Last days of summer – Tag

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Tags! Wie lange habe ich keinen mehr gemacht? Was früher auf Blogs gang und gebe war, ist heute weitestgehend ausgestorben. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass mich meine liebe Melinski zum „Last days of summer“ Tag nominiert hat. Meine last days of summer waren definitiv in Mexiko, denn mittlerweile ist in Deutschland schon totaler Herbst eingekehrt.

Lieblingsurlaub in diesem Sommer?

Total schwer zu sagen! Unverhoffter weise war ich ja diesen Sommer doch echt oft im Urlaub! Und ich kann mich einfach nicht zwischen Mexiko und Amerika entscheiden, da sie beide so unterschiedlich waren.

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Hattest du eine Sommer-Bucketlist und wenn ja – hast du alles abgehakt?

Nein, eine Bucketlist hatte ich keine, aber ich habe trotzdem einige tolle Erfahrungen gesammelt und Dinge getan, auch ohne Bucketlist. Aber vielleicht wäre das eine Idee für nächstes Jahr?

Pool, See oder Meer?

Definitiv Meer! Wenn ich doch bloß nicht so viel Angst vor Haien hätte. Die Fürchte ich ja sogar in der Ostsee, haha.

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Was war das spontanste, was du diesen Sommer getan hast?

Definitiv die Reise nach Amerika. Zwei Wochen vor Abflug ein Ticket zu einer Fremden nach New York gebucht. Und es war definitiv eine der besten Entscheidungen!

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Wann endet der Sommer für dich? 

Wenn es anfängt, nicht mehr bis 11 Uhr hell zu bleiben.

Eine Sache, die du dir für den nächsten Sommer vornimmst? 

Mehr Roadtrips machen! Vielleicht sogar irgendwo in Europa. Man muss ja nicht immer 8 Stunden im Flieger sitzen.

Das beste Essen in diesem Sommer?

Tacos und Quesadillas in Mexiko! Keine Diskussion!

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Warst du auf einem Konzert? 

Oh ja, auf vielen! Obwohl die eher im Frühling waren. Zählt das? 😀

Lieblings-Beauty-Produkt im Sommer?

Puh.. irgendwie fällt mir da auf anhieb nichts wirklich ein. Hab jetzt zwei Minuten nachgedacht und weiß immer noch nichts. Dann nehme ich einfach meine liebste Eyeshadow Palette von Huda Beauty. Nichts ist besser als diese Palette.

Ein besonderer Moment, den du ganz sicher nie vergessen wirst? 

Den Moment, wo ich mit Anna abends am Jefferson Memorial saß und wir umgeben von all den Denkmälern in DC einfach unseren Gedanken nachgehangen haben. Ich war so glücklich in dem Moment, es war fast das Ende einer tollen Reise und ich hab auch in dem Moment wieder bewusst versucht ihn zu genießen und zu speichern. Ich weiß noch, wie ich in dem Moment wirklich über alles mögliche nachgedacht habe.

 

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Liebstes Sommerlied? 

Was für eine schwere Frage.. meine Lieblingslieder sind meist nie aktuell. Und irgendwie habe ich kein richtiges Sommerlied dieses Jahr. Obwohl, ein Lied wird mich wohl immer an den Sommer erinnern. „Still Got Time“ von Zayn.

 

Das war’s auch schon! Ich hoffe euch hat der kleine Tag gefallen und ihr habt einen Einblick in einen Sommer bekommen. Mitmachen kann jeder der möchte, aber da der Sommer nun echt schon Geschichte ist, nominiere ich niemanden.

 

Hotels in New York City

Gefühlt gibt es 20 Beiträge über New York auf meinem Blog, aber es ist auch einfach mein Happy Place und meine Lieblingsstadt. Obwohl ich euch schon viele Tipps und Empfehlungen gegeben habe, bekomme ich fast wöchentlich die Frage, welche Hotels ich in New York empfehlen kann.

Im Gegensatz zu anderen Bloggern, habe ich in New York (leider) noch nie eine Hotelkooperation gehabt. Hotels in New York sind teuer und ich verbringe sowieso den ganzen Tag draußen, deshalb habe ich nie ein teures Hotel gebucht oder groß auf die Einrichtung geachtet. Mittlerweile habe ich schon an verschiedenen Orten in New York und wollte euch mal ein paar Hotels auflisten, die ich empfehlen kann.

Wichtig zu sagen ist, dass ich in New York wirklich nicht darauf achte ein luxuriöses Hotel zu haben. Ich achte mehr darauf, dass das Hotel einigermaßen zentral liegt und gut zu erreichen ist.

Auf Platz 1 liegt momentan definitiv das Four Points by Sheraton Hotel. Das liegt quasi direkt am Times Square und ist super zentral! Es ist sauber, schön und reicht definitiv aus. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und meine Begleitung und ich haben für zwei Nächte pro Person ca. 150€ gezahlt.

Platz 2 belegt ein Hotel etwas auswärts und zwar das Best Western Plaza Hotel in Long Island City. Dort war ich im Februar und war sehr positiv überrascht. Obwohl das Hotel in Long Island liegt, ist man mit der Metro in zehn Minuten in Manhattan. Man wohnt abseits vom Trubel und hat nachts echt seine Ruhe, was mir auch mal ganz gut gefallen hat.

Platz 3 belegt das Row NYC Hotel, das ehemalig anders hieß, nun aber diesen Namen trägt. Ich kenne es nicht seit der Namensänderung, was aber an der Lage nichts ändert. Auch dieses Hotel liegt perfekt zentral am Times Square und ist somit super für einen ersten Besuch in der City, wenn man keine Zeit verlieren möchte und direkt im Zentrum leben möchte.

Platz 4 und Schlusslicht meiner kleinen Liste ist das Herald Square Hotel, welches direkt neben dem Empire State Building liegt. Dort war ich letztes Jahr und ich kann es echt nur als günstige Notlösung empfehlen. Mein Blick aus dem Fenster offenbarte mir nämlich nur die nächste Hauswand, welche nicht mal einen halben Meter entfernt war. Tageslicht? Fehlanzeige. Da ich bis einen Abend vorher noch kein Hotel hatte, musste ich darauf zurückgreifen, da alles andere zu teuer gewesen wäre. Da ich ja eh nur zum Schlafen dort war hat es allerdings gereicht. Es war sauber und zentral, das ist die Hauptsache.

Habt ihr Hotelempfehlungen für New York? Habt ihr ein Lieblingshotel in der City?
Schreibt es gerne in die Kommentare um anderen damit zu helfen 🙂

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Ok

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Heute habe ich beim Aufräumen deine Jacke gefunden. Sie hing zwischen all meinen Jeans- und Lederjacken, ganz unscheinbar und ich hatte sie schon längst vergessen. Ich stand bestimmt 5 Minuten vor ihr und habe sie erstmal angeschaut. Was mach ich jetzt damit?
Nach langem Zögern habe ich sie vom Bügel genommen. Und daran gerochen. Komischerweise riecht sie selbst Monate später noch nach dir. Vielleicht weil ich sie so lange nicht angefasst habe. Weil sie dort hing und dort immer noch hängen würde, wenn ich heute nicht aufgeräumt hätte.

 

Mir geht es gut. Das tut es wirklich. Mir geht es so gut wie seit Ewigkeiten nicht mehr. Trotzdem hat es kurz geschmerzt, als ich die Jacke an meine Nase gehalten habe und es nach dir gerochen hat. Weil es der vertraute Duft war, der Duft eines Menschen den ich mal geliebt habe.

 

So schnell wie der Schmerz gekommen ist, so schnell geht er auch wieder. Mir kommen Erinnerungen hoch, an Dinge die du getan und gesagt hast. Dinge, die mich so sehr verletzt haben, wie es noch nie etwas getan hat. Zum Glück weiß ich, dass es das richtige war dich zu verlassen. Ich habe mich selbst gerettet. Endlich. Jedes Mal wenn ich gehen wollte kam etwas dazwischen: du.

Die Erinnerungen sind teilweise schon verblasst. Vielleicht, weil sich Körper und Geist vor Dingen schützen die ihnen nicht gut tun.

 

Natürlich weiß ich dass es richtig war. Dass es das Beste war. Das Richtige. Das Beste.

 

Und trotzdem tut es ab und zu weh.

 

Wenn auch nur für einen Moment.

 

Und das ist ok.

 

Ich habe gelernt. Ich habe so viel gelernt. Über mich selbst, über die Liebe, Vertrauen und Respekt. Ich habe gesehen und gefühlt, was ich nie wieder sehen und fühlen möchte.

 

Ich habe dich geliebt. Und du weißt nicht was Liebe ist. Ich wünsche mir für dich, dass du das irgendwann mal fühlen kannst.

 

Du kannst jedem Menschen auf diesem Planeten erzählen was du möchtest. Erzähl den Leuten die fragen, dass du mich verlassen hast. Erzähl ihnen, dass ich nur eine verrückte Tante war die du nicht losgeworden bist. Dass wir was miteinander hatten und ich dich seitdem nicht mehr in Ruhe gelassen habe. Erzähl den Leuten was sie hören wollen, oder was du denkst dass sie hören wollen.

 

Tu es.

 

Aber du und ich kennen die Wahrheit. Und ich hoffe manchmal denkst du an mich und fühlst dich schlecht. So richtig.

 

Ich weiß, dass ich noch öfter solche Momente haben werde wie heute. Vielleicht nicht, weil ich noch mehr Kleidungsstücke von dir finde. Vielleicht wird es ein Lied sein, ein Ort oder ein Getränk. Was immer es sein wird, der Schmerz wird kommen und wieder gehen. So wie heute.

Mit wem fliegst du eigentlich nach Mexiko? – Reisen mit Fremden

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In 8 Tagen geht es für mich los Richtung Mexiko. Endlich mal was neues entdecken, ein neues Land, eine neue Kultur. Ich freue mich sehr auf diese Reise und bin wahnsinnig gespannt, was wir alles sehen und lernen werden. Oft kam in letzter Zeit die Frage auf mit wem ich denn verreise.

Anfang Juni habe ich auf Instagram nach einem Travelbuddy gefragt, da ich unbedingt verreisen wollte und meine Freunde zu dem Zeitraum wo ich weg wollte entweder kein Geld oder keine Zeit hatten. Viele von euch hatten mir geschrieben und mit zwei Mädels habe ich dann tatsächlich zwei Reisen gebucht. Es haben sich sooo viele coole Girls gemeldet. Danke nochmal dafür. Vielleicht ergibt sich ja noch die ein oder andere Reise.

Die erste Reise mit einer Fremdem war mit Anna, die ich das erste mal in New York getroffen habe und mit ihr dann knapp drei Wochen an der Ostküste Amerikas verbracht habe. Dazu folgt aber noch ein eigenständiger Beitrag.

Die zweite Reise ist die Reise nach Mexiko. Ich fliege mit Eileen, wir haben uns im Gegensatz zu Anna und mir schon auf ein Eis getroffen, da sie vor kurzem in Berlin war.
Als ich Freunden und Familie davon berichtet habe, dass ich mit Fremden Mädels verreisen werde kamen Reaktionen wie „Das würde ich mich aber nicht trauen.“, „Wie kannst du sowas machen?“ oder „Also ich hätte da zu viel Angst vor“. Natürlich ist es riskant, immerhin weißt man nicht wie die Person tickt und im Gegensatz zu euch, die mir schon länger folgen und einiges über mich wissen, weiß ich über meine Follower sehr wenig. Das Risiko ist für mich also noch größer als für meine Reisebegleitungen.

Ich denke man muss natürlich etwas mutig sein und vor allem offen gegenüber neuen Menschen.

Die Reise mit Anna in Amerika war einfach ein Traum. Wir haben uns gut verstanden und ich hatte nie ein komisches oder ungutes Gefühl. Sie hat mich sehr herzlichen aufgenommen und mir viel von ihrer zweiten Heimat gezeigt.

Wenn ich die Entscheidung nochmal treffen müsste, würde ich mich wieder so entscheiden und noch einmal mit ihr verreisen. Auch was allgemein das Reisen betrifft würde ich immer wieder mit Fremden verreisen. Natürlich darf man nicht leichtsinnig mit sowas umgehen, ich habe vorher auch mit Anna telefoniert und wir haben uns Sprachnachrichten geschickt. Aber mit gesundem Menschenverstand und etwas Vorsicht kann man echt eine tolle Zeit haben. Ich werde euch natürlich auch einen Beitrag zu Mexiko online stellen sobald ich wieder da bin.

Habt ihr noch Fragen zu dem Thema?


 

In 8 days I’ll be on my way to Mexico. I can’t wait for this trip because I love discovering new cultures, countries and food hahah. A lot of you asked me who I’m traveling with. This will be my second trip with a „stranger“.

At the beginning of June I asked on my Instagram if someone wants to travel with me because all of my friends had either no time or no money. A lot of you sent me messages and during the next days I booked two flights. One of them was the trip to America with Anna who I first met in New York. The other one was the trip to Mexico with Eileen.

The trip to America with Anna was an incredible experience and I would do it again if I had the choice. Of course you have to be careful when traveling with strangers but we talked on the phone before so I knew I wouldn’t get surprised by a 60 years old man haha. When I met her in New York we got along fine from the first minute on.

Eileen, the one I’m flying to Mexico with, and I met in Berlin because she visited a friend. We ate ice cream and had a really funny afternoon. I can’t wait to spend almost two weeks with her in Mexico and get to know her more.

I can only recommend you to try to find someone you don’t know and travel with them. I’ve learned a lot during those weeks with Anna, I saw a lot I would’ve never seen without her and I can’t wait for more adventures in 8 days!

Helene Beach Festival 2017 + Packliste

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Festivaltraditionen sind was schönes! Dieses Jahr ging es für mich zum Dritten mal aufs Helene Beach Festival. Niemals hätte ich vor dem ersten Festival gedacht, dass es mir so gut gefallen würde und ich mich das ganze Jahr auf dieses eine Juli-Wochenende freuen würde.
Aber was soll ich sagen? Dieses eine Wochenende ist das sorgenfreiste im ganzen Jahr und auch wenn es mit etwas Stress verbunden ist, ist es einfach jede Packerei und Schlepperei wert! 2015 waren wir das erste mal auf dem Festival, darüber gibt es bereits einen Beitrag, den findet ihr HIER.

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Nun aber zum Bericht von 2017. Jahr zu Jahr lernt man ja irgendwas dazu, deswegen fühlten Esra und ich uns in Jahr 3 schon recht gut vorbereitet. Diesmal hatten wir ein Zweierzelt, keinen Palast für 8 Leute, nicht übermäßiges Essen und zwei schöne neue Campingstühle. Da wir letztes Jahr erst um 12 Uhr losgekommen sind und zur Dämmerung unser Zelt aufgebaut hatten, wollten wir diesmal früher los. Gegen 9 haben wir es wirklich geschafft und waren unterwegs. Das Helene Beach Festival liegt bei Frankfurt Oder und wir brauchen knapp 1 1/2 Stunden dorthin.

Dieses Jahr wurden mir zwei Pressetickets gestellt, das bedeutet, dass ich für die Tickets nichts zahlen musste, aber dafür über das Festival berichten sollte. Da ich das ja sowieso jedes Jahr mache ist das keine schwere Aufgabe und ich habe mich gefreut als „VIP“ anzureisen. Denn man hat mit dem Presseticket einige Vorteile, so kann man zum Beispiel auf dem VIP Campingplatz leben und hat eine Extra Einfahrt, da bei 25.000 Besuchern auch gerne mal ein Stau entsteht.

Den ersten komischen Blick ernteten Esra und ich, als wir von der Parkplatzdame auf den VIP Campingplatz gewunken wurden und wir meinten „Wir gehen lieber auf den normalen, da sind unsere Freunde.“ Haha. Ich habe das Presseticket nämlich nicht haben wollen, um „besser“ zu leben die vier Tage. Um ehrlich zu sein liebe ich genau das an dem Festival. Keine Schminke, keine tollen Outfits, keine Sorgen. Einfach entspannen, nicht drum kümmern wie man aussieht. Natürlich wäre es bestimmt cool gewesen, wenn ich Coachella-mäßig angezogen gewesen wäre, aber das kam überhaupt nicht in Frage. Deswegen gibt es auch keine fancy Blogger Bilder von mir von diesem Festival. Trotzdem möchte ich versuchen, euch mit Worten zu beschreiben, warum ich das Feeling dort liebe.

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Esra und ich haben es dieses Jahr ganz alleine geschafft zum Campingplatz mit all unserem Zeug zu kommen. Das ist aber auch nicht einfach. Besonders wenn man den Campingplatz wählt der am weitesten vom Parkplatz weg ist. Auf dem Weg zum Campingplatz kommt man nämlich schon an den ganzen feiernden Menschen vorbei. Und diese feiernden Menschen nehmen keine Rücksicht auf dich und dein Gepäck. Wir wurden von oben bis unten mit Wasserpistolen abgeschossen und anschließend mit Konfetti beworfen. YAAY! Angekommen am Campingplatz haben wir unser Zelt aufgebaut um anschließend nochmal loszugehen, um Verpflegung und Anziehsachen zu holen. Der ganze Akt dauerte also schon so 2 Stunden. Aber danach ging es endlich los! Ab in den Campingstuhl, ein kühles Bier öffnen und entspannen.

Am Donnerstagabend ging es also los zum eigentlichen Festivalgelände und wir durften feststellen, dass es dieses Jahr erstmals ein Riesenrad gab. Da war die Freude natürlich riesig und wir wollten sofort mitfahren. Esra meinte, sie würde mir (aus Spaß) einen Heiratsantrag machen auf dem Riesenrad. Da wir damals mit 14 immer meinten wir sind  „Ehefrauen“ hat mich der Satz gar nicht verwundert. Gemeinsam mit „Dem Camper“ (unser bestes Gruppenmitglied) sind wir dann aufs Riesenrad gegangen und haben uns erstmal richtig gefreut. 1. ist das Riesenrad hier schneller als gewöhnlich und 2. konnte man endlich mal das Festivalgelände von oben sehen. Nach der zweiten Runde oder so meinte Esra dann sie würde mir jetzt einen Heiratsantrag machen und sagte „Melli willst du meine Trauzeugin werden?“. Und damit habe ich einfach überhaupt nicht gerechnet. Wer es noch nich mitbekommen hat, Esra wird nächstes Jahr heiraten. Ich war so überrascht, dass ich direkt angefangen habe zu heulen. So haben wir die nächsten 3 Runden auf dem Riesenrad damit verbracht uns zu umarmen und zu heulen.
Danach sind wir zu einer der Bühnen gegangen und haben uns Alle Farben angehört und noch ein bisschen getanzt.

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Am Freitag haben wir das schöne Wetter genossen und waren unter anderem im See baden. Der Helenesee ist wirklich mega schön und klar und ich gehe da richtig gerne baden! Im Gegensatz zu den meisten Seen in Berlin sind dort nämlich auch keine Algen oder andere Gewächse, haha.
Wir haben wieder so viel gelacht und Spaß gehabt. Ich liebe unsere Gruppe einfach, denn Esra und ich sind die einzigen Mädels unter den vielen Männern und dadurch gibt es auch keine Zickerein oder sowas. Nach 3 Jahren ist man echt ein gutes Team und es ist jedes Jahr aufs neue einfach nur eine tolle Zeit.

Am Abend haben wir uns RAF Camora angeguckt, sind nochmal Riesenrad gefahren, diesmal zu sechst und sind über 15.000 Schritte gelaufen. Außerdem waren wir noch bei K.I.Z., Kool Savas und bei Gestört aber Geil. Danach gab es noch eine leckere Pizza und gegen 4 waren wir im Zelt.
Man läuft einfach unglaublich viel, da das Gelände wirklich groß und weitläufig ist. Dementsprechend taten mir nach dem ganzen Tanzen und Laufen echt die Füße weh und ich habe geschlafen wie ein Baby.

Der Samstag wurde ähnlich verbracht wie der Freitag: Baden, am See schlafen, eine Wasserschlacht am Zeltplatz und unser berühmtes Zapfenspiel. Dafür nimmt man einfach Tannenzapfen die am Boden liegen und bewirft sich damit. Haha. Was äußerst primitiv klingt, macht auf dem Festival aber tatsächlich Spaß. Genau wie mit Wasserpistolen schießen. Und genau dieser sorgenfreie Unsinn ist es, der das Wochenende so besonders und entspannend macht.

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Am Samstagabend steht nichts mehr auf dem Plan, was Esra und mich Musikmäßig interessiert, aber an diesem Wochenende lassen wir uns immer auf neues ein.
Unser Highlight des letzten Abends ist definitiv der Aufritt von „Ostblockschlampen“. Electro und sowas ist echt nicht meins/unsers, aber es war einfach nur der Wahnsinn. Wir haben so viel getanzt, gelacht, sind gesprungen, haben uns umarmt und gefeiert. Da es der letzte Abend war, haben wir auch unsere Einwegkamera mitgenommen und viele Fotos geschossen.

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Wenn ich mir die Fotos anschaue bekomme ich direkt wieder Gänsehaut. Man kann es auf Fotos oder auch Videos einfach nicht wiedergeben wie viel Spaß wir hatten und wie toll es jedes Jahr aufs neue ist. Ich liebe es vor der MainStage zu stehen und die laute Musik und den Bass zu spüren. Sich auf neue Musikrichtungen einlassen, einfach den Kopf ausschalten und Spaß haben. Dafür brauchen wir keine Drogen und betrunken waren wir auch nicht, haha. Die gemeinsame Zeit und dieses eine Wochenende im Jahr schweißt uns jedes Jahr mehr und mehr zusammen. Es kommen so viele unzählige Erinnerungen dazu und viele unvergessliche Momente.

An dieser Stelle grüße ich ganz herzlich unsere Campmitglieder, falls sie das lesen. Den heiligen Martin, den Camper, der Fake-Camper und der Fake-Tobi, der echte Tobi, Mimo und alle anderen. 

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Da wir jetzt schon am Ende angekommen sind, habe ich noch unsere Festival Pack- und Einkaufsliste für euch.
Das sind die Dinge die wir dieses Jahr mitgenommen haben und vielleicht erleichtern sie dem ein oder anderen das Packen fürs Festival.

Ich packe meine Taschen und nehme mit..

 

Basics:

  • Zelt
  • Stuhl
  • Isomatte
  • Schlafsack
  • Schloss fürs Zelt
  • Panzertape
  • Klopapier
  • Campingkocher
  • Müllsäcke

Hygiene:

  • Sonnencreme
  • Taschentücher
  • Desinfektion
  • Mückenspray
  • Deo
  • Duschgel
  • Zahnputzzeug
  • Labello
  • Abschminktücher
  • Ohropax
  • Haargummis
  • Schminke (nur wenn man unbedingt will)
  • Feuchttücher
  • Bürste
  • Medikamente
  • Pflaster

Essen, Trinken & Haushalt:

  • Pappbesteck & Teller, Becher
  • Reiswaffeln
  • Äpfel, Mandarinen aus der Dose (MIT LASCHE!)
  • 5min. Terrinen
  • Dosenravioli
  • Gummibären
  • Chips
  • Croissants
  • Milchbrötchen
  • Vegane Aufstriche
  • Pumpernickel
  • Knäckebrot
  • Wasser
  • Alkohol
  • Dosenbier

Sonstiges:

  • Sonnenbrille
  • Regencape
  • Einwegkamera
  • Powerbank

 

Wart ihr dieses Jahr auf einem Festival oder geht ihr noch auf eins? Wie findet ihr Festivals?

Ich hoffe euch hat der Beitrag gefallen und ihr habt einen kleinen Einblick in unser Wochenende bekommen.

 

Esra I LOVE YOU und danke für die wunderbare Zeit.
Nie ohne mein Martin!

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Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit dem Helene Beach Festival entstanden. 

April 2017 – Review

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April, April.. der April war irgendwie ein komischer Monat. Aber auch ein schöner. Aber auch ein trauriger. Irgendwie war er verwirrend. Und irgendwie hat er mich geweckt.

Ich habe gelacht: Komischerweise ist das der erste Monat, bei dem mir jetzt nicht direkt einfällt worüber ich so gelacht habe. Aber sicherlich genug. Auch wenn mir jetzt spontan kein super lustiges Ereignis einfällt.

Ich habe geweint: Zu oft. Aber einmal sogar aus Freude. Bei Esras Verlobungsfeier konnte ich die ein oder andere Träne nicht zurückhalten. Ich kann immer noch nicht glauben, dass sie wirklich verlobt ist und heiraten wird. Ich freue mich soooo auf die Hochzeit und möchte am liebsten jetzt schon alles planen. Es ist so schön, wenn die beste Freundin heiratet und ich weiß jetzt schon, die Hochzeit wird noch feuchter als die Verlobung, haha.

Ich bin gereist: Nach Hamburg zum Nicky Jam Konzert! Am 2. April war ich für eine Nacht im Hamburg und habe ihn Endich live gesehen! Mehr über den Kurztrip könnt ihr im markierten Blogpost lesen.

Ich habe gelernt: wie man eine Bilanz aufstellt und rechnet, habe mich viel mit Kostenmanagement und Wirtschaft beschäftigt. Die Uni ist wirklich sehr BWL-lastig und ich lerne wirklich eine Menge. Mittlerweile sitze ich oft von morgens bis abends in der Uni und habe Vorlesungen. Aber es macht mir Spaß und das ist ja die Hauptsache.

Ich habe gelesen: Ich habe eine neues Buch angefangen! Habe ich eigentlich meiner Mama zu Ostern geschenkt und dann habe ich es selber angefangen haha. Es ist das neuste von John Katzenbach (einer meiner liebsten Autoren) „Die Grausamen“.

Ich habe mich gefreut: über die Zeit bei meinen Eltern über Ostern. Wir hatten tolle Tage und ich hatte richtig viel Spaß.

Ich war entspannt: Wann? Keine Ahnung. Hab in letzter Zeit immer öfter Rückenschmerzen und bin permanent verspannt. Eine Massage wäre mal wieder toll!

Ich war nervös: Vor Esras Verlobung. Ohne Grund eigentlich, aber nervös war ich trotzdem haha.

Ich war traurig: als ich gemerkt habe, dass Lügner immer Lügner bleiben werden.

 

Der April war ähnlich wie sein Wetter sehr wechselhaft, Regen und Sonne, Trauer und Freude.. aber ich mache immer aus allem das Beste und wenn mir der April eine Sache beigebracht hat, dann: Nach jedem Regen kommt immer Sonnenschein!

 

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Meine nächsten Reiseziele featuring savedroid

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New York, New York..

Wer meine letzten Blogposts verfolgt hat, kann sich sicher daran erinnern, dass es öfter mal um New York ging. Keine andere Stadt hat mich so in ihren Bann gezogen wie New York!
Ich bin wirklich schon eine Menge gereist und manches muss man wirklich nicht zweimal sehen. Aber von einem Ort kriege ich nie genug und das ist nunmal New York.
Auch wenn ich gerade erst im Februar das letzte mal dort war, nicht zu wissen wann ich wieder dort bin ist schrecklich!
Deshalb habe ich mir vorgenommen, ab sofort immer etwas Geld beiseite zu legen. Nicht zu viel, dass ich auf etwas verzichten müsste, aber genug, um bald wieder in der Stadt meiner Träume zu sein.
Vor einiger Zeit bin ich dann auf die App savedroid gestoßen. Die App ermöglicht es mir auf etwas bestimmte hin zu sparen und das auf einer witzigen Art und Weise!
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Und so funktioniert das ganze: Als erstes legt man sein Ziel fest, was in meinem Fall New York ist und einen Betrag von (in meinem Fall) 700€.
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Dann könnt ihr zwischen verschiedenen Smooves wählen. Was sind Smooves? Smooves sind die Sparregeln. Ihr könnte bestimmte Challenges auswählen und wenn diese erreicht werden, dann spart ihr automatisch! Ich hab mich für den „Handy Checker“ entschieden. Jedes mal, wenn ich mein Hand mehr als 50 Minuten benutze, werden 2.50€ von meinem Konto auf mein savedroid Konto gelegt. Das funktioniert aber auch mit anderen Zielen, wie zum Beispiel einer von euch festgelegen Schrittzahl. Der Betrag und das Ziel ist dabei wirklich frei wählbar.
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Klingt doch ganz sinnvoll oder? Jetzt klappt das auch endlich wirklich mit dem sparen! Die App findet ihr im App Store hier oder im Google Play Store hier.
Thema Datenschutz: Natürlich habe ich mich mit der App beschäftigt, da es um mein privates Konto geht und man niemandem ohne darüber nachzudenken darauf „Zugriff“ geben sollte. Jedoch waren nach etwas Recherche alle Zweifel weg: Nicht nur, dass die App vom TÜV geprüft wurde, man findet auch einige Artikel im Internet wo es genau um dieses Thema geht! Würde savedroid etwas mit eurem Geld anstellen was ihr nicht wollte, würde es sie schon nicht mehr geben. 🙂
Außerdem habe ich noch einen nützlichen Code für euch! Ihr bekommt 5€ gutgeschrieben, wenn ihr den Code „Meli5“ benutzt!
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Kurz nochmal zum Thema Reiseziele: natürlich möchte ich nicht immer nur nach New York. Orte die ich so schnell es geht bereisen möchte sind unter anderem nochmal die Westküste der USA, die Philippinen, Südamerika (steht ganz weit oben) und Zanzibar!
Dieses Jahr soll davon zumindest die Reise an die Westküste umgesetzt werden.
Im Winter wäre es toll, wenn ich es dort nach Zanzibar schaffen würde.
Gebucht habe ich noch nichts, aber natürlich wird es dieses Jahr trotzdem noch in den Urlaub gehen. Last Minute finde ich meist eh die besten Angebote und man muss ja nicht immer ein halbes Jahr vorher buchen. Wie seht ihr das? Wie weit im Voraus bucht ihr? Bucht ihr im Reisebüro oder im Internet?
Und eure nächsten Ziele? Was könnt ihr mir empfehlen?
Liebe Grüße und viel Spaß beim sparen,
Melina 
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In freundlicher Kooperation mit savedroid