„If I could re-name love, I’d call it Venezia“

„Venedig ist total schmutzig und stinkt.“ „Es ist überhaupt nicht so schön wie ich es mir vorgestellt hatte.“ „6 Tage Venedig? Viel zu viel!“ 

All diese Sätze habe ich vor meiner Abreise nach Venedig öfter gehört. Also habe ich mir mal wieder keine großen Hoffnungen gemacht und dachte, dass mir Venedig wohl auch nicht gefallen wird. Meinen ersten Eindruck von Venedig habe ich euch ja schon im letzten Blogpost erläutert, deshalb lasse ich die Einführung hier einfach mal weg.

Nach den Tagen die ich nun in Venedig verbringen durfte, kann ich euch eins sagen: Ich war selten so schnell in eine Stadt verliebt wie Venedig. Ich kann euch dabei nicht mal genau sagen was es ist, oder wieso ich mich so in diese Stadt verliebt habe, aber vom ersten Abend auf dem Grand Canal an war es um mich geschehen. Milena und ich kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Da man in Venedig selbst sich entweder zu Fuß oder mit dem Wasserbus bewegen kann, haben wir uns ein 72-Stunden-Ticket gekauft und konnten somit die ganze Zeit Bus, bzw. ja eigentlich Boot fahren. Das kann ich auch nur jedem wärmstens empfehlen. Besonders abends war es einfach nur traumhaft. Wir haben uns immer auf die Plätze draußen gesetzt und hatten somit die perfekte Sicht auf ganz Venedig. Die ganzen kleinen Häuschen und Gassen, die Brücken und die Architektur geben Venedig so einen unglaublichen Charme, dass ich mich gar nicht satt sehen konnte.

Fotos haben wir natürlich auch wieder unglaublich viele gemacht, die ich unbedingt mit euch teilen möchte. Da mich so viele von euch nach unseren Fotospots gefragt haben, werde ich sie euch unter den jeweiligen Fotos schreiben ( Bei denen, wo ich es noch weiß, da viele der Fotos einfach unterwegs in irgendwelchen Gassen entstanden sind).

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Das ist die wunderschöne Rialtobrücke.

 

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Diesen Ausblick über Venedig bekommt ihr, wenn ihr neben der Rialtobrücke auf das große Kaufhaus geht. Ich selbst habe den Tipp von einer Followerin bekommen und bin ihr sooo dankbar dafür!

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Das ist auf der Rialtobrücke selbst.

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Dieses kleine Café ist ebenfalls neben der Rialtobrücke, wie man unschwer erkennen kann. Dort zahlt ihr für einen Latte allerdings 6 oder 7€. Aber er schmeckt!

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In dieser Pizzeria waren wir an unserem ersten Abend. Allerdings ist sie nicht wirklich empfehlenswert. Trotzdem ist ein nettes Fotos entstanden, oder?

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Diese Brücke haben wir einfach beim schlendern durch Venedig entdeckt.

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Das ist die schöne Seufzerbrücke. Die findet ihr direkt neben dem Markusplatz, wenn ihr mit dem Wasserbus fahrt könnt ihr bei der Station San Zaccaria aussteigen.

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Das ist auf dem „The Gritti Palace“ Hotel und eins der schönsten Hotels, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Wenn ich meine Hochzeitsreise in Venedig verbringen sollte, dann in dem Hotel! (Nicht, dass ich einen Freund hätte oder so, aber man wird ja träumen dürfen, haha)

Die Aussicht vom „The Gritti Palace“. Die Terrasse gehört zu einer Suite.

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Schaut euch dieses Wohnzimmer aus einer Suite im Gritti Palace an! Dort möchte ich so gerne mal eine Nacht schlafen.

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Dieses Foto haben wir auf dem kleinen Balkon der Suite gemacht. Das Hotel und die Aussicht ist unheimlich fotogen! 

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Campanile di San Marco

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Der Markusdom

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Der Markusplatz bei Nacht. Nachts hat man den Vorteil, dass dort kaum Tauben sind.

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Wie ihr seht, war die Rialtobrücke ein sehr beliebtes Fotomotiv für uns. Rund um die Rialtobrücke findet ihr lauter tolle Fotospots.

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Das ist ebenfalls auf einer Brücke ein paar Meter von der Rialtobrücke entfernt.

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Das ist die Ponte dell‘ Accademia, die hat eine wunderschöne Aussicht und ist sehr zu empfehlen.

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In der Osteria Calle 21 waren wir Pasta essen. Dafür, dass es in der Nähe vom Markusplatz ist, war es preislich echt ok!

Tipps für Venedig:

  1. Kauft euch die Rolling Venice Card, dann bekommt ihr das Busticket vergünstigt und zahlt für das 72-Std-Ticket insgesamt 28€. Für drei Tage vollkommen in Ordnung und ihr müsste keine extra Gondelfahrt machen, da ihr Venedig auch super mit den Wasserbussen erkunden könnt. Die Card bekommt ihr an allen Ständen von Venezia Unica, zB am Bahnhof Santa Lucia.
  2. Fahrt nachts mit dem Wasserbus! Venedig ist tagsüber schon super schön, aber nachts so unglaublich romantisch. Es war soooo unglaublich unglaublich schön und falls jemals ein Mann auf die Idee kommen sollte mir einen Antrag zu machen, dann entweder in New York City oder Venedig. Und wenn ich eine Stadt mit New York City gleichstelle, dann hat es etwas zu bedeuten.
  3. Nehmt nur eine kleine Tasche mit. Wie auch bei jedem anderen Städtetrip ist sperriges Gepäck und Taschen einfach nur nervig. Venedig war selbst jetzt im November super voll und ich habe immer auf meinen Minirucksack aufpassen müssen. Nehmt am besten so wenig wie möglich mit! Da man auch eine Menge zu Fuß läuft, ist schweres Gepäck eh nur belastend.
  4. Wo wir beim Thema sind: Lauft viel zu Fuß. Ihr müsst nichtmal wirklich einen Plan haben, lauft einfach los und macht es wie Milena und ich: Ohne Ziel einfach Venedig erkunden. Aber vergesst nicht einen Stadtplan oder Google Maps parat zu haben, damit ich euch nicht verlauft. Passt aber auch auf, wo euch euer Handy hinführt. Die Karten sind nicht immer die neusten und nach manchen Abbiegungen folgt einfach nur Wasser und man landet mit viel Pech im Kanal, haha.
  5. Must-See’s sind meiner Meinung nach die Rialtobrücke, der Markusplatz/Markusdom, die Seufzerbrücke, die Aussichtsplattform auf dem Kaufhaus was ich euch unter den Fotos erklärt habe.
  6. Irgendwie merke ich gerade, dass meine Worte Venedig gar nicht gerecht werden, deswegen ist mein Tipp: Fahrt hin und schaut es euch an! Diese Magie dort müsst ihr selbst erlebt haben.

Ich hoffe euch hat der Post gefallen und ich konnte euch ein Stück weit vermitteln, wieso ich Venedig so schön finde.

First Impressions: Venedig

( english included )

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Wir sind angekommen! Gestern ging es für Milena und mich nach Venedig. Ich war vorher noch nie in Italien und freue mich deshalb umso mehr hier zu sein. Um vorab etwas zum ganzen Trip zu sagen, ich wurde von A&O Hotels (Milenas neuem Arbeitgeber) nach Venedig eingeladen, da hier am Wochenende ein Maskenball stattfindet und es ein großes Event geben wird. 🙂

We arrived! Yesterday Milena and I flew to Venice. This is my first time in Italy and I’m more than excited to be here! Just to let you know, I got invited by A&O Hotels to attend their masked ball at the weekend.

Milena und ich haben nun allerdings 2 Tage in Venedig für uns und haben den heutigen Tag schonmal genutzt, um uns hier ein bisschen umzuschauen.

Das Hotel liegt nicht direkt in Venedig, sondern etwas außerhalb in Mestre. Allerdings läuft man zu Fuß nur 5 Minuten zur Bahn und kann dann für 1,25€ mit dem Zug in 10 Minuten direkt nach Venedig fahren. Die Station bei der man aussteigt heißt Santa Lucia. Von dort aus kann man dann einfach zu Fuß laufen. Wir hatten die Kamera im Gepäck und wollten unbedingt ein paar schöne Fotos machen. Zum Glück ist jetzt nicht mehr Hauptsaison in Venedig und es sind nicht mehr ganz so viele Touristen unterwegs wie vielleicht im Sommer (behaupte ich jetzt mal so, haha). Also haben wir mal hier mal da gestoppt und für Aufmerksamkeit gesorgt, indem wir uns um- und ausgezogen und wie wild fotografiert haben. Aber fitmilenka und melinaesmeralda ist natürlich nichts peinlich. Heute sind wir ohne großes Ziel unterwegs gewesen und haben uns einfach treiben lassen. Nach gut 1 1/2 Stunden Fotos machen hatten wir dann aber mega Hunger, da unsere letzte Mahlzeit das Frühstück war. Also haben wir uns nach einem – natürlich fotogenen – Restaurant umgeschaut und wollten unbedingt eine Pizza essen. Naja, was soll ich sagen, ich hab mir mehr erhofft, haha. Wir haben beide eine einfache Margherita  genommen, aber es war halt echt eine stinknormale Pizza. Aber wir haben ja noch ein paar Tage und ich hoffe, ich komme nochmal in den Genuss einer leckeren italienischen Pizza in ITALIEN. Haha, manche Dinge muss man einfach im Urlaub machen. Außerdem möchte ich noch Eis und Pasta essen. Den Weißwein den wir zum Essen bekommen haben war super. Die Pizzeria hieß übrigens „Serenissima“ und ist ca. 15 Minuten zu Fuß von der Bahnstation entfernt. Preislich war es auch voll ok, wir haben für zwei große Pizzen und einen Liter Wein 33€ mit Trinkgeld bezahlt.

Milena and I have two more days for us to visit Venice and spend some time together.

The hotel isn’t directly in Venice, but 10 minutes by train in Mestre. You can get a one way ticket to Venice for just 1,25€. We started walking through Venice without having a plan where to go. We had our camera with us and wanted to take some nice pictures, so that’s what we did. After almost 1 1/2 hours of taking pictures we got very hungry, because the last meal we had was breakfast. We decided to go for some pizza because we’re in Italy, haha. Milena and I took both a plain margherita and yeah, what should I say. Wasn’t special, but still good because we were hungry. And it wasn’t as expensive as everybody told us. After dinner we went for some shopping and afterwards took the train back home. We didn’t see much but still got a first impression of the beauty of Venice. I can’t wait to explore that place even more during the next days! So get ready for a massive wave of snaps and pictures.

Danach sind wir noch etwas bummeln gewesen und Milena hat sich eine super schöne schwarze Jeansjacke und tolle Schuhe gekauft. Irgendwie waren wir vom Fotos machen und rumlaufen und schleppen ziemlich kaputt und haben uns dann wieder auf den Weg ins Hotel gemacht. Ich freue mich sehr darauf morgen noch mehr von Venedig zu sehen, denn bis jetzt fand ich es echt interessant diesen Ort mal in echt zu sehen und nicht nur auf Fotos. Wir haben heute echt nur einen Prozent von Venedig gesehen, freut euch also auf noch viiiiele weitere Snaps und Fotos!
Hier sind ein paar Bilder von unserem ersten Tag

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Ein Tag am Meer mit Ecover / Anzeige

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Dieses Jahr war ich schon einige Male am Meer. Ob an der Ostsee, in den USA, in Mexiko, in Asien… überall auf der Welt. Mal mehr und mal weniger ist mir aufgefallen, wie viel Plastik und Müll man eigentlich findet, wenn man genauer hinschaut. Das ist mir damals ganz besonders auf Bali aufgefallen. Dort hatten wir ein Boot mit Glasboden und konnten beim Fahren Plastiktüten, Flaschen und andere Utensilien beobachten, die überall hingehören, nur nicht ins Meer! Auch die Strände waren unheimlich zugemüllt. Schon oft habe ich mir darüber Gedanken gemacht, was wohl mit unserer Umwelt passieren wird, wenn das Ganze so weitergeht, aber den Gedanken dann früher oder später wieder verdrängt.

Aus dem Auge, aus dem Sinn, richtig? Nicht mehr mit mir! Ich bin so froh, dass mittlerweile immer mehr auf Nachhaltigkeit und Umweltverschmutzung geachtet wird, dass es immer mehr Organisationen gibt, die versuchen etwas dagegen zu unternehmen und zu guter Letzt, dass ich vor zwei Wochen Teil von einer tollen Aktion sein konnte! Ich wurde von Ecover eingeladen, an die Ostsee zu fahren und dort mit einigen anderen Bloggern mehr über Ecovers soziales Engagement zu erfahren und über das Thema Nachhaltigkeit zu reden.

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Habt ihr schonmal von Ecover gehört?

Ecover stellt wirksame Reinigungsprodukte her, die kraftvoll und dennoch sanft zur Umwelt sind. Dabei stehen Nachhaltigkeit sowie die Produktwirksamkeit immer im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie. Die Produkte sind daher biologisch abbaubar, pflanzenbasiert und Ecover trägt die Leaping Bunny Zertifizierung.

Diesen Oktober bringt Ecover die vierte limitierte Edition der Ocean-Plastic-Bottle heraus, die zu 50% aus gesammeltem Plastik von den Stränden Rios besteht. Ist das nicht eine mega coole Sache? Und das ist erst der Anfang!

Ein Auszug aus der eigens für die neue Ocean Bottle (dazu komme ich später noch) angelegten Website:

 

Bis zum Jahr 2050 könnte das Plastik
in unseren Ozeanen mehr wiegen als alle Fische
zusammen.

* The New Plastics Economy, Rethinking the future of plastics, World Economic Forum, January 2016 

[Ecovers] Mission ist es, diese Entwicklung umzukehren! Daher ist jetzt noch mehr Meeresmüll in der Verpackung unserer Ocean Bottle enthalten.“ (https://ocean-plastic.com/de/)

 

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Passend zum Thema waren wir bei dem Event also selbst Müll am Strand sammeln. Wir waren in Rettin und haben uns knapp zwei Stunden mit Tüten und Greifern auf die Suche begeben. Leider gab es gar nicht so viel zu finden, aber es hat mich total motiviert im nächsten Urlaub vielleicht das ein oder andere, selbst wenn es nicht von mir ist, einfach in den nächsten Mülleimer mitzunehmen! Wenn jeder so denken würde und nur ein Teil aus dem Meer/vom Strand mitnehmen würde, würde es der Erde so viel besser gehen! 
Man muss sich einfach vor Augen halten, dass auch die Kleinigkeiten zählen und man keine 5 Stunden Müll am Strand sammeln muss, um etwas zu verändern. Und genau das habe ich mir in letzter Zeit immer wieder selbst gesagt, versuche jetzt auch auf den Coffee To Go zu verzichten und nehme mir meinen immer von zuhause mit!
Zum Abwaschen zuhause habe ich mir natürlich auch einen Vorrat an Ecover Produkten angelegt. Die Produkte riechen so gut und sie tun der Umwelt etwas Gutes – geht’s noch besser?

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Nun zum Event. Melina und ich sind also nach Lübeck gefahren und von dort nach Travemünde. Dort habe ich endlich Luise kennengelernt! Ich lese ihren Blog schon seit Jaaaahren und sie ist immer eine große Inspiration für mich. Umso schöner, dass wir einen ganzen Tag mit ihr verbringen konnten!

Nachdem wir gemeinsam mit Ecover und dem Team des Norddeutschen Chapters der Surfrider Foundation den Strand unsicher gemacht haben, ging es für uns aufs Schiff. Dort wurde uns die neue Ecover-Flasche vorgestellt. Der Innovation Manager von Ecover selbst, Tom Domen, hat einen Vortrag gehalten und uns das Konzept von Ecover näher gebracht. Dabei habe ich gelernt, dass alle Ecover Produkte aus erneuerbaren, pflanzlichen Rohstoffen und Mineralien hergestellt. Was ich sehr wichtig finde ist, dass die Produkte biologisch abbaubar sind. Das Ziel Ecovers ist es außerdem, nicht nur mehr Aufmerksamkeit auf das Thema Plastikmüll in den Meeren zu lenken, sondern das Problem an der Ursache anzugehen: die allgemeine Überabhängigkeit von Plastik.

Die Ocean Bottle ist seit dem 16.10. in Deutschland bei Budnikowsky und dm, sowie den Ecover Online Shop erhältlich sein.

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Nach der Vorstellung gab es ein super leckeres 3-Gänge-Menü und wir haben den Tag im Sonnenuntergang auf dem Boot ausklingen lassen. Es war wirklich ein wunderschöner Tag und Abend!

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Eine zeitlang habe ich mir ehrlich gesagt wenig Gedanken um die Umwelt gemacht. Zumindest nicht in dem Sinne, was ich dafür tun kann um etwas zu ändern. Aber je älter man wird, desto mehr beschäftigt man sich auch mit dem Thema. Und gerade auch nach dem Ecover Event und den Vorträgen ist mir wieder bewusst geworden, wie wichtig es eigentlich ist sich aktiv für Nachhaltigkeit einzusetzen.

Die Ocean Initiative von Ecover kann man ganz einfach unterstützen, indem man ihre Produkte kauft! Die Idee, Plastik vom Strand zu nutzen um daraus Flaschen zu machen ist in meinen Augen einfach so super. Ich selbst wusste davon bis vor kurzem selber noch nichts, deshalb bin ich umso mehr begeistert dies mit euch teilen zu können!

Was tut ihr für die Umwelt? Achtet ihr auf Nachhaltigkeit? Habt ihr noch Tipps für mich?
Ich freue mich auf einen Austausch mit euch!

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Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Ecover entstanden.

Hotels in New York City

Gefühlt gibt es 20 Beiträge über New York auf meinem Blog, aber es ist auch einfach mein Happy Place und meine Lieblingsstadt. Obwohl ich euch schon viele Tipps und Empfehlungen gegeben habe, bekomme ich fast wöchentlich die Frage, welche Hotels ich in New York empfehlen kann.

Im Gegensatz zu anderen Bloggern, habe ich in New York (leider) noch nie eine Hotelkooperation gehabt. Hotels in New York sind teuer und ich verbringe sowieso den ganzen Tag draußen, deshalb habe ich nie ein teures Hotel gebucht oder groß auf die Einrichtung geachtet. Mittlerweile habe ich schon an verschiedenen Orten in New York und wollte euch mal ein paar Hotels auflisten, die ich empfehlen kann.

Wichtig zu sagen ist, dass ich in New York wirklich nicht darauf achte ein luxuriöses Hotel zu haben. Ich achte mehr darauf, dass das Hotel einigermaßen zentral liegt und gut zu erreichen ist.

Auf Platz 1 liegt momentan definitiv das Four Points by Sheraton Hotel. Das liegt quasi direkt am Times Square und ist super zentral! Es ist sauber, schön und reicht definitiv aus. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und meine Begleitung und ich haben für zwei Nächte pro Person ca. 150€ gezahlt.

Platz 2 belegt ein Hotel etwas auswärts und zwar das Best Western Plaza Hotel in Long Island City. Dort war ich im Februar und war sehr positiv überrascht. Obwohl das Hotel in Long Island liegt, ist man mit der Metro in zehn Minuten in Manhattan. Man wohnt abseits vom Trubel und hat nachts echt seine Ruhe, was mir auch mal ganz gut gefallen hat.

Platz 3 belegt das Row NYC Hotel, das ehemalig anders hieß, nun aber diesen Namen trägt. Ich kenne es nicht seit der Namensänderung, was aber an der Lage nichts ändert. Auch dieses Hotel liegt perfekt zentral am Times Square und ist somit super für einen ersten Besuch in der City, wenn man keine Zeit verlieren möchte und direkt im Zentrum leben möchte.

Platz 4 und Schlusslicht meiner kleinen Liste ist das Herald Square Hotel, welches direkt neben dem Empire State Building liegt. Dort war ich letztes Jahr und ich kann es echt nur als günstige Notlösung empfehlen. Mein Blick aus dem Fenster offenbarte mir nämlich nur die nächste Hauswand, welche nicht mal einen halben Meter entfernt war. Tageslicht? Fehlanzeige. Da ich bis einen Abend vorher noch kein Hotel hatte, musste ich darauf zurückgreifen, da alles andere zu teuer gewesen wäre. Da ich ja eh nur zum Schlafen dort war hat es allerdings gereicht. Es war sauber und zentral, das ist die Hauptsache.

Habt ihr Hotelempfehlungen für New York? Habt ihr ein Lieblingshotel in der City?
Schreibt es gerne in die Kommentare um anderen damit zu helfen 🙂

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Mit wem fliegst du eigentlich nach Mexiko? – Reisen mit Fremden

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In 8 Tagen geht es für mich los Richtung Mexiko. Endlich mal was neues entdecken, ein neues Land, eine neue Kultur. Ich freue mich sehr auf diese Reise und bin wahnsinnig gespannt, was wir alles sehen und lernen werden. Oft kam in letzter Zeit die Frage auf mit wem ich denn verreise.

Anfang Juni habe ich auf Instagram nach einem Travelbuddy gefragt, da ich unbedingt verreisen wollte und meine Freunde zu dem Zeitraum wo ich weg wollte entweder kein Geld oder keine Zeit hatten. Viele von euch hatten mir geschrieben und mit zwei Mädels habe ich dann tatsächlich zwei Reisen gebucht. Es haben sich sooo viele coole Girls gemeldet. Danke nochmal dafür. Vielleicht ergibt sich ja noch die ein oder andere Reise.

Die erste Reise mit einer Fremdem war mit Anna, die ich das erste mal in New York getroffen habe und mit ihr dann knapp drei Wochen an der Ostküste Amerikas verbracht habe. Dazu folgt aber noch ein eigenständiger Beitrag.

Die zweite Reise ist die Reise nach Mexiko. Ich fliege mit Eileen, wir haben uns im Gegensatz zu Anna und mir schon auf ein Eis getroffen, da sie vor kurzem in Berlin war.
Als ich Freunden und Familie davon berichtet habe, dass ich mit Fremden Mädels verreisen werde kamen Reaktionen wie „Das würde ich mich aber nicht trauen.“, „Wie kannst du sowas machen?“ oder „Also ich hätte da zu viel Angst vor“. Natürlich ist es riskant, immerhin weißt man nicht wie die Person tickt und im Gegensatz zu euch, die mir schon länger folgen und einiges über mich wissen, weiß ich über meine Follower sehr wenig. Das Risiko ist für mich also noch größer als für meine Reisebegleitungen.

Ich denke man muss natürlich etwas mutig sein und vor allem offen gegenüber neuen Menschen.

Die Reise mit Anna in Amerika war einfach ein Traum. Wir haben uns gut verstanden und ich hatte nie ein komisches oder ungutes Gefühl. Sie hat mich sehr herzlichen aufgenommen und mir viel von ihrer zweiten Heimat gezeigt.

Wenn ich die Entscheidung nochmal treffen müsste, würde ich mich wieder so entscheiden und noch einmal mit ihr verreisen. Auch was allgemein das Reisen betrifft würde ich immer wieder mit Fremden verreisen. Natürlich darf man nicht leichtsinnig mit sowas umgehen, ich habe vorher auch mit Anna telefoniert und wir haben uns Sprachnachrichten geschickt. Aber mit gesundem Menschenverstand und etwas Vorsicht kann man echt eine tolle Zeit haben. Ich werde euch natürlich auch einen Beitrag zu Mexiko online stellen sobald ich wieder da bin.

Habt ihr noch Fragen zu dem Thema?


 

In 8 days I’ll be on my way to Mexico. I can’t wait for this trip because I love discovering new cultures, countries and food hahah. A lot of you asked me who I’m traveling with. This will be my second trip with a „stranger“.

At the beginning of June I asked on my Instagram if someone wants to travel with me because all of my friends had either no time or no money. A lot of you sent me messages and during the next days I booked two flights. One of them was the trip to America with Anna who I first met in New York. The other one was the trip to Mexico with Eileen.

The trip to America with Anna was an incredible experience and I would do it again if I had the choice. Of course you have to be careful when traveling with strangers but we talked on the phone before so I knew I wouldn’t get surprised by a 60 years old man haha. When I met her in New York we got along fine from the first minute on.

Eileen, the one I’m flying to Mexico with, and I met in Berlin because she visited a friend. We ate ice cream and had a really funny afternoon. I can’t wait to spend almost two weeks with her in Mexico and get to know her more.

I can only recommend you to try to find someone you don’t know and travel with them. I’ve learned a lot during those weeks with Anna, I saw a lot I would’ve never seen without her and I can’t wait for more adventures in 8 days!

Helene Beach Festival 2017 + Packliste

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Festivaltraditionen sind was schönes! Dieses Jahr ging es für mich zum Dritten mal aufs Helene Beach Festival. Niemals hätte ich vor dem ersten Festival gedacht, dass es mir so gut gefallen würde und ich mich das ganze Jahr auf dieses eine Juli-Wochenende freuen würde.
Aber was soll ich sagen? Dieses eine Wochenende ist das sorgenfreiste im ganzen Jahr und auch wenn es mit etwas Stress verbunden ist, ist es einfach jede Packerei und Schlepperei wert! 2015 waren wir das erste mal auf dem Festival, darüber gibt es bereits einen Beitrag, den findet ihr HIER.

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Nun aber zum Bericht von 2017. Jahr zu Jahr lernt man ja irgendwas dazu, deswegen fühlten Esra und ich uns in Jahr 3 schon recht gut vorbereitet. Diesmal hatten wir ein Zweierzelt, keinen Palast für 8 Leute, nicht übermäßiges Essen und zwei schöne neue Campingstühle. Da wir letztes Jahr erst um 12 Uhr losgekommen sind und zur Dämmerung unser Zelt aufgebaut hatten, wollten wir diesmal früher los. Gegen 9 haben wir es wirklich geschafft und waren unterwegs. Das Helene Beach Festival liegt bei Frankfurt Oder und wir brauchen knapp 1 1/2 Stunden dorthin.

Dieses Jahr wurden mir zwei Pressetickets gestellt, das bedeutet, dass ich für die Tickets nichts zahlen musste, aber dafür über das Festival berichten sollte. Da ich das ja sowieso jedes Jahr mache ist das keine schwere Aufgabe und ich habe mich gefreut als „VIP“ anzureisen. Denn man hat mit dem Presseticket einige Vorteile, so kann man zum Beispiel auf dem VIP Campingplatz leben und hat eine Extra Einfahrt, da bei 25.000 Besuchern auch gerne mal ein Stau entsteht.

Den ersten komischen Blick ernteten Esra und ich, als wir von der Parkplatzdame auf den VIP Campingplatz gewunken wurden und wir meinten „Wir gehen lieber auf den normalen, da sind unsere Freunde.“ Haha. Ich habe das Presseticket nämlich nicht haben wollen, um „besser“ zu leben die vier Tage. Um ehrlich zu sein liebe ich genau das an dem Festival. Keine Schminke, keine tollen Outfits, keine Sorgen. Einfach entspannen, nicht drum kümmern wie man aussieht. Natürlich wäre es bestimmt cool gewesen, wenn ich Coachella-mäßig angezogen gewesen wäre, aber das kam überhaupt nicht in Frage. Deswegen gibt es auch keine fancy Blogger Bilder von mir von diesem Festival. Trotzdem möchte ich versuchen, euch mit Worten zu beschreiben, warum ich das Feeling dort liebe.

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Esra und ich haben es dieses Jahr ganz alleine geschafft zum Campingplatz mit all unserem Zeug zu kommen. Das ist aber auch nicht einfach. Besonders wenn man den Campingplatz wählt der am weitesten vom Parkplatz weg ist. Auf dem Weg zum Campingplatz kommt man nämlich schon an den ganzen feiernden Menschen vorbei. Und diese feiernden Menschen nehmen keine Rücksicht auf dich und dein Gepäck. Wir wurden von oben bis unten mit Wasserpistolen abgeschossen und anschließend mit Konfetti beworfen. YAAY! Angekommen am Campingplatz haben wir unser Zelt aufgebaut um anschließend nochmal loszugehen, um Verpflegung und Anziehsachen zu holen. Der ganze Akt dauerte also schon so 2 Stunden. Aber danach ging es endlich los! Ab in den Campingstuhl, ein kühles Bier öffnen und entspannen.

Am Donnerstagabend ging es also los zum eigentlichen Festivalgelände und wir durften feststellen, dass es dieses Jahr erstmals ein Riesenrad gab. Da war die Freude natürlich riesig und wir wollten sofort mitfahren. Esra meinte, sie würde mir (aus Spaß) einen Heiratsantrag machen auf dem Riesenrad. Da wir damals mit 14 immer meinten wir sind  „Ehefrauen“ hat mich der Satz gar nicht verwundert. Gemeinsam mit „Dem Camper“ (unser bestes Gruppenmitglied) sind wir dann aufs Riesenrad gegangen und haben uns erstmal richtig gefreut. 1. ist das Riesenrad hier schneller als gewöhnlich und 2. konnte man endlich mal das Festivalgelände von oben sehen. Nach der zweiten Runde oder so meinte Esra dann sie würde mir jetzt einen Heiratsantrag machen und sagte „Melli willst du meine Trauzeugin werden?“. Und damit habe ich einfach überhaupt nicht gerechnet. Wer es noch nich mitbekommen hat, Esra wird nächstes Jahr heiraten. Ich war so überrascht, dass ich direkt angefangen habe zu heulen. So haben wir die nächsten 3 Runden auf dem Riesenrad damit verbracht uns zu umarmen und zu heulen.
Danach sind wir zu einer der Bühnen gegangen und haben uns Alle Farben angehört und noch ein bisschen getanzt.

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Am Freitag haben wir das schöne Wetter genossen und waren unter anderem im See baden. Der Helenesee ist wirklich mega schön und klar und ich gehe da richtig gerne baden! Im Gegensatz zu den meisten Seen in Berlin sind dort nämlich auch keine Algen oder andere Gewächse, haha.
Wir haben wieder so viel gelacht und Spaß gehabt. Ich liebe unsere Gruppe einfach, denn Esra und ich sind die einzigen Mädels unter den vielen Männern und dadurch gibt es auch keine Zickerein oder sowas. Nach 3 Jahren ist man echt ein gutes Team und es ist jedes Jahr aufs neue einfach nur eine tolle Zeit.

Am Abend haben wir uns RAF Camora angeguckt, sind nochmal Riesenrad gefahren, diesmal zu sechst und sind über 15.000 Schritte gelaufen. Außerdem waren wir noch bei K.I.Z., Kool Savas und bei Gestört aber Geil. Danach gab es noch eine leckere Pizza und gegen 4 waren wir im Zelt.
Man läuft einfach unglaublich viel, da das Gelände wirklich groß und weitläufig ist. Dementsprechend taten mir nach dem ganzen Tanzen und Laufen echt die Füße weh und ich habe geschlafen wie ein Baby.

Der Samstag wurde ähnlich verbracht wie der Freitag: Baden, am See schlafen, eine Wasserschlacht am Zeltplatz und unser berühmtes Zapfenspiel. Dafür nimmt man einfach Tannenzapfen die am Boden liegen und bewirft sich damit. Haha. Was äußerst primitiv klingt, macht auf dem Festival aber tatsächlich Spaß. Genau wie mit Wasserpistolen schießen. Und genau dieser sorgenfreie Unsinn ist es, der das Wochenende so besonders und entspannend macht.

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Am Samstagabend steht nichts mehr auf dem Plan, was Esra und mich Musikmäßig interessiert, aber an diesem Wochenende lassen wir uns immer auf neues ein.
Unser Highlight des letzten Abends ist definitiv der Aufritt von „Ostblockschlampen“. Electro und sowas ist echt nicht meins/unsers, aber es war einfach nur der Wahnsinn. Wir haben so viel getanzt, gelacht, sind gesprungen, haben uns umarmt und gefeiert. Da es der letzte Abend war, haben wir auch unsere Einwegkamera mitgenommen und viele Fotos geschossen.

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Wenn ich mir die Fotos anschaue bekomme ich direkt wieder Gänsehaut. Man kann es auf Fotos oder auch Videos einfach nicht wiedergeben wie viel Spaß wir hatten und wie toll es jedes Jahr aufs neue ist. Ich liebe es vor der MainStage zu stehen und die laute Musik und den Bass zu spüren. Sich auf neue Musikrichtungen einlassen, einfach den Kopf ausschalten und Spaß haben. Dafür brauchen wir keine Drogen und betrunken waren wir auch nicht, haha. Die gemeinsame Zeit und dieses eine Wochenende im Jahr schweißt uns jedes Jahr mehr und mehr zusammen. Es kommen so viele unzählige Erinnerungen dazu und viele unvergessliche Momente.

An dieser Stelle grüße ich ganz herzlich unsere Campmitglieder, falls sie das lesen. Den heiligen Martin, den Camper, der Fake-Camper und der Fake-Tobi, der echte Tobi, Mimo und alle anderen. 

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Da wir jetzt schon am Ende angekommen sind, habe ich noch unsere Festival Pack- und Einkaufsliste für euch.
Das sind die Dinge die wir dieses Jahr mitgenommen haben und vielleicht erleichtern sie dem ein oder anderen das Packen fürs Festival.

Ich packe meine Taschen und nehme mit..

 

Basics:

  • Zelt
  • Stuhl
  • Isomatte
  • Schlafsack
  • Schloss fürs Zelt
  • Panzertape
  • Klopapier
  • Campingkocher
  • Müllsäcke

Hygiene:

  • Sonnencreme
  • Taschentücher
  • Desinfektion
  • Mückenspray
  • Deo
  • Duschgel
  • Zahnputzzeug
  • Labello
  • Abschminktücher
  • Ohropax
  • Haargummis
  • Schminke (nur wenn man unbedingt will)
  • Feuchttücher
  • Bürste
  • Medikamente
  • Pflaster

Essen, Trinken & Haushalt:

  • Pappbesteck & Teller, Becher
  • Reiswaffeln
  • Äpfel, Mandarinen aus der Dose (MIT LASCHE!)
  • 5min. Terrinen
  • Dosenravioli
  • Gummibären
  • Chips
  • Croissants
  • Milchbrötchen
  • Vegane Aufstriche
  • Pumpernickel
  • Knäckebrot
  • Wasser
  • Alkohol
  • Dosenbier

Sonstiges:

  • Sonnenbrille
  • Regencape
  • Einwegkamera
  • Powerbank

 

Wart ihr dieses Jahr auf einem Festival oder geht ihr noch auf eins? Wie findet ihr Festivals?

Ich hoffe euch hat der Beitrag gefallen und ihr habt einen kleinen Einblick in unser Wochenende bekommen.

 

Esra I LOVE YOU und danke für die wunderbare Zeit.
Nie ohne mein Martin!

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Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit dem Helene Beach Festival entstanden. 

Meine nächsten Reiseziele featuring savedroid

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New York, New York..

Wer meine letzten Blogposts verfolgt hat, kann sich sicher daran erinnern, dass es öfter mal um New York ging. Keine andere Stadt hat mich so in ihren Bann gezogen wie New York!
Ich bin wirklich schon eine Menge gereist und manches muss man wirklich nicht zweimal sehen. Aber von einem Ort kriege ich nie genug und das ist nunmal New York.
Auch wenn ich gerade erst im Februar das letzte mal dort war, nicht zu wissen wann ich wieder dort bin ist schrecklich!
Deshalb habe ich mir vorgenommen, ab sofort immer etwas Geld beiseite zu legen. Nicht zu viel, dass ich auf etwas verzichten müsste, aber genug, um bald wieder in der Stadt meiner Träume zu sein.
Vor einiger Zeit bin ich dann auf die App savedroid gestoßen. Die App ermöglicht es mir auf etwas bestimmte hin zu sparen und das auf einer witzigen Art und Weise!
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Und so funktioniert das ganze: Als erstes legt man sein Ziel fest, was in meinem Fall New York ist und einen Betrag von (in meinem Fall) 700€.
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Dann könnt ihr zwischen verschiedenen Smooves wählen. Was sind Smooves? Smooves sind die Sparregeln. Ihr könnte bestimmte Challenges auswählen und wenn diese erreicht werden, dann spart ihr automatisch! Ich hab mich für den „Handy Checker“ entschieden. Jedes mal, wenn ich mein Hand mehr als 50 Minuten benutze, werden 2.50€ von meinem Konto auf mein savedroid Konto gelegt. Das funktioniert aber auch mit anderen Zielen, wie zum Beispiel einer von euch festgelegen Schrittzahl. Der Betrag und das Ziel ist dabei wirklich frei wählbar.
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Klingt doch ganz sinnvoll oder? Jetzt klappt das auch endlich wirklich mit dem sparen! Die App findet ihr im App Store hier oder im Google Play Store hier.
Thema Datenschutz: Natürlich habe ich mich mit der App beschäftigt, da es um mein privates Konto geht und man niemandem ohne darüber nachzudenken darauf „Zugriff“ geben sollte. Jedoch waren nach etwas Recherche alle Zweifel weg: Nicht nur, dass die App vom TÜV geprüft wurde, man findet auch einige Artikel im Internet wo es genau um dieses Thema geht! Würde savedroid etwas mit eurem Geld anstellen was ihr nicht wollte, würde es sie schon nicht mehr geben. 🙂
Außerdem habe ich noch einen nützlichen Code für euch! Ihr bekommt 5€ gutgeschrieben, wenn ihr den Code „Meli5“ benutzt!
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Kurz nochmal zum Thema Reiseziele: natürlich möchte ich nicht immer nur nach New York. Orte die ich so schnell es geht bereisen möchte sind unter anderem nochmal die Westküste der USA, die Philippinen, Südamerika (steht ganz weit oben) und Zanzibar!
Dieses Jahr soll davon zumindest die Reise an die Westküste umgesetzt werden.
Im Winter wäre es toll, wenn ich es dort nach Zanzibar schaffen würde.
Gebucht habe ich noch nichts, aber natürlich wird es dieses Jahr trotzdem noch in den Urlaub gehen. Last Minute finde ich meist eh die besten Angebote und man muss ja nicht immer ein halbes Jahr vorher buchen. Wie seht ihr das? Wie weit im Voraus bucht ihr? Bucht ihr im Reisebüro oder im Internet?
Und eure nächsten Ziele? Was könnt ihr mir empfehlen?
Liebe Grüße und viel Spaß beim sparen,
Melina 
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In freundlicher Kooperation mit savedroid