„If I could re-name love, I’d call it Venezia“

„Venedig ist total schmutzig und stinkt.“ „Es ist überhaupt nicht so schön wie ich es mir vorgestellt hatte.“ „6 Tage Venedig? Viel zu viel!“ 

All diese Sätze habe ich vor meiner Abreise nach Venedig öfter gehört. Also habe ich mir mal wieder keine großen Hoffnungen gemacht und dachte, dass mir Venedig wohl auch nicht gefallen wird. Meinen ersten Eindruck von Venedig habe ich euch ja schon im letzten Blogpost erläutert, deshalb lasse ich die Einführung hier einfach mal weg.

Nach den Tagen die ich nun in Venedig verbringen durfte, kann ich euch eins sagen: Ich war selten so schnell in eine Stadt verliebt wie Venedig. Ich kann euch dabei nicht mal genau sagen was es ist, oder wieso ich mich so in diese Stadt verliebt habe, aber vom ersten Abend auf dem Grand Canal an war es um mich geschehen. Milena und ich kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Da man in Venedig selbst sich entweder zu Fuß oder mit dem Wasserbus bewegen kann, haben wir uns ein 72-Stunden-Ticket gekauft und konnten somit die ganze Zeit Bus, bzw. ja eigentlich Boot fahren. Das kann ich auch nur jedem wärmstens empfehlen. Besonders abends war es einfach nur traumhaft. Wir haben uns immer auf die Plätze draußen gesetzt und hatten somit die perfekte Sicht auf ganz Venedig. Die ganzen kleinen Häuschen und Gassen, die Brücken und die Architektur geben Venedig so einen unglaublichen Charme, dass ich mich gar nicht satt sehen konnte.

Fotos haben wir natürlich auch wieder unglaublich viele gemacht, die ich unbedingt mit euch teilen möchte. Da mich so viele von euch nach unseren Fotospots gefragt haben, werde ich sie euch unter den jeweiligen Fotos schreiben ( Bei denen, wo ich es noch weiß, da viele der Fotos einfach unterwegs in irgendwelchen Gassen entstanden sind).

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Das ist die wunderschöne Rialtobrücke.

 

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Diesen Ausblick über Venedig bekommt ihr, wenn ihr neben der Rialtobrücke auf das große Kaufhaus geht. Ich selbst habe den Tipp von einer Followerin bekommen und bin ihr sooo dankbar dafür!

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Das ist auf der Rialtobrücke selbst.

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Dieses kleine Café ist ebenfalls neben der Rialtobrücke, wie man unschwer erkennen kann. Dort zahlt ihr für einen Latte allerdings 6 oder 7€. Aber er schmeckt!

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In dieser Pizzeria waren wir an unserem ersten Abend. Allerdings ist sie nicht wirklich empfehlenswert. Trotzdem ist ein nettes Fotos entstanden, oder?

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Diese Brücke haben wir einfach beim schlendern durch Venedig entdeckt.

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Das ist die schöne Seufzerbrücke. Die findet ihr direkt neben dem Markusplatz, wenn ihr mit dem Wasserbus fahrt könnt ihr bei der Station San Zaccaria aussteigen.

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Das ist auf dem „The Gritti Palace“ Hotel und eins der schönsten Hotels, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Wenn ich meine Hochzeitsreise in Venedig verbringen sollte, dann in dem Hotel! (Nicht, dass ich einen Freund hätte oder so, aber man wird ja träumen dürfen, haha)

Die Aussicht vom „The Gritti Palace“. Die Terrasse gehört zu einer Suite.

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Schaut euch dieses Wohnzimmer aus einer Suite im Gritti Palace an! Dort möchte ich so gerne mal eine Nacht schlafen.

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Dieses Foto haben wir auf dem kleinen Balkon der Suite gemacht. Das Hotel und die Aussicht ist unheimlich fotogen! 

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Campanile di San Marco

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Der Markusdom

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Der Markusplatz bei Nacht. Nachts hat man den Vorteil, dass dort kaum Tauben sind.

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Wie ihr seht, war die Rialtobrücke ein sehr beliebtes Fotomotiv für uns. Rund um die Rialtobrücke findet ihr lauter tolle Fotospots.

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Das ist ebenfalls auf einer Brücke ein paar Meter von der Rialtobrücke entfernt.

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Das ist die Ponte dell‘ Accademia, die hat eine wunderschöne Aussicht und ist sehr zu empfehlen.

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In der Osteria Calle 21 waren wir Pasta essen. Dafür, dass es in der Nähe vom Markusplatz ist, war es preislich echt ok!

Tipps für Venedig:

  1. Kauft euch die Rolling Venice Card, dann bekommt ihr das Busticket vergünstigt und zahlt für das 72-Std-Ticket insgesamt 28€. Für drei Tage vollkommen in Ordnung und ihr müsste keine extra Gondelfahrt machen, da ihr Venedig auch super mit den Wasserbussen erkunden könnt. Die Card bekommt ihr an allen Ständen von Venezia Unica, zB am Bahnhof Santa Lucia.
  2. Fahrt nachts mit dem Wasserbus! Venedig ist tagsüber schon super schön, aber nachts so unglaublich romantisch. Es war soooo unglaublich unglaublich schön und falls jemals ein Mann auf die Idee kommen sollte mir einen Antrag zu machen, dann entweder in New York City oder Venedig. Und wenn ich eine Stadt mit New York City gleichstelle, dann hat es etwas zu bedeuten.
  3. Nehmt nur eine kleine Tasche mit. Wie auch bei jedem anderen Städtetrip ist sperriges Gepäck und Taschen einfach nur nervig. Venedig war selbst jetzt im November super voll und ich habe immer auf meinen Minirucksack aufpassen müssen. Nehmt am besten so wenig wie möglich mit! Da man auch eine Menge zu Fuß läuft, ist schweres Gepäck eh nur belastend.
  4. Wo wir beim Thema sind: Lauft viel zu Fuß. Ihr müsst nichtmal wirklich einen Plan haben, lauft einfach los und macht es wie Milena und ich: Ohne Ziel einfach Venedig erkunden. Aber vergesst nicht einen Stadtplan oder Google Maps parat zu haben, damit ich euch nicht verlauft. Passt aber auch auf, wo euch euer Handy hinführt. Die Karten sind nicht immer die neusten und nach manchen Abbiegungen folgt einfach nur Wasser und man landet mit viel Pech im Kanal, haha.
  5. Must-See’s sind meiner Meinung nach die Rialtobrücke, der Markusplatz/Markusdom, die Seufzerbrücke, die Aussichtsplattform auf dem Kaufhaus was ich euch unter den Fotos erklärt habe.
  6. Irgendwie merke ich gerade, dass meine Worte Venedig gar nicht gerecht werden, deswegen ist mein Tipp: Fahrt hin und schaut es euch an! Diese Magie dort müsst ihr selbst erlebt haben.

Ich hoffe euch hat der Post gefallen und ich konnte euch ein Stück weit vermitteln, wieso ich Venedig so schön finde.

3 Gedanken zu “„If I could re-name love, I’d call it Venezia“

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