Mit wem fliegst du eigentlich nach Mexiko? – Reisen mit Fremden

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In 8 Tagen geht es für mich los Richtung Mexiko. Endlich mal was neues entdecken, ein neues Land, eine neue Kultur. Ich freue mich sehr auf diese Reise und bin wahnsinnig gespannt, was wir alles sehen und lernen werden. Oft kam in letzter Zeit die Frage auf mit wem ich denn verreise.

Anfang Juni habe ich auf Instagram nach einem Travelbuddy gefragt, da ich unbedingt verreisen wollte und meine Freunde zu dem Zeitraum wo ich weg wollte entweder kein Geld oder keine Zeit hatten. Viele von euch hatten mir geschrieben und mit zwei Mädels habe ich dann tatsächlich zwei Reisen gebucht. Es haben sich sooo viele coole Girls gemeldet. Danke nochmal dafür. Vielleicht ergibt sich ja noch die ein oder andere Reise.

Die erste Reise mit einer Fremdem war mit Anna, die ich das erste mal in New York getroffen habe und mit ihr dann knapp drei Wochen an der Ostküste Amerikas verbracht habe. Dazu folgt aber noch ein eigenständiger Beitrag.

Die zweite Reise ist die Reise nach Mexiko. Ich fliege mit Eileen, wir haben uns im Gegensatz zu Anna und mir schon auf ein Eis getroffen, da sie vor kurzem in Berlin war.
Als ich Freunden und Familie davon berichtet habe, dass ich mit Fremden Mädels verreisen werde kamen Reaktionen wie „Das würde ich mich aber nicht trauen.“, „Wie kannst du sowas machen?“ oder „Also ich hätte da zu viel Angst vor“. Natürlich ist es riskant, immerhin weißt man nicht wie die Person tickt und im Gegensatz zu euch, die mir schon länger folgen und einiges über mich wissen, weiß ich über meine Follower sehr wenig. Das Risiko ist für mich also noch größer als für meine Reisebegleitungen.

Ich denke man muss natürlich etwas mutig sein und vor allem offen gegenüber neuen Menschen.

Die Reise mit Anna in Amerika war einfach ein Traum. Wir haben uns gut verstanden und ich hatte nie ein komisches oder ungutes Gefühl. Sie hat mich sehr herzlichen aufgenommen und mir viel von ihrer zweiten Heimat gezeigt.

Wenn ich die Entscheidung nochmal treffen müsste, würde ich mich wieder so entscheiden und noch einmal mit ihr verreisen. Auch was allgemein das Reisen betrifft würde ich immer wieder mit Fremden verreisen. Natürlich darf man nicht leichtsinnig mit sowas umgehen, ich habe vorher auch mit Anna telefoniert und wir haben uns Sprachnachrichten geschickt. Aber mit gesundem Menschenverstand und etwas Vorsicht kann man echt eine tolle Zeit haben. Ich werde euch natürlich auch einen Beitrag zu Mexiko online stellen sobald ich wieder da bin.

Habt ihr noch Fragen zu dem Thema?


 

In 8 days I’ll be on my way to Mexico. I can’t wait for this trip because I love discovering new cultures, countries and food hahah. A lot of you asked me who I’m traveling with. This will be my second trip with a „stranger“.

At the beginning of June I asked on my Instagram if someone wants to travel with me because all of my friends had either no time or no money. A lot of you sent me messages and during the next days I booked two flights. One of them was the trip to America with Anna who I first met in New York. The other one was the trip to Mexico with Eileen.

The trip to America with Anna was an incredible experience and I would do it again if I had the choice. Of course you have to be careful when traveling with strangers but we talked on the phone before so I knew I wouldn’t get surprised by a 60 years old man haha. When I met her in New York we got along fine from the first minute on.

Eileen, the one I’m flying to Mexico with, and I met in Berlin because she visited a friend. We ate ice cream and had a really funny afternoon. I can’t wait to spend almost two weeks with her in Mexico and get to know her more.

I can only recommend you to try to find someone you don’t know and travel with them. I’ve learned a lot during those weeks with Anna, I saw a lot I would’ve never seen without her and I can’t wait for more adventures in 8 days!

Helene Beach Festival 2017 + Packliste

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Festivaltraditionen sind was schönes! Dieses Jahr ging es für mich zum Dritten mal aufs Helene Beach Festival. Niemals hätte ich vor dem ersten Festival gedacht, dass es mir so gut gefallen würde und ich mich das ganze Jahr auf dieses eine Juli-Wochenende freuen würde.
Aber was soll ich sagen? Dieses eine Wochenende ist das sorgenfreiste im ganzen Jahr und auch wenn es mit etwas Stress verbunden ist, ist es einfach jede Packerei und Schlepperei wert! 2015 waren wir das erste mal auf dem Festival, darüber gibt es bereits einen Beitrag, den findet ihr HIER.

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Nun aber zum Bericht von 2017. Jahr zu Jahr lernt man ja irgendwas dazu, deswegen fühlten Esra und ich uns in Jahr 3 schon recht gut vorbereitet. Diesmal hatten wir ein Zweierzelt, keinen Palast für 8 Leute, nicht übermäßiges Essen und zwei schöne neue Campingstühle. Da wir letztes Jahr erst um 12 Uhr losgekommen sind und zur Dämmerung unser Zelt aufgebaut hatten, wollten wir diesmal früher los. Gegen 9 haben wir es wirklich geschafft und waren unterwegs. Das Helene Beach Festival liegt bei Frankfurt Oder und wir brauchen knapp 1 1/2 Stunden dorthin.

Dieses Jahr wurden mir zwei Pressetickets gestellt, das bedeutet, dass ich für die Tickets nichts zahlen musste, aber dafür über das Festival berichten sollte. Da ich das ja sowieso jedes Jahr mache ist das keine schwere Aufgabe und ich habe mich gefreut als „VIP“ anzureisen. Denn man hat mit dem Presseticket einige Vorteile, so kann man zum Beispiel auf dem VIP Campingplatz leben und hat eine Extra Einfahrt, da bei 25.000 Besuchern auch gerne mal ein Stau entsteht.

Den ersten komischen Blick ernteten Esra und ich, als wir von der Parkplatzdame auf den VIP Campingplatz gewunken wurden und wir meinten „Wir gehen lieber auf den normalen, da sind unsere Freunde.“ Haha. Ich habe das Presseticket nämlich nicht haben wollen, um „besser“ zu leben die vier Tage. Um ehrlich zu sein liebe ich genau das an dem Festival. Keine Schminke, keine tollen Outfits, keine Sorgen. Einfach entspannen, nicht drum kümmern wie man aussieht. Natürlich wäre es bestimmt cool gewesen, wenn ich Coachella-mäßig angezogen gewesen wäre, aber das kam überhaupt nicht in Frage. Deswegen gibt es auch keine fancy Blogger Bilder von mir von diesem Festival. Trotzdem möchte ich versuchen, euch mit Worten zu beschreiben, warum ich das Feeling dort liebe.

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Esra und ich haben es dieses Jahr ganz alleine geschafft zum Campingplatz mit all unserem Zeug zu kommen. Das ist aber auch nicht einfach. Besonders wenn man den Campingplatz wählt der am weitesten vom Parkplatz weg ist. Auf dem Weg zum Campingplatz kommt man nämlich schon an den ganzen feiernden Menschen vorbei. Und diese feiernden Menschen nehmen keine Rücksicht auf dich und dein Gepäck. Wir wurden von oben bis unten mit Wasserpistolen abgeschossen und anschließend mit Konfetti beworfen. YAAY! Angekommen am Campingplatz haben wir unser Zelt aufgebaut um anschließend nochmal loszugehen, um Verpflegung und Anziehsachen zu holen. Der ganze Akt dauerte also schon so 2 Stunden. Aber danach ging es endlich los! Ab in den Campingstuhl, ein kühles Bier öffnen und entspannen.

Am Donnerstagabend ging es also los zum eigentlichen Festivalgelände und wir durften feststellen, dass es dieses Jahr erstmals ein Riesenrad gab. Da war die Freude natürlich riesig und wir wollten sofort mitfahren. Esra meinte, sie würde mir (aus Spaß) einen Heiratsantrag machen auf dem Riesenrad. Da wir damals mit 14 immer meinten wir sind  „Ehefrauen“ hat mich der Satz gar nicht verwundert. Gemeinsam mit „Dem Camper“ (unser bestes Gruppenmitglied) sind wir dann aufs Riesenrad gegangen und haben uns erstmal richtig gefreut. 1. ist das Riesenrad hier schneller als gewöhnlich und 2. konnte man endlich mal das Festivalgelände von oben sehen. Nach der zweiten Runde oder so meinte Esra dann sie würde mir jetzt einen Heiratsantrag machen und sagte „Melli willst du meine Trauzeugin werden?“. Und damit habe ich einfach überhaupt nicht gerechnet. Wer es noch nich mitbekommen hat, Esra wird nächstes Jahr heiraten. Ich war so überrascht, dass ich direkt angefangen habe zu heulen. So haben wir die nächsten 3 Runden auf dem Riesenrad damit verbracht uns zu umarmen und zu heulen.
Danach sind wir zu einer der Bühnen gegangen und haben uns Alle Farben angehört und noch ein bisschen getanzt.

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Am Freitag haben wir das schöne Wetter genossen und waren unter anderem im See baden. Der Helenesee ist wirklich mega schön und klar und ich gehe da richtig gerne baden! Im Gegensatz zu den meisten Seen in Berlin sind dort nämlich auch keine Algen oder andere Gewächse, haha.
Wir haben wieder so viel gelacht und Spaß gehabt. Ich liebe unsere Gruppe einfach, denn Esra und ich sind die einzigen Mädels unter den vielen Männern und dadurch gibt es auch keine Zickerein oder sowas. Nach 3 Jahren ist man echt ein gutes Team und es ist jedes Jahr aufs neue einfach nur eine tolle Zeit.

Am Abend haben wir uns RAF Camora angeguckt, sind nochmal Riesenrad gefahren, diesmal zu sechst und sind über 15.000 Schritte gelaufen. Außerdem waren wir noch bei K.I.Z., Kool Savas und bei Gestört aber Geil. Danach gab es noch eine leckere Pizza und gegen 4 waren wir im Zelt.
Man läuft einfach unglaublich viel, da das Gelände wirklich groß und weitläufig ist. Dementsprechend taten mir nach dem ganzen Tanzen und Laufen echt die Füße weh und ich habe geschlafen wie ein Baby.

Der Samstag wurde ähnlich verbracht wie der Freitag: Baden, am See schlafen, eine Wasserschlacht am Zeltplatz und unser berühmtes Zapfenspiel. Dafür nimmt man einfach Tannenzapfen die am Boden liegen und bewirft sich damit. Haha. Was äußerst primitiv klingt, macht auf dem Festival aber tatsächlich Spaß. Genau wie mit Wasserpistolen schießen. Und genau dieser sorgenfreie Unsinn ist es, der das Wochenende so besonders und entspannend macht.

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Am Samstagabend steht nichts mehr auf dem Plan, was Esra und mich Musikmäßig interessiert, aber an diesem Wochenende lassen wir uns immer auf neues ein.
Unser Highlight des letzten Abends ist definitiv der Aufritt von „Ostblockschlampen“. Electro und sowas ist echt nicht meins/unsers, aber es war einfach nur der Wahnsinn. Wir haben so viel getanzt, gelacht, sind gesprungen, haben uns umarmt und gefeiert. Da es der letzte Abend war, haben wir auch unsere Einwegkamera mitgenommen und viele Fotos geschossen.

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Wenn ich mir die Fotos anschaue bekomme ich direkt wieder Gänsehaut. Man kann es auf Fotos oder auch Videos einfach nicht wiedergeben wie viel Spaß wir hatten und wie toll es jedes Jahr aufs neue ist. Ich liebe es vor der MainStage zu stehen und die laute Musik und den Bass zu spüren. Sich auf neue Musikrichtungen einlassen, einfach den Kopf ausschalten und Spaß haben. Dafür brauchen wir keine Drogen und betrunken waren wir auch nicht, haha. Die gemeinsame Zeit und dieses eine Wochenende im Jahr schweißt uns jedes Jahr mehr und mehr zusammen. Es kommen so viele unzählige Erinnerungen dazu und viele unvergessliche Momente.

An dieser Stelle grüße ich ganz herzlich unsere Campmitglieder, falls sie das lesen. Den heiligen Martin, den Camper, der Fake-Camper und der Fake-Tobi, der echte Tobi, Mimo und alle anderen. 

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Da wir jetzt schon am Ende angekommen sind, habe ich noch unsere Festival Pack- und Einkaufsliste für euch.
Das sind die Dinge die wir dieses Jahr mitgenommen haben und vielleicht erleichtern sie dem ein oder anderen das Packen fürs Festival.

Ich packe meine Taschen und nehme mit..

 

Basics:

  • Zelt
  • Stuhl
  • Isomatte
  • Schlafsack
  • Schloss fürs Zelt
  • Panzertape
  • Klopapier
  • Campingkocher
  • Müllsäcke

Hygiene:

  • Sonnencreme
  • Taschentücher
  • Desinfektion
  • Mückenspray
  • Deo
  • Duschgel
  • Zahnputzzeug
  • Labello
  • Abschminktücher
  • Ohropax
  • Haargummis
  • Schminke (nur wenn man unbedingt will)
  • Feuchttücher
  • Bürste
  • Medikamente
  • Pflaster

Essen, Trinken & Haushalt:

  • Pappbesteck & Teller, Becher
  • Reiswaffeln
  • Äpfel, Mandarinen aus der Dose (MIT LASCHE!)
  • 5min. Terrinen
  • Dosenravioli
  • Gummibären
  • Chips
  • Croissants
  • Milchbrötchen
  • Vegane Aufstriche
  • Pumpernickel
  • Knäckebrot
  • Wasser
  • Alkohol
  • Dosenbier

Sonstiges:

  • Sonnenbrille
  • Regencape
  • Einwegkamera
  • Powerbank

 

Wart ihr dieses Jahr auf einem Festival oder geht ihr noch auf eins? Wie findet ihr Festivals?

Ich hoffe euch hat der Beitrag gefallen und ihr habt einen kleinen Einblick in unser Wochenende bekommen.

 

Esra I LOVE YOU und danke für die wunderbare Zeit.
Nie ohne mein Martin!

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Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit dem Helene Beach Festival entstanden. 

Meine nächsten Reiseziele featuring savedroid

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New York, New York..

Wer meine letzten Blogposts verfolgt hat, kann sich sicher daran erinnern, dass es öfter mal um New York ging. Keine andere Stadt hat mich so in ihren Bann gezogen wie New York!
Ich bin wirklich schon eine Menge gereist und manches muss man wirklich nicht zweimal sehen. Aber von einem Ort kriege ich nie genug und das ist nunmal New York.
Auch wenn ich gerade erst im Februar das letzte mal dort war, nicht zu wissen wann ich wieder dort bin ist schrecklich!
Deshalb habe ich mir vorgenommen, ab sofort immer etwas Geld beiseite zu legen. Nicht zu viel, dass ich auf etwas verzichten müsste, aber genug, um bald wieder in der Stadt meiner Träume zu sein.
Vor einiger Zeit bin ich dann auf die App savedroid gestoßen. Die App ermöglicht es mir auf etwas bestimmte hin zu sparen und das auf einer witzigen Art und Weise!
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Und so funktioniert das ganze: Als erstes legt man sein Ziel fest, was in meinem Fall New York ist und einen Betrag von (in meinem Fall) 700€.
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Dann könnt ihr zwischen verschiedenen Smooves wählen. Was sind Smooves? Smooves sind die Sparregeln. Ihr könnte bestimmte Challenges auswählen und wenn diese erreicht werden, dann spart ihr automatisch! Ich hab mich für den „Handy Checker“ entschieden. Jedes mal, wenn ich mein Hand mehr als 50 Minuten benutze, werden 2.50€ von meinem Konto auf mein savedroid Konto gelegt. Das funktioniert aber auch mit anderen Zielen, wie zum Beispiel einer von euch festgelegen Schrittzahl. Der Betrag und das Ziel ist dabei wirklich frei wählbar.
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Klingt doch ganz sinnvoll oder? Jetzt klappt das auch endlich wirklich mit dem sparen! Die App findet ihr im App Store hier oder im Google Play Store hier.
Thema Datenschutz: Natürlich habe ich mich mit der App beschäftigt, da es um mein privates Konto geht und man niemandem ohne darüber nachzudenken darauf „Zugriff“ geben sollte. Jedoch waren nach etwas Recherche alle Zweifel weg: Nicht nur, dass die App vom TÜV geprüft wurde, man findet auch einige Artikel im Internet wo es genau um dieses Thema geht! Würde savedroid etwas mit eurem Geld anstellen was ihr nicht wollte, würde es sie schon nicht mehr geben. 🙂
Außerdem habe ich noch einen nützlichen Code für euch! Ihr bekommt 5€ gutgeschrieben, wenn ihr den Code „Meli5“ benutzt!
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Kurz nochmal zum Thema Reiseziele: natürlich möchte ich nicht immer nur nach New York. Orte die ich so schnell es geht bereisen möchte sind unter anderem nochmal die Westküste der USA, die Philippinen, Südamerika (steht ganz weit oben) und Zanzibar!
Dieses Jahr soll davon zumindest die Reise an die Westküste umgesetzt werden.
Im Winter wäre es toll, wenn ich es dort nach Zanzibar schaffen würde.
Gebucht habe ich noch nichts, aber natürlich wird es dieses Jahr trotzdem noch in den Urlaub gehen. Last Minute finde ich meist eh die besten Angebote und man muss ja nicht immer ein halbes Jahr vorher buchen. Wie seht ihr das? Wie weit im Voraus bucht ihr? Bucht ihr im Reisebüro oder im Internet?
Und eure nächsten Ziele? Was könnt ihr mir empfehlen?
Liebe Grüße und viel Spaß beim sparen,
Melina 
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In freundlicher Kooperation mit savedroid

One day in Hamburg

Für mich ging es dieses Wochenende für einen Tag nach Hamburg. Ich war schon einige Male in Hamburg, doch dieses mal hat es mir irgendwie am besten gefallen, auch wenn es so kurz war! Jose und ich sind Sonntag Nachmittag in Berlin losgefahren und gegen 17:45 in Hamburg angekommen. Mit dem Auto ist das echt eine machbare Strecke für so einen Kurztrip.

Wir haben ein Zimmer im wunderschönen 25hours Hotel in der Hafencity gehabt und wurden vom Hotel zum Essen eingeladen. Angekommen im Hotel sind wir direkt runter zum Essen, da wir später angekommen sind als mir lieb war. Dort gab es dann Wein, Schnitzel, Königsberger Klopse und Walnusseis. Nachdem wir ordentlich verwöhnt wurden mussten wir auch schon direkt los zum Konzert. Denn der Grund warum wir in Hamburg waren war Nicky Jam. Viele von euch werden ihn nicht kennen, oder der Name wird ihnen im ersten Moment nichts sagen, aber den Song „El Perdon“ mit Enrique Iglesias hat bestimmt jeder mitbekommen, haha. Ich träume schon Jahre davon Nicky Jam mal live zu sehen und da er zum ersten Mal in Deutschland war, musste ich das natürlich nutzen! Ich liebe Konzerte, das habt ihr wahrscheinlich unschwer mitbekommen, und gebe mein Geld sehr gerne für Konzerttickets aus. Dieses Jahr war ich schon bei Drake, Kid Ink, J-Alvarez und Nicky Jam. In den nächsten Monaten stehen noch Shawn Mendes, J Balvin, Bruno Mars und Daddy Yankee an. Es macht so unglaublich Spaß auf Konzerte zu gehen und jedes mal ist es ein unvergessliches Erlebnis seine liebsten Stars live zu sehen. Dafür gehe ich kaum shoppen, denn ein Ticket kostet gern mal 100€ (man kann sich dann ausrechnen was das für 5-6 Konzerte im Jahr macht).

Jedenfalls sind wir dann schnell los gefahren, mittlerweile war es fast 20 Uhr (Einlass ging um 18 Uhr los) und als unsere Tickets entwertet wurden, hörten wir wie Nicky Jam auf die Bühne kam.

Also perfektes Timing, das Konzert ging los und wir quetschten uns durch die Menge etwas weiter vor. Nach 1 1/2 Stunden war das Spektakel dann auch vorbei und er hat leider keine Zugabe gegeben. Ich finde es so schade, dass kaum noch ein Künstler eine Zugabe gibt, da es für mich irgendwie dazu gehört. Da ich wie gesagt oft auf Konzerte gehe, habe ich es gut beobachten können, wie die Zugaben der Künstler immer weniger wurden. Umso mehr freue ich mich, wenn es dann doch mal passiert.
Nach dem Konzert sind wir schnell wieder ins Hotel geflitzt und haben im Hotelzimmer mit der Box, die übrigens in jedem Zimmer ist, noch ein bisschen Musik gehört und getanzt. Danach sind wir duschen gegangen ( ich liiiiiebe Hotelduschen! ) und dann war auch schon Schlafenszeit.

Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich schon um 6:30 aufstehen um noch Fotos in Hamburg zu machen, allerdings war es super bewölkt und absolut nicht so schön wie am Vorabend mit traumhaften Sonnenuntergang, deshalb haben wir uns dazu entschlossen noch bis kurz vor 8 im Bett zu bleiben. Und dann kam der beste Part des ganzen Aufenthalts: Das Frühstück! Sind wir doch mal ehrlich: es gibt nichts besseres als Frühstück im Hotel! Wer stimmt mir zu? Und wir wurden nicht enttäuscht: frischer Orangensaft, Kaffee, viele tolle Brote, Joghurt, Nüsse, Leinsamen, eine große Auswahl an Wurst und Käse… und und und! Also haben wir erstmal eine Stunde gefrühstückt. Danach haben wir die letzte Stunde genutzt, um noch ein paar schöne Fotos zu machen. Ich wäre so gerne noch länger geblieben, aber leider hat die Uni gerufen und um 14 Uhr musste ich wieder im Klassenraum sitzen.


An dem Hotel hat mir wirklich die Liebe zum Detail gefallen. Es gab eine Wärmflasche neben dem Bett, ein Schlafschaf Kuscheltier, eine Art offenen Koffer als Tisch und es war alles sehr maritim eingerichtet. Das Zimmer glich eine Koje und hatte wirklich Charme! Die Mitarbeiter waren super freundlich und ich habe mich richtig wohl gefühlt. Für mich war das Highlight im Zimmer wirklich die Box mit der man sein Handy per Bluetooth verbinden konnte. Wie oft habe ich schon meine Box im Urlaub vergessen, hatte das falsche Ladekabel dabei oder zu wenig Platz im Gepäck. Sowas sollte es wirklich in jedem Hotel geben und hat mir persönlich einfach mega gut gefallen, da  ich Musik einfach liebe und auch Zuhause immer und überall Musik höre.
Das Hotel hatte außerdem eine super und fotogene Lage in der Hafencity und wir waren in 15 Minuten beim Konzert. Dank der Tiefgarage hatte wir auch keine Parkplatzprobleme.

Alles in allem war es einfach ein super Aufenthalt in Hamburg, bei dem alles auf die Minute genau gestimmt hat!
Nicht mal 24 Stunden waren wir dort, aber das ist noch ein Grund mehr schnell wiederzukommen!

 

In maritimer Kooperation mit 25hours Hotels

New York, New York..

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Mittlerweile ist die Reise nach New York schon mehr als 3 Wochen her und ich kann nur wie in fast jedem Post sagen: MAN VERGEHT DIE ZEIT SCHNELL. Ich habe soooo ewig auf diese Reise gewartet, genau genommen seit Juli als wir sie gebucht haben und plötzlich ist es schon wieder Vergangenheit. Aber wie sagt man so schön: Vorfreude ist die schönste Freude und ich habe mich wirklich jeden Tag mehr auf meine Lieblingsstadt gefreut. Keine Ahnung warum ich so vernarrt in New York bin, ich denke wirklich oft darüber nach warum es so ist und wie ich es euch erklären kann, aber ich finde einfach keine plausiblen Gründe. „Die Stadt ist so schön.“, „Die vielen Lichter..„, „Das Feeling..“ – Nein Leute, ich glaube ihr müsst einfach selber mal nach New York. Was natürlich nicht bedeutet, dass es euch dann auch so gut gefällt, aaaaber… vielleicht schon, haha 🙂

Gerade frage ich mich noch, wie ich diesen Blogbeitrag aufbauen soll, ob ich es wie ein Reisetagebuch schreiben soll oder einfach die Fakten auf den Tisch hauen soll, haha.
Ich versuche auf jeden Fall eure meist gestellten Fragen zu beantworten.

Wo habt ihr gebucht? Wie viel hat die Reise gekostet?

Gebucht haben wir die Reise wie gesagt bereits im Juli 2016, also ein halbes Jahr vorher. Wir haben ein Angebot auf der Seite Urlaubsguru (Oder Urlaubspiraten? Da bin ich mir nicht mehr sicher) gefunden und für die ganze Reise, Hotel, Frühstück, Direktflug mit Airberlin und Gepäck 505€ pro Person bezahlt. Unser Hotel war das Best Western Plaza in Queens und das war vollkommen ausreichend. In 10 Minuten ist man mit der Metro in Manhattan und für den Preis war es wirklich okay!

Wir waren ja in einer Gruppe zu fünft dort und hatten dementsprechend viele Ideen und Wünsche was wir machen und sehen wollten, deshalb habe ich mir überlegt euch meine liebsten Plätze, Ausflüge und Tipps zu verraten. Außerdem wolltet ihr ja wissen wo überall meine Fotos entstanden sind, das verrate ich euch natürlich auch.

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Am Tag der Ankunft war es schon relativ spät und wir sind bloß noch zum Times Square und was essen gegangen. Wir sind bei Chipotle gelandet, dort sollte man auf jeden Fall einmal essen wenn man länger in Amerika ist. Dort gibt es mexikanisches Essen und man kann auch super gesünder essen (Brauner Reis, Salat, Huhn etc.).

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Am Times Square waren wir dann auf der Suche nach einem Rooftop und haben tatsächlich eine Bar mit einer unglaublichen View gefunden!! (Ich hasse es eigentlich, wenn Menschen englische Worte wie hier „view“ in deutsche Sätze packen und jetzt habe ich mich selbst dabei erwischt :D) Die Bar ist zu Fuß vielleicht 4 Minuten vom Times Square entfernt und gehört zum Hyatt Hotel. Sie heißt „Bar 54 at the Hyatt Centric Times Square“. Das Gute ist, dass ihr keinen Eintritt zahlen müsst wie auf vielen anderen Rooftops. Dafür sind die Getränke leider nicht ganz günstig, aber der Ausblick macht alles wieder gut.

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Am nächsten Tag haben wir uns auf dem Weg zum Battery Park gemacht, dort wollten wir die Staten Island Ferry nehmen, da diese umsonst ist und man einen Blick auf die Freiheitsstatue bekommt. Am Terminal gibt es einen Pizzastand, dort MÜSST ihr euch eine Pizza holen, die ist soooo gut! Leider hat Milena mir meine aus der Hand geschlagen. Muss ich wohl nochmal wiederkommen 😀
Während wir die Pizza gegessen haben, haben wir einen Mann kennengelernt der uns dann eine andere Bootstour aufgequatscht hat. Da sind wir dann für 20$ pro Person + 3$ für eine Limo zum Boot gefahren und sind dann vom Pier 36 gestartet. Unter der Brooklyn Bridge durch, bis zum One World Trade Center, zur Freiheitsstatue und wieder zurück. Die Tour ging eine Stunde und wir hatten perfektes Wetter! Super auch für Fotos 🙂 Danach haben wir uns ein Uber genommen und sind zum Brooklyn Bridge Park gefahren, einen Spot, den ich bis dahin gar nicht kannte! Der Blick auf die Skyline ist fantastisch und ich hätte dort ewig bleiben können. Leider gab es da einen kleinen kritischen Zwischenfall (die Snapchat Crew wird sich vielleicht erinnern) und Milena und ich sind erstmal geflüchtet und Kaffee trinken gegangen und danach zu SHAKE SHACK! Ich liebe Shake Shack sooo sehr! Holt euch da einen Double Shack Burger und Käsepommes. Die Käsepommes sind einfach W A H N S I N N !

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An Tag 3 hatten wir dann das Glück auf ein privates Dach zu kommen und dort mehrere Stunden Fotos machen zu dürfen. Wir waren ja mit Stefan dort, einem guten Freund, der Fotograf ist und sooo schöne Fotos von uns gemacht hat. Das Licht dort oben war perfekt und wir hatten an diesem Tag fast 23 Grad!! IM FEBRUAR! Kann es kaum glauben wie viel Glück wir mit dem Wetter hatten. Nach dem Besuch auf dem Rooftop hatten wir alle mega Hunger und haben dann den Fehler gemacht, zu einem relativ günstigen Asiaten zu gehen… keine Empfehlung an dieser Stelle 😀

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Weiß auch gar nicht mehr wie der hieß. Nach dem Fail mit dem asiatischen Restaurant ging es für Rene, Stefan und mich auf nach New Jersey, denn es stand ein HELIKOPTERRUNDFLUG auf dem Plan. Milena ist ja leider krank geworden und ist mit Lilli (die letzte aus unserer Fünfergruppe) wieder ins Hotel zurück.
Also sind wir mit dem NJ-Transit von der Pennstation bis nach Linden, New Jersey gefahren. Dort kommt man für 17$ hin und wieder zurück. Allein die Zugfahrt war für mich schon aufregend, weil ich es liebe die USA zu erkunden und jeder noch so kleine Ort ist für mich interessant 😀 Ich liebe diese typischen amerikanischen Häuser und Straßen und davon gibt es in New Jersey definitiv genug. Von Linden aus haben wir uns dann ein Uber gerufen und sind für 6$ (Stefan, ich krieg noch 2$ von dir :D) zum „Linden Airport“ gefahren. Nun kommt eine große Empfehlung für euch! Vorweg möchte ich sagen, dass nichts von diesem Trip gesponsert ist, weder die Reise noch die Aktivitäten. Die Firma Core Helicopters hat all unsere Wünsche erfüllt! Auch Stefan mit seinen Extrawürsten (Sorry Bro :P) hat alles bekommen was er wollte! Wir sind nämlich ohne Türen geflogen, damit man besser Fotos & Videos machen kann und er durfte sogar seine Füße rausbaumeln lassen! Wir sind insgesamt eine Stunde geflogen, zum Sonnenuntergang, und haben pro Person 280$ bezahlt! Das ist unschlagbar, denn alle anderen Firmen die wir gefunden haben haben um die 300- 500$ für FÜNFZEHN MINUTEN genommen.
Über den Helikopterflug an sich könnte ich direkt noch einen eignen Beitrag schreiben, denn das war eines der besten Erlebnisse meines Lebens! Ich kann nicht beschreiben was das für ein unglaubliches Gefühl war, direkt über der Skyline, über dem Empire State Building und dem World Trade Center zu fliegen. Die Stadt bei Nacht von oben zu sehen.. ich habe mir einen großen Traum erfüllt und wenn ich ehrlich sein soll kamen mir oben wirklich die Tränen weil es SO SO schön war. Ich würde es jederzeit wieder machen und es war jeden Cent wert. Unser Pilot Mario war auch super. Leider kam ich auf die Idee mit offenen Haaren zu fliegen und habe jetzt unglaublich kaputte Haare, da ich auf dem windigsten Platz saß und meine Haare danach ein großes Büschel waren. Aber egal, es war ein Erlebnis was ich nie vergessen werde. Und wenn ich das nächste Mal in New York bin, muss ich es glaube ich nochmal machen. Auch wenn ich wirklich Respekt vor Hubschrauber fliegen habe. 😀 Danke René, dass du meinen Gurt überprüft hast und da hinten auf mich aufgepasst hast.

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Am 4. und letzten ganzen Tag wollten Milena und ich einen Beste-Freunde Tag machen und sind nach Greenwich Village zum Frühstücken gefahren. Dort sind wir zu „Jacks Wife Freda“ gegangen, da ich schon soo viele Fotos in Instagram von dem Restaurant gesehen hatte. Das Essen war teuer aber lecker, allerdings mussten wir lange auf einen Platz warten und wurden nach dem Essen auch direkt wieder rausgeworfen. Der Service war nicht so besonders. Aber gute Instagram Fotos bekommt man da auf jeden Fall! Trotzdem würde ich es euch nicht unbedingt empfehlen. Danach sind wir bis zum World Trade Center gelaufen, ich finde in New York kann man alles ganz gut zu Fuß ablaufen und es gibt immer was zu sehen. Am World Trade Center ist Milena dann nach Hause gefahren und ich habe den Rest des Tages genutzt um New York weiter zu Fuß zu erkunden. Bin über die Brooklyn Bridge gelaufen, dann durch ganz New York wieder bis nach Manhattan, vorbei am Flatiron Building wo ich eine Pause bei Shake Shack gemacht habe. Danach stand dann shoppen auf dem Programm und ich war eeewig bei Victorias Secret und habe viel zu viel Geld dort gelassen. An dem Tag bin ich 15km durch New York gelaufen und hatte wirklich einen wundervollen Tag, leider ohne Milena. Es wäre so schön gewesen, wenn sie dabei gewesen wäre und ich ihr alles hätte zeigen können.

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An Tag 5 hatte ich Karten fürs Rockefeller Center für uns, wo ich dann auch alleine hingegangen bin. Um 8:30 war ich oben, es war noch etwas bewölkt und echt leer, sehr gut für Fotos! Hab auch ein paar Deutsche gefunden, die Fotos von mir gemacht haben. Die Tickets habe ich am Tag vorher über die Website geholt und ich glaube es waren zwischen 32-38$. Ich war dann fast 2 Stunden oben, habe geguckt, nachgedacht, einfach genossen. Danach bin ich zu Starbucks frühstücken gegangen, war nochmal bei Victorias Secret (der direkt am Rockefeller Center ist Waaaaahnsinn!! Riesengroß, so edel und schön!) und bei Sephora und habe dann die anderen im Central Park getroffen. Danke an dieser Stelle wieder an René, er hat mir einen HotDog geholt auf den ich soooo Lust hatte!

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Wir haben dann noch Fotos auf der 5th Avenue gemacht und haben Milena aus dem Hotel abgeholt und sind zum Flughafen gefahren. Ich glaube ich war nie trauriger gehen zu müssen als dieses mal. Ich habe mich zum dritten mal in meine Lieblingsstadt verliebt und sie hat und mit guten Wetter verwöhnt und mit den tollen Erlebnissen.. Ich würde sofort zurück fliegen wenn ich könnte! Es war eine interessante Reise und meine erste Reise mit Menschen, die ich teilweise kaum oder gar nicht kannte und ich habe eine Menge Erfahrungen mitgenommen. Milena wir wiederholen das auf jeden Fall nochmal im gesunden Zustand und dann wirst du New York auch lieben!

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Keine Ahnung wann ich das nächste mal dort bin, ich hoffe sehr dieses Jahr spontan nochmal hinzufliegen.. Ich halte euch natürlich auf dem laufenden!

Ich hoffe ihr habt durch den Beitrag ein bisschen was mitnehmen können und eure Fragen wurden beantwortet. Wenn ihr noch Fragen habt, kommentiert gern!

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Februar 2017 – Review

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Februar, Februar.. du warst so aufregend! Ich durfte so viel reisen, erleben, lachen.. es war der Wahnsinn! Abgesehen davon, dass der Monat für mich super schön war, kann ich es kaum glauben dass wir mittlerweile schon den 10.03. haben! MÄRZ! Es war doch gerade erst Weihnachten, oder?

Ich habe gelacht: In New York. Mit Milena. Obwohl sie so krank war, haben wir wieder echt viel Mist geredet und gemacht und alleine ihre Anwesenheit reicht um mich so richtig zum Lachen zu bringen.

Ich habe geweint: Im Helikopter über New York.. das war ein wahnsinniger Moment, über der Skyline von Manhattan zu fliegen und die ganzen Lichter zu sehen. Ich war einfach sprachlos.. Das muss man mal erlebt haben!

Ich bin gereist: Nach Paris, für den Odlo Crystal Run, nach Madrid für den Bachatea Congress und nach New York, weil ich Sehnsucht nach meiner Lieblingsstadt hatte.

Ich habe gelernt: dass man Menschen erst wenn man mit ihnen verreist so wirklich kennenlernt!

Ich habe gelesen: immer noch kein Buch! Das kann ja wohl nicht wahr sein. Und jetzt ist sogar schon März.

Ich habe mich gefreut: dass ich diesen Monat so viel sehen und erleben durfte. Ich habe mir viele Träume erfüllt und wirklich Spaß gehabt, konnte in New York alle Sorgen vergessen, während ich durch die Straßen gelaufen bin..

Ich war entspannt: als ich mit Jose durch Madrid gelaufen bin. Ich habe mich dort sofort Zuhause gefühlt. Madrid ist wirklich eine wundervolle Stadt! Habe mich wirklich wohl gefühlt und wäre am liebsten noch länger geblieben.

Ich war nervös: als wir im Helikopter saßen und tatsächlich ohne Türen geflogen sind. Das war ein wahnsinniges Erlebnis! Außerdem war ich vor meinem ersten Tanzworkshop nervös, den ich mit Jose gegeben habe!

Ich war traurig: als die ganzen Reisen vorbei waren. Aber eins weiß ich: Nach Madrid und New York muss ich so schnell es geht wieder!

Danke Februar für all deine Möglichkeiten, für die Reisen und Erlebnisse, für neue Bekanntschaften, traumhafte Sonnenuntergänge in New York, die Stunden mit Milena und all das gute Essen.
Es war der perfekte Monat vor dem Studienbeginn!

 

 

Odlo Crystal Run in Paris

 

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Der 12.2. kam schneller als ich dachte. Plötzlich stand der 10KM Lauf von Odlo an und ich war nicht halb so gut vorbereitet wie ich es geplant hatte. War nicht gerade noch Silvester und ich wollte jeden Morgen laufen gehen?

Als ich im Flugzeug Richtung Paris saß, war ich aufgeregt und ängstlich zu gleich. Gemeinsam mit Lisa, Jenni, Laura und Marina würde ich am Odlo Crystal Run teilnehmen, von dem ich euch schon ein paar Monate zuvor berichtet hatte (siehe Blogpost).

Ich hatte mich natürlich auf Paris gefreut, konnte die Vorfreude aber gar nicht richtig genießen, da ich so Angst vor dem Versagen hatte. In Paris angekommen haben wir uns dann erstmal ein Restaurant gesucht und uns für mega leckere vegan Pizza entschieden. Den Rest des Tages, was auch nur noch wenige Stunden waren, haben wir dafür genutzt um uns ein bisschen Paris anzuschauen. Ich war nun schon zum dritten mal dort, es ist definitiv nicht einer meiner Lieblingsorte auf dieser Welt, allerdings für ein Wochenende doch ganz schön!
Abends haben wir uns zum Dinner und auf ein paar Cocktails zusammengesetzt. Der Abend hätte nicht lustiger sein können und wir hatten tolle Gespräche!

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Im Hotel angekommen und bereit fürs Bett, habe ich gemerkt, dass etwas mit meinem Magen nicht stimmte. Und wieder einmal (wie schon in L.A.) hatte ich meine Magenmedikamente nicht dabei und somit eine schmerzhafte Nacht und wenig Schlaf. Da es nicht nur mir so ging, wird es wohl an etwas gelegen haben was wir alle gegessen hatten. Nun wollte ich natürlich um jeden Preis mitlaufen. Mein erster 10k Run und das in Paris mit all den tollen Mädels!
Also habe ich einen Tee getrunken, eine halbe Scheibe Brot gegessen und die Zähne zusammen gebissen. Ich wollte auf jeden Fall mitlaufen, wenn auch nicht die ganze Strecke.
Da wir vorher schon viele Infos zum Crystal Run bekommen hatten, wusste ich auch, dass es kein Profilauf war wo es nur auf die Zeit ankommt! Es gab Yetis, Schneemänner und andere lustige Wesen die auf der Strecke rumturnten und Schokolade, Wasser und Musik! Also überhaupt nichts, wovor ich Angst haben musste. Hier seht ihr einmal die Strecke:

 

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Also sind wir alle gemeinsam gestartet, nachdem wir uns im Race Village warm gemacht hatten.
Was soll ich sagen? Die 10km habe ich leider nicht geschafft, aber 8! Und das war für meinen Zustand wirklich genug und auch mehr, als ich mir zugetraut hätte. Ich wäre so gern die vollen 10 gelaufen, aber ich habe auf meinen Körper gehört und der hat laut STOP gerufen. Denn ohne ein richtiges Frühstück läuft es sich sowieso nicht gut. Zum Glück hatte ich die ganze Zeit zwei der Girls an meiner Seite und habe den Lauf somit auch genießen können. Wir sind am Eifelturm vorbei und haben echt viel von Paris gesehen!
Wenn ihr jemals in Paris sein solltet und genug Zeit habt, empfehle ich euch auch mal ein bisschen am Ufer entlang zu spazieren, oder sogar zu joggen!

Jedenfalls bin ich bis Kilometer 8 gekommen, habe Yetis gesehen und weitere Erfahrungen gesammelt.

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Es ist so schade, dass ich mir den Magen verdorben hatte, denn der Lauf und auch das Race Village waren super toll aufgebaut und es war einfach perfekt! Ich hoffe bei der nächsten Gelegenheit passiert sowas nicht nochmal und ich kann Vollgas geben!

Eins weiß ich aber, wenn ich krank die 8 Kilometer geschafft habe, hätte ich gesund locker auch die 10 geschafft!

Falls ihr jetzt Lust aufs Laufen bekommen habt und euch noch die richtige Kleidung fehlt, kann ich euch die Sportsachen von Odlo ans Herz legen.

Mit meinem Code Odlo100Melina erhaltet ihr 20%, allerdings ist der Code nur begrenzt verfügbar also beeilt euch lieber. 🙂

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In sportlicher Kooperation mit Odlo 🙂