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    Hey ihr Lieben,

    nachdem nun wirklich jeder ein Pancake Rezept zu dem Fitnessguru Whey gepostet hat, wollte ich mit meiner letzten Tüte nochmal etwas anderes zaubern. Mir sind als erstes Muffins eingefallen und bei der Idee bin ich dann auch geblieben – zum Glück! Auf gut Glück habe ich etwas ausprobiert, was einfach nur super lecker schmeckt! Ich hätte selbst nicht damit gerechnet, dass die Muffins so lecker werden würden und jetzt bin ich traurig, dass es die letzte Tüte „Vanilla White Chocolate“-Whey von Fitnessguru war. Mit ihrem gesponserten Paket haben sie mich auf jeden Fall als Kunde gewonnen und ich werde nicht zögern, mir dort auch andere Produkte zu bestellen. Ich kann euch allen das Vanilla White Chocolate Whey empfehlen, da es nicht nur als Shake und Pancake super schmeckt, sondern auch in Muffins und sicher auch in anderen Rezepten. Die Sorte Kiwi Yoghurt ist mir persönlich etwas zu süß, aber da sind die Geschmäcker ja verschieden.
    Für die Muffins habe ich leider keine Nährwertangaben, da ich es nicht hinbekommen habe das pro Muffin auszurechnen. Ich werde mich da aber sicher noch schlau machen, dass ich die Nährwerte bei den folgenden Rezepten angeben kann. Wenn jemand einen Tipp für mich hat, wie ich das leicht ausrechnen kann: Her damit! Ich benutze momentan die Internetseite http://www.fddb.info und die dazugehörige App FooDDB ! Ich bin sehr zufrieden damit, aber wie gesagt war ich nicht schlau genug um das auf die Muffins zu übertragen.

    Was ihr für die Muffins braucht:

    • 25g Vanilla White Chocolate Whey
    • 80g Vollkornmehl
    • 120g ungesüßte Mandelmilch
    • 1 Ei
    • 2 Eiweiß
    • Vanille aus der Vanillemühle
    • 1 Esslöffel Backpulver ( ja, das ist viel, aber dann gehen sie so schön auf )
    • gefrorene oder frische Himbeeren

    Ihr bereitet die Muffins folgendermaßen zu:

    Das Whey mixt ihr mit dem Vollkornmehl, der Mandelmilch, etwas Vanille, den Eiern und dem Backpulver. Danach gebt ihr den Teig in Muffinförmchen und macht in jedes Zweite (oder auch in jedes) eine Himbeere.
    Dann raspelt ihr noch etwas Vanille drüber und gebt die Muffins in den vorgeheizten Backofen. Dort bleiben sie für ca. 20 Minuten bei 180°C. Ihr solltet sie beobachten, damit sie euch nicht verbrennen, wäre ja schade drum :).

    Sobald sie fertig sind, sind die Himbeeren verschwunden und das ist auch gut so! Dadurch entsteht die Himbeerfüllung. Wenn ihr euch wie ich gleich nach 5 Minuten auf die Muffins stürzt, habt ihr sogar eine warme Himbeerfüllung 😀

    Wenn ihr noch ein Vanille-Quark-Topping möchtet, macht ihr das folgendermaßen: 10g Vanilla White Chocolate Whey mit 80g Magerquark vermischen.
    Das gebt ihr dann auf die Muffins und tut noch eine Himbeere drauf.

    Ich hoffe, ihr probiert das Rezept fleißig aus und markiert mich darauf, gerne auch mit dem tollen Hashtag #melinaforhealthpresident 😀

    Falls ihr das Whey von Fitnessguru bestellen möchtet findet ihr das hier: http://www.fitnessguru.com/de/one-whey#one-whey-de-vanilla-white-chocolate

    Natürlich könnt ihr auch jedes andere Proteinpulver verwenden, allerdings kann ich dann nicht garantieren, dass die Muffins so süß und lecker werden wie diese.

    Liebe Grüße, Melina ❤

     

    Hey guys,

    after everyone posted a pancake recipe with the whey from fitnessguru, I wanted to do something special with my last package of the Vanilla White Chocolate Whey. I thought of creating some healthy protein muffins and they turned out amazing! To be honest they were the best muffins I ever made and I think it’s just because of the wonderful taste of fitnessguru’s vanilla whey. They are so sweet and delicious I can’t even believe they’re healthy and full of proteins! With sponsoring me those products they definitely gained a new customer. But I guess you want to know how I made these wonderful looking raspberry vanilla white chocolate muffins with a warm raspberry filling and creamy vanilla frosting 😀 (Wow, this sounds amazingly good)

    What you need:

    • 25g Vanilla White Chocolate Whey
    • 80g Wholegrain flour
    • 120ml unsweetened almond milk
    • 1 egg
    • 2 eggwhites
    • 1 tbsp baking powder
    • Vanilla flavoring
    • frozen or fresh raspberries

    How you prepare them:

    Mix the whey, flour, milk, egss and baking powder and put them into muffin trays. Add a raspberry on top of every second muffin (or even on every muffin) and add some vanilla flavor on top (optional).
    Now you put them into the oven (180°C) and bake them for about 20 minutes. Keep an eye on them so they don’t burn! (Would be very sad 😦 )

    When they’re ready you won’t see any raspberry and that’s good, so you’re having the raspberry filling! If you try them after 5 mins you have a warm filling! ( I couldn’t wait and HAD to try them – couldn’t stop and ate 3 right then ).

    If you want a vanilla frosting you just have to mix 10g Whey with 80g curd cheese and add this on top of a muffin and add a raspberry looks good, tastes good!

    I hope you’ll enjoy them as much as I did and don’t forget to tag me and my newest hashtag #melinaforhealthpresident 😀

    If you want to order the whey you should head over to this site: http://www.fitnessguru.com/de/one-whey#one-whey-de-vanilla-white-chocolate
    You can order to sweden, finland, denmark, the UK, norway and germany!

    Have a great weekend, Melina ❤

     

  • Hallo ihr Lieben,

    wie ihr vielleicht mitbekommen habt habe ich heute unter meinem Mittagsessen eine Kalorienanzahl angegeben, was ziemlich untypisch für mich ist. Ich habe abgenommen ohne Kalorien zu zählen und ich bin mir sicher jeder andere kann das auch. Ich möchte bis zum Sommer meinen Körperfettanteil so weit es geht verringern und Muskeln aufbauen, weshalb ich lange mit meinem Trainer geredet habe und er beschlossen hat, dass wir meinen Grundumsatz ausrechnen und ich anfange, Kalorien zu zählen, damit wir mal genau schauen ob ich zu viel oder zu wenig esse und wie die Nährstoffe verteilt sind. Seit gestern bin ich also fleißig am Kalorien ausrechnen, was ich mithilfe der Seite fddb.info und der dazugehörigen App mache. Ich muss sagen, es macht mir Spaß zu wissen was genau ich esse und zu schauen wie viel Fette, Proteine und Kohlenhydrate ich zu mir nehme. Am Mittwoch werde ich dann im Studio mit meinem Trainer meinen Grundumsatz errechnen und einen neuen Trainingsplan bekommen, wodurch ich hoffentlich schneller an meine Ziele komme. Ich finde, Kalorien zählen lässt einen bewusster kochen und man denkt mehr darüber nach was man isst. Was natürlich nicht passieren sollte, ist dass man besessen von den Zahlen auf der Packung wird und sich da krankhaft reinsteigert. Deshalb empfehle ich das auch nicht, möchte aber für mich rausfinden ob ich so vielleicht schneller vorran komme.

    Zurück zu meinem Essen. Ich möchte euch heute ein neues Rezept vorstellen, mit Kalorienanzahl und Nährwertangaben. Ich weiß nicht was ihr davon halten werdet, aber ich habe schon öfter die Frage bekommen wie viele kcal meine Rezepte haben, das werde ich von nun an ergänzen. 🙂

    Zum Mittag gab es Vollkornnudeln, Brokkoli, Hühnchen und eine Quark-Kräuter Soße.
    Schritt-für-Schritt Rezept:

    Ihr braucht 50g Vollkornnudeln, 100g Hähnchenbrust, 100g Brokkoli, 30g Philadelphia und 50g Kräuterquark

    Nudeln und Brokkoli kochen

    Huhn waschen und in einer beschichteten Pfanne braten, nach Belieben würzen

    50g Quark und 30g Philadelphia abwiegen

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    In einer Pfanne bei mittlerer Hitze warm werden lassen und nach Bedarf nachwürzen.

    GENIEßEN!

    Das Essen hat ganze 401kcal, was weniger ist als ein Menü bei McDonalds und viiiiel gesünder und sättigender.
    Die Makros verteilen sich folgendermaßen:  Kohlenhydrate 43g ; Zucker 6g, Eiweiß 43g, Fett 5g, Ballaststoffe 9g

    Wie findet ihr es, wenn ich diese Angaben dazuschreibe? Nervig oder hilfreich?
    Lasst es euch schmecken und habt einen schönen Tag. ❤

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    english

    Hey lovelies,

    there are some nutritional changes going on in my life: I started counting calories and macros yesterday. It’s because I want to lower my bodyfat percentage and build muscles. I need to know what I’m eating and if it’s enough or too less. My coach made me a new workout schedule and we want to calculate my caloric requirement so I’ll see results faster. Normally I don’t like counting calories because it can destroy your love for food, but I think it’ll help me a lot and I like to know if I’m eating right and enough so my muscles have enough engery to be build.

    My lunch today was wholegrain pasta, chicken, broccoli and a herbal sauce based on curd cheese.
    The whole thing contains 401calories, which is pretty good for a filling and healthy meal.

    Here’s the step by step recipe:

    You need 50g wholegrainpasta, 100g broccoli, 100g chicken breast, 50g herbal curd cheese and 30g philadelphia cream cheese

    Cook the pasta and the broccoli
    Fry the chicken breast in a non stick pan (add spices)
    Measure out the herbal curd cheese and cream cheeseHeat it in a pan on middle heat, add extra spices if needed
    ENJOY ! 🙂

    The macros are:  Carbs 43g ; sugar 6g, protein 43g, fat 5g, fibre 9g

    Do you want me to post the macros more often or is it annoying?
    Love from me ❤

  • Hallo ihr Lieben,

    ich wollte euch von meinem Wochenende mit Vanessa (vanezia_blum) berichten. Viele von euch fragen mich, woher wir uns kennen und was wir dieses Wochenende gemacht haben.
    Vanessa und ich haben uns durch Instagram kennengelernt, das ganze begann im April 2013 indem ich ihre Bilder kommentierte. Sie wurde auf mich aufmerksam und folgte mir ebenfalls. Nach ein paar Monaten begannen wir auf KIK zu schreiben, dann über Whatsapp, irgendwann telefonierten wir und irgendwann kam der Tag an dem ich sie zu meiner Geburtstagsfeier einlud. Wir schrieben täglich und freuten uns sehr auf den 25.1.2014. Ich hätte niemals gedacht, dass ich jemanden den ich nur übers Internet kenne zu mir nach Hause einladen würde. Dementsprechend aufgeregt war ich. Am Freitag den 24.1. beeilte ich mich nach der Uni, um meine Wohnung aufzuräumen und alles vorzubereiten, Vanessa war bereits auf dem Weg zu mir. Nach der Arbeit kam mein Freund nach Hause, welcher mir ebenfalls beim putzen. Gegen 18:30 war es dann soweit. Timo, Nuschki (unser Hund) und ich gingen nach unten, um Vanessa zu begrüßen. Als ich das Auto mit dem Aachener Kennzeichen in die Straße einbiegen sah, stieg die Aufregung noch mehr. Gekonnt schnappte sie sich den ersten Parkplatz und hupte. Oh mein Gott war ich aufgeregt! Vanessa stieg aus, empört über den Schnee und das Eis in Berlin, aber froh mich zu sehen. Wir umarmten uns herzlich, was mir jede Anspannung und Angst nahm. Ich weiß nichtmal warum ich so aufgeregt war. Zusammen trugen wir das Gepäck hoch und Nuschki und Vanessa verstanden sich sofort super. Oben angekommen setzten wir uns erstmal hin und quatschten. Jedoch hatten wir noch einiges vor: Einkaufen, Sport und Raclette! Also machten wir uns bald auf dem Weg zum Sportstudio.Da wir alle etwas Hunger hatten, holten wir uns Bananen bei Rewe und 1kg Käse für das Raclette. Im Sportstudio wurde dann erstmal fleißig trainiert, jedoch mit großer Vorfreude aufs Raclette.

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    Der Hunger auf überbackenen Käse trieb uns nach Hause. Dort gab es dann das erste große Cheatmeal mit meiner Mutter. Viele von euch waren verwundert über die Nudeln im Raclette: Wer das noch nicht probiert hat sollte es dringenstens tun! Es gibt doch nichts leckeres als überbackene Nudeln mit Käse!
    Wir verdrückten zu viert fast 700g Käse und 1 1/2 Packungen Nudeln:D

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    Nach dem Essen war es auch schon nach Mitternacht. Wir blieben noch etwas wach und quatschten bevor es ins Bett ging.

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    Am nächsten Tag standen wir um 12 Uhr auf um Pancakes zu machen. ENDLICH standen wir zusammen in der Küche und konnten uns Frühstück machen. Das ganze dauerte 3 mal länger als das Essen an sich, wor benutzten sogar 2 Pfannen und waren trotzdem über eine halbe Stunde beschäftigt. Allerdings hat es sich gelohnt!

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    Danach gingen wir mal wieder trainieren, diesmal stand Beintraining auf dem Plan. Zusammen macht es einfach mehr Spaß und es hat mir super gefallen mit ihr zu trainieren. Sie hat mich gepusht und motiviert und mir gezeigt, dass ich mehr draufhabe als ich dachte. Gemeinsam absolvierten wir ein tolles Workout und machten natürlich ein paar Erinnerungsfotos. Auch die nicht so schönen Schnappschüsse möchte ich mit euch teilen 😉

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    Nach dem Training war es Zeit, meine Geburtstagsparty vorzubereiten. Zum Glück kam Vanessa mit dem Auto und wir konnten die Einkäufe nach hause fahren. Es landeten eine Menge Süßigkeiten, aber auch gesunde Snacks im Wagen. Wir hatten großen Kohldampf und mampften zuhause angekommen erstmal ein Tüte Gummibären und danach großes Ciabatta-Baguette mit allem was ihr euch vorstellen könnt: Käse, Pute, Mais, Saucen, Currywurst-Chips und alles was der Kühlschrank hergab!

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    Danach begannen wir Obst und Gemüse zu schnippeln und machten die bekannten Käse-Weintrauben-Spieße. Außerdem sollte es abends Gemüsesticks mit Kräuterquark geben, Baguette und natürlich Gummibären und Chips! Dabei waren wir mal wieder nur am Quasseln und verstanden uns super. Sie war eine große Hilfe und zusammen schmückten wir die Wohnung und bereiteten alles vor.
    Nach der Essens-Vorbereitung war es Zeit, uns selbst vorzubereiten. Vanessa gab mir ihr Geschenk und ich freute mich wie ein Honigkuchenpferd. Ich bekam ein wundeschönes Oberteil aus dem Shop Virgin, Ketten und Armbänder. Dazu meine gewünschten Tüten in allen Größen uuund sie versprach mir, dass in einem Paket noch weitere Sachen folgen würden. Ich zog das Oberteil gleich nach dem Duschen an und trug auch die wunderschönen Armbänder. Dann kamen auch schon die ersten Gäste. Es war eine schöne Party und ich hätte nicht gedacht, dass meine Freunde Gemüsesticks mit Quark SO gerne essen, dass NICHTS davon übrig bleiben würde. Wenn man also mal was anderes auf einer Party als Pizza servieren will, kann ich das empfehlen! Ich hatte während des Abends jedoch im Hinterkopf, dass Vanessa noch in der Nacht abreisen würde, was mir natürlich gar nicht gefiel. Wir verstanden uns wirklich so gut und sie ist mir, Timo und meinem Hund so ans Herz gewachsen, dass wir sie nicht gehen lassen wollten.

    Jedoch war es irgendwann so weit und sie musste gehen. Wir verabredeten schon ein neues Treffen, was den Abschied erleichterte, ihn jedoch trotzdem nicht schöner machte.
    Mit einer dicken Umarmung und einem Kussi verabschiedeten wir uns und Vanessa machte sich auf eine schreckliche Heimfahrt gefasst. Schnee, Eis und Glätte erschwerten ihr die Heimreise und ich bin heilfroh, dass sie wieder gut zuhause angekommen ist.

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    Vanessa, ich möchte mich bei dir für die 2 tollen Tage bedanken. Ich bin immernoch überrascht, dass man über Instagram doch tatsächlich neue, wundervolle Freunde finden kann. Ich bin wirklich sehr sehr sehr froh, dass das alles so gekommen ist. Wir hatten eine Menge Spaß, haben viel gelacht ( über Geckos, abtitschen und andere Wörter ) und haben aus der kurzen Zeit das bestmöglichste gemacht.
    Du bist eine so (tier)liebe Person und wir alle 3 haben dich sehr ins Herz geschlossen und freuen uns auf die Zeit in Aachen. Ich werde in der Zeit gut auf deine Mütze aufpassen 🙂
    Ich bin der Meinung, wir sind ein sehr gutes Team, ob beim Sport, in der Küche oder sonstwo. Schade, dass du genau am anderen Ende Deutschlands wohnst!
    Ich hab dich gaaaaaaaaaaaaaaaanz doll lieb und vermisse dich! Wenn ich dich das nächst mal sehe bin ich sicher voll am „abtitschen“ 😀 !
    Ein dicker Schmatzer an dich! ❤

     

     

    Viele Grüße und einen guten Start in die Woche wünsche ich euch! 🙂 ❤

  • Hallo ihr Lieben,

    ich warte gerade auf meinen Freund, damit wir zusammen zum Sport gehen können. Er steckt allerdings mit der BVG fest und somit habe ich noch Zeit zum Bloggen..

    ..heute möchte ich euch „Chia Pudding“ vorstellen. Klingt gruselig, oder? Ist es aber gar nicht! Ich habe es auch zum ersten Mal gemacht und bin begeistert.  Erstmal ein paar Daten zu den lieben Samen: Mit nur 2 Esslöffel Chia-Samen pro Tag kommt man zu 7 Gramm Nahrungsfasern, 4 Gramm Proteinen, 200 Milligramm Kalzium und 5 Gramm Omega-3-Fettsäuren. Wenn das mal kein Grund ist die Dinger zu kaufen. Erhältlich sind sie in Reformhäusern oder aber auch im Internet.
    Jetzt zum Rezept. Ich habe meinen Pudding über Nacht im Kühlschrank quellen lassen, es reichen allerdings auch wenige Stunden

    Was ihr braucht:

    • 3 Esslöffel Chiasamen
    • 4 Esslöffel Joghurt
    • 1 Esslöffel Agavensirup
    • Vanille aus der Vanillemühle

    Zubereitung:

    Zutaten vermischen, in den Kühlschrank stellen, morgens rausholen => Essen! 🙂
    Super easy und lecker. Man kann natürlich kreativ werden und andere Geschmacksrichtungen probieren, für mich war diese einfach Variante aber gut um es mal zu testen. Wird definitiv häufiger gemacht!

    Meinen habe ich mit gepufftem Amaranth, Trauben, Banana und einem Stück der „lovechock“ Schokolade gegessen: Meeega lecker!

    Liebe Grüße, Melina ❤

    Hey lovelies,

    Today I want to present you a new great snack or breakfast: Vanilla Chia Pudding! It tastes amazingly sweet and is super filling. I really like the fact that I can eat pudding and eat healthy at the same time. It is so easy to prepare and I think you will love it!

    What you need:

    • 3 Tbsp chia seeds
    • 4 Tbsp yoghurt
    • 1 Tbsp agave syrup
    • vanilla flavoring

    How you do it:

    Mix everything and let it set overnight or just for a couple of hours! Enjoy 🙂
    I had mine with banana, grapes, puffed amaranth and a piece of lovechock chocolate.

    Amazing!
    Lots of love , Melina ❤

  • Hey ihr Lieben,

    heute möchte ich darüber schreiben, wie ich vom Sportmuffel zum Fitnessjunkie geworden bin. Viele von euch interessiert es, wie meine „Fitness-Journey“ angefangen hat, deswegen dachte ich so eine kleine Geschichte könnte euch gefallen. Nehmt euch ein bisschen Zeit zum Lesen.

    Fangen wir an im Jahr 2011. Im Juni habe ich mich in einem Fitnessstudio in meiner Nähe angemeldet, zu Fuß sind es 10 Minuten. Damals war ich 1,63cm groß und wog um die 65 Kilo, wahrscheinlich sogar mehr. Mein Ziel war es abzunehmen, mehr nicht. Zu dem Zeitpunkt habe ich noch nichtmal an Muskeln gedacht, das ist doch was für Männer! Ich habe mich mit meinem damaligen Freund angemeldet und unser Ziel war es, zweimal die Woche trainieren zu gehen. Zuhause wurde ich von Mutti bekocht und es fehlte mir an nichts. Süßigkeiten waren immer im Haus, ich konnte naschen wann ich wollte. Meine Mutter kocht sehr sehr gern, gesund, aber auch fettig. Gemüse und Obst war immer vorhanden, wurden leider von mir nicht so wirklich geschätzt. In der Schule ging ich häufig an den Kiosk oder die Cafeteria, wo es leckere Streuselschnecken und Käse-Sandwiches gab. Um meine Brotbox für die Schule brauchte ich mir auch keine Sorgen machen, dafür gab es ja Mama. Sie sorgte immer dafür, dass ich genug Nervennahrung bei mir hatte. Irgendwie war mir damals nicht mal bewusst wie ich aussah, ich hab mich wohl gefühlt und das ist ja eigentlich auch die Hauptsache. Ich war ja nie fett oder so, einfach ein bisschen.. mollig.. oder wie auch immer ihr es nennen wollt. 🙂 Jedenfalls ist mein Plan mit dem Abnehmen nicht ganz aufgegangen.. wie heißt es so schön: 70% Ernährung und 30% Sport? Ja, also meine Enährung konnte man zu der Zeit in die Tonne kloppen. Und das lag nicht daran, dass ich zu Hause gewohnt habe, ich gebe meiner Mutter da nicht die Schuld dran, es lag eher an den Süßigkeiten und das was ich mir außerhalb von zu Hause geholt habe. Ich war nämlich auch ein McDonalds-Liebhaber (20er Chicken McNuggets mit Süß Sauer Soße <3).
    Nunja, da ich einen Freund hatte war es mir irgendwie egal wie ich aussehe, hab das mit dem Sport auch nicht so ernst genommen. Es gab Zeiten, da waren wir vielleicht 2 mal in Monat da und zusammen mit meiner schlechten Ernährung konnte da einfach kein Erfolg bei rauskommen. So ging das dann eigentlich auch das ganze Jahr weiter. Ich war einfach nicht motiviert und habe den Sinn nicht darin gesehen oft zum Sport zu gehen. Schulsport fand ich sowieso immer grässlich. Ich habe mal eine zeitlang Volleyball gespielt und bin geritten, aber so wirklich ein Freund vom Sport war ich nie. Hier sind ein paar Bilder aus dem Jahr 2011 :

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    Das Jahr 2011 endete ohne Erfolge und auch 2012 schien sich nichts zu verändern. Ich war mittlerweile fast 1 1/2 Jahre in einer Beziehung (welche übrigens meine erste große Liebe war) und hatte auch nicht vor im neuen Jahr irgendwas zu verändern. Im Januar 2012 war ich auf einer Skireise mit der Schule, das ist bis zu dem Zeitpunkt auch der einzige Sport gewesen, den ich gern gemacht habe. Skifahren ist meiner Meinung nach etwas ganz tolles und macht mir wahnsinnig viel Spaß. Der Februar verging ohne großartige sportliche Betätigung.. und dann kam der März. Ein ganz ganz ganz ganz schrecklicher Monat, aber im Nachhinein wohl das Beste was mir passieren konnte.. Ein Tag vor einer wichtigen Erdkunde-Klausur verließ mich mein Freund aus heiterem Himmel. Ich habe wirklich nicht damit gerechnet und es hat mir einfach den Boden unter den Füßen weggerissen. Wer sich an seine erste große Liebe zurückerinnert kann das sicher verstehen. Meine beste Freundin kam nachts zu mir um mich zu trösten und ich war wirklich ein Wrack. Am nächsten Tag saß ich wie ein aufgequollener Wattebausch in der Erkundeklausur ( Ich hatte übrigens die beste Note ) und wusste nicht wie es weitergehen soll. Ich bin leider ein sehr sensibler Mensch und nah am Wasser gebaut. Die nächsten 2 Monate waren also gezeichnet von Tränen und schmerzhaften Erinnerungen. Ich habe nichtmal daran gedacht zum Sport zu gehen oder das mir das vielleicht helfen könnte. Nein, die Schokolade war mein Freund. Doch irgendwann, ich weiß echt nicht wann dieser Tag kam, habe ich beschlossen wieder öfters zum Sport zu gehen, 2 mal im Monat ist nun wirklich zu wenig. Mittlerweile habe ich auch alleine gewohnt, da meine Eltern aufs Land gezogen sind. Das heißt, ich koche was ich möchte und kann zum Sport wann ich möchte. Nach der Schule habe ich meist Hausaufgaben gemacht und bin dann zum Sport gegangen, wo ich mich für 90 Minuten auf den Crosstrainer gestellt habe. Ich hatte zwar meinen Ganzkörperplan, aber war mehr der Cardio-Mensch. Ich hatte mir vorgenommen ENDLICH abzunehmen, da mir langsam bewusst wurde, dass ich etwas zugenommen hatte.. um genau zu sein 15 Kilo! Ich wollte nicht nur meinem Ex-Freund, sondern auch mir selbst beweisen, dass ich das schaffen kann! Wohlgefühlt hab ich mich in meiner Haut nicht mehr, ich habe mir alte Bilder angeschaut und mich gefragt wie ich so viel zunehmen konnte. Das kam nicht mit einem Schub, sondern schleichend. Leider hörte ich auch über ein paar Ecken, dass man sagt ich sei Dick geworden. Sowas gefällt natürlich niemandem. Jedenfalls begann ich zum Sommer hin wieder regelmäßig trainieren zu gehen. Es war zwar am Anfang mehr Cardio als Kraft, aber immerhin habe ich was getan. Im September hörte ich dann zum ersten mal „Sag mal Melina, hast du abgenommen?“ und da war es das erste mal, dass es mir selbst aufgefallen ist. Mir war das überhaupt nicht so bewusst. Ich habe mich nicht gewogen, war einfach regelmäßig beim Sport und habe aufgehört Süßigkeiten zu essen. Ich habe frisch gekocht und war weniger bei Mc Donalds. Das alles hat sich bemerkbar gemacht. Ich habe keine Kalorien gezählt, ich habe abends Kohlenhydrate gegessen in Form von Nudeln und ich hab mir jede Woche auch mal was gegönnt – und trotzdem waren im November 12 Kilo runter! Ich war teilweise 6 mal die Woche im Studio und habe 4 Tage davon Cardio gemacht und 3 Tage Krafttraining. Ich habe es gemacht, weil es mir Spaß gemacht hat und es war nie eine Qual für mich.
    Im Dezember 2012 kam ich mit meinem jetzigen Freund zusammen und die folgende „Geschichte“ kennen sicher schon einige. Ich war wieder auf Wolke Sieben und hatte jeglichen Kummer und Schmerz vergessen. Timo, so heißt der gute Herr, war von Anfang an so süß zu mir und wir haben so viel unternommen! Ich hatte wenig Zeit für Sport, da die Abiturzeit hinzukam. Ich habe viel gelernt und ansonsten die Zeit mit meinem Freund verbracht. Das ganze ging natürlich nicht spurlos an meinem Körper vorbei und im April waren wieder gute 4-5 Kilo mehr drauf ! Da ich mittlerweile Instagram hatte, hatte ich diesmal aber ein genaues Ziel vor Augen: Nicht nur abnehmen, sondern auch aufbauen! Die ganzen Motivations-Bilder von tollen Körpern haben auch bei mir gewirkt. Ich wollte aus meinem, zwar schlanken, aber kraftlosen Körper einen fitten und starken machen! Dazu überredete ich meinen Freund mit mir trainieren zu gehen, was auch relativ gut klappte. Diesmal wollte ich mich aber auch mit meiner Ernährung beschäftigen und mit allem drum und dran. Ich habe viel im Internet gelesen, viel mit meinem Trainer geredet und so versucht einen Weg zu finden, der für mich funktioniert. Und das hat geklappt. Ich habe aufgehört abends viele Kohlenhydrate zu essen, Nudeln und Reis gab es eher selten, dafür setzte ich abends auf Huhn und Pute mit Quark und Salat. Ich habe einfach soooo viel seit April dazu gelernt, ob es nun Erfahrungen oder Wissen sind. Ich habe meinen Körper richtig kennengelernt, mich mit ihm auseinander gesetzt und versucht gemeinsam mit ihm mein Ziel zu erreichen. Ich versorge ihn mit gutem Essen und er gibt mir die Energie die ich brauche. Neben Timo ist mein Körper der beste Trainingspartner. Seit Mai trainiere ich mit Timo, seit Juni haben wir einen Split-Plan und ich gehe 4-5 mal in der Woche zum Sport. Ich bin für alles offen, probiere gern neue Übungen, im Sommer gehe ich auch gern joggen oder schwimmen. Ab und zu mache ich Zumba. Ich kann mir mein Leben ohne Sport nicht mehr vorstellen. Genauso wie ohne meinen Quinoa oder mein Oatmeal gar nichts mehr geht. Es ist kein Hobby mehr, es ist ein Lifestyle. Ich gehe Freitagabend lieber trainieren als feiern, ich trinke lieber Proteinshakes als Alkohol und ich trage lieber einen Sport-BH als einen normalen. Als ich gemerkt habe, wie gut mir der Sport und die Ernährung tut, wollte ich immer mehr wissen und immer mehr geben. Ich war meine eigenen Motivation und ich wollte noch mehr Resultate sehen als bisher. So ist das immernoch: Jeden Monat merke ich, wie sich etwas an meinem Körper oder meiner Haut verändert. Umso mehr man sich damit beschäftigt, desto mehr möchte man auch erreichen. Ich bin so gespannt wie ich Ende 2014 aussehen werde.. dann werde ich sicherlich wieder einen Jahresrückblick schreiben. 🙂
    Ich kann nur jedem ans Herz legen, sich wirklich mit dem Thema zu beschäftigen und raus zu finden, welche Art der Ernährung und welche Art von Sport einen weiterbringt. Ich bin mittlerweile einfach Fitness- und Oatmealsüchtig 😀 Und ich bereue es keine Sekunde, dass ich mich 2011 im Fitnessstudio angemeldet habe! Es war ein langer Weg mit Höhen und Tiefen und ich bin noch lange nicht am Ziel, aber jeden Tag komme ich ihm ein Stückchen näher. 🙂

    Danke für eure Unterstützung!

    transformation

  • Hey ihr Lieben,

    nachdem gestern mein Fitnessguru-Paket angekommen ist, habe ich gleich heute morgen Protein-Pancakes gegessen. Fitnessguru kennt ihr wahrscheinlich von vielen Instagram-Accounts, jedoch haben sie bis vor kurzem noch nicht nach Deutschland versendet. Dies hat sich geändert: Von nun an können auch wir Deutschen bestellen! Ich bin positiv überrascht von der kurzen Lieferzeit (4 Werktage) und der netten Mitarbeiterin mit der ich E-Mail Kontakt hatte. Ich bin gestern Abend schnell schlafen gegangen, damit die Zeit bis zum Frühstück schneller vergeht. Und das ist heute morgen dabei rausgekommen:

    Ich habe einen Haaaufen Pancakes gemacht, hab nur die Hälfte geschafft und bin selbst nach 3 Stunden noch pappsatt. Die Pancakes waren super lecker und die Vanille-Soße oben drauf hat das ganze perfektioniert!
    Um die Pancakes originalgetreu nachmachen zu können, empfehle ich euch das Vanilla White Chocolate Whey zu bestellen. Hier ist der Link http://www.fitnessguru.com/de/one-whey#one-whey-de-vanilla-white-chocolate .
    Natürlich könnt ihr auch jedes andere Proteinpulver verwenden, jedoch werde auch ich mir neues bestellen, sobald meine Probepackungen leer sind.

    Was ihr braucht (für die Pancakes, 2 Personen):

    •  1 Ei, 2 Eiweiß
    • 3 Esslöffel Vanilla White Chocolate Whey
    • 2 Teelöffel Backpulver
    • 80g Vollkorn-Dinkel Mehl
    • 100 ml 0,3% Milch (meine habe ich von Lidl)
    • etwas Agavendicksaft (ein Schuss genügt)

    Für die Soße:

    • Vanille-Mühle
    • 5 Esslöffel Joghurt (0,1% Fett)
    • 1 Teelöffel Vanilla White Chocolate Whey

    Alle Zutaten vermischen und zu einem glatten Teig verrühren.In einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze braten

    Für die Soße Joghurt, etwas Vanille aus der Mühle und Whey vermischen und auf die fertigen Pancakes geben.

    Wie ihr seht, sind sie echt einfach herzustellen und ein wahnsinnig leckeres Frühstück.
    Schaut auf jeden Fall mal bei Fitnessguru vorbei.
    http://www.fitnessguru.com/de
    Lasst es euch schmecken !

    English:

    Hey lovelies,

    yesterday I recieved my package from Fitnessguru! You maybe now this brand from swedish fitness bloggers or from instagram. They’re now shipping to germany and norway!
    This morning I tried their Vanilla-White-Chocolate Whey and made fluffy protein pancakes. They were unbelievable amazing and you should really try them too!
    If you want to buy the Whey click here http://www.fitnessguru.com/de/one-whey#one-whey-de-vanilla-white-chocolate .

    What you need (for the pancakes, 2 persons):

    •  1 egg, 2 egg whites
    • 3 tablespoons Vanilla White Chocolate Whey
    • 2 teaspoons baking powder
    • 80g wholegrain-spelt flour
    • 100 ml 0,3% milk
    • a little bit of agave syrup

    For the frosting:

    • vanilla
    • 5 tablespoons yoghurt (0,1% fat)
    • 1 teaspoon Vanilla White Chocolate Whey

    Mix all ingredients and fry the pancakes in a non stick pan on middle heat.

    For the frosting mix the whey, yoghurt and vanilla.

    As you can see this is a very simple and quick recipe.
    I will definitely order some more whey when it’s empty, I fell in love with the vanilla flavor.
    If you want to take a look at the other products of Fitnessguru click here http://www.fitnessguru.com/de

    Lots of Love from me ❤

  • Hallo ihr Lieben,

    Hey Lovelies,

    nachdem ich in letzter Zeit oft nach meinem Vanille-Oatmeal gefragt wurde, gibt es hier ein kurzes Tutorial. 🙂

    I got a lot of questions about my vanilla-oatmeal, so here is a quick tutorial ! 🙂

    ca. 50g Haferflocken / Oats

      100ml Milch ( 0,3% Fett ) / lowfat milk

      Vanille-Mühle von Dr. Oetker / vanilla bean

    Gebt so viel Vanille hinzu wie ihr möchtet / Use as much vanilla as you like

    Gebt eine Prise Zimt hinzu / Add a pinch of cinnamon

      Zeit zum Süßen: Je nachdem wie süß es sein soll, gebt Stevia hinzu / Add as much stevia as you like ( I like it sweet )

    Lasst es bei mittlerer Hitze erhitzen, nehmt es runter, wenn die gewünschte Konsistenz erreicht ist / Cook until the consistency of your choice

    Abgerundet mit Chia-Samen, Goji-Beeren und anderem ist es bereit zum Verzehr / Topped with Chia-Seeds and Goji-Berries it’s eatable

     

    Liebe Grüße ❤

    Lots of love ❤

  • mynutrition

    Hey ihr Lieben,

    heute möchte ich endlich auf den größten Wunsch von euch eingehen: Mein Ernährungsplan. Was mich allerdings sehr wundert, da ich soo viel Essen poste, dass ihr mittlerweile wissen müsstet was ich esse. Ich befolge nämlich auch keinen strikten Plan, sonder ernähre mich hauptsächlich gesund und achte auf vollwertige Lebensmittel wie Vollkornprodukte. Eine weitere häufig gestellte Frage ist die, ob ich Kalorien zähle: Nein. Mir ist es ehrlich gesagt viel zu umständlich das jedes mal irgendwo einzugeben oder aufzuschreiben und ich glaube, mir würde die Lust am Essen vergehen. Ich habe ohne Kalorien zählen 12 Kilo abgenommen. Also denkt nicht ihr müsstet das tun um Erfolge zu sehen. Aber das ist ja auch nicht das Thema dieses Posts.

    Ich fange am besten mit dem Frühstück an. Also wer mir aufmerksam folgt, der weiß, dass mein Lieblingsfrühstück Oatmeal ist. Ich habe schon einen großen Post darüber veröffentlicht, wer ihn lesen möchte klickt https://mlnesmeralda.wordpress.com/2013/10/20/873/ .
    Jedoch bestehe ich auf etwas Abwechslung, somit variiere auch ich beim Frühstück. Eine weitere Alternative ist Knäckebrot mit Körnigem Frischkäse und Kresse, das ist mein absoluter Favorit zurzeit. Dazu esse ich gerne ein Ei, welches mir Proteine liefert und etwas Früchte. Manchmal esse ich auch meine selbstgemachten Crunchies, das Rezept gibt es hier https://mlnesmeralda.wordpress.com/2013/12/05/sugarfree-homemade-crunchies/ .
    Allgemein kann man sagen, versuche ich mein Frühstück so zu gestalten: Komplexe Kohlenhydrate, Proteine, gesunde Fette und Vitamine .
    Komplexe Kohlenhydrate sind enthalten in: Vollkornbrot, Haferflocken, Obst und Gemüse. Wozu braucht der Körper diese? Komplexe Kohlenhydrate verfügen über eine komplizierte Molekülstruktur , dementsprechend dauert es länger, bis der Körper diese in die für ihn verwertbare Glukose zerlegt hat. Das hält das Gehirn leistungsfähig, macht lange satt und beugt Heißhungerattacken vor.
    Beispiele für Proteine: Ei, körniger Frischkäse, Joghurt und Magerquark. Ich versuche jeden morgen etwas davon in mein Frühstück einzubauen.
    Als Vitaminlieferant versuche ich immer eine große Auswahl an Früchten zuhause zu haben. Am liebsten esse ich Bananen, Himbeeren und Granatapfel. Ok.. und Erdbeeren, Heidelbeeren, Pfirsiche.. Es kommt immer auf die Jahreszeit an 🙂
    Gesunde Fette findet man in diesen Lebensmitteln: Kokosmilch ( kann man mit Haferflocken aufkochen ), Avocados und Nüssen.

    Hier sind ein paar Beispiele für die Zusammenstellung:

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    Mittagessen:

    Nach einem großen und ausgewogenen Frühstück folgt bei mir ein etwas kleineres Mittagessen. Ich versuche es 1-2 Stunden vor dem Training zu essen, damit es mir nicht zu schwer im Magen liegt und ich mit viel Power trainieren kann. Mein Mittag besteht meist aus einer bunten Auswahl an Gemüse, etwas Fleisch und meist auch noch komplexen Kohlenhydraten wie Vollkornnudeln, Vollkornreis, Quinoa, Thai-Jasmin Reis oder Knäckebrot.
    Beim bunten Gemüse solltet ihr immer eins bedenken: verschiedene Farben stehen für verschiedene Vitamine und Nährstoffe. Brokkoli enthält zum Beispiel viel Vitamin C, Beta-Karotin und Zink und Tomaten Selen, Beta-Karotin und Vitamin C. Zusammen mit der Zucchini, welche viel Vitamin B1 enthält, wäre das eine mögliche Alternative verschiedene Vitamine durch buntes Gemüse aufzunehmen. An Fleisch esse ich viel Huhn und Pute, Fisch mag ich nur in Form von Thunfisch oder auch mal Lachs. Weißes Fleisch wie Pute oder Huhn ist fettarmer als rotes (Schwein, Rind), was aber nicht bedeutet, dass es gesünder ist. Rotes Fleisch enthält viele Mineralstoffe wie Eisen, weshalb ich ab und zu auch dieses esse. Da ich aber kein Steak mag und auch sonst nicht so der Eisbein-Fan bin, esse ich aus dem Grund schon lieber Pute oder Huhn. Wer sich aber doch gern mal einen Schweinebraten gönnen möchte, sollte einfach darauf achten das überschüssige Fett abzuschneiden und möglichst schon bei der Zubereitung das meiste zu entfernen.
    Thunfisch esse ich sehr gerne in Form von Salat, oder aber auch „Thunfisch-Patties“, also kleine Thunfisch-Burger. Ein Rezept für diese werde ich bald veröffentlichen. Das Mittagessen sollte also am besten aus etwas Fleisch/Fisch, Gemüse und langkettigen Kohlenhydraten bestehen, eine ganz simple Variante wäre: Huhn, Brokkoli und Vollkornreis. Unter der Woche greife auch ich manchmal auf diese simplen Gerichte zurück, mag es aber nicht jeden Tag das gleiche zu essen, weshalb ich schon beim Vorkochen auf Abwechslung achte.

    Hier sind ein paar Beispiel für Mittagessen:

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    Abendessen:

    Zum Abendessen bekomme ich die meisten Fragen von euch. Viele haben angst davor, abends Kohlenhydrate zu essen. Wenn man abnimmt, würde ich auch durchaus darauf achten, aber mir macht es nicht aus manchmal auch abends noch langkettige Kohlenhydrate zu essen. Jeder sollte einfach selbst auf seinen Körper hören und schauen wie er darauf reagiert und ob man damit zurechtkommt. Mein Abendessen besteht aber meist aus einer Menge Proteinen, was besonders nach einer guten Trainingseinheit wichtig ist. Ich esse dann gern Fleisch mit Magerquark und Gemüse (auch das meiste Gemüse sind langkettige Kohlenhydrate), einen großen Thunfischsalat mit 2 Eiern oder ein Omelette (auch wenn es bei mir nie in Form bleibt). Ich versuche immer unterschiedliche Gerichte zu essen.  Das Abendessen fällt bei mir meist am kleinsten aus, da ich abends nicht mehr so viel Hunger habe. Manchmal reicht mir sogar ein Proteinshake nach dem Training, da ich unter der Woche erst gegen 21 Uhr das Studio verlasse. Mehr fällt mir zum Abendessen auch nicht wirklich ein, deshalb zeige ich euch noch ein paar Bilder:

     

    Snacks: Isst du Snacks? Wann isst du Snacks? Was hälst du von kleinen Zwischenmahlzeiten? <= Diese und viele andere Fragen werden mir fast täglich gestellt. Auch dazu möchte ich mich nochmal äußern. Meist plane ich keine Snacks ein, da mich die Hauptmahlzeiten schon satt genug halten. Allerdings kommt es auch bei mir mal vor, dass ich zwischen Frühstück und Mittagessen hunger bekomme. Für diesen Fall sollte man immer etwas bereit haben. Gut eignen sich Nüsse, getrocknete Apfelringe (kann man super selber machen), ein Apfel oder eine Mandarine, Zartbitterschokolade (allerdings auch nur 1-2 Stückchen) oder Hüttenkäse mit Gurke & Tomate. Das sind einige Dinge die ich esse, wenn mich der Heißhunger überkommt oder mein Magen anfängt zu knurren.

    Zeitabstände: Das ist wohl auch eine der am häufigsten gestellten Fragen: Wie viel Zeit liegen zwischen deinen Mahlzeiten?
    Um ehrlich zu sein achte ich da nicht wirklich drauf. Wenn ich hunger habe, esse ich. Wenn nicht, dann nicht. Mir reicht die Gewissheit, dass ich 3 große Hauptmahlzeiten habe und wenn nötig einen Snack. In der Woche frühstücke ich meist um 8:30, esse eine Kleinigkeit um 12 (Vollkornbrot, Gemüse, Obst) in der Uni, zwischen 15 und 17 Uhr gibt es Mittag und je nachdem ob ich trainiere oder nicht zwischen 19 und 21 Uhr Abendbrot.
    Das sollte eure Frage beantworten. Was man in die Uni, Schule, oder zur Arbeit mitnehmen könnt erfahrt ihr hier: https://mlnesmeralda.wordpress.com/2013/10/10/what-to-eat-at-schoolworkuniversity/

    Nachtisch: Oh ja, ich bin ein Leckermäulchen. Und was für eins! Ich könnte den ganzen Tag Schokolade, Kuchen, Pudding und Co. essen. Leider ist das nicht mit meiner genetischen Veranlagerung vereinbar und findet sich sofort an einem Po wieder. Deshalb habe ich mir einige gesunde Desserts gesucht. Zum einen wäre da selbstgemachtes Himbeereis, was ich euch auch bald hier vorstellen möchte. Außerdem gesunde Brownies, Apfelkuchen und alles was ihr hier auf dem Blog in der Rubrik „Sweet Treats“ finden könnt. Je nachdem wie groß meine Lust auf was Süßes ist, esse ich etwas davon (kleine Portion). Nur weil man gesund isst, heißt das nicht dass man keinen Nachtisch essen darf!

    Puh, eine Menge Info, ich hoffe ihr habt etwas davon behalten und ich konnte eure vielen Fragen damit zusammenfassen. Wer trotzdem noch eine Frage hat, kann die gern hier hinterlassen!
    Viele Liebe Grüße und ein schönes Wochenende von mir ❤

     

    Hey lovelies,

    this post will be about my nutrition. Because I don’t want to use the same pictures I used in the german version above, take a look at them if you need examples for healthy breakfast, lunch and dinner.
    The english part will be with less pictures but the same information. I hope this is ok.

    Breakfast: If you follow me thoughtful you will know that my favorite breakfast is oatmeal. I love this in every possible variation. But because I don’t like eating the same everyday I have some different examples for breakfast. My selfmade crunchies are one option, you can find the recipe here: https://mlnesmeralda.wordpress.com/2013/12/05/sugarfree-homemade-crunchies/ I also like eating crispbread with cottage cheese and turkey breast, cress or a vegetable spread.  I always try to incooperate proteins, healthy fats, complex carbs and vitamins.
    Examples for complex carbs: oats, wholegrain bread, crispbread, veggies, fruits
    Examples for healthy fats: avocado, nuts, coconutmilk
    Examples for proteins: eggs, cottage cheese, yoghurt and curd cheese/quark
    Examples for vitamins: fruits! fruits! fruits!

    Lunch: My lunch is normally a little bit smaller than my breakfast. I love big breakfasts. Lunch is always a combination of meat like turkey or chicken, complex carbs like wholegrain pasta/rice and lots of colorful veggies. Different colors of veggies stand for different vitamins! E.g. broccoli contains a lot ot vitamin c, beta-carotene, and zinc and tomato contains a lot of selenium (and also vitamin c and beta-carotene). I also like eating fish like salmon or tuna. There are so many ways to create different meals, you don’t have to eat the same everyday. A simple thing I like to eat at university when I have no time to eat at home (preparing the night before): Chicken, broccoli and brown rice. Simple and nourishing. But normally I’m eating at home and then I show you the results. So scroll down my instagram feed and you will find lots of foodies.

    Dinner: Dinner is the part where  I get the most questions about. Is it ok to eat carbs after darkness? For me it’s totally ok, even if I don’t do this very often. My dinner consists more of proteins and veggies (which also contain complex carbohydrates). Some examples are: Chicken with curd cheese and veggies, an omelette or a salad with tuna and 2 boiled eggs. But sometimes I also eat crispbread and pasta for dinner. Normally I’m not very hungry in the evening so I’m full after a proteinshake at the gym. It always contains on my mood, power and workout. Everybody has to find their own way.

    Snacks: Yep, I also need some snacks sometimes. It’s always good to be prepared if you might get hungry between breakfast and lunch or lunch and dinner. Some good ideas are: Nuts, dried fruits, an apple, dark chocolate (only 1 or 2 pieces) and cottage cheese with cucumber and tomato.

    Intervals between my meals:  This is a very popular question. I can’t answer properly because I eat when I’m hungry. But normaly it’s like this: Breakfast at 8.30 am , small lunch at 12am in university, lunch between 3 and 5pm (depends on my workout) and dinner between 7 and 9pm. Ideas for what you can eat at school/university/work you can find there:  https://mlnesmeralda.wordpress.com/2013/10/10/what-to-eat-at-schoolworkuniversity/

    Dessert: Oh yes, I am a sweet-tooth! I love chocolate, cakes and candy! But I needed healthy options. Most of them you can find here on my blog under the category „Sweet Treats“. My newest creation is raspberry-icecream, the recipe will follow. Just because you eat healthy doesn’t mean you can’t eat sweet things, always keep that in mind!

    I hope I could answer all your questions. If you still want to know something, ask me and leave a comment.
    Have a wonderful weekend everyone! ❤

  • Hey ihr Lieben!

    Ich hoffe ihr hattet einen tollen Start ins neue Jahr. Ich habe den Jahreswechsel mit meinem Freund und meiner Familie verbracht.
    Dieser Post soll sich mit den “ Vorsätzen fürs neue Jahr“ beschäftigen. Ihr kennt das sicher,  jedes Jahr nimmt man sich aufs neue was vor, was man in Endeffekt eh nicht einhält. Grundsätzlich halte ich auch nicht viel davon, es von dem 1.1. abhängig zu machen. Man kann zu jeder Tageszeit anfangen, man muss weder auf den Monat, noch auf den ersten des neuen Monats warten. Jedoch kann es auch eine Hilfe sein, wenn man ein genaues Datum vor Augen hat. Deshalb habe ich mir nicht nur ein Anfangsdatum gesetzt, sondern auch eine Deadline. Diese ist am 21.6.2014: Der Sommeranfang. Dieses Jahr habe ich mir zum ersten Mal Ziele gesetzt, von denen ich denke, dass ich sie wirklich erreichen kann und ich werde alles dafür geben. Von persönlichen Zielen, bis hin zu Fitness-Plänen.

    Als aller erstes steht bei mir etwas ungewöhnliches auf der Liste: Mein Zimmer aufräumen! Da ich mittlerweile eine ganze Wohnung für mich habe verkommt mein Zimmer mehr und mehr.. Ich bin wirklich ein extrem unordentlicher Mensch und ich hasse nichts mehr als aufräumen.. ich schiebe das nun schon ein Jahr vor mir her. Dieses Jahr möchte ich diesen Plan in die Tat umsetzen 😀 Ich halte euch auf jeden fall auf dem laufenden und es wird sicherlich ein vorher-nachher Bild geben 😀 Außerdem wird mein Zimmer, wenn es erstmal sauber ist, zu einem Fitnessraum, da ich einige Geräte besitze (Crosstrainer etc.). Ich muss es nur endlich mal auf die Reihe bekommen anzufangen!

    Das zweite persönliche ist, dass ich weniger Zeit am Handy und auf Instagram verbringen will. Ich wurde im Abibuch Platz 2 in der Kategorie Handysuchti. Und das ist ziemlich traurig meiner Meinung nach. Ich finde es selbst schade, dass ich das Ding fast immer in der Hand habe und immer erreichbar bin. Mal abgesehen von den schädlichen Strahlen. Ich habe auch meinem Freund versprochen, das Handy weniger zu beachten, wenn ich abends mit ihm auf der Couch sitze. Andererseits möchte ich ja immer all eure Fragen mitbekommen, was allerdings gar nicht so einfach ist, wenn ihr sie unter alte Bilder stellt, auf denen ich nicht mehr nachschaue. Jedenfalls möchte ich einen Handy-freien Tag haben, wahrscheinlich wird das der Sonntag. Ich habe mir schon etwas für all eure Fragen überlegt, das erfahrt ihr aber demnächst. 🙂

    Der dritte und letzte persönliche Punkt betrifft mein Studium. Ich möchte noch mehr lernen als ich es jetzt schon tue und die Klausuren im Februar bestehen. Da es meine ersten Klausuren sind, habe ich dementsprechend Angst. Deshalb ist es umso wichtiger, sich erstmal mehr auf die Uni als auf Instagram und andere Sachen zu konzentrieren. Nach den Klausuren habe ich Ferien, in denen ich dann wieder ganz viel bloggen kann, aber vorher muss ich mich echt anstrengen.

    Kommen wir nun zu den für euch interessanteren Punkten: Meine Fitness-Ziele

    1. MEHR TRINKEN! Vor einem Monat bin ich noch auf vier Liter gekommen. Mittlerweile sind es nur noch 2 Liter. Ich trinke dann meist 2 Liter Tee und 2 Liter Wasser. Wenn ich trainiere versuche ich noch mehr Wasser zu trinken. Es ist gaaaanz wichtig genug zu trinken und deshalb ist ein Vorsatz : Sei niemals durstig. Der einzige Nachteil ist, dass ich ständig zur Toilette muss, aber das nehme ich natürlich in Kauf 😀

    2. Körperfettanteil von unter 16% erreichen. Momentan habe ich einen KFA von ca. 19-20% und ich denke 16% ist etwas, was ich auf jeden Fall erreichen kann! Leider weiß ich nicht wie hoch mein Körperfettanteil war, als ich angefangen habe Sport zu machen. Um mehr Muskeln zu sehen muss aber echt noch Fett runter und ich bin gespannt wie viel ich dieses Jahr verlieren werden.

    3. Sixpack: Das ist eigentlich mein größter Wunsch. Auch wenn viele das nicht sexy finden, ich finde das schön und da es mein Körper ist, ist es mir egal was andere sagen. Ich werde noch etwas an meiner Ernährung ändern müssen, damit auch was zum Vorschein kommt. Und passend dazu muss ich meinen KFA verringern, worüber ich ja schon geschrieben habe. Ich kann mir zwar noch nicht vorstellen, wie ich mit einem Sixpack aussehe und dass man da echt etwas sieht, wenn ich nicht anspanne, aaaber das wird sich bis zum Sommer hoffentlich ändern 😉

    4. Cheatday einmal in der Woche: Um Heißhunger zu vermeiden und um mir nicht das Gefühl zu geben, dass ich mir irgendwas verbiete. Außerdem regt das den Stoffwechsel an und ich habe bis jetzt nur gutes darüber gelesen. Mein Cheatday wird auf den Samstag fallen, an dem ich mir dann mal eine Pizza und einen Döner gönne. Ganz ohne dieses fettige Zeug kann nämlich auch ich nicht, auch wenn mein Körper das mittlerweile nicht mehr so gut verträgt.

    5. Gesund Essen & Sport treiben: Das ist eigentlich kein neuer Vorsatz, ich möchte einfach weiterhin viel Sport machen und mich gesund ernähren. Da es mittlerweile ein Bestandteil meines Lebens geworden ist, wird es mir nicht schwer fallen mich daran zu halten. Das wichtigste ist, dass ich motiviert bleibe und mir selbst nichts vormache.

    Nichts geht über Disziplin und Motivation.  Wenn ihr euch etwas vornehmt, bleibt dran! Keiner wird euch die Arbeit abnehmen, ihr müsst es wollen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Vergesst Ausreden wie: Es ist zu kalt! Es ist zu warm! Es ist zu dunkel! Ich bin müde! Wenn man etwas wirklich will, dann ist es nie zu kalt, zu dunkel oder sonst was. Haltet euch euer Ziel vor Augen, glaubt an euch selbst. Und wenn ihr nach einem Monat noch keinen Fortschritt seht, gebt nicht auf! Lasst eurem Körper Zeit sich zu verändern. Keiner wird über Nacht zum Muskelpaket und keiner verliert über Nacht 10 Kilo. Ich bin selber ein sehr ungeduliger Mensch, aber wenn es darum geht weiß ich, dass sich das Warten lohnt. Mit der richtigen Motivation ist alles möglich, auch das, was die meisten für unmöglich halten.

     

    Liebe Grüße, ❤

     

    Hey lovelies,

    I hope you had a good start into 2014. I celebrated with my family and boyfriend.  Apposite to the turn of the year I want to talk about my „New Year Resolutions“. I normally don’t like waiting for the new year to change something because you can start everyday and on every hour, but sometimes it’s good to have a limit of time. I set my deadline on the 21th june 2014: the beginning of summer germany. I want to be in the best shape I ever was and I am willing to do everything to reach my goal. I thought it would be interesting for you to know some of my goals. There are personal ones and of course my fitness goals. At the end there will be some extra motivation for you.

    Three personal resolutions:

    1. Cleaning my room: I’m a really messy girl and I hate myself for that, but my room looks soooo so bad! I want to tidy it up since my 18th birthday.. in 11 days I’ll turn 19 so I guess it’s time to change it.. 😀 I’ll tell you about how it’s going and there will be for sure a before and after pic. I want to make a fitness room out of my room because I have an elliptical trainer and some other stuff.. but at first I have to clean my room so let’s go 😀

    2. Spending less time with my mobile phone: I’m really cell-phone addicted, like most kids my age. That really annoys me and I want to change it. Of course I still want to answer all your questions but it’s really hard to study, cook, workout AND being active on instagram. So there will be one cell-phone-free-day once a week.

    3. Studying more: I definitely have to study more, because I want to write good exams. It’s something that is really important because I want to be a good lawyer some day.

    Fitness resolutions:

    1. Drink more water: That’s very important and I try to drink at least 4 litres of water and tea per day. When I work out it should be a little more.

    2. Body fat percentage less than 16%: Right now my body fat percentage is between 19-20% and I think 16% is something I can achieve. I have to change something about my nutrition but I can do this!

    3. Having a sixpack: This is such a big dream of mine and I reaaally want to achieve this and I know I can do this with the right nutrition and working out. I can’t imagine to have a sixpack without flexing but I’m working on this!

    4. Cheatday once a week: I want to do this because I really can’t live without fatty food 😀 Once in one or two weeks I want to enjoy everything I want, if it’s chocolate or pasta. I guess it will be on saturdays. I’ve also read that it boosts your metabolism so why don’t try if it works for me.

    5. Eating clean and working out: That’s not really a resolution, I just want to keep doing what I did last year. I’ve come so far and I’m excited about who I will be in the future.

    It’s all about motivation and discipline. If you really want something, there are no excuses! It’s never to cold, to dark or to warm. Just do it! Get up and work out! If you don’t see results after 1 month, don’t stop. Just keep going and trust the progress. You have to be patient and the success will follow. Believe you can and you’re half way there! Trust in yourself, every day, every hour, every minute and every second!

    Love from me ❤

  • Hey ihr süßen,

    Ich hoffe ihr hattet ein tolles Weinachtsfest und genießt die Feiertage mit Freunden und Familie. Ich melde mich nach einem tollen Weihnachtsabend mit meiner Familie mit einem Jahresrückblick zurück. Vielleicht findet es der ein oder andere ja interessant, was ich dieses Jahr erlebt habe, was mich bewegt hat und was mich traurig gemacht hat. Normalerweise schreibe ich hier auf dem Blog nicht viel über mich und mein Leben, aber angesichts des Jahreswechsels ist es vielleicht ganz interessant zu erfahren, was mir das Jahr 2013 gebracht hat ( oder auch nicht. )

    Januar 2013… nein ich sollte anfangen mit Dezember 2012. In diesem Monat, um genau zu sein am 01.12.12, bin ich mit meinem Freund zusammengekommen. Ich habe viel Zeit mit ihm verbracht und war im ganzen Dezember vielleicht 2 mal beim Sport 🙂 Aber so ist das, wenn man frisch verliebt ist. Ich habe mich von ihm bekochen lassen und überhaupt nicht mehr über gesund und ungesund nachgedacht. Bevor wir zusammen gekommen sind war ich ca. 4-5 die Woche beim Sport ( meist für laaaaange Cardio- Einheiten) und habe halbwegs gesund gegessen, wusste allerdings kaum etwas über bewusste Ernährung und Nährstoffe. Abgenommen hatte ich trotzdem und fühlt mich pudelwohl in meiner Haut. Jedoch blieb mir nicht mehr viel Zeit mit meinem Freund, da es am 21.12.12 nach Thailand ging. Also haben wir versucht uns so oft wie möglich zu sehen. Irgendwann war der Tag aber gekommen und ich stieg in den Flieger. 2 Wochen Sonne, Strand und Meer, und das über Weihnachten! Ich konnte es kaum noch abwarten, war jedoch betrübt darüber meinen Freund allein zu lassen. Gerade am Anfang einer Beziehung möchte man ja so viel Zeit wie möglich miteinander verbringen. Die erste Woche verging schleppend langsam. Ich war 2 Tage in Bangkok, danach 7 Tage Teil einer Reisegruppe die den Norden Thailands erkundete und jede Nacht woanders schlief. Danach erwartete mich Koh Samui und ein entspannter Jahreswechsel. Ich feierte Silvester 6 Stunden früher als meine deutschen Freunde. War auf jeden Fall eine Erfahrung am 31.12. am Strand zu liegen und zu schwitzen.

    Jetzt aber : Januar 2013 – Immer noch in Thailand! Ich hatte mir einen fetten Sonnenbrand geholt. Um ehrlich zu sein den schmerzhaftesten meines Lebens. Melina war der Meinung sich um 12 Uhr in die Mittagssonne legen zu müssen. Ich habe es sowas von bereut. Abends konnte ich nicht schlafen vor Schmerzen und An- und Ausziehen wurde zur täglichen Qual. Ich denke ich habe daraus gelernt 🙂 Bald ging es zurück nach Berlin. Wir flogen über Bangkok ( wo ich erstmal Victorias Secret stürmte ) und Paris. Am Flughafen erwartete mich mein Freund mit einem riesen Blumenstrauß. Ich war glücklich wieder da zu sein, gleichzeitig aber auch traurig. Thailand ist sooo ein facettenreiches Land und ich denke gern und oft an die Zeit zurück. Ich habe so viel erlebt und das Essen ist einfach Wahnsinn 🙂
    Der restliche Januar verlief super: Mein letztes Semester an der Oberschule begann und am 17.1. wurde ich 18! Ich hatte eine tolle Party und habe endlich mein iPhone bekommen.
    Alles in allem war es ein toller (ungesunder) Monat. Ob ich da beim Sport war, weiß ich gar nicht mehr. Aber ich hatte auch nicht wirklich Zeit darüber nach zu denken 🙂

    Das erste Kussbild

      Thailand

    Thailand

    1 Mein 18. Geburtstag

    Februar 2013: Kein besonders spektakulärer Monat. Ich ging ab und zu zum Sport und den Rest der Zeit verbrachte ich mit Lernen fürs Abitur und meiner  besten Freundin / meinem Freund. Da ich mich sehr auf die Schule konzentrieren musste, gab es keine großen Highlights in diesem Monat. Vielleicht schon, aber ich bin etwas vergesslich und ich habe keine einschneidende Erinnerung an diesen Monat 😀

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    März 2013: Letzter Monat regulärer Schulunterricht! Am 18. März hatte ich meine Präsentationsprüfung und der 12. März war der letzte Schultag. Zu der Zeit habe ich nicht wirklich auf meine Ernährung geachtet. Ich war viel in der Bibliothek und ansonsten mit meinem Freund zusammen. In diesem Monat war wohl das beste die Mottowoche meines Abi-Jahrgangs. Unsere Mottos waren: Kindheitshelden, Techno & Rave, Unterwelten, Erster Schultag und Ballermann. Hier ein paar Impressionen:

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    April 2013: Abi-Prüfungen! Viiiel Lernerei, doch dann ist es endlich geschafft. Die schriftlichen Prüfungen  sind vorbei. Über Ostern war ich zwei Wochen mit meinem Freund bei meinen Eltern. Dort lernten wir für unsere Prüfungen ( Ich Abitur, er Abschlussprüfungen für seine Ausbildung. ).  Im April standen einige Geburtstage an, unter anderem der meiner Mutter. Wenn ich nicht gelernt habe, war ich also auf Parties. Nach den Prüfungen hatte ich wieder mehr Zeit, auch für Instagram. Bis dahin war mein Profil nicht bekannt, ich hatte zwar 900 Follower, aber das waren meistens irgendwelche Fake-Profile und sowas. Da ich eh nur Bilder aus meinem täglichen Leben gepostet habe war mir das auch egal. Irgendwie, wie es halt so ist, bin ich auf Vanessa’s (Vanezia_Blum) Profil gestoßen. Ich war beeindruckt davon, wie viel sie abgenommen hat, das hat mich daran erinnert, dass ich selbst mehr als 10 Kilo im Jahr 2012 verloren hatte. Ich betrachtete mich im Spiegel und stellte fest, dass sich über Weihnachten und Abizeit einiges an Fett angesammelt hat, was ich vorher nicht bewusst mitbekommen hatte. Ich war schockiert darüber als ich mich auf die Waage stellte und 4 Kilo mehr als gedacht vorfand. Ich wusste, dass das unmöglich Muskeln sein konnten. Ich zögerte nicht lange und schleppte meinen Freund zu H&M um mir ein Sportoutfit als Motivation zu zu legen. Wenn ich mir heute das Bild anschaue ( folgt unter dem Text ) bin ich begeistert was ich seitdem aus mir gemacht habe.

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    Mai 2013: In diesem Monat hatte ich nur noch eine letzte mündliche Prüfung. Den Rest der Zeit verbrachte ich mit Sport und der Ernährungsumstellung. Ich habe viel rumprobiert, zu der Zeit kannte ich noch kein Oatmeal und keine Zucchini Nudeln. Ich aß Vollkornprodukte, Müsli, Obst, Gemüse, mageres Fleisch und Fisch. Da es langsam wärmer wurde begann ich mit dem Joggen. Durch die Schulfreie Zeit ging ich echt viel zum Sport und beschloss, meinen Freund zu fragen ob er mit mir trainieren möchte. Er war sofort angetan von der Idee und wir meldeten ihn an. Wir hatten beide einen Ganzkörper Trainingsplan und gingen 3 mal die Woche zusammen, 2 mal ging ich alleine. Am 13.5.12 schrieb ich Vanessa an und tauschte mich mit ihr über Ernährungstipps aus. Ich wollte unbedingt die überschüssigen Kilos verlieren und Muskeln aufbauen. Null Definition konnte ich nämlich im Mai erkennen. Das konnte so nicht weitergehen. Ich fand mich schnell in dem Lebensstil ein und mir machte es auch nichts aus auf Schokolade und sonstiges zu verzichten. Ich hatte ein Ziel vor Augen und wollte alles dafür geben es zu erreichen. Dazu liefen die Vorbereitungen zum Abiball und ich wollte natürlich gut aussehen. Es gab tausende Gründe wieder richtig durchzustarten, aber der beste Grund war, dass ich mich wieder wohlfühlen wollte.

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    Juni 2013: Immernoch im Sportfieber! Wenn ich nicht im Studio war, hab ich geschlafen oder gegessen. In diesem Monat wurden die Abitur Ergebnisse verkündet. Ich habe bestanden! Voller Freude auf den Abiball und die Abifahrt ging ich trainieren um so gut wie möglich auszusehen. Es ging alles so schnell : Plötzlich war die Abi-Verleihung, der Ball und schwupps saß ich im Flieger nach Lloret de Mar. Dass man da nicht auf Ernärhung und Sport achtet ist ja wohl klar. Es war ein wundervoller Monat und ich hatte so viel Spaß. Ich sah erste Erfolge durch meine Ernährungsumstellung: Meine Haut wurde reiner und mein Bauch flacher. Der Sommer konnte nicht besser starten! Ich vermisste meinen Freund sehr, da wir mittlerweile jeden Tag zusammen verbrachten. Kurz vor Lloret de Mar verlor ich durch mysteriöse Weise meinen ersten Instagram-Account. Zu der Zeit postete ich fast aussschließlich Fitnessbilder und war echt traurig, als ich irgendwann nicht mehr rein kam. Ich überlegte mir jedoch wieder von vorn anzufangen, direkt als Motivations-Account und hoffte, andere Mädchen /Frauen motivieren zu können. Als ich auch Lloret wiederkam, ging es ein paar Tage später in die Türkei mit einer guten Freundin. Zum Glück hatten sie dort ein Sportstudio und unzählige Aktivitäten: Jeden zweiten Tag machte ich Zumba, Wassergymnastik oder ging ins Hotel-Fitness- Studio!Ich genoss den Sommer in vollen Zügen, nur leider ohne meinen Freund an meiner Seite. Dafür war die Freude umso größer, als ich im Juli wieder nach Hause kam ..

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    Juli 2013:  Der Juli begann für mich in der Türkei, mit 40 Grad und badewannen-warmen Meerwasser. Als ich wieder zu Hause war holte mich jedoch die Realität wieder ein und ich wartete sehnsüchtig auf eine Antwort der Universität an der ich mich für Jura beworben hatte. Immerhin hatte ich noch eine Meeeenge Zeit für Sport und meine Freunde. Ich war mal wieder zwei Wochen mit meinem Freund bei meinen Eltern, in der Zeit gingen wir fast jeden morgen joggen und machten draußen Workouts für Bauch, Beine und Po. Ich war sehr zufrieden mit dem Leben, jedoch fehlte etwas.. etwas wie Schule oder Arbeit. Meine Mutter verschaffte mir schneller als gedacht einen Praktikumsplatz bei einem Anwalt.

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    August 2013: Der August war wohl der unspektakulärste Monat im Jahr 2013. Mehr als Kochen und Sport ist da nicht passiert. Das Praktikum bereitete mir viel Spaß, genauso wie die Stunden in meiner Küche. Mittlerweile bin ich zum Oatmeal-Junkie geworden und Koche ausschließlich gesund. Ich hatte lange Gespräche mit meinem Trainer und mein Freund und wir haben im Juli einen Split-Plan bekommen. Ich war äußert zufrieden, nur gab es immernoch keine Antwort von den Unis. Mittlerweile habe ich ziemlich viele Follower auf Instagram, was ich selbst heute noch nicht begreifen kann. Ihr motiviert mich alle so ungemein und ich liebe es, meine Fortschritte mit euch zu teilen. Sich gegenseitig zu motivieren ist etwas sehr wichtiges und auf Instagram findet man immer wieder tolle Account von wundervollen Menschen, die das gleiche oder ähnliche Ziel haben wie man selbst.

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    September 2013: GUTE NEUIGKEITEN! Ich bin an der Universität angenommen. Das war das beste am ganzen September. Mittlerweile ist euch sicher langweilig, aber ich hab wirklich nichts anderes gemacht außer ganz viel Sport, das Praktikum beim Anwalt, kochen, backen und Freunde sehen. Ende September war ich mit  meinem Freund in Dresden, worüber ich auch einen Eintrag hier auf dem Blog geschrieben habe. Ich habe den letzten freien Monat nochmal ausgekostet und war so oft es ging beim Sport.

     

    Oktober 2013: Die Uni begann und es war eine ziemliche Umstellung für mich. Das Essen in der Mensa schmeckt nicht gerade schlecht und es gibt eine große Auswahl. Ich koche jedoch immer schön brav mein Essen vor und hole dann in der Mittagspause meine vielen Tupper-Boxen raus. 🙂 Ich weiß was ich erreichen will und dementsprechend esse ich. Ich bin noch lange nicht am Ziel und deswegen versuche ich so gut es geht der Nudeltheke unserer Uni zu widerstehen 😀 Ich habe mich gut an der Uni eingefungen und schnell neue Bekanntschaften gemacht, außerdem finde ich Jura überhaupt nicht so trocken wie es alle behaupten. Wenn man sich dafür interessiert, ist es sogar spannend. Klar muss man viel lernen, aber es hat ja auch niemand gesagt dass es leicht sei. Ich bin zufrieden mit meiner Entscheidung und der Oktober war ein durchweg positiver Monat.

    November 2013: Weihnachten naht und ich habe nochmal ganz streng auf Ernährung und Sport geachtet, sodass ich im Dezember kein allzu schlechtes Gewissen haben brauch. Ich war immernoch zufrieden mit dem Studium, habe Lernen, Freund und Sport unter einen Hut bekommen. Ich habe gemerkt, dass es immer schwieriger wird mit den Leuten aus der Oberschule in Kontakt zu bleiben. Jeder geht seinen eigenen Weg, man lernt neue Menschen kennen und hat einfach nicht mehr die Zeit die man noch hatte als man sich eh jeden Tag in der Schule gesehen hat. Manchmal vermisse ich sogar Hausaufgaben und Schulunterricht 😀 Aber nur selten, das Studentenleben ist eigentlich schon ganz entspannt 🙂 Der November verlief ansonsten nicht anders als der Oktober..

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    Dezember 2013: Und dann begann der letzte Monat dieses Jahres.. es war mir eigentlich von Anfang an klar, dass der Dezember nicht ganz so #clean und #healthy werden würde.. aber dass ich SO viel Schokolade essen würde hätte ich nicht gedacht 😀 Morgens beim Oatmeal habe ich mich immer noch zusammen gerissen, aber spätestens am Nachmittag hatte ich das erste Stück Schokolade im Mund 😀 Es gab zwar nicht jeden Tag welche… aber spätestens jeden Dritten. Ich bin einfach so Schoko-süchtig und wenn ich erstmal angefangen  habe kann man mich kaum bremsen. Außerdem habe ich eine Vorliebe für die Süßigkeiten auf dem Weihnachtsmarkt. Gebrannte Mandeln, Schokobananen, Kandierte Äpfel, Gummibären.. All diese Dinge sind mir unheimlich wichtig im Dezember 😀 Und ich sehe nicht ein darauf zu verzichten. In diesem  Monat belohne ich mich für die harte Arbeit die ich geleistet habe. Ich bin nicht eingebildet, aber ich bin stolz auf mich selbst, dass ich so oft zum Sport gehe und mittlerweile „gute“ und „böse“ Kohlenhydrate unterscheiden kann. Ich habe dieses Jahr viel dazu gelernt, ich habe abgenommen, ich habe zugenommen, es gabe Wochen, da stand ich jeden Tag auf der Waage, dann kam die Zeit, in der ich mich an meinem Körperfettanteil orientiert habe… Ich habe low-carb ausprobiert, ich habe eine zeit lang zu wenig gegessen, dann wieder zu viel .. Es ist wirklich schwierig einen gesunden Weg zu finden, abzunehmen, Muskeln aufzubauen und all das, wenn man ständig an die Zahl auf der Waage denkt… Mittlerweile tu ich das nicht mehr. Letztes Jahr habe ich um diese Zeit fast genauso viel gewogen, nur hatte ich viel weniger Definition. Ich habe viel ausprobiert und ich denke das gehört dazu. Ich freue mich sehr auf das Jahr 2014. Ich habe Ziele, welche ich versuchen werde zu erreichen.. nein.. ich WERDE sie erreichen. Im Januar werde ich wieder einmal die Woche einen Cheatday haben und den Rest der Woche gesund leben und Sport treiben. Danke für eure Unterstützung… ich habe dieses Jahr allein durch Instagram viele neue Leute kennengelernt.. Vanessa, wenn du es bis hier unten geschafft hast: Ich bin soooooooo froh dich kennen gelernt zu haben, nichtmal mehr ein Monat und ich lernen dich endlich persönlich kennen. Und Josie, wenn du das nächste mal in Berlin bist sehen wir uns bitte! Eigentlich möchte ich euch allen danken. Mittlerweile habe ich 12.500 Follower und ich danke jeeedem einzelnen für die Unterstützung! Von Tag zu Tag werden wir mehr und ich kann es nicht glauben, dass mich manche als ein Vorbild ansehen. Ich versuche, auch im neuen Jahr ein gutes Vorbild zu sein. Zusammen können wir eine Menge erreichen. Lasst uns das beste aus den letzten Tagen 2013 machen und 2014 wird unser Jahr!
    Egal was euer Ziel ist: Behaltet es immer im Auge und gebt nicht auf!
    Danke für dieses tolle Jahr !

    Liebe Grüße und schöne Feiertage ! ❤ ❤ ❤ ❤