicht über Nacht.. leider 🙂

Wenn ihr noch Fragen habt, immer gerne her damit!

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend,

eure

PS: Danke Milena, dass du das mit mir durchziehst! Ich freue mich jeden Tag darauf mit dir zum Sport zu gehen und gemeinsam macht es doppelt so viel Spaß! Fühl dich gedrückt!
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