Waffles for breakfast

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Hey ihr Lieben,

heute gibts ein kleines „Rezept“ für euch, oder mehr eine Anregung, da ich irgendwie nichts mehr abmesse und euch leider gar keine genauen Mengenangaben habe. Aber wir sind ja alle Profis in der Küche und können das abschätzen, nicht wahr, haha.

Ich bekomme speziell zu meinen Waffelbildern immer viele Rezeptanfragen und wollte euch deshalb verraten, was ich da alles so in den Teig reinmische.

Die Waffeln auf dem Bild habe ich gemacht, als ich Besuch von Anna hatte und die waren auch wieder sooo lecker.
Leider ist das immer so eine 50/50 Sache mit Waffeln bei mir, mal kleben sie am Waffeleisen fest und werden überhaupt nichts und an anderen Tagen sind sie wieder super fluffig und leicht vom Eisen zu lösen.

Nun aber zu den Zutaten. Ich vermische Dinkelmehl, Buttermilch, Backpulver, ein Ei, ein Eiweiß und Proteinpulver und rühre es zu einem cremigen Teig. Der Teig sollte nicht zu flüssig sein, mischt die Zutaten einfach bis euch die Konsistenz zusagt. Wer kein Proteinpulver benutzen möchte, kann auch einfach mehr Mehl und Süßstoff benutzen, oder eben jedes beliebige Süßungsmittel, irgendwas, das dem ganzen Geschmack gibt.
Das Waffeleisen öle ich mit Kokosöl ein und als Topping nehme ich super gern PB2, die Erdnussbutter zum anrühren mit 80% weniger Fett. Und natürlich viel Obst.

Ist der Teig erstmal im Waffeleisen, dann beginnt das mitfiebern. Ich bin immer mega traurig, wenn die Waffeln nichts werden haha.
Irgendwann habe ich aber bestimmt den Dreh raus und sie werden immer gut! #hoffnung

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Habt ihr vielleicht Tipps?

Liebe Grüße,

eure

Sportscheck und UnderArmour Event in München

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Hallo ihr Lieben,

wie ihr sicher auf Snapchat und Instagram mitbekommen habt, war ich vor zwei Wochen in München bei einem Event von Under Armour und Sportscheck. Zusammen mit vielen anderen tollen Bloggern durften wir die neue Under Armour Healthbox testen, welche seit kurzem auf dem Markt ist.

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In der Healthbox enthalten sind:

  • UA(Under Armour) Band: Das intelligente Armband erfasst Schlaf, Ruheherzfrequenz, Schritte und sogar Trainingsintensität, wenn man es zusammen mit UA Heart Rate trägt.
  • UA Scale: Eine Waage, über die man sein Gewicht und seinen Körperfettanteil im Auge behalten kann und die Fortschritte auf dem Weg zu deinem Wunschgewicht verfolgen kann.
  • UA Heart Rate: Erfässt mit dem Brustgurt die Herzfrequenz während des Trainings. Zusammen mit dem UA Band kann man seine Herzfrequenz in Echtzeit sehen.
  • KOSTENLOSE 1-jährige Mitgliedschaften bei MyFitnessPal Premium und MapMyFitness MVP im Kauf von UA HealthBox™ inbegriffen.

Der erste Teil des Events beinhaltete die Vorstellung der Box, der Produkte, das Konzept UnderArmours und die Geschichte von Sportscheck.

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Nach den Vorträgen ging es dann ans austesten des Brustgurtes und des Armbands. Wir haben ein komplettes Outfit von UnderArmour erhalten und einen personalisierten Rucksack. Das motiviert natürlich direkt doppelt Sport zu machen!
Wir sind dann ca 7km durch München gelaufen, für mich als Lauf-Gegner war das auf jeden fall eine Herausforderung, die ich jedoch gemeistert habe und dabei sogar Spaß hatte haha, wer hätte das gedacht. Wir sind unter anderem durch den Englischen Garten gelaufen, wo ich das erste Mal war und ich fand es meeega schön dort! Wenn wir sowas in Berlin hätten.. obwohl, dann wäre es nicht Berlin haha.

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Mit Hilfe des Armbandes konnte ich dann direkt nach dem Lauf nachvollziehen, wie lange wir gelaufen sind, wie viele Kalorien ich verbrannt habe und wie meine Herzfrequenz währenddessen war. Danach wartete ein mega cooles Workout auf uns im R1 Fitnessstudio. Man hab ich an dem Tag geschwitzt! Auf unseren Handys hatten wir bereits die Under Armour Record App und sowohl der Lauf als auch das Workout wurde per Bluetooth übertragen. Ich habe zum ersten mal so einen Fitness Tracker benutzt und es hat mir direkt richtig gut gefallen, mehr als ich erwartet hatte.

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Nach dem Workout sind wir dann endlich duschen gegangen und wurden danach zum  Essen gefahren, wo wir dann gemütlich zusammen gesessen haben und noch einige Stunden gequatscht haben!
An dieser Stelle erstmal ein Dankeschön an Under Armour und Sportscheck für die Einladung, ich hatte echt viel Spaß und hab mich gefreut dabei zu sein!

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Einige von euch haben mich mittlerweile schon nach dem Armband gefragt, wie ich es finde, was es kann, wie viel es kostet und wo ihr es herbekommt.
Deshalb eine kleine Review, da ich es seit zwei Wochen nicht mehr abgesetzt habe, haha.

Das Armband kostet alleine 199€, die gesamte Box kostet 449€ (mit Waage etc.).
Da das der erste Fitness Tracker ist den ich benutze, habe ich natürlich keinen Vergleich, aber ich finde den von UnderArmour echt klasse. Er ist von der Größe her in Ordnung, erfüllt seinen Zweck, die Bedienung ist einfach und der Akku hält bei mir auch 3-4 Tage.Bis jetzt hat er seine Dienste gut erfüllt und ich gehe noch lieber zum Sport, wenn ich danach erstmal auswerten kann wie mein Workout gelaufen ist. Außerdem achte ich jetzt auch beim Krafttraining mehr darauf schnell und effektiv zu trainieren und nicht mehr ewig Pause zwischen den Geräten zu machen.

Also für alle die gefragt haben: Ich bin sehr zufrieden mit dem Armband, vorallem in Verbindung mit dem Brustgurt, dann sind die Werte nämlich noch genauer.

Ich verlinke euch hier mal die Box und das Armband:

UA Healthbox

UA Armband

Habt ihr noch Fragen? Kommentiert gerne, wenn ihr noch Fragen habt oder euch etwas genauer interessiert!

Liebe Grüße,

eure

 

Transformation Mai-Juli / Eure Fragen

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Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Wochenende!
Ich auf jeden Fall, habe nämlich Freitag und Samstag mit Milena verbracht und wir hatten echt eine tolle und lustige Zeit.

Vor ein paar Tagen habe ich das Bild was oben zu sehen ist auf Instagram gepostet und seitdem häufen sich einige Nachrichten in meinem Postfach. Eigentlich sind die Nachrichten sehr kurz und bündig:
„Wie hast du so schnell abgenommen?“
„Wie hast du das geschafft?“
„Ich will das auch, wie geht es?“
„Kannst du mir verraten wie du so schnell so viel abgenommen hast?“

Ich hab leider nicht die Zeit jedem einzeln darauf zu antworten und da diese Frage sicher noch häufiger kommt, beantworte ich sie hier öffentlich für alle.

Zuerst einmal muss ich sagen, dass das nicht „viel“ ist, was ich abgenommen habe, auf der Waage sind das vielleicht 5 Kilo. Und für 2 Monate ist das vollkommen okay, gesund und genauso wie ich es mir erhofft hatte.
Angefangen wieder diszipliniert regelmäßig zum Sport zu gehen und mich gesund zu ernähren habe ich im Mai. Gemeinsam mit Milena habe ich mir vorgenommen endlich wieder in Form zu kommen, weil ich mich so einfach noch wohler in meiner Haut fühle und vorallem wieder in die meisten Sachen in meinem Schrank passe haha.

 Ich fand mich auch im Mai schön, ich war nicht dick oder so, es geht halt lediglich um ein paar Kilos und einfach das gesamte Körpergefühl. Jetzt fühle ich mich wieder halbwegs fit und fange an wieder mehr Gewichte im Fitnessstudio nehmen zu können. ( Ja Diggi ich weiß ich bin immernoch ein Lappen im Gegensatz zu dir mit meinen 18kg beim Brusttraining hahaha )

Ich hoffe, dass ihr wisst, dass auch ich kein Geheimrezept oder einen Geheimtipp habe.
Und wenn ihr den Beitrag zu Ende gelesen habt, denkt ihr euch wahrscheinlich:

„Okay, jetzt bin ich auch nicht schlauer als vorher.“
Es ist aber nunmal leider so, dass das was ich gemacht habe nichts neues ist.
Ich beantworte euch jetzt einfach die häufigsten Fragen:

Wie oft bist du in den zwei Monaten zum Sport gegangen?
In der Woche mache ich 3-4 mal Krafttraining und 2 mal Cardio + 3-4 Stunden Zumba. Zusätzlich gehe ich zur Tanzschule, was man ja auch noch als Cardio ansehen könnte.
Jeder Körper reagiert anders auf Sport und ich würde sagen, dass 3 mal die Woche ein Mix aus Kraft und Cardio auch reichen würde um gute Ergebnisse zu erzielen! Ich liebe allerdings den Sport und brauche es, wenn möglich, täglich! Setzt euch bloß nicht unter Druck und fangt lieber lansgam an, sonst gibt man sowieso viel zu schnell auf!

Wie hast du dich ernährt? Zählst du Kalorien?
Erstmal: NEIN, ich zähle keine Kalorien. Auch ich habe sämtliche Diäten und solchen Schwachsinn probiert, ewig Makros gezählt und jeden Fussel abgewogen, aber das hat mich im Endeffekt auch nicht glücklich gemacht.
Ich esse gesund bis ich satt bin, verzichte so gut es geht auf Süßigkeiten und habe auch normale Nudeln und Brot vom Speiseplan gestrichen. Ich esse nicht Low Carb, aber versuche trotzdem nicht übermäßig Kohlenhydrate zu mir zu nehmen, da ich so die besten Erfolge erziele!
Da es aber eine generelle Ernährungsumstellung ist und keine Diät, muss es auch Alltagstauglich und vorallem Sporttauglich sein. Deswegen: Knäckebrot, Kartoffeln, Reis – alles kein Ding. Nur eben in Maßen. Die Menge macht das Gift, wie man so schön sagt.

So, Sport und Ernährung hätten wir im Kasten. Und das wars halt auch schon.
Ich gehe einfach zum Sport und esse gesund, ab und zu mal ein Eis, ein Stück Schokolade oder einen Teller Nudeln. Aber zu 90% bin ich wieder super healthy dabei und es tut sooo gut! Und wisst ihr was noch schöner ist? Im Spiegel zu sehen, dass sich die harte Arbeit auszahlt!

Wenn ihr Erfolg haben wollt, müsst ihr was dafür tun, so wie das bei allem im Leben ist. Immer schön an sich selber glauben und dann wird das schon. Und auch noch sehr wichtig: Dran bleiben! Solche Ergebnisse erzielt man nicht über Nacht.. leider:)

Wenn ihr noch Fragen habt, immer gerne her damit!

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend,

eure

PS: Danke Milena, dass du das mit mir durchziehst! Ich freue mich jeden Tag darauf mit dir zum Sport zu gehen und gemeinsam macht es doppelt so viel Spaß! Fühl dich gedrückt!
#ankeE

Über Instagram und Veränderungen..

Es ist 00:39. Freitag. Vor 30 Minuten wollte ich schlafen gehen. Dann kam ich auf die Idee, mir mein erstes Instagram Bild anzuschauen. Also hab ich gescrollt.. Und gescrollt und gescrollt und gescrollt. Bis ich beim ersten Bild angekommen bin. Das ist fast 3 Jahre her und ich kann es kurz nicht glauben, wie lange ich diese Plattform schon benutze. Und schon bin ich gefangen. Erinnerungen, unzählige Bilder, Texte, Videos, Momente.. Alles festgehalten und jederzeit abrufbar. Ich kann mich nicht lösen und das Handy wegpacken. Ich merke und sehe, wie ich mich verändert habe, wie sich mein Account verändert hat, aber vor allem, wie sich Instagram verändert hat. Ich hab jetzt keine Lust hier über Likes oder Followeranzahlen zu reden, darüber zu philosophieren wieso meine Bilder mittlerweile bloß noch weniger als die Hälfte der ursprünglichen Likes bekommen, darüber regt sich eh jeder zweite auf, das muss ich nicht auch noch machen.. sondern eher darüber, was Instagram mal für mich war und was es jetzt ist. 

Wenn ich mir meine Bilder aus dem Jahr 2013 angucke, motivieren sie mich selber. Lauter inspiriendere Texte, die strahlende Melina, buntes Essen.. Das schau ich mir gern an! Ich hab so viel Mühe in diesen Account gesteckt, versucht immer jedem zu antworten. Ich wollte eine Motivation für andere sein, ein Vorbild, der Grund, wieso manche vielleicht nicht aufgeben, sondern weitermachen. Ich bin fast jeden Tag ins Fitnessstudio gegangen, war mit Leib und Seele dabei, hab das mit euch geteilt. Die Kommentare unter meinen Bildern sprechen für sich. So viel Zuspruch, so viele Komplimente und Dankbarkeit. Wahnsinn was dort für eine Community entstanden ist. 

Ich scrolle weiter.. Ich sehe wie ich mich immer mehr entwickle, wie ich erwachsener werde, reifer.. Auch in meiner Entwicklung, gab es Phasen, die nicht mehr gesund waren, wo ich echt übertrieben Kalorien gezählt habe und krankhaft auf alles verzichtet habe, was mich fett machen könnte. Aber ich hab es geschafft, mich alleine da wieder rauszuholen und normal zu essen und zu leben. 

Wie gern erinnere ich mich an die Zeit zurück, in der es eigentlich keinen Konkurrenzkampf unter Instagrammern gab, in der die Anzahl der Likes Nebensache war und man an sowas wie Kooperation überhaupt nicht gedacht hat. Ich hab mein Ding gemacht, egal was andere dazu gesagt haben. Ich hab ganz ohne Druck und ohne Hintergedanken Bilder geteilt, Texte geschrieben und Videos gedreht. 

Und ich frage mich, wann der Punkt kam an dem sich das geändert hat. Und es hat sich einfach so viel verändert. 

Meine Bilder. Meine Texte. Die Leute, die mir folgen. Die Leute, denen ich folge. 

Plötzlich dreht sich alles darum, wer am meisten Likes hat, die meisten Follower, zu den tollsten Events eingeladen wird und wer die meisten Kooperationen hat. Versteht mich nicht falsch, ich liebe es auf Events eingeladen zu werden ( am besten mit leckerem Essen ) und ich bin auch dankbar für all die Möglichkeiten, die ich durch Instagram bekommen habe, aber manchmal wünsche ich mir die Zeiten von früher zurück. Diese Gespräche darüber, wer sich wohl Follower gekauft hat und wer dies und jenes getan hat können einem echt Kopfschmerzen bereiten. Ich mache mir mittlerweile viel zu viele Gedanken um das, was ich poste, was ich schreibe und wie das wohl ankommen wird. Vielleicht ist das der Grund, wieso es nicht mehr so gut ankommt. Vielleicht wirkt es gespielt? Ich weiß, ich habe mich in den letzten Jahren verändert, ich weiß auch, dass das normal ist, der Mensch entwickelt sich immer weiter. Aber nicht jede Veränderung ist positiv. 

Ich habe mich mit dem Anschauen alter Bilder selbst dazu motiviert, euch wieder mehr zu motivieren. Ich möchte wieder mehr vom Sport posten, meine Fortschritte mit euch feiern und meine Rückschläge teilen. Ich möchte, dass ihr euch meine Bilder anschaut und ihr inspiriert werdet. Ich möchte mehr kochen, mehr backen, mehr Rezepte testen, kreieren, teilen. Ich möchte wieder mehr von dem machen, was meinen Account mal ausgemacht hat. In den letzten Monaten hab ich das aus privaten Gründen echt vernachlässigt. Ich wurde einfach mal komplett aus der Bahn geworfen. 

Keine Ahnung wieso ich gerade so emotional bin, aber ich musste das einfach loswerden. Es war so interessant, sich seinen eigenen Account mal wieder komplett anzugucken, in Erinnerungen zu schwelgen, an Dinge erinnert zu werden, die man schon fast vergessen hatte.

Und dann muss ich noch was loswerden: DANKE, an jeden einzelnen von euch, der meine Beiträge liest, der sich die Zeit nimmt, meine Bilder zu kommentieren und mir nette Worte da lässt. Und dieses Danke kommt wirklich von Herzen. Keine Ahnung wie viele von euch mir schon seit 2 Jahren folgen, ob es überhaupt noch welche gibt, die von damals übrig geblieben sind. 

Ich wünsche euch eine gute Nacht bzw einen guten Morgen :) 

Eure Melina 

The perfect unperfect picture 

  
( english below )

Wie ich ja vorhin auf Instagram schon erzählt habe, wollte ich euch hier auf dem Blog mal ein paar „Outtakes“ zeigen von einem der Fotoshootings die ich mit Melina hatte in den letzten Wochen. 

Fotos für Instagram mache ich schon lange nicht mehr nur vom Essen, wobei ich sagen muss, dass Pancakes fotogener sind als ich. Doch manchmal stellt es sich als äußert schwierig heraus ein anständiges Foto zu schießen. Besonders jetzt im Winter, wo es einfach schon um 15:30 dunkel wird und man absolut NICHTS mehr mit dem Licht anfangen kann. Alleine kriegt man das auch nicht richtig hin, also braucht man Freunde oder Familie dafür. Nicht jeder Freund ist so geduldig um 138493 Bilder von dir zu machen und dann nochmal 18393 Bilder, weil dir die Ersten nicht gefallen. 

Deshalb bin ich besonders froh Melina zu haben. Uns macht es Spaß sich gegenseitig zu fotografieren und das selbst bei grausigen Wetterbedinungen wie das letzte Mal. Das Ergebnis ist jetzt nicht sonderlich berauschend, aber es war lustig und wir haben viel gelacht. Zwar sind wir halb erfroren und das bisschen Sonne was sich gezeigt hat war nicht genug, aber immerhin haben wir es versucht. Zeitweise wird es ja jetzt im Winter auch gar nicht mehr richtig hell, es ist den ganzen Tag so ein graues kaltes Wetter, weder hell noch dunkel. Da sehen auch die schönsten Pancakes blass aus. 

Naja, worauf ich jedenfalls hinausmöchte ist eigentlich, dass jedes Bild irgendwie auf seine unperfekte Weise perfekt ist. Auch wenn meine Haare total zerzaust sind oder das Bild unscharf ist. Es muss nicht immer das Bild mit dem perfekten Licht und dem perfekten Make Up sein. 

Die Bilder unten sprechen für sich, würde ich so niemals zu Instagram stellen, aber wieso eigentlich nicht? 


I already told you on Instagram that I would upload some „outtakes“ from the last shooting I had with Melina. 

I started taking food pictures for Instagram but since a long time I do not only shoot food even though pancakes are more fotogenic than I am. The light is soooo bad during the winter and it gets dark at 3pm so if you sleep in you have only 3 hours left where you can take an „Instagram worthy“ picture.

It’s hard to take pictures of your own by yourself so it’s great to have a friend who shares the same hobbies. I usually take my pictures with Melina and we are such a great team! 

Even though the weather was so bad last time we had a lot of fun while trying to take a good picture. It was cold and windy and stormy and the sun was only shining for like 5 minutes. 

What I actually wanted to say is that every picture is in its own way perfect unperfect. My hair looks like sh*t and my make up isn’t perfect aswell but why do we always think that a picture has to be perfect?

So take a look at the pictures and you’ll see, they’re not perfect, but they’re real. 

I would actually never post one of them on Instagram, but right now I’m asking myself: why not?!

  

    
    
    
 

How to get back on track

  

Hey meine Lieben,

Auf dem wundervollen Bild dort oben sieht man mich super hübsch (NICHT!) beim Training vorhin. Momentan gehe ich wieder fast jeden Tag ins Fitnessstudio oder mach irgendeine sportliche Aktivität.

Das war dieses Jahr aber nicht immer so. Persönliche Erlebnisse und Lebensereignisse haben dazu geführt, dass ich fast wieder zum Ausgangspunkt zurück gekehrt wäre. Ich bin einfach mal komplett aus der Bahn geworfen worden. Ich hab ungesund gegessen und absolut keinen Sport gemacht. Ich hatte null Antrieb und auch einfach keinen Bock mehr Sport zu machen geschweige denn zu kochen! Deshalb möchte ich euch heute erzählen, wie ich es geschafft habe mich wieder zu motivieren. Für alle, die ihre Fitnessreise erst starten, habe ich hier einige Tipps.

 Es hat mich einerseits belastet zu sehen, wie sich mein Körper wieder verändert und ich zunehme, andererseits war der Ehrgeiz nicht da etwas zu ändern. Somit wurde es nur noch schlimmer. Immer wieder hab ich mir gesagt „Montag fängst du an..“ Oder „Am 1. fängst du an..“. Tatsache ist: man braucht weder einen Montag noch einen Monatsersten um damit anzufangen. 

Regel Nummer 1: Willst du was ändern – Starte JETZT. Nicht morgen, nicht gestern, nein: JETZT. Vom warten auf einen Montag wird es nicht besser. 

Montage sind zwar motivierend (wie ich finde), aber man sollte nicht auf den Montag warten um zu beginnen. Man muss nicht mal auf einen neuen Tag warten. Wenn dir mittags der Gedanke kommt wieder durchzustarten, tu es! Ganz egal ob du zum Frühstück ein Nutellabrot hattest oder zum Mittag Nudeln mit Käsesoße. 

Oft hab ich mich gefragt, wieso ich überhaupt damit angefangen habe, wenn ich jetzt eh alles versaut habe mit der ungesunden Ernährung und das ganze Training eigentlich für den A*sch war. Ich hab mich geärgert, dass ich es hab so weit kommen lassen. Wie würde ich wohl aussehen, wenn ich nicht aufgehört hätte? Wie weit wäre ich jetzt? Kann ich den Rückschlag verkraften oder gebe ich besser ganz auf?

Regel Nummer 2: Es ist okay mit sich zu kämpfen. Rückschläge sind okay. Aber es ist nicht okay aufzugeben.

Klar ist es schade um all das was du vielleicht erreicht hast. Aber du hast es schon einmal geschafft. Du wirst es wieder schaffen. Der einzige, der dir selbst im Weg steht, bist du selbst! So ist es und nicht anders. Es ist einfacher als du denkst und als du es dir vorstellst. Glaub an dich selbst und das was du kannst. 

Genau solche Worte sage ich mir immer und immer wieder. 

Regel Nummer 3: Hab dein Ziel vor Augen. 

Wie oft habe ich schon mein Ziel aus den Augen verloren.. Aber mittlerweile sehe ich es wieder glasklar vor mir. Ich will gesund sein, glücklich, ich möchte einen Körper haben auf den ich stolz sein kann, ich möchte hart trainieren und dafür belohnt werden. Ich möchte gesund essen und von innen und außen strahlen. Nie wusste ich mehr was ich will und nie war ich mehr bereit dafür zu kämpfen. Egal wie lange es dauert und wie oft ich noch an mir zweifeln werde, ich kann es schaffen. Nein, ich kann nicht, ich werde.

Das sind meiner Meinung nach die wichtigsten Punkte, das, was einem klar werden muss. Man muss es selber wollen, man muss 100% dabei sein und einfach verdammt noch mal an sich glauben. Kein anderer muss das, egal was Freunde und Familie sagen: Mach dein Ding. Es ist dein Körper und dein Leben. Tu was du für richtig hältst.

Ich hab abgesehen von den drei „Regeln“ noch ein paar andere Tipps, die vielleicht interessant sein könnten.

  1. Suche dir einen (neuen) Trainingspartner. Ich trainiere zB super gerne mit Ljuba oder Julia. Ich liebe es sich gegenseitig zu helfen, sei es beim Bankdrücken oder bei anderen Übungen. Trainingspartner motivieren sich gegenseitig, geben sich Tipps, bringen einander Proteinpulver und Riegel mit😀 und man freut sich einfach nochmal ein bisschen mehr aufs Training. Hab ich recht?
  2. Neue Playlist erstellen. Neue Musik bewirkt Wunder! Ich gehe gleich viel lieber auf den Stepper, wenn ich weiß dass ich neue Titel in meiner Spotify Offline Playliste habe. 
  3. Suche dir eine Sportart die dir Spaß macht. Und da kann ich mich nur wiederholen: Zumba you won my heart. Ich liebe nichts mehr als mich 50 Minuten komplett auszupowern und danach schweißgebadet und glücklich den Kursraum zu verlassen. Finde etwas worauf du dich freust und du wirst merken, die Motivation kommt von ganz alleine. 
  4. Kaufe/bastle dir einen Terminplaner. Trage Trainingstage ein und schreibe deine Mahlzeiten auf. Denn: Wer vorbereitet ist wird nicht so schnell scheitern wie jemand, der in den Tag hinein lebt. Wenn ich mein vorgekochtes Essen nicht dabei habe wird es nämlich schnell mal der Cheeseburger unterwegs. 
  5. Setze dir realistische Ziele. Je realistischer die Ziele sind, desto eher hast du Erfolg und desto länger hält die Motivation an. Sobald du Ergebnisse siehst, wird es zur Sucht, glaub mir.

So, das wars auch schon wieder. Ist mal wieder länger geworden als ich wollte, aber kurzfassen war noch nie meine Stärke. 

Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen damit helfen. Bitte verliert nie den Spaß an der ganzen Sache und versucht euch immer treu zu bleiben, macht das was ihr für richtig haltet und hört auf euren Körper. Wie ich schon gesagt habe, es ist total okay solche Phasen zu erleben. Wisst ihr wie man das auch nennt? Das Leben. Mir kam schlicht und ergreifend das Leben dazwischen. Aber ich hab mich wieder gefangen und weiß, ich kann alles schaffen, wenn ich an mich glaube. Und genau so könnt ihr das auch. 

Lasst uns gemeinsam für unsere Träume kämpfen! 

Ich wünsche euch eine wundervolle Nacht bzw einen wundervollen Morgen, je nachdem wann ihr das hier lest. 

Fühlt euch gedrückt,

Melina 

Kayla Itsines – BBG Review 

 

Hallo meine Lieben, 

Endlich hab ich Zeit gefunden, um den Post über meine Erfahrungen mit dem BBG von Kayla zu schreiben. Ich habe vor fünf Wochen mit dem BikiniBodyGuide von Kayla Itsines begonnen und bin somit noch mitten drin.  

Ich habe mir allerdings nur den Trainingsplan von Kayla besorgt und nicht den Ernährungsplan, weshalb ich auch nur über den Trainingsguide berichten kann. 

Der Trainingsplan

Das komplette Programm geht über 12 Wochen und as Training ist gesplittet in HIIT, LISS, Resistance Training und einer Stretching Session.

Resistance Training steht  3x die Woche auf dem Plan. Dabei werden Beine, Arme und Bauch trainiert. Der Plan wechselt jede Woche und wiederholt sich einmal, das bedeutet – Woche 1 und Woche 3 sind identisch, genauso wie Woche 2 und 4, Woche 5 und Woche 7 und soweiter. Jedes Training beinhaltet zwei Zirkel, bestehend aus jeweils 4 Übungen. Aufwärmen wird empfohlen. Ich habe Zuhause einen Stepper stehen, den ich sehr gern zum Aufwärmen benutze. Danach beginnt Zirkel 1 und man wiederholt die 4 Übungen 7 Minuten lang. Danach gibt es eine Minute Pause und man fährt mit Zirkel 2 fort, welcher ebenfalls aus 4 Übungen besteht. Beide Zirkel werden zweimal gemacht. Ein komplettes Workout dauert also etwa 30Min.

HIIT ist erst ganz am Ende im Plan enthalten und da dauert eine Session etwa 20Minuten. Je nach Woche wird das 1-2 mal gemacht. 

LISS steht ( je nachdem welche Woche mal gerade macht ) 2-4x für ca. 40 Minuten auf dem Plan. Powerwalking steht als Empfehlung im Guide. Ich gehe lieber laufen oder auf den Stepper. Allerdings mache ich um die 4 mal die Woche Zumba, was für mich genug Cardio Training ist.😀

Alle Übungen sind ausführlich mit Bildern und Text erklärt, allerdings muss erwähnt werden, dass der Plan auf Englisch ist. Trotzdem finde ich, dass er relativ einfach zu verstehen ist. Es sollte also keine Verständnisprobleme geben, auch wenn man nicht perfekt Englisch kann.

Auf Kayla’s Website gibt es einen Bleispielplan für eine Woche und das völlig umsonst. Klicke hier.

So genug Theorie, jetzt zu meinem Fazit:

Das erste Workout war der Horror! Ich hab mir nie vorstellen können, dass ich zuhause ohne jegliche Hanteln etc so schwitzen kann! Das erste Training war Legs&Cardio und meine Beine haben gebrannt, irgendwann haben sie einfach nachgegeben. Am nächsten Tag konnte ich kaum laufen, am Tag darauf fast gar nicht mehr. Von Anfang an hat mich der Guide herausgefordert. Ich kann leider immer noch keine Liegestütze, muss viele Übungen abwandeln aber es ist auf jeden Fall eine gute Alternative zum normalen Training, wenn ich manchmal keine Lust habe ins Studio zu fahren. Man kann die Workouts quasi überall machen, manchmal werden kleine Hanteln oder andere Utensilien benötigt. Ich könnte allerdings niemals NUR den BBG machen, egal wie effektiv oder herausfordernd es ist. Und das kann ich auch ganz kurz erklären: Diese Art von Training ist nicht das was mich auf Dauer begeistert, nicht das wofür mein Herz schlägt und nicht das worauf ich mich freue wenn ich aufstehe. Es gibt zwei Dinge die ich wirklich mit Leidenschaft mache: das ist einmal normales Krafttraining ( Deadlifts ich liebe euch ) und.. Tadaaaa: Zumba. Ich glaube man merkt langsam wie verrückt ich nach Zumba bin, aber es gibt für mich einfach nichts tolleres als zu der Musik zu tanzen/ Sport zu machen die ich liebe. Und die 50 Minuten bin ich einfach glücklich und power mich da so aus, dass ich danach erstmal 10 Minuten brauche um wieder einen normalen Puls zu kriegen. Ich muss mich nie zum Zumba motivieren, weil die Vorfreude einfach so riesig ist. Ich würde sagen ich hab einfach das gefunden was mir Spaß macht und ich glaube, wenn ich das ganze so regelmäßig beibehalte werde ich damit auch sehr gute Erfolge erzielen. Der BBG ist wie gesagt eine gute Abwechslung und schnell gemacht, ein 30 Minuten Workout im Wohnzimmer geht immer. Aber es hat mich jetzt nicht so gepackt wie manch andere die auf den BBG schwören. Mir würde das alleine nicht reichen. Ich werde auf jeden Fall die 12 Wochen beenden, aber glaube nicht, dass ich den Guide ein zweites Mal machen würde. Aber jeder Körper reagiert anders auf sowas, jeder Mensch macht andere Sachen gerne und jeder trainiert anders. Die Workouts sind hart und fordernd, also lohnt es sich definitiv den Guide mal zu probieren. Das kann ich bestätigen. Nur für mich gibt es andere Trainingsformen und sportliche Aktivitäten die mir mehr Spaß machen.

Ich werde ein Vorher Nachher Bild nach den 12 Wochen Posten und nochmal eine endgültige Review schreiben. 

Fragt mich gern, wenn ihr Fragen habt.
Viele liebe Grüße 

Melina