Meine nächsten Reiseziele featuring savedroid

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New York, New York..

Wer meine letzten Blogposts verfolgt hat, kann sich sicher daran erinnern, dass es öfter mal um New York ging. Keine andere Stadt hat mich so in ihren Bann gezogen wie New York!
Ich bin wirklich schon eine Menge gereist und manches muss man wirklich nicht zweimal sehen. Aber von einem Ort kriege ich nie genug und das ist nunmal New York.
Auch wenn ich gerade erst im Februar das letzte mal dort war, nicht zu wissen wann ich wieder dort bin ist schrecklich!
Deshalb habe ich mir vorgenommen, ab sofort immer etwas Geld beiseite zu legen. Nicht zu viel, dass ich auf etwas verzichten müsste, aber genug, um bald wieder in der Stadt meiner Träume zu sein.
Vor einiger Zeit bin ich dann auf die App savedroid gestoßen. Die App ermöglicht es mir auf etwas bestimmte hin zu sparen und das auf einer witzigen Art und Weise!
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Und so funktioniert das ganze: Als erstes legt man sein Ziel fest, was in meinem Fall New York ist und einen Betrag von (in meinem Fall) 700€.
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Dann könnt ihr zwischen verschiedenen Smooves wählen. Was sind Smooves? Smooves sind die Sparregeln. Ihr könnte bestimmte Challenges auswählen und wenn diese erreicht werden, dann spart ihr automatisch! Ich hab mich für den „Handy Checker“ entschieden. Jedes mal, wenn ich mein Hand mehr als 50 Minuten benutze, werden 2.50€ von meinem Konto auf mein savedroid Konto gelegt. Das funktioniert aber auch mit anderen Zielen, wie zum Beispiel einer von euch festgelegen Schrittzahl. Der Betrag und das Ziel ist dabei wirklich frei wählbar.
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Klingt doch ganz sinnvoll oder? Jetzt klappt das auch endlich wirklich mit dem sparen! Die App findet ihr im App Store hier oder im Google Play Store hier.
Thema Datenschutz: Natürlich habe ich mich mit der App beschäftigt, da es um mein privates Konto geht und man niemandem ohne darüber nachzudenken darauf „Zugriff“ geben sollte. Jedoch waren nach etwas Recherche alle Zweifel weg: Nicht nur, dass die App vom TÜV geprüft wurde, man findet auch einige Artikel im Internet wo es genau um dieses Thema geht! Würde savedroid etwas mit eurem Geld anstellen was ihr nicht wollte, würde es sie schon nicht mehr geben. 🙂
Außerdem habe ich noch einen nützlichen Code für euch! Ihr bekommt 5€ gutgeschrieben, wenn ihr den Code „Meli5“ benutzt!
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Kurz nochmal zum Thema Reiseziele: natürlich möchte ich nicht immer nur nach New York. Orte die ich so schnell es geht bereisen möchte sind unter anderem nochmal die Westküste der USA, die Philippinen, Südamerika (steht ganz weit oben) und Zanzibar!
Dieses Jahr soll davon zumindest die Reise an die Westküste umgesetzt werden.
Im Winter wäre es toll, wenn ich es dort nach Zanzibar schaffen würde.
Gebucht habe ich noch nichts, aber natürlich wird es dieses Jahr trotzdem noch in den Urlaub gehen. Last Minute finde ich meist eh die besten Angebote und man muss ja nicht immer ein halbes Jahr vorher buchen. Wie seht ihr das? Wie weit im Voraus bucht ihr? Bucht ihr im Reisebüro oder im Internet?
Und eure nächsten Ziele? Was könnt ihr mir empfehlen?
Liebe Grüße und viel Spaß beim sparen,
Melina 
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In freundlicher Kooperation mit savedroid

One day in Hamburg

Für mich ging es dieses Wochenende für einen Tag nach Hamburg. Ich war schon einige Male in Hamburg, doch dieses mal hat es mir irgendwie am besten gefallen, auch wenn es so kurz war! Jose und ich sind Sonntag Nachmittag in Berlin losgefahren und gegen 17:45 in Hamburg angekommen. Mit dem Auto ist das echt eine machbare Strecke für so einen Kurztrip.

Wir haben ein Zimmer im wunderschönen 25hours Hotel in der Hafencity gehabt und wurden vom Hotel zum Essen eingeladen. Angekommen im Hotel sind wir direkt runter zum Essen, da wir später angekommen sind als mir lieb war. Dort gab es dann Wein, Schnitzel, Königsberger Klopse und Walnusseis. Nachdem wir ordentlich verwöhnt wurden mussten wir auch schon direkt los zum Konzert. Denn der Grund warum wir in Hamburg waren war Nicky Jam. Viele von euch werden ihn nicht kennen, oder der Name wird ihnen im ersten Moment nichts sagen, aber den Song „El Perdon“ mit Enrique Iglesias hat bestimmt jeder mitbekommen, haha. Ich träume schon Jahre davon Nicky Jam mal live zu sehen und da er zum ersten Mal in Deutschland war, musste ich das natürlich nutzen! Ich liebe Konzerte, das habt ihr wahrscheinlich unschwer mitbekommen, und gebe mein Geld sehr gerne für Konzerttickets aus. Dieses Jahr war ich schon bei Drake, Kid Ink, J-Alvarez und Nicky Jam. In den nächsten Monaten stehen noch Shawn Mendes, J Balvin, Bruno Mars und Daddy Yankee an. Es macht so unglaublich Spaß auf Konzerte zu gehen und jedes mal ist es ein unvergessliches Erlebnis seine liebsten Stars live zu sehen. Dafür gehe ich kaum shoppen, denn ein Ticket kostet gern mal 100€ (man kann sich dann ausrechnen was das für 5-6 Konzerte im Jahr macht).

Jedenfalls sind wir dann schnell los gefahren, mittlerweile war es fast 20 Uhr (Einlass ging um 18 Uhr los) und als unsere Tickets entwertet wurden, hörten wir wie Nicky Jam auf die Bühne kam.

Also perfektes Timing, das Konzert ging los und wir quetschten uns durch die Menge etwas weiter vor. Nach 1 1/2 Stunden war das Spektakel dann auch vorbei und er hat leider keine Zugabe gegeben. Ich finde es so schade, dass kaum noch ein Künstler eine Zugabe gibt, da es für mich irgendwie dazu gehört. Da ich wie gesagt oft auf Konzerte gehe, habe ich es gut beobachten können, wie die Zugaben der Künstler immer weniger wurden. Umso mehr freue ich mich, wenn es dann doch mal passiert.
Nach dem Konzert sind wir schnell wieder ins Hotel geflitzt und haben im Hotelzimmer mit der Box, die übrigens in jedem Zimmer ist, noch ein bisschen Musik gehört und getanzt. Danach sind wir duschen gegangen ( ich liiiiiebe Hotelduschen! ) und dann war auch schon Schlafenszeit.

Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich schon um 6:30 aufstehen um noch Fotos in Hamburg zu machen, allerdings war es super bewölkt und absolut nicht so schön wie am Vorabend mit traumhaften Sonnenuntergang, deshalb haben wir uns dazu entschlossen noch bis kurz vor 8 im Bett zu bleiben. Und dann kam der beste Part des ganzen Aufenthalts: Das Frühstück! Sind wir doch mal ehrlich: es gibt nichts besseres als Frühstück im Hotel! Wer stimmt mir zu? Und wir wurden nicht enttäuscht: frischer Orangensaft, Kaffee, viele tolle Brote, Joghurt, Nüsse, Leinsamen, eine große Auswahl an Wurst und Käse… und und und! Also haben wir erstmal eine Stunde gefrühstückt. Danach haben wir die letzte Stunde genutzt, um noch ein paar schöne Fotos zu machen. Ich wäre so gerne noch länger geblieben, aber leider hat die Uni gerufen und um 14 Uhr musste ich wieder im Klassenraum sitzen.


An dem Hotel hat mir wirklich die Liebe zum Detail gefallen. Es gab eine Wärmflasche neben dem Bett, ein Schlafschaf Kuscheltier, eine Art offenen Koffer als Tisch und es war alles sehr maritim eingerichtet. Das Zimmer glich eine Koje und hatte wirklich Charme! Die Mitarbeiter waren super freundlich und ich habe mich richtig wohl gefühlt. Für mich war das Highlight im Zimmer wirklich die Box mit der man sein Handy per Bluetooth verbinden konnte. Wie oft habe ich schon meine Box im Urlaub vergessen, hatte das falsche Ladekabel dabei oder zu wenig Platz im Gepäck. Sowas sollte es wirklich in jedem Hotel geben und hat mir persönlich einfach mega gut gefallen, da  ich Musik einfach liebe und auch Zuhause immer und überall Musik höre.
Das Hotel hatte außerdem eine super und fotogene Lage in der Hafencity und wir waren in 15 Minuten beim Konzert. Dank der Tiefgarage hatte wir auch keine Parkplatzprobleme.

Alles in allem war es einfach ein super Aufenthalt in Hamburg, bei dem alles auf die Minute genau gestimmt hat!
Nicht mal 24 Stunden waren wir dort, aber das ist noch ein Grund mehr schnell wiederzukommen!

 

In maritimer Kooperation mit 25hours Hotels

New York, New York..

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Mittlerweile ist die Reise nach New York schon mehr als 3 Wochen her und ich kann nur wie in fast jedem Post sagen: MAN VERGEHT DIE ZEIT SCHNELL. Ich habe soooo ewig auf diese Reise gewartet, genau genommen seit Juli als wir sie gebucht haben und plötzlich ist es schon wieder Vergangenheit. Aber wie sagt man so schön: Vorfreude ist die schönste Freude und ich habe mich wirklich jeden Tag mehr auf meine Lieblingsstadt gefreut. Keine Ahnung warum ich so vernarrt in New York bin, ich denke wirklich oft darüber nach warum es so ist und wie ich es euch erklären kann, aber ich finde einfach keine plausiblen Gründe. „Die Stadt ist so schön.“, „Die vielen Lichter..„, „Das Feeling..“ – Nein Leute, ich glaube ihr müsst einfach selber mal nach New York. Was natürlich nicht bedeutet, dass es euch dann auch so gut gefällt, aaaaber… vielleicht schon, haha 🙂

Gerade frage ich mich noch, wie ich diesen Blogbeitrag aufbauen soll, ob ich es wie ein Reisetagebuch schreiben soll oder einfach die Fakten auf den Tisch hauen soll, haha.
Ich versuche auf jeden Fall eure meist gestellten Fragen zu beantworten.

Wo habt ihr gebucht? Wie viel hat die Reise gekostet?

Gebucht haben wir die Reise wie gesagt bereits im Juli 2016, also ein halbes Jahr vorher. Wir haben ein Angebot auf der Seite Urlaubsguru (Oder Urlaubspiraten? Da bin ich mir nicht mehr sicher) gefunden und für die ganze Reise, Hotel, Frühstück, Direktflug mit Airberlin und Gepäck 505€ pro Person bezahlt. Unser Hotel war das Best Western Plaza in Queens und das war vollkommen ausreichend. In 10 Minuten ist man mit der Metro in Manhattan und für den Preis war es wirklich okay!

Wir waren ja in einer Gruppe zu fünft dort und hatten dementsprechend viele Ideen und Wünsche was wir machen und sehen wollten, deshalb habe ich mir überlegt euch meine liebsten Plätze, Ausflüge und Tipps zu verraten. Außerdem wolltet ihr ja wissen wo überall meine Fotos entstanden sind, das verrate ich euch natürlich auch.

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Am Tag der Ankunft war es schon relativ spät und wir sind bloß noch zum Times Square und was essen gegangen. Wir sind bei Chipotle gelandet, dort sollte man auf jeden Fall einmal essen wenn man länger in Amerika ist. Dort gibt es mexikanisches Essen und man kann auch super gesünder essen (Brauner Reis, Salat, Huhn etc.).

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Am Times Square waren wir dann auf der Suche nach einem Rooftop und haben tatsächlich eine Bar mit einer unglaublichen View gefunden!! (Ich hasse es eigentlich, wenn Menschen englische Worte wie hier „view“ in deutsche Sätze packen und jetzt habe ich mich selbst dabei erwischt :D) Die Bar ist zu Fuß vielleicht 4 Minuten vom Times Square entfernt und gehört zum Hyatt Hotel. Sie heißt „Bar 54 at the Hyatt Centric Times Square“. Das Gute ist, dass ihr keinen Eintritt zahlen müsst wie auf vielen anderen Rooftops. Dafür sind die Getränke leider nicht ganz günstig, aber der Ausblick macht alles wieder gut.

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Am nächsten Tag haben wir uns auf dem Weg zum Battery Park gemacht, dort wollten wir die Staten Island Ferry nehmen, da diese umsonst ist und man einen Blick auf die Freiheitsstatue bekommt. Am Terminal gibt es einen Pizzastand, dort MÜSST ihr euch eine Pizza holen, die ist soooo gut! Leider hat Milena mir meine aus der Hand geschlagen. Muss ich wohl nochmal wiederkommen 😀
Während wir die Pizza gegessen haben, haben wir einen Mann kennengelernt der uns dann eine andere Bootstour aufgequatscht hat. Da sind wir dann für 20$ pro Person + 3$ für eine Limo zum Boot gefahren und sind dann vom Pier 36 gestartet. Unter der Brooklyn Bridge durch, bis zum One World Trade Center, zur Freiheitsstatue und wieder zurück. Die Tour ging eine Stunde und wir hatten perfektes Wetter! Super auch für Fotos 🙂 Danach haben wir uns ein Uber genommen und sind zum Brooklyn Bridge Park gefahren, einen Spot, den ich bis dahin gar nicht kannte! Der Blick auf die Skyline ist fantastisch und ich hätte dort ewig bleiben können. Leider gab es da einen kleinen kritischen Zwischenfall (die Snapchat Crew wird sich vielleicht erinnern) und Milena und ich sind erstmal geflüchtet und Kaffee trinken gegangen und danach zu SHAKE SHACK! Ich liebe Shake Shack sooo sehr! Holt euch da einen Double Shack Burger und Käsepommes. Die Käsepommes sind einfach W A H N S I N N !

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An Tag 3 hatten wir dann das Glück auf ein privates Dach zu kommen und dort mehrere Stunden Fotos machen zu dürfen. Wir waren ja mit Stefan dort, einem guten Freund, der Fotograf ist und sooo schöne Fotos von uns gemacht hat. Das Licht dort oben war perfekt und wir hatten an diesem Tag fast 23 Grad!! IM FEBRUAR! Kann es kaum glauben wie viel Glück wir mit dem Wetter hatten. Nach dem Besuch auf dem Rooftop hatten wir alle mega Hunger und haben dann den Fehler gemacht, zu einem relativ günstigen Asiaten zu gehen… keine Empfehlung an dieser Stelle 😀

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Weiß auch gar nicht mehr wie der hieß. Nach dem Fail mit dem asiatischen Restaurant ging es für Rene, Stefan und mich auf nach New Jersey, denn es stand ein HELIKOPTERRUNDFLUG auf dem Plan. Milena ist ja leider krank geworden und ist mit Lilli (die letzte aus unserer Fünfergruppe) wieder ins Hotel zurück.
Also sind wir mit dem NJ-Transit von der Pennstation bis nach Linden, New Jersey gefahren. Dort kommt man für 17$ hin und wieder zurück. Allein die Zugfahrt war für mich schon aufregend, weil ich es liebe die USA zu erkunden und jeder noch so kleine Ort ist für mich interessant 😀 Ich liebe diese typischen amerikanischen Häuser und Straßen und davon gibt es in New Jersey definitiv genug. Von Linden aus haben wir uns dann ein Uber gerufen und sind für 6$ (Stefan, ich krieg noch 2$ von dir :D) zum „Linden Airport“ gefahren. Nun kommt eine große Empfehlung für euch! Vorweg möchte ich sagen, dass nichts von diesem Trip gesponsert ist, weder die Reise noch die Aktivitäten. Die Firma Core Helicopters hat all unsere Wünsche erfüllt! Auch Stefan mit seinen Extrawürsten (Sorry Bro :P) hat alles bekommen was er wollte! Wir sind nämlich ohne Türen geflogen, damit man besser Fotos & Videos machen kann und er durfte sogar seine Füße rausbaumeln lassen! Wir sind insgesamt eine Stunde geflogen, zum Sonnenuntergang, und haben pro Person 280$ bezahlt! Das ist unschlagbar, denn alle anderen Firmen die wir gefunden haben haben um die 300- 500$ für FÜNFZEHN MINUTEN genommen.
Über den Helikopterflug an sich könnte ich direkt noch einen eignen Beitrag schreiben, denn das war eines der besten Erlebnisse meines Lebens! Ich kann nicht beschreiben was das für ein unglaubliches Gefühl war, direkt über der Skyline, über dem Empire State Building und dem World Trade Center zu fliegen. Die Stadt bei Nacht von oben zu sehen.. ich habe mir einen großen Traum erfüllt und wenn ich ehrlich sein soll kamen mir oben wirklich die Tränen weil es SO SO schön war. Ich würde es jederzeit wieder machen und es war jeden Cent wert. Unser Pilot Mario war auch super. Leider kam ich auf die Idee mit offenen Haaren zu fliegen und habe jetzt unglaublich kaputte Haare, da ich auf dem windigsten Platz saß und meine Haare danach ein großes Büschel waren. Aber egal, es war ein Erlebnis was ich nie vergessen werde. Und wenn ich das nächste Mal in New York bin, muss ich es glaube ich nochmal machen. Auch wenn ich wirklich Respekt vor Hubschrauber fliegen habe. 😀 Danke René, dass du meinen Gurt überprüft hast und da hinten auf mich aufgepasst hast.

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Am 4. und letzten ganzen Tag wollten Milena und ich einen Beste-Freunde Tag machen und sind nach Greenwich Village zum Frühstücken gefahren. Dort sind wir zu „Jacks Wife Freda“ gegangen, da ich schon soo viele Fotos in Instagram von dem Restaurant gesehen hatte. Das Essen war teuer aber lecker, allerdings mussten wir lange auf einen Platz warten und wurden nach dem Essen auch direkt wieder rausgeworfen. Der Service war nicht so besonders. Aber gute Instagram Fotos bekommt man da auf jeden Fall! Trotzdem würde ich es euch nicht unbedingt empfehlen. Danach sind wir bis zum World Trade Center gelaufen, ich finde in New York kann man alles ganz gut zu Fuß ablaufen und es gibt immer was zu sehen. Am World Trade Center ist Milena dann nach Hause gefahren und ich habe den Rest des Tages genutzt um New York weiter zu Fuß zu erkunden. Bin über die Brooklyn Bridge gelaufen, dann durch ganz New York wieder bis nach Manhattan, vorbei am Flatiron Building wo ich eine Pause bei Shake Shack gemacht habe. Danach stand dann shoppen auf dem Programm und ich war eeewig bei Victorias Secret und habe viel zu viel Geld dort gelassen. An dem Tag bin ich 15km durch New York gelaufen und hatte wirklich einen wundervollen Tag, leider ohne Milena. Es wäre so schön gewesen, wenn sie dabei gewesen wäre und ich ihr alles hätte zeigen können.

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An Tag 5 hatte ich Karten fürs Rockefeller Center für uns, wo ich dann auch alleine hingegangen bin. Um 8:30 war ich oben, es war noch etwas bewölkt und echt leer, sehr gut für Fotos! Hab auch ein paar Deutsche gefunden, die Fotos von mir gemacht haben. Die Tickets habe ich am Tag vorher über die Website geholt und ich glaube es waren zwischen 32-38$. Ich war dann fast 2 Stunden oben, habe geguckt, nachgedacht, einfach genossen. Danach bin ich zu Starbucks frühstücken gegangen, war nochmal bei Victorias Secret (der direkt am Rockefeller Center ist Waaaaahnsinn!! Riesengroß, so edel und schön!) und bei Sephora und habe dann die anderen im Central Park getroffen. Danke an dieser Stelle wieder an René, er hat mir einen HotDog geholt auf den ich soooo Lust hatte!

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Wir haben dann noch Fotos auf der 5th Avenue gemacht und haben Milena aus dem Hotel abgeholt und sind zum Flughafen gefahren. Ich glaube ich war nie trauriger gehen zu müssen als dieses mal. Ich habe mich zum dritten mal in meine Lieblingsstadt verliebt und sie hat und mit guten Wetter verwöhnt und mit den tollen Erlebnissen.. Ich würde sofort zurück fliegen wenn ich könnte! Es war eine interessante Reise und meine erste Reise mit Menschen, die ich teilweise kaum oder gar nicht kannte und ich habe eine Menge Erfahrungen mitgenommen. Milena wir wiederholen das auf jeden Fall nochmal im gesunden Zustand und dann wirst du New York auch lieben!

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Keine Ahnung wann ich das nächste mal dort bin, ich hoffe sehr dieses Jahr spontan nochmal hinzufliegen.. Ich halte euch natürlich auf dem laufenden!

Ich hoffe ihr habt durch den Beitrag ein bisschen was mitnehmen können und eure Fragen wurden beantwortet. Wenn ihr noch Fragen habt, kommentiert gern!

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Februar 2017 – Review

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Februar, Februar.. du warst so aufregend! Ich durfte so viel reisen, erleben, lachen.. es war der Wahnsinn! Abgesehen davon, dass der Monat für mich super schön war, kann ich es kaum glauben dass wir mittlerweile schon den 10.03. haben! MÄRZ! Es war doch gerade erst Weihnachten, oder?

Ich habe gelacht: In New York. Mit Milena. Obwohl sie so krank war, haben wir wieder echt viel Mist geredet und gemacht und alleine ihre Anwesenheit reicht um mich so richtig zum Lachen zu bringen.

Ich habe geweint: Im Helikopter über New York.. das war ein wahnsinniger Moment, über der Skyline von Manhattan zu fliegen und die ganzen Lichter zu sehen. Ich war einfach sprachlos.. Das muss man mal erlebt haben!

Ich bin gereist: Nach Paris, für den Odlo Crystal Run, nach Madrid für den Bachatea Congress und nach New York, weil ich Sehnsucht nach meiner Lieblingsstadt hatte.

Ich habe gelernt: dass man Menschen erst wenn man mit ihnen verreist so wirklich kennenlernt!

Ich habe gelesen: immer noch kein Buch! Das kann ja wohl nicht wahr sein. Und jetzt ist sogar schon März.

Ich habe mich gefreut: dass ich diesen Monat so viel sehen und erleben durfte. Ich habe mir viele Träume erfüllt und wirklich Spaß gehabt, konnte in New York alle Sorgen vergessen, während ich durch die Straßen gelaufen bin..

Ich war entspannt: als ich mit Jose durch Madrid gelaufen bin. Ich habe mich dort sofort Zuhause gefühlt. Madrid ist wirklich eine wundervolle Stadt! Habe mich wirklich wohl gefühlt und wäre am liebsten noch länger geblieben.

Ich war nervös: als wir im Helikopter saßen und tatsächlich ohne Türen geflogen sind. Das war ein wahnsinniges Erlebnis! Außerdem war ich vor meinem ersten Tanzworkshop nervös, den ich mit Jose gegeben habe!

Ich war traurig: als die ganzen Reisen vorbei waren. Aber eins weiß ich: Nach Madrid und New York muss ich so schnell es geht wieder!

Danke Februar für all deine Möglichkeiten, für die Reisen und Erlebnisse, für neue Bekanntschaften, traumhafte Sonnenuntergänge in New York, die Stunden mit Milena und all das gute Essen.
Es war der perfekte Monat vor dem Studienbeginn!

 

 

Odlo Crystal Run in Paris

 

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Der 12.2. kam schneller als ich dachte. Plötzlich stand der 10KM Lauf von Odlo an und ich war nicht halb so gut vorbereitet wie ich es geplant hatte. War nicht gerade noch Silvester und ich wollte jeden Morgen laufen gehen?

Als ich im Flugzeug Richtung Paris saß, war ich aufgeregt und ängstlich zu gleich. Gemeinsam mit Lisa, Jenni, Laura und Marina würde ich am Odlo Crystal Run teilnehmen, von dem ich euch schon ein paar Monate zuvor berichtet hatte (siehe Blogpost).

Ich hatte mich natürlich auf Paris gefreut, konnte die Vorfreude aber gar nicht richtig genießen, da ich so Angst vor dem Versagen hatte. In Paris angekommen haben wir uns dann erstmal ein Restaurant gesucht und uns für mega leckere vegan Pizza entschieden. Den Rest des Tages, was auch nur noch wenige Stunden waren, haben wir dafür genutzt um uns ein bisschen Paris anzuschauen. Ich war nun schon zum dritten mal dort, es ist definitiv nicht einer meiner Lieblingsorte auf dieser Welt, allerdings für ein Wochenende doch ganz schön!
Abends haben wir uns zum Dinner und auf ein paar Cocktails zusammengesetzt. Der Abend hätte nicht lustiger sein können und wir hatten tolle Gespräche!

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Im Hotel angekommen und bereit fürs Bett, habe ich gemerkt, dass etwas mit meinem Magen nicht stimmte. Und wieder einmal (wie schon in L.A.) hatte ich meine Magenmedikamente nicht dabei und somit eine schmerzhafte Nacht und wenig Schlaf. Da es nicht nur mir so ging, wird es wohl an etwas gelegen haben was wir alle gegessen hatten. Nun wollte ich natürlich um jeden Preis mitlaufen. Mein erster 10k Run und das in Paris mit all den tollen Mädels!
Also habe ich einen Tee getrunken, eine halbe Scheibe Brot gegessen und die Zähne zusammen gebissen. Ich wollte auf jeden Fall mitlaufen, wenn auch nicht die ganze Strecke.
Da wir vorher schon viele Infos zum Crystal Run bekommen hatten, wusste ich auch, dass es kein Profilauf war wo es nur auf die Zeit ankommt! Es gab Yetis, Schneemänner und andere lustige Wesen die auf der Strecke rumturnten und Schokolade, Wasser und Musik! Also überhaupt nichts, wovor ich Angst haben musste. Hier seht ihr einmal die Strecke:

 

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Also sind wir alle gemeinsam gestartet, nachdem wir uns im Race Village warm gemacht hatten.
Was soll ich sagen? Die 10km habe ich leider nicht geschafft, aber 8! Und das war für meinen Zustand wirklich genug und auch mehr, als ich mir zugetraut hätte. Ich wäre so gern die vollen 10 gelaufen, aber ich habe auf meinen Körper gehört und der hat laut STOP gerufen. Denn ohne ein richtiges Frühstück läuft es sich sowieso nicht gut. Zum Glück hatte ich die ganze Zeit zwei der Girls an meiner Seite und habe den Lauf somit auch genießen können. Wir sind am Eifelturm vorbei und haben echt viel von Paris gesehen!
Wenn ihr jemals in Paris sein solltet und genug Zeit habt, empfehle ich euch auch mal ein bisschen am Ufer entlang zu spazieren, oder sogar zu joggen!

Jedenfalls bin ich bis Kilometer 8 gekommen, habe Yetis gesehen und weitere Erfahrungen gesammelt.

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Es ist so schade, dass ich mir den Magen verdorben hatte, denn der Lauf und auch das Race Village waren super toll aufgebaut und es war einfach perfekt! Ich hoffe bei der nächsten Gelegenheit passiert sowas nicht nochmal und ich kann Vollgas geben!

Eins weiß ich aber, wenn ich krank die 8 Kilometer geschafft habe, hätte ich gesund locker auch die 10 geschafft!

Falls ihr jetzt Lust aufs Laufen bekommen habt und euch noch die richtige Kleidung fehlt, kann ich euch die Sportsachen von Odlo ans Herz legen.

Mit meinem Code Odlo100Melina erhaltet ihr 20%, allerdings ist der Code nur begrenzt verfügbar also beeilt euch lieber. 🙂

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In sportlicher Kooperation mit Odlo 🙂

Lauf Motivation im Winter + Odlo Crystal Run


Er ist kalt, dunkel, nass und neblig: Der Winter. In einer Stadt wie Berlin gibt es nun leider auch nicht an jeder Ecke tolle beleuchtete Parks oder Strecken zum laufen. Trotzdem habe ich ein Ziel: bis zum Februar in einem normalen Tempo 10km laufen können! 
Warum? Ich nehme am Odlo Crystal Run in Paris teil und werde zum ersten Mal so einen richtigen Lauf mitlaufen! Ich habe zwar schon öfters an Events teilgenommen und bin 8-10km gelaufen, aber so richtig mit einer Startnummer und Vorbereitung noch nie.

Und dann auch noch im Winter! Seid ihr Läufer? Ich bin es eigentlich gar nicht. Aber ich liebe Herausforderungen und ich liebe es meine Grenzen zu testen und besser zu werden. Das alles passiert natürlich nur außerhalb der Comfort Zone! Denn Laufen gehört nicht zu meinen liebsten Hobbies und trotzdem liebe ich das Gefühl nach einem anstrengenden Lauf, wenn man ans Ziel kommt und absolut fertig ist. Deshalb habe ich die Herausforderung angenommen, als ich von Odlo die Einladung zum Lauf bekommen habe. 

Natürlich wurde ich mit einem kompletten Running Outfit ausgestattet! Thermounterwäsche, Socken, Jacke, alles dabei! Und ich muss sagen: Das hält echt warm! Der Winter ist bis jetzt noch recht mild, aber die Klamotten sind definitiv für Laufen im Winter geeignet. Am Ende des Posts verlinke ich euch natürlich alles. 

Vielleicht fragt sich jetzt der ein oder andere, wie man sich im Winter zum Laufen motivieren kann.. da gibt es nur eine Antwort: Nicht denken – einfach machen! Morgens nach dem aufstehen direkt in die Laufmaschen schlüpfen, bevor der Kopf weiß was du da tust. Einfach loslaufen, Musik in die Ohren, abschalten, wach werden. Mir geht es nicht darum eine Bestzeit zu laufen, oder den ersten Platz zu belegen. Mir geht es ums laufen an sich. Was für den Körper und die Seele tun. Ich hab leider wirklich keine magischen Motivationstipps für euch. Kauft euch neue Sportschuhe oder Sportsachen – das motiviert! Verabredet euch mit einem Laufpartner – das motiviert! Oder aber denkt nicht viel drüber nach, sondern MACHT es einfach. Hinterher werdet ihr so stolz auf euch sein, glaubt mir!

Hier sind noch ein paar ganz sportliche Fotos von mir haha, in meinem tollen neuen Outfit! Ich bin verliebt in die Hose! Da kann Paris ja fast gar nichts mehr schief gehen. Habt Ihr Lust, dass ich euch ab und zu Update wie es bei mir läuft? Oder habt ihr Tipps für mich? Ich freue mich auf einen Austausch mit euch!

Outfit nachshoppen auf www.odlo.de

EVOLUTION WARM Shirt  

EVOLUTION WARM Muscle Force Pants 

GLISS Tights 

RUNNING REFLECTIVE Headband 

THE INVISIBLES Panty 

FLEX HIGH Sports Bra

Seamless BRIANA Hoody Midlayer

SCUTUM Jacket

RUNNING Socks short 

JOGGER 2.0 Gloves 

Desert Trip Festival/Los Angeles mit British Airways

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Hallo ihr Lieben,

heute melde ich mich zurück mit einem Blogpost über die Reise nach Los Angeles und das Desert Trip Festival (was das genau ist, darauf gehe ich später im Text ein) an dem Melina, Kristina und ich vor einer Woche teilgenommen haben.

Die ganze Reise wurde von British Airways geplant und übernommen und wir wurden relativ spontan zwei Wochen vorher eingeladen.
Ich war noch nie in Kalifornien und generell noch nie an der Westküste, auch wenn das immer ein großer Traum von mir war, hatte ich bis jetzt nie die passende Gelegenheit und war immer nur an der Ostküste. Schon zweimal Florida, bald dreimal New York, aber weiter in den Westen bin ich nie gekommen. Umso größer war natürlich die Freude, als ich erfahren habe, dass es diesmal wirklich klappt! Als wir dann endlich ein paar Tage vorher die Flugtickets in der Hand hatten, hätte ich vor Freude Bäume ausreißen können. Allerdings konnte ich es kaum realisieren und das ging mir ungefähr so lange so, bis ich endlich dort war und selbst dann war es schwer zu begreifen. Ich bin ein riesiger Amerika-Fan und Kalifornien war wirklich schon immer einer meiner Top 10 Must See Orte.

Wir sind also vorletzten Donnerstag früh morgens nach London geflogen, Melina und ich von Berlin aus und Kristina aus Frankfurt. Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben Business Class geflogen und ich muss sagen: Daran kann man sich definitiv gewöhnen. Wir hatten einen super lieben Steward, der Melina alles Obst gebracht hat, was er finden konnte, als sie meinte sie ist vegan. Allgemein ist der Service wenn man Club World/Business fliegt echt nochmal viel exklusiver als bei einem normalen Economy Flug. Der Flug von Berlin nach London ist mit etwas über einer Stunde echt ein Klacks und ehe man sich versieht ist man da. Melina und ich haben sowieso nuuur gequasselt, was andere Gäste wahrscheinlich nicht so erfreut hat. 😀

Leider hatte unser Flug etwas Verspätung und unser Gepäck wurde nicht bis nach Los Angeles durchgecheckt, weshalb wir das in London einsammeln und nochmal abgeben mussten und wir dann quasi direkt  zum Gate mussten. Die anderen Mitreisenden hatten sich schon in der Club Lounge von British Airways getroffen, nur Melina und ich kamen (diesmal nicht aus eigener Schuld :D) beinahe zu spät!

Im Flieger angekommen begann erstmal das Staunen. Wer bei einem fast 12-stündigen Flug in der Club World/Business Class fliegt, braucht sich keine Sorgen darum machen, dass die Zeit langsam vergehen könnte. Die Sitze können dort komplett zu einem Bett ausgefahren werden, es gibt Kinofilme, Kissen, Decken, Kopfhörer, eine Schlafmaske, Ohropax, Handcreme und viiiele Kleinigkeiten mehr.
Ich habe also ca. 4-5 Stunden friedlich geschlafen, einen Film gegucket ( Findet Dori – sehr zu empfehlen! ) und gegessen. Man kann aus verschiedenen Gerichten wählen, es gibt außerdem eine Snackbar an der man sich frei bedienen kann und so permanent Zugriff auf Obst, Gemüse, kalte Pastasalate etc. hat. Für den Film habe ich mir Popcorn geholt!

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Donnerstag Mittag (Zeitverschiebung) sind wir dann völlig relaxed und satt in L.A. gelandet. Die Vorfreude war riesig, allerdings war die Schlange bei der Pass- und Visumkontrolle ebenso riesig. Also haben wir schön nochmal 2 Stunden angestanden. Na schönen Dank auch! Selbst um den Flughafen zu verlassen musste man sich an einer Schlange anstellen.

Dann ging es mit dem Bus zum Hotel und mir wurde direkt bewusst: Der Verkehr in Los Angeles ist noch schlimmer als ich dachte! Irgendwann gegen 17 Uhr sind wir dann endlich im The London West Hollywood Hotel angekommen und konnten unsere Zimmer beziehen. Ein Traum sage ich euch!

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Allerdings haben wir uns nur schnell frisch gemacht und sind direkt zum Walk of Fame, da wir keine Zeit verlieren wollten.

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Abends folgte dann noch eine Tour durchs Hotel, in dem uns auch die wahnsinnige Penthouse Suite gezeigt wurde. Da kam ich echt aus dem Staunen nicht mehr raus. Wahnsinn was es so gibt!
Um 21 Uhr, als wir eigentlich Abendessen wollten, hat mich dann der Jetlag volle Kanne umgehauen und ich hatte keinen Hunger mehr, mir fielen die Augen sogar beim Essen zu. Um 21:45 war für mich der Tag vorbei und ich hab bis zum nächsten Tag um 8 geschlafen wie ein Baby! Melina und Kristina hatten es leider nicht so einfach wie ich mit dem Einschlafen und waren auch weit vor mir wach.

Am 1. richtigen Tag haben wir dann erstmal in aller Ruhe im Hotel gefrühstückt, Fotos auf der wunderschönen Dachterrasse gemacht und sind ausgecheckt.

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Um 11 Uhr sind wir dann mit dem Bus los nach Palm Springs gefahren, wo mehrere Villen auf uns warteten. Insgesamt waren wir nämlich +/- um die 15 Leute. Die Fahrt nach Palm Springs war angenehm, aber relativ lang. Ich liebe es ja über amerikanische Autobahnen zu fahren und einfach rauszugucken, besonders in Kalifornien mit den Bergen, den Palmen und der Landschaft war es echt wunderschön. In Palm Springs angekommen ging es zum Lunch, wo wir gemeinsam mit Georgia May Jagger, der Tochter von Mick Jagger, gegessen haben. Sie ist so eine liebe und schöne Person, wir drei Mädels waren echt etwas eingeschüchtert und es fiel mir schwer normal ein Gespräch anzufangen. Allerdings ist sie auch auf uns zugekommen und so war es eine entspannte Atmosphäre. Das Essen war lecker, wir haben dort die leckerste Guacamole gegessen die wir jeeeemals hatten. Ungelogen, DAS war FOODPORN!!! Allein deswegen muss ich irgendwann nochmal nach Palm Springs und das ist kein Witz.

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Nach dem Mittagessen war es dann soweit und wir sind in die Villen gezogen. Melina, Kristina und ich haben uns ein Apartement mit zwei französischen Bloggern geteilt, Nicolas und Romain. Wir hatten einen Pool und sogar einen Jacuzzi! Umgeben von traumhaften Palmen und mitten in der Wüstenhitze haben wir die nächsten zweieinhalb Tage in Palm Springs gewohnt. Wir Mädels haben uns direkt das größte Zimmer geschnappt, haben aber auch zu dritt in einem Bett geschlafen 😀 Wie Mädels halt so sind. Nachdem wir uns in der Villa einigermaßen eingerichtet hatten, mussten wir uns auch schon für den ersten Abend auf dem Festival fertig machen. Das Desert Trip Festival ist ein Festival was über zwei Wochenenden verteil im Coachella Valley in Indio stattgefunden hat. Aufgetreten sind dort die Rolling Stones, Paul McCartney, Neil Young, Bob Dylan, The Who und Roger Waters.

Als ich meiner Mutter davon erzählt hatte, ist sie aus allen Wolken gefallen, da dass natürlich eher ihre Generation von Musik ist anstatt meine. Die Künstler sind natürlich auch alle nicht mehr die jüngsten und wer kann schon von sich sagen, dass er alle gemeinsam auf einem Festival in den USA gesehen hat? Mit 21 Jahren!

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Gegen 17:30 ging es dann los aufs Festival Gelände, leider war es bei der Ankunft schon so dunkel, dass wir kaum was gesehen haben vom Gelände. Und wie es kommen musste, der Jetlag hat wieder um 21 Uhr zugeschlagen und ich bin beim Konzert der Rolling Stones im Sitzen auf dem Stuhl eingeschlafen. 😀 Ich muss grinsen, wenn ich das schreibe, weil es echt bescheuert ausgehen haben muss. Wir saßen auch echt weit vorn, aber weder die Lautstärke noch sonst was konnte mich daran hindern einzuschlafen.
Wir sind dann gegen 22:30 wieder zurück zur Villa gefahren und ich denke, ich bin wieder als erstes eingeschlafen.

Nun war auch schon Samstag! Frühs wurden uns eine Menge Lebensmittel in die Villa gebracht und wir haben schön am Pool gefrühstückt.

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Danach beschlossen wir in die Mall zu fahren, die eine halbe Stunde entfernt lag. Dort waren wir ordentlich shoppen, natürlich bei Victorias Secret! Und auch Proteinriegel waren nicht sicher vor uns, genauso wie Sephora.
Wir hätten noch viiiiel länger shoppen können, besonders weil wir am Ende noch bei Whole Foods waren und ich Wetzel’s Pretzels für mich entdeckt habe! Allerdings mussten wir dann zurück zur Villa um uns aufs nächste Konzert vorzubereiten. An diesem Abend erwarteten uns Paul McCartney und Neil Young. Also haben wir uns wieder schick gemacht und sind losgegangen.dsc02074

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Auch Samstag haben wir es nicht geschafft das Festivalgelände im Hellen zu sehen! Manno! Dafür dann im dunkeln Paul McCartney und Neil Young gelauscht. Später ging es wieder zurück in die Villa, dort haben wir uns einen Mitternachtssnack gemacht und sind schlafen gegangen.

Am nächsten Morgen begann dann unser letzter Tag in Palm Springs und wir haben uns dazu entschieden, nur noch tagsüber aufs Festivalgelände zu gehen und am Nachmittag wieder nach LA zu fahren. Also gings für uns mit dem ersten Shuttlebus zum Gelände und wir haben Unmengen an Fotos gemacht. Melina und ich sind sogar Riesenrad gefahren. Für 8$. Aber das war es wert!

 

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Danach ging es direkt wieder zurück nach Palm Springs, dort haben wir die Anderen getroffen, ein Teil von uns blieb für die letzten Konzerte und der andere Teil ist mit nach Los Angeles gefahren.

Die Fahrt zurück war lustig, wir haben gegackert wie betrunken und haben im Hotelzimmer erstmal die halbe Karte vom Roomservice bestellt.
Wir sind relativ früh schlafen gegangen, da wir am nächsten Tag den Sonnenaufgang sehen wollten. Irgendwie bin ich dort jeden Tag früher schlafen gegangen als in Deutschland 😀 Aber ich hatte das Gefühl, dass ich den Jetlag erst am Sonntag überwunden hatte.. und Montagabend sind wir ja schon wieder geflogen!

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Montag früh sind wir um 6:00 aufgestanden und haben uns den Sonnenaufgang angeschaut, der wirklich wunderschön war! Ich finde Sonnenuntergänge meist schöner, aber der hatte echt was drauf! Danach haben wir ein letztes mal gefrühstückt und hatten für den Tag nur eine Mission: So viel von L.A. sehen wie in 6-7 Stunden möglich ist!

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Eigentlich wollten wir uns ein Auto mieten, das hat aber nicht so geklappt wie wir wollten und uns ist einfach fast eine Stunde deshalb verloren gegangen. Dann sind wir mit dem Uber zum Hollywood Sign gefahren, wo ich uuuunbedingt hinwollte! Danke Girls, dass ihr das mit mir gemacht habt. Ich weiß nicht wieso genau, aber ich war total aufgeregt, da das einfach schon sooo lange auf meiner Wunschliste stand. Ich habe ewig von L.A. geträumt und dieser Traum wurde wahr! Ich war echt happy! Ich bin es immernoch. Ich habe auch immer wenn wir Auto gefahren sind in den Hills den Schriftzug gesucht und als ich ihn das erste mal gesehen habe, habe ich mich gefreut wie ein kleines Kind. Es war in echt noch cooler als ich es mir vorgestellt habe und das nächste mal wenn wir in L.A. sind, wandern wir da hoch!

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Vom Hollywood Sign ging es mit dem nächsten Uber zurück zum Walk of Fame, wir haben dort noch einige Erledigungen gemacht und sind dann nach Santa Monica gefahren. Dort wurde ein wenig geshoppt, nur ich habe leider nichts schönes gefunden, außer einen Froyo! Der war sehr schön und lecker, haha! In der Shoppingstraße haben wir uns einmal verloren und Melina und ich dachten Kristina sei entführt worden! In Wahrheit war sie bloß bei Abercrombie&Fitch. Tja, wie das halt bei Frauen so ist 😀
Mit dem Froyo sind wir gemütlich zum Pier spaziert und haben die Sonne noch ein letztes Mal genossen. Wir sind bis zum Steg runter und haben uns dann von dort wieder ein Uber bestellt, mit dem wir erst kurz zu In-n-Out gefahren sind, weil ich unbedingt den Burger dort testen wollte, und dann zum Rodeo Drive.

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Dort musste ich auch unbedingt hin, da ich den Film Pretty Woman liebe! Und wer den Film kennt und mag, dem geht es vielleicht genauso. Der Rodeo Drive in Beverly Hills ist wirklich wunderschön! Beverly Hills allgemein ist super schön und hat mir soooo gut gefallen. In die Geschäfte sind wir nicht gegangen, da wir weder Zeit noch Geld für Gucci, Prada & Co. hatten, haha 😀 Aber schön anzusehen ist es allemal! Hätten wir mehr Zeit gehabt, wäre ich auch gern durch die Straßen von Beverly Hills gelaufen, allerdings mussten wir zum Hotel zurück, da wir mit einem Shuttle zum Flughafen gebracht wurden.
Der Burger bei In-n-Out war übrigens gar nicht gut! Vielleicht habe ich eine doofe Filiale erwischt, aber er sah weder gut aus, noch hat er gut geschmeckt. Allgemein habe ich mich bei ShakeShack immer wohler gefühlt und es hat einen leckereren und saubereren Eindruck auf mich gemacht. Aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.

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Goodbye L.A., Goodbye sunshine.. Das war ein harter Abschied, besonders weil ich dazu so dolle Magenkrämpfe bekommen habe. Ich kann nicht genau sagen woran es lag, aber es hat kurz nach dem Burger angefangen, so 45 Minuten später. Und es ist über 24 Stunden geblieben! Am Flughafen bin ich gelaufen wie Quasimodo und den Rückflug habe ich fast komplett verschlafen! Mir ging es echt schon lange nicht mehr so bescheiden und ich war einfach nur froh, als ich wieder in Berlin war und meine Magenmedikamente bekommen habe. Dann ging es mir nämlich nach 10 Minuten besser. Hätte ich mal auf Muddi gehört!

„Kind, pack dir Iberogast ein!“ – „Brauch ich nicht Muddi, hab nie Magenprobleme.“

In London haben wir einen Zwischenstopp gemacht und waren in der Club World Lounge.
Dort gibt es Essen, Trinken, Zeitungen.. alles inklusive bei einem Club World/Business Flug. Ich habe direkt Kamillentee getrunken um meinen Magen zu beruhigen.

Der letzte Flug von London nach Berlin verlief auch reibungslos und schwupps – waren wir wieder im kalten Berlin! Natürlich wurden wir mit Regen empfangen. PFUI!!

Ich wäre gern länger geblieben, aber war auch froh wieder bei meinen geliebten Menschen zu sein.
Danke an British Airways für diese tolle Erfahrung, es war eine wahnsinnig tolle Zeit, ich nehme soooo viel mit und es war schön, wieder einen neuen Fleck auf der Erde zu erkunden. Kalifornien hat mein Herz auf jeden Fall erobert und ich bin so froh, Teil dieser Reise gewesen zu sein. Melina und Kristina waren die besten Travelbuddies, wir haben uns so gut ergänzt, so viel gelacht, so viel erlebt. Danke Mädels, ich werde unsere Zeit nie vergessen und hoffe wir kommen bald wieder.

Puh.. über 2300 Worte später bin ich endlich fertig. War es zu viel für euch? Hat es jemand zu ende gelesen? Möchtet ihr solche Reiseberichte öfter lesen? GEBT MIR FEEDBACK 😀 Habe Angst, dass es zu langweilig war.

Fühlt euch gedrückt, danke fürs vorbeischauen und liebste Grüße,

eure