Amerika Trip 2018: Seattle

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Wer hätte das gedacht, als ich mich das erste Mal alleine mit Kevin getroffen habe – und das vor etwa einem Dreiviertel Jahr – haben wir direkt eine große Reise zusammen geplant. Sowohl Kevin als auch ich sind beide „Amerikaverrückt“. Mich zieht es irgendwie schon immer in die Staaten und mit jedem Besuch dort wird es mehr. Ich war nun schon echt oft in Amerika, würde auch sofort jederzeit zu einer neuen Reise aufbrechen. Ich glaube, jeder Mensch hat einen Ort auf dieser Welt, der es einem angetan hat und an den man immer wieder reisen würde.
Jedenfalls haben Kevin und ich diese Macke mit Amerika und aus einer Idee wurde Realität. Wir haben die ganze Reise und Route selber geplant, haben alle Unterkünfte etc. selbst finanziert und ich dachte mir, dass ich nicht nur einen großen Blogpost mit Eindrücken schreibe möchte, sondern von Ort zu Ort berichte!

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Der erste Stop unserer großen Amerikareise ist Seattle gewesen. Gerade sind wir auf dem Weg nach Portland und ich nutze die Zeit um euch ein bisschen was von unseren Erlebnissen zu erzählen.
Als wir angefangen haben unsere Reise zu planen, hatten wir ursprünglich vor eine ganze Woche in Seattle zu bleiben. Da wir am Anfang nur den Hinflug gebucht hatten und sonst nichts, war es relativ lange offen wie lange und wo genau wir überall bleiben. Als es dann in die finale Phase ging und wir alle Flüge und Unterkünfte gebucht haben, haben wir uns dafür entschieden zwei volle Tage in Seattle zu bleiben und dann mit dem Bus weiter nach Portland zu fahren. Am ersten Tag sind wir nachmittags angekommen und waren abends dann nur noch was Essen und haben uns eine amerikanische Sim-Karte geholt. Da wir genau 4 Wochen unterwegs sind, haben wir uns für eine 1-Monats-Prepaid Karte von MetroPCS entschieden und haben pro Person rund 65$ dafür gezahlt. Wenn man für einen längeren Zeitraum in den Staaten ist kann ich es nur empfehlen sich eine Sim Karte zu kaufen, da man nicht auf WLAN angewiesen ist und auch für die Navigation mit z.B. Google Maps ist es praktischer.
Dank der Zeitverschiebung ist es bis jetzt so, dass wir abends sehr früh ins Bett gehen und morgens dafür auch sehr früh aufstehen. Beim Reisen perfekt! Der erste volle Tag in Seattle wurde für Sightseeing genutzt. Wir sind mit dem Bus aus Northgate bis nach Downtown gefahren, für gerade mal 2,50$! Angekommen in Downtown haben wir uns einfach zu Fuß auf den Weg gemacht und sind Richtung Pike Place Market gelaufen. Der Markt wurde uns nämlich von vielen Leuten ans Herz gelegt und generell war alles was wir sehen wollten dort in der Umgebung. Direkt dort ist nämlich auch der erste Starbucks! Außerdem findet man in unmittelbarer Nähe die Gum Wall und zur Space Needle sind es auch nur ca. 20-30 Minuten zu Fuß. Auch wenn es bewölkt war, hat und Seattle sehr gefallen. Die Stadt hat eine wundervolle Skyline, die man am besten vom Kerry Park aus bewundert. Wir sind dafür mit einem Uber hoch ins Queen Anne Viertel (was übrigens auch super schön ist, dort sind einfach so typisch amerikanische Häuser!) gefahren, da der Aufstieg echt super steil ist dort hoch und auch lange gedauert hätte. Im Queen Anne Viertel haben wir uns dann die Zeit vertrieben bis die Sonne untergegangen ist, damit wir die Skyline im Dunkeln sehen konnten. Das lohnt sich auf jeden Fall. Am ersten Tag haben wir wirklich viel gesehen und bis auf Queen Anne haben wir alles zu Fuß ablaufen können. Zieht euch in Seattle auf jeden Fall festes und bequemes Schuhwerk an, dann seid ihr auf der sicheren Seite und könnt das meiste wirklich laufen. Am Abend waren wir todmüde und sind sehr früh schlafen gegangen und am nächsten Morgen auch direkt wieder früh aufgestanden. Ich habe es sogar geschafft, vor dem Frühstück ins Hotel Gym zu gehen und ein bisschen Sport zu treiben! Am zweiten Tag in Seattle sind wir wieder mit dem Bus nach Downtown gefahren und von dort aus (diesmal aber einen anderen Weg) runter zum Pike Place Market gelaufen und haben noch mehr Fotos gemacht. Seattle ist eine schöne Kulisse und wir haben uns wirklich richtig ausgetobt. Am Pier von Seattle gibt es einige Attraktionen, wir haben uns auf Empfehlung hin Tickets für „Wings over Washington“ gekauft, ich will euch nicht zu viel verraten aber wenn ihr in Seattle seid, dann macht das! Es ist super spaßig und die 17$ wirklich mehr als wert. An Nachmittag sind wir zum Abschluss auf den Columbia Tower gefahren, von dort hat man eine Klasse Aussicht über Seattle, inklusive der Space Needle. Als Student zahlt man auch noch weniger, ich glaube es waren 14$. Dort oben haben wir mal wieder darauf gewartet, dass die Sonne untergeht. Als es dann komplett dunkel war, haben wir uns auf den Weg in eine Gay Bar gemacht und dort die restlichen Stunden in Seattle verbracht. Am nächsten Morgen sollte es nämlich weiter nach Portland gehen.  Mir persönlich hat Seattle sehr sehr gut gefallen und ich möchte unbedingt nochmal im Sommer dorthin. Washington State hat generell mein Interesse geweckt und es würde sich sicherlich lohnen für zwei Wochen durch den Staat zu reisen, da kann man dann super in Seattle beginnen und sich vorarbeiten!
Wart ihr schonmal in Seattle? Habt ihr vielleicht auch noch Tipps für andere/mich?

Die Aussicht vom Kerry Park

Gum Wall

Die Gum Wall am Pike Place Market

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Aussicht vom Columbia Tower

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Sonnenaufgang in Seattle

Frohe Weihnachten aus Athen

Und schon wieder ist ein Jahr vorbei! Die Weihnachtszeit verfliegt auch und irgendwie ist gefühlt morgen schon 2018. Ich bin irgendwie echt kein Silvester-Fan, verbringe Silvester dieses Jahr mit Freunden bei meiner Familie und freue mich auf 2018 und alle Abenteuer die mich erwarten werden.
Was habt ihr dieses Jahr an Weihnachten verschenkt? Wir haben uns dieses Jahr nicht wirklich etwas geschenkt. Dafür sind wir alle gemeinsam verreist. Ich bin zum ersten mal in Griechenland und habe mich sehr gefreut, als meine Mutter die Idee hatte wieder über Weihnachten zu verreisen. Die gemeinsame Zeit ist sowieso viel wertvoller als alles materielle, was sich sowieso jeder selbst kaufen kann. Ich liebe es mit meiner Familie zu verreisen. Natürlich bin ich genauso gern alleine unterwegs oder mit Freunden, aber einmal im Jahr ein Trip mit der Family ist einfach toll! Auch, wenn man sich manchmal gern die Köpfe einschlagen würde, haha.
Mit meinen Eltern habe ich bis jetzt auch die weiteste Reise gemacht, nach Bali und Singapur. Außerdem waren wir über Weihnachten und Silvester auch schonmal in Thailand. Alle zwei Jahren packt es uns und wir verbringen Weihnachten im Warmen!
Bin ihnen auch unendlich dankbar, dass sie mich mit so jungen Jahren schon an so viele Orte gebracht haben.
Materielle Dinge erfülle ich mir nämlich wirklich lieber selber und alle paar Monate kann man sich selbst etwas gönnen.
Zum Beispiel habe ich Anfang dieses Jahres die wohl größte Anschaffung bisher gemacht, indem ich mir ein MacBook zugelegt habe. Ich bin richtig stolz drauf, dass ich mir das selbst erarbeitet habe und ich hege und pflege es.
Und vor kurzem habe ich mir dann Bluetooth Kopfhörer geholt, die ich euch schon auf Instagram präsentiert habe. Bis morgen Abend könnt ihr diese und andere tolle Produkte über den Rakuten Onlineshop mit paydirekt kaufen und bezahlen und erhaltet dank der Sparkasse 10€ Rabatt! Wenn ihr euch mit eurem Weihnachtsgeld also selbst etwas gönnen möchtet, könnt ihr das heute und morgen noch mit dem Rabatt machen. 🙂 Hier ist der Link zum Online-Shop. Einfach via paydirekt zahlen und ab 15€ Einkaufswert 10€ Rabatt bekommen!
Ich genieße die letzten Tage in Griechenland und freue mich auf das Jahresende. Melde mich die Tage noch mit einem Jahresrückblick bei euch.

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Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit der Sparkasse und Rakuten entstanden 

Geliebt in 2017

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu und das so schnell, dass ich gar nicht hinterher komme. Inspiriert von der lieben Anne-Marie von unboundedambition  habe ich eine kleine Liste von Dingen zusammengestellt, die ich in 2017 geliebt, gehasst und getan habe. Ähnlich wie meine Monatsreviews, aber etwas allgemeiner.

Geliebt –  Die Reisen und die Menschen, die ich beim Reisen kennengelernt haben. Dieses Jahr bin ich so viel (halb-alleine) gereist und habe wahnsinnig viel über mich selbst gelernt. Meiner Meinung nach bin ich an diesen Erfahrungen gewachsen.

Gereist – Da wären wir wieder beim Thema. Ich war in Paris, Madrid, New York (2 mal), in Mexiko, Amsterdam, Venedig, London, Stuttgart, Köln, Hamburg, Washington D.C., Virginia und Athen. Anfang 2017 hätte ich niemals damit gerechnet, noch so viel zu reisen dieses Jahr! Dafür bin ich unglaublich dankbar.

Gelesen – Viel zu wenig. Habe mir so viel vorgenommen! Aber ein wirklich gutes Buch habe ich gelesen, einen Thriller von John Katzenbach. „Die Grausamen“, es war super spannend und ich habe teilweise bis morgens um 4 gelesen.

Getragen – Im Sommer, immer wieder die gleichen 2 Kleider und den gleichen Jumpsuit. In Amerika habe ich ja spontan meinen Flug „verschoben“ und musste somit mit den gleichen Anziehsachen leben. Hat mir aber gefallen, musste nicht lange drüber nachdenken was ich anziehe, weil ich eh nur die paar Sachen hatte, haha.

Geguckt – Dieses Jahr habe ich angefangen YouTube Videos zu gucken. Ich war nie großer Fan von irgendwem und bin es auch nach wie vor nicht, aber mittlerweile gucke ich zum Essen ganz gern 15 Minuten YouTube. Irgendwelche Schmink Tutorials oder Reise Vlogs. Oder natürlich Dokus über Serienmörder. Die haben es mir momentan angetan!

Gekauft – Flugticket über Flugticket. Mein Geld wandert tatsächlich nur ins Reisen und ab und an ein neues Kleidungsstück. Aber echt nur sporadisch. Ich kaufe weder teure Taschen noch Schuhe oder sonst was. Aber Flugtickets. Und davon nicht gerade wenig.

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Gelernt – Oh, wo soll ich da anfangen. Ich habe sooo viel über mich selbst gelernt. Ich bin momentan so mit mir im Reinen, mit dem was ich will und wo ich hin will. 2017 hat mich wirklich zu einem stärkeren Menschen gemacht. Ich habe so viel gelernt, all diese Lektionen will ich nicht missen.

Gehasst – Das Gefühl, umsonst für jemanden und etwas gekämpft zu haben. Aufgeben. Ich hasse aufgeben. Einsehen, dass man Dinge nicht ändern kann. Hilflosigkeit. Ahnungslosigkeit. Verzweiflung.

Gegessen – Zu viel, haha. Nein, im Ernst, ich habe momentan ein sehr gesunder Verhältnis zum Essen. Ich bin froh, dass die gesunde Ernährung so „normal“ für mich geworden ist, ich aber auf nichts verzichte. Ich habe eine durchschnittliche Figur und esse ganz normal. Klar, da ist Luft nach oben, aber ich fühle mich wohl. Und die Neujahrsvorsätze für 2018 stehen auch schon, haha.

Geschrieben – Mehr als letztes Jahr, aber weniger als ich mir vorgenommen hatte. Für 2018 habe ich mir vorgenommen, noch mehr zu bloggen. So wie 2014, nur mit anderen Themen. Habt ihr Wünsche, was lest ihr bei mir am liebsten?

Getroffen – Anna und Eileen, in den USA und in Mexiko. Mit beiden durfte ich zwei wundervolle Reisen verbringen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Kennengelernt habe ich beide über Instagram und ich bin mehr als froh, dass die Chemie beide mal so gut gestimmt hat und ich so tolle Travelbuddies hatte.

Gearbeitet – habe ich dieses Jahr mal hier und mal dort. Neben kleinen Jobs zwischendurch natürlich auch viel am Blog und ganz besonders auf Instagram. Ich bin unglaublich froh, diesen „Job“ als Blogger zu haben und auch, wenn es Fluch und Segen zugleich ist, liebe ich es! Der Kontakt zu euch und all die Gespräche die ich mit euch habe, wenn ich euch kennenlerne machen mich so glücklich! Selbst wenn es nur über Snapchat ist, es ist einfach so krass so eine „Community“ zu haben, dafür bin ich so so so dankbar!

Gekündigt – habe ich glaube ich nirgendwo.

Gefeiert – habe ich dieses Jahr eine Menge – UND SO GUT !!! Dieses Jahr habe ich noch mehr getanzt als das Jahr zuvor. Seit dem Sommer gehe ich regelrecht darin auf, mehrmals die Woche zu tanzen. Bachata, Salsa, Reggaeton. Ich kann einfach nicht mehr ohne. Gefeiert habe ich das tanzen. Zu jeder Tageszeit, Jahreszeit, IMMER! Ich habe dieses Jahr sicher mehr getanzt als geschlafen, haha. Und feiern hängt für mich nicht immer mit Alkohol zusammen. Ich kann auch super tanzen und feiern ohne Alkohol. Obwohl ich natürlich nichts gegen etwas Wein oder Cuba Libre habe 😉

Gehört – Bachata, Bachata, Reggaeton, Bachata! Hier kommt ihr zu meinen zwei liebsten Playlisten: 1 & 2.

Gelacht – Wie ihr wisst, ist lachen neben tanzen meine Lieblingsbeschäftigung. Auch dieses Jahr habe ich wieder sooo viel gelacht. Ein besonderes Erlebnis war auf jeden Fall Venedig mit Milena. Da haben wir wieder soooo viel gelacht. Wer die Reise auf Snapchat mitverfolgt hat, weiß das wahrscheinlich.

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Geweint – 2017 nicht so viel wie 2016, aber trotzdem noch genug. Zu viel, sinnlose Tränen. Männer sind Schweine, aber was soll’s. Jetzt bin ich stärker!

Gegangen – meinen eigenen Weg. Egal was andere sagen. Zum Glück habe ich wirklich gelernt nicht so viel darauf zu geben, was andere über mich denken. 🙂

Gefragt – Ob ich jemals mathematische Skills erlernen werde. Auch in meinem neuen Studiengang habe ich wieder so blöde Fächer und ich merke einfach, mit Zahlen kann ich nicht. Ändert sich das nochmal????

Das war nur ein kleiner Auszug aus dem Jahr 2017, auch dieses Jahr wird es wieder einen Jahresrückblick geben. Ich hoffe trotzdem diese kleine Übersicht hat euch interessiert. Für 2018 möchte ich das wieder monatlich einführen, was haltet ihr davon?

„If I could re-name love, I’d call it Venezia“

„Venedig ist total schmutzig und stinkt.“ „Es ist überhaupt nicht so schön wie ich es mir vorgestellt hatte.“ „6 Tage Venedig? Viel zu viel!“ 

All diese Sätze habe ich vor meiner Abreise nach Venedig öfter gehört. Also habe ich mir mal wieder keine großen Hoffnungen gemacht und dachte, dass mir Venedig wohl auch nicht gefallen wird. Meinen ersten Eindruck von Venedig habe ich euch ja schon im letzten Blogpost erläutert, deshalb lasse ich die Einführung hier einfach mal weg.

Nach den Tagen die ich nun in Venedig verbringen durfte, kann ich euch eins sagen: Ich war selten so schnell in eine Stadt verliebt wie Venedig. Ich kann euch dabei nicht mal genau sagen was es ist, oder wieso ich mich so in diese Stadt verliebt habe, aber vom ersten Abend auf dem Grand Canal an war es um mich geschehen. Milena und ich kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Da man in Venedig selbst sich entweder zu Fuß oder mit dem Wasserbus bewegen kann, haben wir uns ein 72-Stunden-Ticket gekauft und konnten somit die ganze Zeit Bus, bzw. ja eigentlich Boot fahren. Das kann ich auch nur jedem wärmstens empfehlen. Besonders abends war es einfach nur traumhaft. Wir haben uns immer auf die Plätze draußen gesetzt und hatten somit die perfekte Sicht auf ganz Venedig. Die ganzen kleinen Häuschen und Gassen, die Brücken und die Architektur geben Venedig so einen unglaublichen Charme, dass ich mich gar nicht satt sehen konnte.

Fotos haben wir natürlich auch wieder unglaublich viele gemacht, die ich unbedingt mit euch teilen möchte. Da mich so viele von euch nach unseren Fotospots gefragt haben, werde ich sie euch unter den jeweiligen Fotos schreiben ( Bei denen, wo ich es noch weiß, da viele der Fotos einfach unterwegs in irgendwelchen Gassen entstanden sind).

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Das ist die wunderschöne Rialtobrücke.

 

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Diesen Ausblick über Venedig bekommt ihr, wenn ihr neben der Rialtobrücke auf das große Kaufhaus geht. Ich selbst habe den Tipp von einer Followerin bekommen und bin ihr sooo dankbar dafür!

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Das ist auf der Rialtobrücke selbst.

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Dieses kleine Café ist ebenfalls neben der Rialtobrücke, wie man unschwer erkennen kann. Dort zahlt ihr für einen Latte allerdings 6 oder 7€. Aber er schmeckt!

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In dieser Pizzeria waren wir an unserem ersten Abend. Allerdings ist sie nicht wirklich empfehlenswert. Trotzdem ist ein nettes Fotos entstanden, oder?

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Diese Brücke haben wir einfach beim schlendern durch Venedig entdeckt.

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Das ist die schöne Seufzerbrücke. Die findet ihr direkt neben dem Markusplatz, wenn ihr mit dem Wasserbus fahrt könnt ihr bei der Station San Zaccaria aussteigen.

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Das ist auf dem „The Gritti Palace“ Hotel und eins der schönsten Hotels, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Wenn ich meine Hochzeitsreise in Venedig verbringen sollte, dann in dem Hotel! (Nicht, dass ich einen Freund hätte oder so, aber man wird ja träumen dürfen, haha)

Die Aussicht vom „The Gritti Palace“. Die Terrasse gehört zu einer Suite.

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Schaut euch dieses Wohnzimmer aus einer Suite im Gritti Palace an! Dort möchte ich so gerne mal eine Nacht schlafen.

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Dieses Foto haben wir auf dem kleinen Balkon der Suite gemacht. Das Hotel und die Aussicht ist unheimlich fotogen! 

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Campanile di San Marco

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Der Markusdom

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Der Markusplatz bei Nacht. Nachts hat man den Vorteil, dass dort kaum Tauben sind.

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Wie ihr seht, war die Rialtobrücke ein sehr beliebtes Fotomotiv für uns. Rund um die Rialtobrücke findet ihr lauter tolle Fotospots.

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Das ist ebenfalls auf einer Brücke ein paar Meter von der Rialtobrücke entfernt.

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Das ist die Ponte dell‘ Accademia, die hat eine wunderschöne Aussicht und ist sehr zu empfehlen.

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In der Osteria Calle 21 waren wir Pasta essen. Dafür, dass es in der Nähe vom Markusplatz ist, war es preislich echt ok!

Tipps für Venedig:

  1. Kauft euch die Rolling Venice Card, dann bekommt ihr das Busticket vergünstigt und zahlt für das 72-Std-Ticket insgesamt 28€. Für drei Tage vollkommen in Ordnung und ihr müsste keine extra Gondelfahrt machen, da ihr Venedig auch super mit den Wasserbussen erkunden könnt. Die Card bekommt ihr an allen Ständen von Venezia Unica, zB am Bahnhof Santa Lucia.
  2. Fahrt nachts mit dem Wasserbus! Venedig ist tagsüber schon super schön, aber nachts so unglaublich romantisch. Es war soooo unglaublich unglaublich schön und falls jemals ein Mann auf die Idee kommen sollte mir einen Antrag zu machen, dann entweder in New York City oder Venedig. Und wenn ich eine Stadt mit New York City gleichstelle, dann hat es etwas zu bedeuten.
  3. Nehmt nur eine kleine Tasche mit. Wie auch bei jedem anderen Städtetrip ist sperriges Gepäck und Taschen einfach nur nervig. Venedig war selbst jetzt im November super voll und ich habe immer auf meinen Minirucksack aufpassen müssen. Nehmt am besten so wenig wie möglich mit! Da man auch eine Menge zu Fuß läuft, ist schweres Gepäck eh nur belastend.
  4. Wo wir beim Thema sind: Lauft viel zu Fuß. Ihr müsst nichtmal wirklich einen Plan haben, lauft einfach los und macht es wie Milena und ich: Ohne Ziel einfach Venedig erkunden. Aber vergesst nicht einen Stadtplan oder Google Maps parat zu haben, damit ich euch nicht verlauft. Passt aber auch auf, wo euch euer Handy hinführt. Die Karten sind nicht immer die neusten und nach manchen Abbiegungen folgt einfach nur Wasser und man landet mit viel Pech im Kanal, haha.
  5. Must-See’s sind meiner Meinung nach die Rialtobrücke, der Markusplatz/Markusdom, die Seufzerbrücke, die Aussichtsplattform auf dem Kaufhaus was ich euch unter den Fotos erklärt habe.
  6. Irgendwie merke ich gerade, dass meine Worte Venedig gar nicht gerecht werden, deswegen ist mein Tipp: Fahrt hin und schaut es euch an! Diese Magie dort müsst ihr selbst erlebt haben.

Ich hoffe euch hat der Post gefallen und ich konnte euch ein Stück weit vermitteln, wieso ich Venedig so schön finde.

First Impressions: Venedig

( english included )

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Wir sind angekommen! Gestern ging es für Milena und mich nach Venedig. Ich war vorher noch nie in Italien und freue mich deshalb umso mehr hier zu sein. Um vorab etwas zum ganzen Trip zu sagen, ich wurde von A&O Hotels (Milenas neuem Arbeitgeber) nach Venedig eingeladen, da hier am Wochenende ein Maskenball stattfindet und es ein großes Event geben wird. 🙂

We arrived! Yesterday Milena and I flew to Venice. This is my first time in Italy and I’m more than excited to be here! Just to let you know, I got invited by A&O Hotels to attend their masked ball at the weekend.

Milena und ich haben nun allerdings 2 Tage in Venedig für uns und haben den heutigen Tag schonmal genutzt, um uns hier ein bisschen umzuschauen.

Das Hotel liegt nicht direkt in Venedig, sondern etwas außerhalb in Mestre. Allerdings läuft man zu Fuß nur 5 Minuten zur Bahn und kann dann für 1,25€ mit dem Zug in 10 Minuten direkt nach Venedig fahren. Die Station bei der man aussteigt heißt Santa Lucia. Von dort aus kann man dann einfach zu Fuß laufen. Wir hatten die Kamera im Gepäck und wollten unbedingt ein paar schöne Fotos machen. Zum Glück ist jetzt nicht mehr Hauptsaison in Venedig und es sind nicht mehr ganz so viele Touristen unterwegs wie vielleicht im Sommer (behaupte ich jetzt mal so, haha). Also haben wir mal hier mal da gestoppt und für Aufmerksamkeit gesorgt, indem wir uns um- und ausgezogen und wie wild fotografiert haben. Aber fitmilenka und melinaesmeralda ist natürlich nichts peinlich. Heute sind wir ohne großes Ziel unterwegs gewesen und haben uns einfach treiben lassen. Nach gut 1 1/2 Stunden Fotos machen hatten wir dann aber mega Hunger, da unsere letzte Mahlzeit das Frühstück war. Also haben wir uns nach einem – natürlich fotogenen – Restaurant umgeschaut und wollten unbedingt eine Pizza essen. Naja, was soll ich sagen, ich hab mir mehr erhofft, haha. Wir haben beide eine einfache Margherita  genommen, aber es war halt echt eine stinknormale Pizza. Aber wir haben ja noch ein paar Tage und ich hoffe, ich komme nochmal in den Genuss einer leckeren italienischen Pizza in ITALIEN. Haha, manche Dinge muss man einfach im Urlaub machen. Außerdem möchte ich noch Eis und Pasta essen. Den Weißwein den wir zum Essen bekommen haben war super. Die Pizzeria hieß übrigens „Serenissima“ und ist ca. 15 Minuten zu Fuß von der Bahnstation entfernt. Preislich war es auch voll ok, wir haben für zwei große Pizzen und einen Liter Wein 33€ mit Trinkgeld bezahlt.

Milena and I have two more days for us to visit Venice and spend some time together.

The hotel isn’t directly in Venice, but 10 minutes by train in Mestre. You can get a one way ticket to Venice for just 1,25€. We started walking through Venice without having a plan where to go. We had our camera with us and wanted to take some nice pictures, so that’s what we did. After almost 1 1/2 hours of taking pictures we got very hungry, because the last meal we had was breakfast. We decided to go for some pizza because we’re in Italy, haha. Milena and I took both a plain margherita and yeah, what should I say. Wasn’t special, but still good because we were hungry. And it wasn’t as expensive as everybody told us. After dinner we went for some shopping and afterwards took the train back home. We didn’t see much but still got a first impression of the beauty of Venice. I can’t wait to explore that place even more during the next days! So get ready for a massive wave of snaps and pictures.

Danach sind wir noch etwas bummeln gewesen und Milena hat sich eine super schöne schwarze Jeansjacke und tolle Schuhe gekauft. Irgendwie waren wir vom Fotos machen und rumlaufen und schleppen ziemlich kaputt und haben uns dann wieder auf den Weg ins Hotel gemacht. Ich freue mich sehr darauf morgen noch mehr von Venedig zu sehen, denn bis jetzt fand ich es echt interessant diesen Ort mal in echt zu sehen und nicht nur auf Fotos. Wir haben heute echt nur einen Prozent von Venedig gesehen, freut euch also auf noch viiiiele weitere Snaps und Fotos!
Hier sind ein paar Bilder von unserem ersten Tag

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Ein Tag am Meer mit Ecover / Anzeige

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Dieses Jahr war ich schon einige Male am Meer. Ob an der Ostsee, in den USA, in Mexiko, in Asien… überall auf der Welt. Mal mehr und mal weniger ist mir aufgefallen, wie viel Plastik und Müll man eigentlich findet, wenn man genauer hinschaut. Das ist mir damals ganz besonders auf Bali aufgefallen. Dort hatten wir ein Boot mit Glasboden und konnten beim Fahren Plastiktüten, Flaschen und andere Utensilien beobachten, die überall hingehören, nur nicht ins Meer! Auch die Strände waren unheimlich zugemüllt. Schon oft habe ich mir darüber Gedanken gemacht, was wohl mit unserer Umwelt passieren wird, wenn das Ganze so weitergeht, aber den Gedanken dann früher oder später wieder verdrängt.

Aus dem Auge, aus dem Sinn, richtig? Nicht mehr mit mir! Ich bin so froh, dass mittlerweile immer mehr auf Nachhaltigkeit und Umweltverschmutzung geachtet wird, dass es immer mehr Organisationen gibt, die versuchen etwas dagegen zu unternehmen und zu guter Letzt, dass ich vor zwei Wochen Teil von einer tollen Aktion sein konnte! Ich wurde von Ecover eingeladen, an die Ostsee zu fahren und dort mit einigen anderen Bloggern mehr über Ecovers soziales Engagement zu erfahren und über das Thema Nachhaltigkeit zu reden.

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Habt ihr schonmal von Ecover gehört?

Ecover stellt wirksame Reinigungsprodukte her, die kraftvoll und dennoch sanft zur Umwelt sind. Dabei stehen Nachhaltigkeit sowie die Produktwirksamkeit immer im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie. Die Produkte sind daher biologisch abbaubar, pflanzenbasiert und Ecover trägt die Leaping Bunny Zertifizierung.

Diesen Oktober bringt Ecover die vierte limitierte Edition der Ocean-Plastic-Bottle heraus, die zu 50% aus gesammeltem Plastik von den Stränden Rios besteht. Ist das nicht eine mega coole Sache? Und das ist erst der Anfang!

Ein Auszug aus der eigens für die neue Ocean Bottle (dazu komme ich später noch) angelegten Website:

 

Bis zum Jahr 2050 könnte das Plastik
in unseren Ozeanen mehr wiegen als alle Fische
zusammen.

* The New Plastics Economy, Rethinking the future of plastics, World Economic Forum, January 2016 

[Ecovers] Mission ist es, diese Entwicklung umzukehren! Daher ist jetzt noch mehr Meeresmüll in der Verpackung unserer Ocean Bottle enthalten.“ (https://ocean-plastic.com/de/)

 

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Passend zum Thema waren wir bei dem Event also selbst Müll am Strand sammeln. Wir waren in Rettin und haben uns knapp zwei Stunden mit Tüten und Greifern auf die Suche begeben. Leider gab es gar nicht so viel zu finden, aber es hat mich total motiviert im nächsten Urlaub vielleicht das ein oder andere, selbst wenn es nicht von mir ist, einfach in den nächsten Mülleimer mitzunehmen! Wenn jeder so denken würde und nur ein Teil aus dem Meer/vom Strand mitnehmen würde, würde es der Erde so viel besser gehen! 
Man muss sich einfach vor Augen halten, dass auch die Kleinigkeiten zählen und man keine 5 Stunden Müll am Strand sammeln muss, um etwas zu verändern. Und genau das habe ich mir in letzter Zeit immer wieder selbst gesagt, versuche jetzt auch auf den Coffee To Go zu verzichten und nehme mir meinen immer von zuhause mit!
Zum Abwaschen zuhause habe ich mir natürlich auch einen Vorrat an Ecover Produkten angelegt. Die Produkte riechen so gut und sie tun der Umwelt etwas Gutes – geht’s noch besser?

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Nun zum Event. Melina und ich sind also nach Lübeck gefahren und von dort nach Travemünde. Dort habe ich endlich Luise kennengelernt! Ich lese ihren Blog schon seit Jaaaahren und sie ist immer eine große Inspiration für mich. Umso schöner, dass wir einen ganzen Tag mit ihr verbringen konnten!

Nachdem wir gemeinsam mit Ecover und dem Team des Norddeutschen Chapters der Surfrider Foundation den Strand unsicher gemacht haben, ging es für uns aufs Schiff. Dort wurde uns die neue Ecover-Flasche vorgestellt. Der Innovation Manager von Ecover selbst, Tom Domen, hat einen Vortrag gehalten und uns das Konzept von Ecover näher gebracht. Dabei habe ich gelernt, dass alle Ecover Produkte aus erneuerbaren, pflanzlichen Rohstoffen und Mineralien hergestellt. Was ich sehr wichtig finde ist, dass die Produkte biologisch abbaubar sind. Das Ziel Ecovers ist es außerdem, nicht nur mehr Aufmerksamkeit auf das Thema Plastikmüll in den Meeren zu lenken, sondern das Problem an der Ursache anzugehen: die allgemeine Überabhängigkeit von Plastik.

Die Ocean Bottle ist seit dem 16.10. in Deutschland bei Budnikowsky und dm, sowie den Ecover Online Shop erhältlich sein.

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Nach der Vorstellung gab es ein super leckeres 3-Gänge-Menü und wir haben den Tag im Sonnenuntergang auf dem Boot ausklingen lassen. Es war wirklich ein wunderschöner Tag und Abend!

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Eine zeitlang habe ich mir ehrlich gesagt wenig Gedanken um die Umwelt gemacht. Zumindest nicht in dem Sinne, was ich dafür tun kann um etwas zu ändern. Aber je älter man wird, desto mehr beschäftigt man sich auch mit dem Thema. Und gerade auch nach dem Ecover Event und den Vorträgen ist mir wieder bewusst geworden, wie wichtig es eigentlich ist sich aktiv für Nachhaltigkeit einzusetzen.

Die Ocean Initiative von Ecover kann man ganz einfach unterstützen, indem man ihre Produkte kauft! Die Idee, Plastik vom Strand zu nutzen um daraus Flaschen zu machen ist in meinen Augen einfach so super. Ich selbst wusste davon bis vor kurzem selber noch nichts, deshalb bin ich umso mehr begeistert dies mit euch teilen zu können!

Was tut ihr für die Umwelt? Achtet ihr auf Nachhaltigkeit? Habt ihr noch Tipps für mich?
Ich freue mich auf einen Austausch mit euch!

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Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Ecover entstanden.

Hallo Herbst! – Ein Herbst TAG

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Der Herbst ist endlich da! Ich liebe den Sommer, keine Frage, aber der Herbst ist eine ganz besondere Jahreszeit und ich liebe diese kuscheligen Monate. Dieser Herbst ist aber auch besonders schön, zumindest bis jetzt. Ich hoffe es bleibt so.

Ich wurde von der lieben Luise und auch von Dani markiert, beim Herbst-TAG mitzumachen. Das lasse ich mir natürlich nicht entgehen.

Was magst du an der bevorstehenden Jahreszeit immer am meisten?

Auf jeden Fall Kürbissuppe, buntes Laub, Tee, Schals und schöne Herbstoutfits.
Der Herbst konkurriert bei mir ganz stark mit dem Sommer. Ich liebe einfach die ganze Stimmung im Herbst.

 

Worauf freust du dich speziell diesen Herbst? Hast du etwas vor, einen Urlaub, einen besonderen Termin, ein Event? Gehst du auf ein Konzert?

Ich freue mich sehr auf ein Konzert im November. Mit Nora geht es Ende November nach Stuttgart, dort gehen wir aufs Grupo Extra Konzert. Außerdem steht im November noch ein anderer Kurzurlaub an, auf den ich mich auch sehr freue.

 

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Die besten Beauty Produkte für den Herbst …

Definitiv Labello für die Lippen und meine liebste Japanese Cherry Blossom Handcreme von Bath&Body Works Meine Haut ist immer so trocken sobald es draußen kälter wird und es gibt nichts schlimmeres für mich als raue Hände, besonders weil ich so oft tanzen gehe.

Welches Outfit könntest du im Herbst 24/7 tragen?

Definitiv Strumpfhose, ein lockeres Kleid, Boots und Lederjacke!

Hast du eine Bucket List für den Herbst?

Nein, aber das wäre eine Idee für nächstes Jahr! Habt ihr eine? Was steht da so drauf?

Dein liebstes Ritual jeden Herbst?

Ein Buch lesen, während ich alle Duftkerzen anhabe die ich finden kann und dabei Musik hören. Achja, der Pumpkin Spice Latte darf nicht fehlen!

 

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Welche Bücher nimmst du dir für den Herbst vor?

In den Semesterferien habe ich viel gelesen, momentan hab ich leider so viel zutun und um die Ohren, dass ich gar nicht zum Lesen komme.

Dein liebstes Foto aus den letzten Jahren Herbst?

Definitiv diese Fotos, die letzten Herbst entstanden sind.

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Herbst

Was hörst du im Herbst?

Alles, was ich sonst auch höre. Hier habt ihr meine liebste Playlist:

Meine Playlist

Danke für die Nominierung, ich nominiere alle die gerne mitmachen würden. 🙂 Falls ihr mitmachen wollt, würde ich mich freuen eure Beiträge zu lesen.

 

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( Die schönen Fotos sind alle von der lieben Lisa gemacht )