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    So Leute, es wird ernst! Morgen geht es los und ich habe viele Nachrichten von euch bekommen, was ich aus den einzelnen Zutaten für Gerichte machen werde.

    Deshalb wollte ich euch eine kurze Übersicht darüber geben, was ich geplant habe.

    Frühstück

    Smoothies! Hierbei sind eurer Kreativität (fast) keine Grenzen gesetzt. Alle Zutaten, die ihr im vorherigen Blogpost findet, könnt ihr mixen. Ich werde wahrscheinlich einen beerigen Smoothie machen und einmal einen Grünen. Rezepte für Smoothies habe ich auch einige auf meinem Blog, die findet ihr hier. Mischt am besten entweder gefrorene Beeren unter oder etwas Eis, denn kalt schmecken sie am besten. Es empfiehlt sich auch, Chia- oder Leinsamen direkt mit in die Smoothies zu geben. Etwas Leinöl schadet auch nicht.

    Wer sich nicht die ganze Zeit von Smoothies ernähren möchte, kann sich auch süßen Quinoa zubereiten. Dazu den Quinoa wie beschrieben auf der Packung kochen und einfach süß statt herzhaft machen. Mit Zimt, Vanille und pürierten Himbeeren zB.

    Ganz klassisch wären auch Haferflocken, gekocht mit Wasser oder Mandelmilch, ebenfalls mit Beeren und etwas Mandelmus vielleicht. Dazu Chiasamen, Leinsamen oder Walnüsse. Bei Oatmeal kann man ja sowieso grenzenlos kreativ sein.

    Eine letzte Variante wären Pancakes. Als Ei-Ersatz könnt ihr ein paar Chiasamen in Wasser aufquellen lassen. Dann braucht ihr noch Haferflocken und etwas gemahlene Mandeln, die zwei Zutaten könnt ihr auch nochmal im Mixer zerkleinern. Zimt oder Vanille könnt ihr ebenfalls hinzugeben. Mixt die ganzen Zutaten gut und genießt die Pancakes mit frischem Obst. Ihr könnt sie in Kokos- oder Olivenöl anbraten.

    Genug Inspirationen fürs Frühstück? Kommen wir zum Mittag- und Abendessen.

    Mittagessen/Abendessen/Snacks

    Hier könnt ihr viel mit dem Quinoa machen! Ob ihr euch dazu Tofu bratet, Gemüse macht oder einen frischen Salat mit Zitronendressing.. probiert einfach aus! Ich werde viel Salat essen und vielleicht mal eine selbstgemachte Tomatensuppe. Achtet bei Suppen aber darauf, auch hier kein Salz zu verwenden. Es fällt schwer, aber das gehört dazu!

    Als Snacks kann man super ein paar Gurkensticks oder Karotten essen, ein paar Nüsse oder sich einen Chiapudding machen! Für Chiapudding einfach wieder Chiosamen in Mandelmilch quellen lassen, am besten über Nacht! Dann würzen mit Vanille oder Zimt und eine Orange reinschneiden oder pürierte Beeren.

     

    Man kann soooo viel aus den Zutaten machen, wenn man nur etwas kreativ ist! Schaut auch gern im Internet nach und lasst euch dort inspirieren, es gibt viele Seiten mit Detoxrezepten und auch ich werde einige mit euch teilen.

    Also, let’s go!

     

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    Erst eine Mandelentzündung, dann eine allergische Reaktion auf Penicillin.. das neue Jahr könnte nicht besser für mich starten! Seit fast 2 Wochen nehme ich die unterschiedlichsten Medikamente, inklusive Kortison und fühle mich einfach schrecklich unwohl in meinem Körper. Ich mag es nicht, mich mit einem Haufen Medikamenten vollzustopfen und kann es kaum abwarten, übermorgen wieder Medikamentfrei zu sein.

    Aus dem Anlass habe ich mir überlegt, endlich mal wieder ein paar Tage zu „detoxen“. Heutzutage hat das Wort Detox sicher jeder schon einmal gehört, oder? Meine Mutter gehört zu den Leuten, die mit dem Wort allerdings noch nicht vertraut sind, deshalb hier eine kurze Erklärung:

    Der Begriff Detox (Entgiftung) stammt eigentlich aus dem Drogenentzug, hat sich aber längst als universelles Synonym für den wesentlich undramatischeren Körper-„Frühjahrs­putz“ durchgesetzt. Natürlich ist der Begriff nicht geschützt. Und was sich genau dahinter verbirgt, bleibt der Fantasie der jeweiligen Anbieter von Detox-Produkten und -methoden überlassen. Dabei ist die Idee ja nicht neu. Früher nannte man das „Fasten“ – dahinter steckte der teilweise oder völlige Verzicht auf Nahrung und/oder Getränke sowie Genussmittel. Fasten ist auch Bestandteil vieler Religionen – die christliche Fastenzeit reicht vom Aschermittwoch bis zum Osterwochenende. Die Muslime haben ihren Ramadan …

    ( Quelle: http://www.fitforfun.de/abnehmen/gesund-essen/was-ist-detox-schoen-und-schlank-mit-detox-182549.html )

    Ich möchte auch eine Art „Frühjahrsputz“ oder auch „Medikamentputz“ für meinen Körper und ihn einfach etwas entgiften. Detoxpläne findet man im Internet wie Sand am Meer, deshalb habe ich mir einfach meinen eigenen mit meinen eigenen Regeln zusammengestellt.

    Da das Interesse von euch ja doch sehr groß zu sein scheint, möchte ich hier auf dem Blog die Vorbereitungen, Rezepte und natürlich das Resultat teilen.

    Fangen wir also mit einer Einkaufsliste an. Vieles hat man sowieso schon zuhause, aber das was ich euch jetzt aufliste ist das, was ich im Haus haben werde, wenn ich Donnerstag starte:

    Gemüse

    • Gurke
    • Paprika
    • Spinat
    • Zwiebeln
    • Tomaten ( mag ich persönlich nicht so, aber viele von euch wahrscheinlich )
    • Möhren
    • Knoblauch
    • Zucchini
    • passierte Tomaten
    • Salat
    • Bohnen (Rote/Weiße)

    Obst:

    • Beeren ( im Winter nehme ich lieber die aus dem Tiefkühler )
    • Äpfel
    • Orangen
    • Zitronen
    • Grapefruit
    • Kiwi

    Gewürze: 

    Ihr solltet so etwas wie Pfeffer, Paprika, Zimt, Vanille und Basilikum im Haus haben. Auf Salz wird verzichtet.

    Andere Lebensmittel:

    • Nüsse (Walnüsse, Mandeln, Cashew)
    • Tofu
    • Quinoa
    • Kokosraspeln/flocken
    • Kokosöl
    • Tomatenmark
    • Leinsamen
    • Haferflocken
    • Ingwer
    • Olivenöl
    • Chiasamen
    • Amaranth
    • Mandelmilch/Vanillemilch ( am besten die ungesüßten )
    • Jede Menge Tee, am besten Grüner Tee und Kräutertees ( es sind keine teuren Detox Tee’s nötig Leute! )

    Das war’s auch schon! Und ob ihr es glaubt oder nicht, aus den paar Sachen kann man einiges zaubern.
    Zum Frühstück werde ich wahrscheinlich öfter Pancakes machen oder einen Smoothie trinken. Oder halt ganz klassisch Haferflocken. Ich werde die Rezepte für euch aufschreiben und dann mit euch teilen.

    Das ganze wird 5 Tage gehen, also von Donnerstag – Montag. Da ich am Dienstag Geburtstag habe, möchte ich natürlich nicht auf ein Stück Kuchen verzichten.

    Wer ist dabei? Wer macht gerade eine Detox-Kur oder hat eine hinter sich?

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    Zum neuen Jahr nehmen sich viele Leute vor gesünder zu leben, mehr zum Sport zu gehen und besonders die Strandfigur für den folgenden Sommer steht dabei im Vordergrund.
    Die meisten von ihnen halten nicht lange durch und das ganze hat auch einen Grund: unrealistische Ziele!

    Am 31.12. denkst du dir wahrscheinlich jedes Jahr: Ab morgen wird alles anders! Keine Süßigkeiten mehr, keine Cola, keine unnötigen Snacks zwischendurch und auch keinen Alkohol mehr! Ich gehe ab jetzt jeden Tag zum Sport, ohne Ausnahme!
    Und am 6.1. hast du spätestens wieder die Tafel Schokolade in der Hand und sitzt vor dem Fernseher, denn heute ist Sportpause!

    Das Problem mit diesen Vorsätzen ist, dass man sich einfach viel zu viel auf einmal vornimmt. Man kann nicht von heute auf morgen alles ändern! Also mit viel Willenskraft wahrscheinlich schon, aber ich bezweifle, dass das jemanden glücklich macht. Deshalb habe ich mir ein paar Tipps überlegt, wie ihr es wahrscheinlich schon eher schafft eure Ziele zu erreichen!

    1. Der Weg ist das Ziel – Setze die zum Beispiel jede Woche, oder jeden Monat, EIN neues Ziel. Das könnte in der ersten Woche zB. sein, immer eine Stunde früher als sonst schlafen zu gehen und eine Stunde früher aufzustehen, um mehr zu schaffen.
    2. Du musst nicht jeden Tag zum Sport zu gehen, um Erfolge zu sehen. Fang mit 2-3 mal die Woche an und dann arbeite dich Schritt für Schritt voran. Du wirst sehen, so bleibt auch deine Motivation bestehen, wenn du nicht direkt zu viel von dir verlangst.
    3. Erstelle dir eine Motivationsplaylist, beispielsweise eine, die du morgens nach zum Aufstehen anmachst mit Songs, die dich wach machen und dann eine, die du zum trainieren hörst. Musik ist unglaublich gut für Motivation und die Laune steigert sie auch.
    4. Schreib dir deine Ziele auf! Wie heißt es so schön, Aus den Augen – aus dem Sinn. Das passiert uns nicht! Heute ist zwar schon der 9.1., aber es ist nie zu spät sich seine Ziele aufzuschreiben. Du kannst sie dir auch aus Post-Its an deinen Spiegel hängen, oder in ein Notizbuch schreiben. Hauptsache sie sind auf Papier und nicht nur in deinen Gedanken.
    5. Feiere deine Fortschritte! Sei nicht zu hart zu dir selbst, sondern freu dich auch über Erfolge – egal wie klein oder groß sie sind.

    Habt ihr euch dieses Jahr Vorsätze gemacht? Wenn ja, welche?
    Ich würde mich freuen, wenn wir uns zu diesem Thema austauschen würden!

    Ich habe mir nämlich noch was sportliches für euch überlegt! Dazu komme ich aber in den nächsten Tagen.

    Fühlt euch gedrückt!

  • Liebes 2016,

    Danke! Danke, für die schönen und die schlechten Momente. Das Jahr 2016 war definitiv eine Herausforderung für mich. Allerdings gab es zwischen den ganzen traurigen und schlechten Momenten natürlich auch unzählige gute! Ich bin so viel gereist, war zweimal in Amerika und auch in Europa viel unterwegs. Die ganzen Reisen die ich mit Melina machen durfte, dafür bin ich wahnsinnig dankbar. Ich glaube, 2016 hat mich um einiges reifer gemacht, ich habe noch nie so viel gelernt, noch nie so viele eigenständige Entscheidungen getroffen. 

    Ich möchte eigentlich gar keinen klassischen Jahresrückblick schreiben, davon gibt es unzählige und vielleicht wird es euch auf die Dauer ja auch langweilig. Trotzdem gab es im Jahr 2016 ein paar Momente, über die ich schreiben möchte. 

    Wenn ich an das vergangen Jahr denke und was alles passiert ist, fällt mir zuerst der Tod meines Hundes ein. Das war nicht nur der schlimmste Tag im ganzen Jahr, sondern auch meines ganzen Lebens. Ich habe das Glück, dass ich noch nie (🙏🏼🙏🏼🙏🏼) jemanden verlieren musste den ich sehr geliebt habe. An dem Tag als Anuschka starb, war es das erste mal, dass ich so wirklich mit dem Tod konfrontiert wurde. Ich habe mich seit Jahren vor diesem Tag gefürchtet, habe immer gehofft, sie würde 150 werden und schon bei dem Gedanken an ihr ableben hätte ich jedesmal heulen können. Als dann an einem Tag im Juni um 5:00 morgens mein Handy klingelte und ich den Namen meiner Mutter auf dem Display sah, hatte ich es schon geahnt. Ich konnte beim Abschied leider nicht dabei sein, auch wenn ich sie gern gestreichelt hätte, während sie eingeschläfert wurde. Aber vielleicht war es besser so. Denn auch ohne mich von ihr zu verabschieden und das ganze mitzuerleben habe ich sehr sehr viel geweint. Zum Glück hat sich Milena direkt um mich gekümmert und mich an diesem schrecklichen Tag aufgeheitert und zum Lachen gebracht. Das werde ich ihr nie vergessen, dass sie direkt für mich da war, weil ich mich so unglaublich allein gefühlt habe. Danke Diggi.

    Abgesehen von den Tränen, die ich wegen meinem Hund vergossen habe, habe ich (natürlich) mal wieder wegen einem Mann geheult. Ich bin seeeehr nah am Wasser gebaut und besonders Liebeskummer kann mich ganz schön fertig machen. Das Jahr war Liebestechnisch wohl das schlimmste was ich je hatte. Ich hab überlegt, ob ich das hier anspreche, ob ich darüber schreibe oder es weglasse. Ich weiß, dass das hier auch Leute lesen, die vielleicht ganz genau wissen was gemeint ist, aber das ist dann nunmal so. Das, was sie jetzt lesen werden, können sie sich sowieso schon denken.

     In meinem Leben habe ich glaube ich noch nie so viel für jemanden gekämpft, noch nie so viel zurückgesteckt, noch nie so viel gegeben wie dieses Jahr. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Tränen ich geweint habe, wie viele Worte aus Verzweiflung gesprochen und wie oft ich gehofft habe, dass alles gut wird. Ich habe meine Freunde wahrscheinlich zu Tode genervt, habe mich irgendwann selber genervt und trotzdem nie aufgegeben. Ich habe noch nie so wenig auf die Meinung anderer gegeben, habe noch nie so viele verrückte Dinge gemacht wie dieses Jahr. Ich habe alles gegeben was ich habe und vielleicht noch ein bisschen mehr. Schon komisch was man manchmal macht, wenn man liebt, oder? 2016 hatte einige Filmreife Szenen, ich sollte vielleicht ein Buch schreiben und ich bin mir ziemlich sicher, dass es ein Erfolg werden würde. Viele Freundinnen meinten mein Liebesleben sei wie eine Soap im Fernsehen. GZSZ like. Ein Satz hat mich dieses Jahr sehr berührt. Eine Freundin hat zu mir gesagt, (nachdem ich mich mal wieder bei ihr ausgeheult habe) „Wenn jeder so ein großes Herz hätte wie du, dann wäre die Welt ein Stückchen besser.“ Manchmal frage ich mich ob sie recht hat, aber eigentlich denke ich, dass ich bloß naiv bin. Wenn dir all deine Freunde sagen:“Renn, solange du noch kannst!“ und du bleibst, dann zweifelt man doch irgendwann an sich selbst. Wie viel sollte man für die Liebe opfern? Es ist nicht einfach zu entscheiden, wann es Zeit ist aufzugeben. Aber irgendwann hat man auch keine Kraft mehr. Ich wurde belogen, betrogen, hintergangen und habe trotzdem verziehen. Naja, zumindest versucht zu verzeihen. Ich habe gelernt, dass Vertrauen das allerwichtigste in einer Beziehung ist. Wenn kein Vertrauen da ist, bringen die größten Gefühle nichts. Du kannst lieben, aber trotzdem nicht glücklich sein. Vertrauen kann man nicht kaufen, vertrauen muss man sich verdienen. Und wenn es einmal weg ist, wenn es einmal so richtig missbraucht wurde, ist es das schwierigste es wieder aufzubauen. Vielleicht sogar unmöglich. Ich hätte niemals gedacht, dass Vertrauen wichtiger ist als Liebe. Bis ich in dieser Situation war. Wenn du alles anzweifelst, wenn du selbst die simpelsten Aussagen dreimal überprüfst, darüber nachdenkst und es dich innerlich zerfrisst. Wenn du alleine zuhause sitzt und du plötzlich dieses üble Bauchgefühl bekommst, dass etwas nicht stimmt. Plötzlich wird dir ganz warm und schlecht, du kannst an nichts anderes mehr denken und du würdest am liebsten direkt losfahren und den Dingen auf den Grund gehen. Jeder der das liest denkt sich wahrscheinlich: Wieso zur Hölle macht die das mit? Das frage ich mich auch manchmal. Natürlich gab es nicht nur schlechte Momente. Es waren so viele schöne dabei, dass ich mich dazu entschlossen habe nicht aufzugeben. Nachts auf einem Parkplatz tanzen, beim Wiedersehen nach einer Woche schon im Flur übereinander herfallen, stundenlange Spaziergänge und Gespräche, nachts mit dem Taxi zu ihm fahren, weil ich es nicht bis zum nächsten Tag aushalte, Strandspaziergänge, Pizza am Strand essen, gemeinsam lachen, einfach nebeneinander liegen, nichts sagen und sich trotzdem in guter Gesellschaft fühlen, leidenschaftliche Küsse, wie ich sie noch nie vorher hatte.. Tja, und dann wird einem plötzlich der Boden unter den Füßen weggerissen. Ich erinnere mich genau an die Szene im September.. ich stehe auf der Straße, rufe eine Freundin an, sie geht ran und ich sage unter Tränen:“Es war alles gelogen, alles, seit Monaten. Er hat mich komplett verarscht. Es ist genau wie ich es befürchtet habe. Es ist noch schlimmer.“ und ich kann die Tränen kaum halten und sage zu ihr, dass ich hoffe, dass alles nur ein Traum war und ich hoffentlich gleich aufwache. Aber ich wache nicht auf. Und ich bleibe trotzdem. Und bis heute frage ich mich, ob es die richtige Entscheidung war. 

    Ich habe schon einmal über Liebeskummer geschrieben, deswegen breche ich das Thema hier mal ab, auch wenn ich Stunden drüber schreiben könnte und irgendwie tut es gut, das ganze mal niederzuschreiben. Das Ende der Geschichte ist, dass ich mir geschworen habe, dass 2017 nicht so wird wie 2016. Ich lasse mich nicht belügen, betrügen, verarschen! Niemand sollte das zulassen. Ich habe (hoffentlich) daraus gelernt. Jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen, aber ich rate euch: Lasst euch bitte bitte bitte nicht belügen! Lügen sind mittlerweile das allerschlimmste für mich. Das Wort allein macht mir Angst. Ich werde nie wieder zulassen, dass mich jemand derartig belügt. Nie wieder. Obwohl ich 2016 so wunderschöne Momente hatte, mit so viel Liebe und Geborgenheit, bleiben mir doch die schlechten mehr in Erinnerung, weil sie mich geprägt haben. 

    Themawechsel:

    Über den Abbruch meines Studiums habe ich euch ja erst vor ein paar Tagen berichtet, allerdings war das auch eines der Dinge, die mein Jahr geprägt haben. Wie viele Unterhaltungen ich mit meinen Eltern geführt habe, wie viele Stunden ich darüber nachgedacht habe was ich jetzt wohl am besten mache.. Ich bin sehr zufrieden mit der Entscheidung die ich getroffen habe und kann es kaum erwarten im April hoffentlich endlich wieder zu studieren. 2017 kann nur besser werden! 

    Vielleicht sollte ich auch mal zu mehr positiven Dingen kommen. Eine Sache die mich sehr sehr glücklich gemacht hat, war endlich nach Kalifornien zu reisen. Eines meiner Highlights war es endlich vor dem Hollywood Sign zu stehen. Ich habe soooooo oft davon geträumt und im Oktober wurde es endlich wahr. Ich habe mich schock verliebt in Kalifornien, in Palm Springs, LA und Santa Monica. Außerdem war ich endlich wieder in New York und Miami und hatte zwei unvergessliche Wochen mit Melina. Das war einer meiner tollsten Urlaube, wir haben so viel erlebt und ich liebe es mit Melina zu reisen. Außerdem war ich in Paris, in der Türkei, in Spanien, auf Malle, in Köln, in München, Hamburg, Frankfurt und Hannover. Also viel gereist bin ich 2016 auf jeden Fall und jede einzelne Reise war auf ihre Art und weise ein Highlight. 

    Ich habe 2016 außerdem viiiiele tolle Menschen kennengelernt und angebliche „Freunde“ verloren. Aber diese „Freunde“ sind nicht der Rede wert. 

    Ich habe Milena kennen und lieben gelernt, ich habe sooo viel Zeit mit ihr verbracht und „verlacht“. Ein großes Danke geht an dich Diggi, für unsere unvergessliche Zeit in Köln, die mir jetzt schon wieder so ewig her vorkommt und doch eine der witzigsten Zeiten des Jahres war. Danke, dass es dich gibt. 

    Ich habe nicht nur meinen Freunden und meiner Familie viel zu verdanken, sondern auch euch! Ihr habt mich aufgemuntert, ihr wart immer für mich da, ihr habt mir Reisen und Kooperationen ermöglicht. Wenn es mir schlecht ging und man das in Snapchat erkannt hat, habt ihr mir sofort geschrieben und habt mich zum Lachen gebracht. Danke! Ich Danke euch von ganzem Herzen für jede Nachricht, für jeden Kommentar und jeden Snap. Ohne euch wäre ich nicht da wo ich jetzt bin. 

    Danke an meine Familie, die immer hinter mir steht, egal was ich mache und die mich bedingungslos liebt und einfach die beste Familie ist die man sich vorstellen kann. Danke Mama, Danke Grassi. 

    Danke auch an Sandra, dafür dass du seit Jahren an meiner Seite bist, immer für mich da bist, bedingungslos und ich mich auf dich verlassen kann. Bald kennen wir uns schon 15 Jahre (oder 16?) und ich hoffe, es folgen noch weitere 100! Ich liebe dich. 

    Da das hier keine große Danksagung werden soll, beende ich das ganze mal hier, aber bin natürlich allen anderen Freunden genauso dankbar, dass sie immer für mich da sind. Esra, Bella meine Tanzmaus, Jule, Jannick, Charly, Melinski mein Herz, ich liebe euch alle und ohne euch wäre mein Leben nur halb so schön. Obwohl, halb so schön reicht gar nicht! 

    Ich bin dankbar, ich bin seeeehr dankbar. Für alle Lektionen, Erinnerungen, Erlebnisse, neue Freundschaften und Möglichkeiten die mir 2016 gebracht hat. 

    Ich habe viiiiiel gelernt. 2017, ich bin bereit! Ich war nie stärker als jetzt! 

  • Die wohl am meisten gestellte Frage auf meinem Account, meinem Snapchat und meinem Email Postfach.  Ich habe, wie einige richtig erkannt haben, nie öffentlich darauf geantwortet, da es mir einfach eine zeitlang zu privat war und ich mein Leben erstmal selber regeln musste. Klar war natürlich immer, dass ich euch, wenn es soweit ist, darüber informieren würde. Allerdings gab es auch viele sehr freche Menschen, die mich direkt beleidigt haben, weil ich nicht auf diese Frage geantwortet habe. Manchen habe ich die Frage auch schon auf Snapchat beantwortet, da sie  sehr nett gefragt haben. Ich finde nicht, dass ich immer über alles direkt auf meinen Social Media Kanälen berichten muss, nur weil ich in der Öffentlichkeit stehe. Aber genug vom Moral-Apostel Text, ich wollte das einigen nur kurz ans Herz legen, da diese bösen Nachrichten weshalb ich darauf nicht antworte nicht sein müssen. 

    Also, 2013 habe ich angefangen Jura zu studieren und das direkt nach meinem Abitur. Irgendwie hab ich mir ab der 10. Klasse in den Kopf gesetzt Jura studieren zu wollen, wahrscheinlich durch mehrere Praktika die ich  beim Anwalt gemacht habe und dann auch etwas durch meine Eltern, da es dann sozusagen „beschlossene Sache“ war und ich wusste, nach dem Abi bewerbe ich mich für Jura. Gesagt, getan, nach dem Abitur mit einem Schnitt von 2,8 habe ich mich an 3 Universitäten beworben. In Potsdam wurde ich dann im zweiten Nachrückverfahren angenommen und habe im Oktober 2013 angefangen zu studieren.  

    Am Anfang wars ja noch ganz lustig und relativ „einfach“, auch wenn ich Staatsrecht überhaupt nicht lustig fand. Aber die Vorlesungen waren easy, ich habe viele neue Leute kennengelernt und hatte witzige Uniparties und Weihnachtsvorlesungen mit viel Glühwein. Die ersten Klausuren liefen sogar auch relativ gut und ich habe zwei von  vier bestanden. { ja, für Jura ist das gut haha } 

    Die Semester schlichen so dahin und es wurde zunehmend schwerer.. und irgendwie hat es mich nicht gepackt. Das Jurafieber. Es ist nicht so, dass es unbedingt zu schwer war, sondern es hat mich einfach nicht genug interessiert. Und mit Desinteresse schreibt man nunmal keine guten Klausuren. Trotzdem habe ich stundenlang gelernt, zuhause, in der Bibliothek, in Lerngruppen und auch alleine. Und dann die Klausur trotzdem mit 2 Punkten verkackt! Obwohl ich 16 Seiten geschrieben hatte. Man muss das ein gequirlter Mist gewesen sein, haha.

    Nunja, ich will hier gar keine lange Rede über mein Studium schreiben, aber es hat einfach nicht gefunkt zwischen Jura und mir. Ihr könnt mir natürlich gern noch Fragen stellen zum Studium. 

    Dann kommt der Zeitpunkt an dem man anfängt sich Gedanken zu machen. Es ist schließlich nicht leicht seinen Eltern zu sagen: „Jo, ich schmeiß mein Studium hin.“ wo sie doch hoffen, dass man in zwei Jahren Volljuristin ist. Ich habe wirklich viiiiiel darüber nachgedacht, mit engen Freunden geredet und dann irgendwann, als ich gemerkt habe, ich habe nur noch einen Versuch für jede Klausur sonst bin ich sowieso raus, entschlossen mich für etwas anderes zu bewerben. { Komischer verwirrender Satz mit 3 Nebensätzen haha } 

    Leider hat dieses ganze Phase 6 Semester gedauert. Bzw im 6. Semester habe ich mich dann exmatrikuliert. Naja, besser spät als nie oder nicht? 😀 Meine Eltern haben bei der Entscheidung natürlich nicht vor Freude in die Hände geklatscht, aber Eltern sind Eltern und Eltern sollten einen immer unterstützen. Und das tun meine mich zum Glück auch. 🙂

    Also ist die kleine Melli mit Ende 21 wieder ohne Studienplatz. Um euch hiermit offiziell die Frage zu beantworten: NEIN ich studiere kein Jura mehr und mir geht es eigentlich ziemlich gut damit. Ich habe mich direkt nach der Exmatrikulation im Oktober 2016 an anderen Universitäten beworben. 

    Undzwar *trommelwirbel*  für diesen Studiengang: Journalismus und PR-Managament.

     Ich schreibe schon gerne seit ich schreiben kann, habe gern Gedichte geschrieben, Kurzgeschichten, lange Geschichten.. alles was man schreiben kann. Doch irgendwann bin ich davon abgekommen, dabei wollte ich früher immer etwas im kreativen Bereich { was mit Schreiben zutun hat } arbeiten. Ich habe mich sogar für das Praktikum erst bei Axel Springer beworben und DANN beim Anwalt. Erst wollte ich zur Zeitung, dann zum Anwalt. Ich möchte zwar nicht mehr unbedingt nur in diesen Bereich { Zeitung }, aber das was ich hier auf meinem Blog mache ist ja auch auf eine Art und Weise Journalismus. Und dieser Studiengang passt einfach perfekt zu mir. Medien, Schreiben, Public Relations.. darin gehe ich auf! Und nicht in Paragraphen, Mord und Todschlag und öffentlichem Recht.  Ich habe mich auch direkt bei 6 Unis bzw. Hochschulen beworben. In Berlin kann man alles was in diese Richtung geht bloß privat studieren. Ich habe mich zum Sommersemester 2017 beworben. 

    Bitte drückt mir die Daumen, im Januar habe ich einen Vorstellungstermin und den Einstellungstest! Den ersten Schritt habe ich schon geschafft, jetzt muss bloß noch die Hausarbeit glatt laufen! Dann bin ich ab April wieder Studentin 🙂 Ich wünsche mir wirklich sehr, dass das klappt und ich dann einen Bachelor in diesem Studiengang machen kann und am liebsten noch den Master. Ich möchte endlich wieder etwas lernen und mich weiterbilden und etwas machen was mir Spaß macht. Ich halte euch natürlich auf dem laufenden, also drückt mir die Daumen! 

    Puh, jetzt ist es raus. Ich bin sooo gespannt auf eure Meinungen. Wenn ich mein neues Studium beginne {hoffentlich, hoffentlich, hoffentlich!}, dann bin ich 22. Manche haben in dem Alter schon lange eine Ausbildung abgeschlossen, ein Studium beendet und sind mittem im Berufsleben. Manche aber eben auch nicht. Und meiner Meinung nach ist das nicht schlimm! Ich hab Abitur in 12 Jahren gemacht, nicht 13 und bin somit dafür, dass ich auch schon 6 Semester studiert habe, noch relativ jung. Man sollte sich niemals quälen etwas beenden,was einem keine Freude bereitet oder unglücklich macht. Es ist egal, ob jemand anderes mit 20 schon 2 Ausbildungen abgeschlossen und 3 Festanstellungen hat/hatte, wichtig ist, dass DU machst was dir Spaß macht und was dich glücklich macht. Auch mit 32 kann man nochmal was neues studieren, wenn man das möchte. Niemals sollte man sich an anderen orientieren! Zieh dein Ding durch, auch wenn andere anderer Meinung sind. Wenn du einen Job hast der dir keinen Spaß macht, überleg dir, was dich glücklich machen könnte und dann arbeite daran es zu verwirklichen. 

    Ich habe mir in den letzten Jahren mit dem Blog und Instagram schon einiges aufgebaut worauf ich wahnsinnig stolz bin, doch in einigen Jahren hätte ich gerne einen richtige Job, eine richtige Ausbildung/Studium und deswegen gebe ich gerade mein Bestes um bald wieder zu studieren. 

    Das waaaaars und es ist raus! Tadaaaa die Antwort auf eure ewige Frage 🙂 Hinterlasst mir gern ein Kommentar, ich freue mich immer über eure Meinung! 


  • Nur noch wenige Tage bis zum neuen Jahr, wenige Tage bis 2017 beginnt und wir 2016 hinter uns lassen. Wie mein 2016 war, dazu komme ich in den nächsten Tagen. 

    Für 2017 habe ich mir einiges vorgenommen und habe eine kleine Liste erstellt mit Dingen, die ich unbedingt machen/schaffen möchte. 

    1. Reisen. Wenn es geht so oft wie im letzten Jahr, oder natürlich mehr. Fest stehen auf jeden Fall schon die Reisen nach New York, Paris und Madrid. Alles weitere ist in Planung.
    2. Mehr lesen. Man kann nie genug lesen. 2016 habe ich relativ wenig gelesen und das möchte ich ändern. Anstatt unterwegs mit den Augen auf dem Handy zu kleben, möchte ich die Zeit in Bus und Bahn in Bücher investieren. Jemand Buchempfehlungen?
    3. Mehr lernen. Da kommt sicher wieder die Frage: Was machst du eigentlich? Studierst du noch Jura? Auch dieses Thema werde ich bald aufgreifen. Auf jedenfall wird 2017 viel gelernt! 
    4. Tanzen, Tanzen, Tanzen! Ich habe auch 2016 schon viele Stunden vertanzt, aber möchte mich 2017 noch mehr dem Tanzen widmen. Dazu fliege ich im Februar nach Madrid und besuche einen Bachata Congress. 
    5. Dankbarer sein. Durch all das was in letzter Zeit in der Welt passiert, wird mir immer wieder bewusst wie dankbar wir sein können für das was wir haben. 2016 war hart, aber es war auch schön und dafür bin ich dankbar. 
    6. Spanisch lernen. Ich hatte es zwar über 4 Jahre in der Schule, aber ich würde es so gern so gut sprechen können wie Englisch. Ich hoffe ich kann 2017 daran arbeiten. 
    7. Organisierter sein! Aber sowas von! Ich habe schon 4 Planer für 2017. Es muss einfach klappen. 
    8. Um nochmal aufs Reisen zurück zu kommen.. ich möchte so gern wieder nach Thailand! Oder Singapur! Oder irgendwohin, wo ich noch nicht war. Dazu brauche ich eure Empfehlungen. Was haltet ihr von Sri Lanka, den Phillipinen, Hawaii oder der Dominikanischen Repubik? Habt ihr Reiseziele mit Meer für mich? Aber welche die wirklich schön sind! Bali hat mich nämlich nicht vom Hocker gehauen.
    9. Was 2017 auch passieren wird: mehr auf dem Blog! Vielleicht ist es dem ein oder anderen schon aufgefallen, aber momentan habe ich echt viele Ideen und bin relativ aktiv. Das soll so bleiben und vorallem  noch mehr werden! Habt ihr wünsche?
    10. Mehr entspannen. Ab und zu auch mal alleine sein und sich eine Auszeit gönnen. Ohne Handy, ohne Medien, nur Ich! Sowas ist wichtig und gehört dazu. 

    So, das waren 10 Dinge, ich sage bewusst nicht Vorsätze, die ich 2017 machen möchte. Ich denke, dass 2017 ein tolles Jahr wird. Ich habe jetzt schon so viel geplant und so viel vor, dass ich mich seeeehr auf das Jahr freue. 

    Was habt ihr für 2017 geplant? 

    Den tollen Planer auf den Bildern bekommt ihr übrigens bei odernichtoderdoch 🙂 Dies ist kein gesponserter Beitrag, sondern eine ganz freiwillige Empfehlung von mir an euch! 

    Habt noch tolle Weihnachtsfeiertage und fühlt euch gedrückt!  


  • Er ist kalt, dunkel, nass und neblig: Der Winter. In einer Stadt wie Berlin gibt es nun leider auch nicht an jeder Ecke tolle beleuchtete Parks oder Strecken zum laufen. Trotzdem habe ich ein Ziel: bis zum Februar in einem normalen Tempo 10km laufen können! 
    Warum? Ich nehme am Odlo Crystal Run in Paris teil und werde zum ersten Mal so einen richtigen Lauf mitlaufen! Ich habe zwar schon öfters an Events teilgenommen und bin 8-10km gelaufen, aber so richtig mit einer Startnummer und Vorbereitung noch nie.

    Und dann auch noch im Winter! Seid ihr Läufer? Ich bin es eigentlich gar nicht. Aber ich liebe Herausforderungen und ich liebe es meine Grenzen zu testen und besser zu werden. Das alles passiert natürlich nur außerhalb der Comfort Zone! Denn Laufen gehört nicht zu meinen liebsten Hobbies und trotzdem liebe ich das Gefühl nach einem anstrengenden Lauf, wenn man ans Ziel kommt und absolut fertig ist. Deshalb habe ich die Herausforderung angenommen, als ich von Odlo die Einladung zum Lauf bekommen habe. 

    Natürlich wurde ich mit einem kompletten Running Outfit ausgestattet! Thermounterwäsche, Socken, Jacke, alles dabei! Und ich muss sagen: Das hält echt warm! Der Winter ist bis jetzt noch recht mild, aber die Klamotten sind definitiv für Laufen im Winter geeignet. Am Ende des Posts verlinke ich euch natürlich alles. 

    Vielleicht fragt sich jetzt der ein oder andere, wie man sich im Winter zum Laufen motivieren kann.. da gibt es nur eine Antwort: Nicht denken – einfach machen! Morgens nach dem aufstehen direkt in die Laufmaschen schlüpfen, bevor der Kopf weiß was du da tust. Einfach loslaufen, Musik in die Ohren, abschalten, wach werden. Mir geht es nicht darum eine Bestzeit zu laufen, oder den ersten Platz zu belegen. Mir geht es ums laufen an sich. Was für den Körper und die Seele tun. Ich hab leider wirklich keine magischen Motivationstipps für euch. Kauft euch neue Sportschuhe oder Sportsachen – das motiviert! Verabredet euch mit einem Laufpartner – das motiviert! Oder aber denkt nicht viel drüber nach, sondern MACHT es einfach. Hinterher werdet ihr so stolz auf euch sein, glaubt mir!

    Hier sind noch ein paar ganz sportliche Fotos von mir haha, in meinem tollen neuen Outfit! Ich bin verliebt in die Hose! Da kann Paris ja fast gar nichts mehr schief gehen. Habt Ihr Lust, dass ich euch ab und zu Update wie es bei mir läuft? Oder habt ihr Tipps für mich? Ich freue mich auf einen Austausch mit euch!

    Outfit nachshoppen auf www.odlo.de

    EVOLUTION WARM Shirt  

    EVOLUTION WARM Muscle Force Pants 

    GLISS Tights 

    RUNNING REFLECTIVE Headband 

    THE INVISIBLES Panty 

    FLEX HIGH Sports Bra

    Seamless BRIANA Hoody Midlayer

    SCUTUM Jacket

    RUNNING Socks short 

    JOGGER 2.0 Gloves 


  • Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Liebe, Familie und bekanntlich auch die besinnlichste Zeit des Jahres. Für Kinder ist die Weihnachtszeit oft das schönste im ganzen Jahr, die bunten Lichter, die Schokolade, Adventskalender, Schuhe putzen für den Nikolaus.. alles Dinge die wir als Kinder geliebt haben (oder immernoch lieben) und die zum Großwerden dazugehören. 

    Auch ich habe das Glück gehabt, jedes Jahr ein tolles Weihnachtsfest zu erleben und eine noch tollere Weihnachtszeit. Selbstgebastelte Adventskalender, Schlittschuhlaufen, Rolf Zuckowski hören, Plätzchen backen und Teig fallen lassen für Anuschka, Baum schmücken und morgens vor der Schule ein Stück Baumkuchen. Auch an Nikolaus hatte ich immer volle Stiefel, konnte es gar nicht erwarten morgens aufzustehen und habe schon beim ersten Gang auf die Toilette erwartungsvoll zur Tür geschaut. Alles Dinge, die ich an der Weihnachtszeit so geliebt habe. Diese Zeit war während meiner Kindheit und auch Jugend immer etwas besonderes und das habe ich ganz und alleine meiner Mutter zu verdanken. Warum mir das gerade jetzt, gerade heute auffällt? 

    Mittlerweile wohne ich nicht mehr mit meiner Mutter zusammen, was ich an sich auch gar nicht schlimm finde (Sorry Mama, aber dir geht’s bestimmt genauso), allerdings wird mir an manchen Tagen im Jahr doch bewusst, was ich an ihr habe und vorallem, was sie für mich getan hat.

    Die Wohnung schmückt sich nicht von selbst. Das leckere Weihnachtsessen kocht sich nicht von selbst. Und vorallem: die Weihnachtsstimmung kommt auch nicht von selbst! Ich liebe Weihnachten und die Weihnachtszeit, aber ohne Mama und Familie ist der Dezember irgendwie wie jeder andere Monat. Man weiß manche Dinge nicht zu schätzen, bis man sie nicht mehr hat bzw. bis sie nicht mehr „selbstverständlich“ sind.  Zum Glück war meine Mutter auch diesen Dezember schon bei mir und hat für Weihnachtsstimmung gesorgt. Denn selbst wenn ich alleine schmücke – es ist nicht das gleiche. In unserer Familie gibt es einige Rituale, wie zum Beispiel in der Weihnachtszeit an den Ku’damm und ins KaDeWe zu gehen, oder gemeinsam einen Baum zu holen, oder Plätzchen zu backen und dabei laut Feliz Navidad zu singen. Vielleicht klingt das auch alles etwas kindisch für euch, für mich gehört es aber dazu. Und ich hoffe, dass ich vieles von meiner Mutter gelernt habe und eines Tages an meine eigene Familie weitergebe. 

    Ich brauche keinen langen Winter, viel Schnee oder die Kälte, aber die 4 Dezemberwochen sind doch ganz schön, mit all den Lichtern, Lebkuchen und der Weihnachtsmusik. Es stimmt, dass man in der Weihnachtszeit sentimentaler wird wie ich finde und vorallem, wenn man alleine wohnt, fehlen einem plötzlich die Dinge, die immer selbstverständlich waren. Im Sommer komme ich auch 4 Wochen ohne meine Mama aus, aber im Dezember, da habe ich manchmal das Gefühl ich müsste sie in meine Wohnung holen, haha. Manchmal wünsche ich mir, ich wäre nur noch einmal wieder Kind und das am liebsten in der Weihnachtszeit. 

    Diesen Advent (3. Advent) war ich endlich bei meinen Eltern, da ist es auch egal ob ich 6 oder 21 bin, wir hören Weihnachtsmusik und gucken Weihnachtsfilme. Und bald ist auch schon Weihnachten, da bin ich dann auch wieder bei ihnen. Wir holen uns dieses Jahr unseren Baum wieder selbst aus dem Wald, das ist immer ein ziemlich witziges Erlebnis und einmal im Jahr kann ich dann auch meine Spinnen-Wald-Phobie vergessen, haha. 

    Ich glaube es ist ok noch manchmal Kind zu sein. Und ich hoffe, dieses bisschen Kind in der Weihnachtszeit wird immer in mir bleiben. 


  • Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu, wir haben mittlerweile schon den 3. Advent und die Weihnachtszeit ist in vollem Gange. 

    Ich habe zwar noch kein einziges Geschenk, aber verschenke momentan ein Handy an euch, dazu aber später. 

    2016 war ein wahnsinnig aufregendes Jahr, ich glaube ich bin noch nie so viel gereist wie 2016. Eine Reise davon war die Paris-Reise im August. Ich wurde von Honor zu einem tollen Event eingeladen, bei dem das neue Honor8 vorgestellt wurde. Ich habe zwar nicht damit gerechnet, allerdings haben wir am Ende der Veranstaltung alle das Handy bekommen und haben es natürlich direkt ausprobiert. Seitdem nutze ich das Honor als mein Business-Instagram Handy, da es 90% meiner Bilder schießt. Besonders der Foodmodus hat es mir angetan. 

    Ich bin kurz nach dem Event mit Milena in die Türkei geflogen und habe dort ausschließlich meine Fotos mit dem Honor gemacht. Schaut euch die Qualität und die Farben an:


    Es gibt einen Modus nur für Essen, der die Farben hervorhebt und das Essen noch leckerer erscheinen lässt, als es in echt ist! Milena und ich hatten beide unsere Spiegelreflexkameras dabei und haben trotzdem nur das Honor8 benutzt. Für einen Blogger ist ein gutes Handy das A und O und das Honor8 hat Kameratechnisch echt eine Menge drauf! Deshalb ist es für mich das #PhoneOfTheYear! 

    Schon oft hab ich euch über das Telefon berichtet und ich kann wirklich sagen: das ist eine richtig gute Alternative zu anderen Smartphones! Ich finde besonders den Preis unschlagbar! Ab 399€ seid ihr dabei, andere Smartphones kosten meist das doppelte. 

    Deshalb darf ich in Zusammenarbeit mit Honor ein Honor8 Premium in Gold an euch verlosen! Ihr müsst dazu bloß auf diesen Link klicken, über den ihr auf mein Instagrambild kommt und dann einen Freund markieren und @honor_de folgen! Ich wünsche euch viel viel Glück! 

    Diese Bilder sind außerdem mit dem Honor8 entstanden:


  • Hallo ihr Lieben,

    ich hatte schon lange vor den heutigen Blogpost zu schreiben, allerdings habe ich es irgendwie immer vor mir hergeschoben und bin nie wirklich dazu gekommen. Heute, am 13.11.2016, ist der Nachmittag gekommen und ich habe mich hingesetzt und meine Gedanken aufgeschrieben!
    Ich finde die „10 Facts about me“ Posts sowohl auf Instagram als auch auf Blogs immer super interessant und hoffe, dass ihr mich dadurch noch ein bisschen besser kennenlernen könnt. 🙂

    Also will ich gar nicht weiter drum rum reden, let’s go!

    Fakt numero uno
    1. Das muss an erster Stelle genannt werden: Ich bin der größte Hundeliebhaber der Welt! Ob alt, jung, hässlich, stinkend oder süß – bei jedem Hund den ich sehe, kriege ich einen Anfall von Glücksgefühlen und raste aus. Und das ist kein Witz. Meine Freunde kennen das mittlerweile und sie sind es gewohnt. Wenn ich einen Hund auf der Straße sehe, muss er entweder gestreichelt, fotografiert oder am besten mitgenommen werden. Ich glaube das kommt daher, weil ich mit einem Hund aufgewachsen bin und fast 14 Jahre mit ihr verbracht habe. Später möchte ich unbedingt nochmal einen Hund haben, momentan fehlt mir leider die Zeit dafür.

    2. Während der kompletten Schulzeit war ich in Sport eine absolute Niete. Ich war eine von denen, die als letztes ins Völkerball-Team gewählt wurde, die nie weiter als 11 Meter werfen konnte, die beim Brennball über die Hindernisse geflogen ist und in Sprinten eine 5 bekommen hat…. In der 2. Klasse. Das ist schon eine Leistung! Ich habe schon immer gerne getanzt, war gern schwimmen oder reiten, aber dieses Schulsportzeug.. das war mir nichts! Umso witziger, dass ich durch meinen Fitnessaccount „bekannt“ geworden bin und mich Leute nach Sporttipps fragen.

    3. Ich kann mit 21 immer noch nich gut minus rechnen. Oder überhaupt rechnen. Obwohl, plus von 0-100 ist ok. Aber der Rest? Ich kann’s einfach nicht. Ich habe es wirklich oft versucht. Viele Nachhilfelehrer haben es mit mir versucht. Ich bin einer dieser hoffnungslosen Fälle. Und das wird sich nie ändern!

    4. Als ich jünger war, hatte ich eine zeitlang Angst vor Spiegeln, wenn ich alleine oder es dunkel war. Ich habe es gehasst an Spiegeln vorbeizulaufen und habe mich irgendwie immer erschrocken. Ich glaube, dass das daran liegt, dass ich zu früh Horrorfilme geguckt habe. Mittlerweile ist das zum Glück nicht mehr so, aber damals bin ich immer panisch an den Spiegeln vorbei gerannt, um bloß nicht reingucken zu müssen. Bitte entfolgt mir jetzt nicht, ich weiß das klingt mega psycho haha, keine Ahnung was das für eine Macke war.

    5. Ich habe richtig kleine Hände und werde öfters deswegen ausgelacht, wenn auch meist scherzhaft. Meine Hände sind besonders auf Parties immer für einen Lacher gut und ich finde, sie sehen aus wie die eines 10-jährigen Mädchens. Ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt, aber frage mich oft, ob ich hätte mehr Fruchtzwerge essen sollen, haha.

    6. Ich war auf einer bilingualen Schule (Spanisch), hatte Biologie Unterricht auf Englisch, dazu habe ich Spanisch und Französisch gelernt. Französisch habe ich nur belegt, um den Austausch nach Paris machen zu können. Leider habe ich deshalb weder Französisch noch Spanisch richtig fließend gelernt, da ich permanent die Vokabeln durcheinandergebracht habe. Französisch habe ich nach dem Austausch direkt abgewählt, Paris fand ich auch doof, hat sich also nicht gelohnt. Heute wünsche ich mir, ich hätte mich voll und ganz auf Spanisch konzentriert. Die Vokabel, die ich mir bis heute am besten gemerkt habe, ist ayuntamiento ( Rathaus 😀 ).

    7. Ich wollte in der 9. Klasse ein Auslandsjahr in Nordamerika machen. Die Vorbereitungen liefen, ich hatte Vorstellungsgespräche, unendlich lange Fragebögen ausgefüllt und es war so gut wie sicher! … Bis im Februar das entscheidende Zeugnis kam: Mein schlechtestes Zeugnis in den ganzen 12 Jahren. 3 Fünfen. Tja, was soll ich sagen, Amerika wollte mich nicht. Nach Kanada hätte ich gehen können, wollte ich nicht (würde ich heute auch anders machen). Man, hab ich geheult. Das ist glaube ich das, was ich bis zum heutigen Tag in meinem Leben am meisten bereue. Wie kann man so blöd sein und dermaßen verkacken? DESWEGEN HABE ICH NIE DAS HIGHSCHOOL JAHR GEMACHT WOVON ICH IMMER GETRÄUMT HATTE. Und das werde ich nie wiederholen können. Die Chance ist weg. Und daraus habe ich definitiv gelernt. Oh man, wenn ich so drüber nachdenke, bereue ich es wieder so sehr.

    8. Der wohl witzigste Punkt: Ich mag kein Gewitter, weil ich Angst davor habe, vom Blitz getroffen zu werden (Steven, wenn du das lesen solltest, ich weiß wie du lachst!!).
    Sobald es gewittert, habe ich immer das Bedürfnis meine Eltern  in Sicherheit bringen zu müssen und als Anuschka noch gelebt hat, musste die auch immer ins Haus!
    Ich weiß wie unwahrscheinlich es ist, besonders in einer Großstadt wie Berlin, vom Blitz getroffen zu werden, aber ich mach mir trotzdem jedesmal in die Hose haha.

    9. Als Blogger / Instagrammer kann ich komischerweise den Begriff „Fans“ oder auch “ Follower “ einfach nicht leiden. Keine Ahnung wieso, aber ich weigere mich meine Leser/Zuschauer whatever Fans zu nennen, auch wenn ihr mir schreibt, dass ihr es mögt was ich poste, schreibe etc. Mir fällt auch kein Begriff ein den ich besser finde. Ich sehe mich selbst einfach nicht als „besonderen“ Menschen an, als jemanden der Fans hat. Also bei Justin Bieber oder Miley Cyrus verstehe ich das ja, aber bei jemandem der so greifbar ist wie ich nicht. Mit mir kann man schreiben, ich antworte auf Snapchat, versuche immer auf euch einzugehen und bin halt einfach ein stink normaler Mensch. Ich liebe es mich mit euch auszutauschen und besonders, wenn ihr mich ansprecht, sei es in der Bahn, bei Starbucks oder im Flugzeug (auch schon passiert). Ich bin zwar anfangs etwas schüchtern, aber es ist so cool die Menschen hinter den Kommentaren und Likes kennenzulernen!

    10. Und der letzte Fakt, den meisten auch schon bekannt: Ich bin Parfumsüchtig. Mein Lieblingsduft ist allerdings seit Jahren der gleiche: Hypnotic Poison von Dior.
    Ich kann nicht an Douglas vorbei gehen ohne mich einzusprühen und ich kann nicht ohne Parfum aus dem Haus gehen. Auch eine große Macke von mir 🙂

     

    Puh, das ist doch länger geworden als ich dachte. Und, gibt es jemanden der sich mit irgendwas identifizieren konnte?
    Wie hat euch der Blogpost gefallen? Ich freue mich auf euer Feedback!

    Liebe Grüße,

    eure

    yes