• Hallo ihr Lieben,

    ich habe letztes Wochenende ein zweites Rezept aus der aktuellen Women’s Health ausprobiert: die Veganen Carob-Sterne. Also wie ihr schon an dem Bild erkennen könnt ist die Sache voll nach hinten losgegangen. Ich ernähre mich zwar nicht vegan, war aber trotzdem an dem Rezept interessiert. Also ich bin ja echt begeistert, dass ich mittlerweile backen und kochen kann, aber dieses Rezept ist mir nicht gelungen. Die Plätzchen haben zwar trotzdem einigermaßen geschmeckt, jedoch sehen sie total unappetitlich aus und ich werde sie wohl nicht nochmal machen. Wieso schreibe ich dann darüber? Weil ich versprochen hatte noch weitere Rezepte zu testen, konnte ja nicht ahnen, dass daraus dieser Braune Haufen werden würde 😀
    Ich teile euch das Rezept natürlich mit, es wird wohl bei jedem besser aussehen als bei mir 🙂

    Was ihr braucht (für 30 Plätzchen):

    • 2 Medjool-Datteln
    • 80g Cashewnüsse
    • 20g Sonnenblumenkerne
    • 2 EL Carobpulver
    • 1 TL Zimt
    • 2 EL Wasser
    • 1 EL Kokosöl
    • 3 EL Gojibeeren

    Zubereitung:

    • Datteln entkernen, hacken und mit allen Zutaten außer den Goji Beeren in einer Küchenmaschine fein hacken. Ich habe dafür meinen Mixer verwendet, hat auch funktioniert. 🙂
    • Masse mit Wasser und Öl zu einem glatten Teig verarbeiten
    • Goji Beeren klein hacken
    • Teig zwischen Frischhaltefolie 3-4cm dick ausrollen und Sterne oder ähnliches ausstechen
    • mit Goji Beeren dekorieren
    • Plätzchen im Dörrgerät 8 Stunden bei 42 Grad trocknen ; alternativ (so wie ich es gemacht habe) 6 Stunden im Backofen bei 50 Grad mit leicht geöffneter Tür

    Vom Geschmack her ist es wie gesagt in Ordnung, aber die Zubereitung mit diesem klebrigen Teig und allem war mir etwas suspekt 😀

    Viele Liebe Grüße ❤

    Hey,

    last week I tried another recipe out of the women’s health magazine. The vegan carob-stars. They turned out..well..not as good as I thought 😀 They taste not bad but as you can see they don’t look very delicious. That’s why I won’t try them again 😀 But of course I’ll share the recipe with you.

    What you need:

    • 2 Medjool-Datteln
    • 80g Cashews
    • 20g Sunflowerseeds
    • 2 EL Carobpowder
    • 1 TL Cinnamon
    • 2 EL Water
    • 1 EL  Coconut oil
    • 3 EL Goji berries

    Preparation:

    • core the dates, chop them and add all the other ingredient except of the goji berries, blend them!
    • use water and oil to get a soft dough
    • chop goji berries
    • put the dough between clingfilm and roll the pastry (about 3-4cm), cut out stars
    • decorate them with goji berries
    • bake them in the oven over 6 hours with 50 degrees and a half open door

    As I already said they taste better than they look, but I won’t do them again. If you try them I would be interested if you like them. 🙂

    Lots of love ❤

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    Hey ihr Lieben,
    nach langer Wartezeit kommt endlich das Crunchy-Rezept. Viele von euch lieben genauso wie ich das Crunchy-Müsli was man bei DM, Rossmann und in Reformhäusern kaufen kann. Leider enhält das viel Zucker, was den Genuss etwas abschwächt, wenn man sich bewusst macht, was man da gerade isst. Ich habe mich also in die Küche gestellt und mal wieder etwas rumprobiert. Beim ersten Versuch ist mir alles verbrannt, beim zweiten war es dann schon besser und beim dritten mal hatte ich das was ich mir vorgestellt hatte: Knusper-Müsli mit Kokosgeschmack. Ich kenne viele denen Kokos nicht schmeckt, daher sage ich gleich vorweg, dass ihr das ganze in 1394567 Variationen machen könnt. Ich werde mir in Zukunft keine Crunchies mehr kaufen, da mir meine ganz einfach besser schmecken. 🙂
    Was ich für mein Crunchy-Müsli benutzt habe:
    • 150g zarte Haferflocken
    • 1 Esslöffel Kokosöl ( aus dem Refomhaus )
    • 4 Esslöffel Kokoschips ( ebenfalls aus dem Reformhaus, alternativ könnt ihr auch Kokosraspeln nehmen )
    • 3 Esslöffel gepuffter Amaranth
    • 2 Esslöffel Leinsamen
    • 2 Esslöffel Mandelblätter
    • 5 Esslöffel Agavensirup ( ihr könnt jedes Süßungsmittel nehmen, zb. Honig )

    Zubereitung:
    • Haferflocken mit allen Zutaten ( außer Kokosöl und Agavensirup ) mischen
    • Kokosöl und Agavensirup miteinander in einer Pfanne erhitzen
    • Haferflockengemisch in die Pfanne geben und dafür sorgen, dass alles mit Öl und Sirup benetzt wird ( notfalls noch Sirup hinzugeben )
    • Ofen auf 220 Grad vorheizen
    • den Inhalt der Pfanne auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen
    • bei 200 Grad für 30-45 Minuten backen, alle 5 Minuten mit einer Gabel oder ähnlichem etwas verteilen, schauen dass nichts anbrennt

    Wenn die gewünschte Bräune und Knusprigkeit erwünscht ist, abkühlen lassen und in einem luftdichten Gefäß aufbewahren. Bei mir bleibt es ca. einen Monat frisch, bevor es anfängt komisch zu werden.
    Wenn ihr es ausprobiert, wäre ich gespannt eure Meinung zu hören. Wenn ihr es auf Instagram hochladet, taggt #melinaesmeralda damit ich es sehe. 😉

    Viele Liebe Grüße ❤

    Hey lovelies,

    Finally I’ve time to post the crunchy-granola recipe. I made mine with coconut flavor. If you don’t like coconut, you can use anything you like to make it the flavor you want to.

    What I used:
    • 150g soft oats
    • 1 tablespoon coconutoil
    • 4 tbsp coconutchips ( you can also use coconut flakes )
    • 3 tbsp puffed amaranth
    • 2 tbsp flaxseeds
    • 2 tbsp chopped almonds
    • 5 tbsp Agavensyrup ( you can use any other sweetener as well, eg. honey )

    Preparation:
    • mix oats with the other ingredients ( except coconutoil and agavesyrup )
    • in a pan: heat up the coconut oil with the agavesyrup
    • give the mixed oats into the pan and let it soak
    • preheat the oven ( 220 degrees )
    • put the granola onto a baking sheet
    • bake it between 30 and 45 minutes, look every 5 minutes after it
    • when it’s crunchy enough for you it’s ready 🙂

    When you try it, tell me if you like it and tag me on instagram #melinaesmeralda.

    Lots of love ❤

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    Hey ihr süßen,
    Nachdem ich letztens ein Bild meiner cranberry-vanille Muffins gepostet habe, haben viele von euch nach dem Rezept gefragt. Da meine Küchenwaage kaputt war hatte ich keine genauen Angaben, weshalb ich sie heute einfach nochmal gemacht habe. Das letzte mal sind sie fast gar nicht aufgegangen, weshalb ich das Rezept diesmal verändert habe. Die sind sooooo gut geworden! Man merkt nichtmal, dass sie gesund sind! Super süß und fluffig sind sie geworden. 🙂

    Was ihr braucht:
    • 50g zarte Haferflocken
    • 70g Cranberries
    • 10g gepuffter Amaranth ( geht sicher auch ohne, aber ich mag das Zeug in Muffins )
    • 1 Ei
    • 3 Esslöffel fettreduzierter Joghurt
    • 4 Esslöffel Agavensirup
    • 2 Esslöffel Stevia
    • 1 Teelöffel Backpulver
    • Vanille Aroma ( Dr. Oetker Vanille-Mühle )

    Für den Teig: Alle Zutaten ( bis auf Cranberries ) vermischen und mit einem Handrührgerät zu einem gleichmäßigen Teig rühren.

    Für die Cranberries:
    Agavensirup(ca.2 Esslöffel) in einer Pfanne erhitzen und die Cranberries dazu geben. So lange „braten“, bis sich der sirup um die Cranberries gelegt hat. Die Beeren aus der Pfanne nehmen und den restlichen Sirup zum Teig geben.

    => In eine Muffinform einen Löffel mit Teig geben, dann etwas der Cranberries oben drauf, als nächstes wieder eine Schicht Cranberries damit eine Füllung entsteht. Oben drauf noch etwas Vanille.

    Die Muffins kommen dann für 25 Minuten bei 200 Grad in den Backofen.

    Viele liebe grüße ❤

    Hey lovelies,
    Here is the recipe for my cranberry-vanilla muffins. They are super sweet and fluffy so you don’t even notice they’re healthy.

    What you need:
    • 50g soft oats
    • 70g Cranberries
    • 10g puffed amaranth ( not necessary but I like it, it makes them more fluffy )
    • 1 egg
    • 3 tbsp low fat yoghurt
    • 4 tbsp Agavensyrup
    • 2 tbsp stevia
    • 1 tsp baking powder
    • vanilla flavor

    For the dough:
    Mix everything except the cranberries with a handmixer.

    For the cranberries:
    Use 2 tbsp agave syrup and caramelize them in a pan. Put them on a separate plate so you can use the leftover of the agavesyrup and add it to the dough.

    => now you have to layer it: dough, cranberries, dough and a cranberry on top

    Now bake them for 25 minutes with 200 degrees.

    Lots of love ❤

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  • Hey ihr Lieben,

    der folgende Beitrag hat nicht wirklich etwas mit Sport und Ernährung zu tun. Mir ist aufgefallen, dass ich diesen Blog vielleicht etwas anders als andere gestartet habe. Es gibt keinen Post über mich, wer ich eigentlich bin, was ich mache, wo ich herkomme und wo ich hin will. Deshalb habe ich mir überlegt euch mal etwas von mir zu erzählen, damit ihr euch vorstellen könnt wer hinter dem Instagramprofil und dem Blog hier steckt. Wenn euch das nicht interessiert, weil es nichts mit dem eigentlich Thema dieses Blogs zutun hat, dann schließt die Seite einfach wieder, der nächste Post wird sicher wieder ein Rezept oder etwas anderes sein. Aber für alle die sich entscheiden weiter zu lesen, hier ein paar Worte über mich:
    Mein Name ist Melina, ich bin 18 Jahre jung und wohne in der Landeshauptstadt Berlin. Dort habe ich dieses Jahr mein Abitur gemacht und studiere mittlerweile in Potsdam Rechtswissenschaft, oder auch Jura genannt, mit dem Ziel einmal Rechtsanwältin zu werden. Ich bin ein lebensfroher Mensch mit viel Energie und bin meist nur am lachen. Dafür kann ich auch echt zickig sein, wenn ich mal schlecht drauf bin. Ich habe eine elf Jahre alte Hündin namens Anuschka, die mir alles bedeutet. Zwischen  Abi und Studium hat sie dafür gesorgt, dass ich nicht immer bis um 13 Uhr schlafe, sondern brav um 8 aufstehe und eine Runde mit ihr laufe. Normalerweise kann ich nämlich echt lange schlafen. Und dafür brauche ich nichtmal lange wach bleiben. Diese „Eigenschaft“ kann ich gar nicht leiden, weil ich super gerne von alleine mal um 6 oder 7 aufwachen würde, es passiert aber nie! Ich wohne mittlerweile alleine, oder naja, mehr oder weniger mit meinem Freund zusammen, da meine Eltern sich für ein Leben auf dem Land entschieden haben. Daher stört es auch keinen, wenn ich mal die Küche verwüste. Zu meinen  Hobbies zählen natürlich SPORT, SPORT und nochmal SPORT, aber auch Fotografie,Lesen, Lachen, Kochen, Backen und die typischen Sachen: Kino, Shoppen und Freunde treffen. 😀 Wie ihr vielleicht merkt bin ich niemand außergewöhnliches. Einfach nur eine junge Frau, die sich wie viele andere für Sport und Ernährung interessiert. Das ist aber nicht schon immer so. Wenn ich ehrlich sein soll,  war ich einer der Menschen, denen es selbst mit Backmischung nicht gelingt etwas anständiges zu backen. Und ich hätte niemals gedacht, dass ich irgendwann ohne Backmischung einen genießbaren Kuchen backen könnte. Meine Kochkünste waren auch beschränkt auf Nudeln mit Tomatensoße und Pizza aus dem Tiefkühler. Das alles hat sich geändert als ich wirklich mit dem Sport angefangen habe. Dann lag das Thema Ernährung irgendwie nahe. Und mittlerweile zählen Kochen und Backen doch tatsächlich zu meinen Hobbies! Hmm.. was gibt es noch zu mir zu sagen.. achja: Ich reise für mein Leben gerne. Danke meiner wundervollen Mutter und meinem Stiefvater komme ich ganz schön in der Welt rum, habe letztes Jahr Weihnachten und Silvester bei 38°C im Schatten in Thailand verbracht und durfte 2011 mit Haien auf den Bahamas schwimmen. Mein Herz schlägt allerdings für die USA. Warum? Das kann ich nichtmal genau sagen. Seit ich denken kann finde ich Amerika toll. In meinem Zimmer hängen Autokennzeichen von unterschiedlichen Staaten, „New York City“ ist mein erstes Tattoo auf meinem rechten Beckenknochen geworden und als ich das erste mal in New York mit dem Taxi gefahren bin hätte ich heulen können vor Freude. Das mag ziemlich komisch klingen.. ich weiß auch nicht warum das so ist. Jedenfalls ist mein Zimmer voll mit Postern der Skyline von Manhattan und anderen amerikanischen Dingen. Umso mehr freut es mich, dass ich wahrscheinlich 2014 wieder in die Staaten fliegen werde.
    Was gibt es noch zu mir zu sagen? Ich bin anfangs ziemlich schüchtern, taue aber recht schnell auf. Wenn mir was peinlich ist werde ich rot wie eine Tomate, sehr schlecht bei meinem hellen Hauttyp. Ich bin seeehr neugierig und kann auch ziemlich eifersüchtig sein. Da ich eine Frau bin und damit bekanntlich besser als das FBI bekomme ich jedoch alles raus was ich wissen muss 😀 Wenn du eine Frau bist und das liest kannst du mich sicher verstehen. 🙂
    So.. mehr fällt  mir momentan nicht zu mir ein. Das einzige was ich noch loswerden will, ist warum ich diesen Blog gestartet habe:
    Ich versuche hier und auch auf Instagram, so vielen Menschen wie möglich zu helfen ein gesünderes und sportlicheres Leben zu führen, ich möchte Leute inspirieren und motivieren und dafür sorgen, dass sie ihre Ziele mit meiner Hilfe vielleicht etwas schneller erreichen als ohne. Ich möchte euch alle teilhaben lassen an den Sachen, die täglich in meiner Küche passieren und versuchen, euch mit Fotos und Videos aus dem Fitnessstudio oder zu Hause zu motivieren. Ich bin nicht perfekt, nicht alles was ich sage mag 100% richtig sein, aber ich tue alles um das beste aus mir und meinem Leben zu machen.
    Sicher wird es Zeiten geben wo ich nicht so viel bloggen kann, weil das Studium einfach jetzt schon verdammt viel Zeit beansprucht, aber ich werde mir Mühe geben immer etwas neues zu bringen.
    Wenn ihr Wünsche, Kritik, Lob oder sonstiges habt, lasst mir ein Kommentar hier oder auf Instagram. 🙂
    Viele liebe Grüße, Melina ❤

  • Hallo ihr süßen,

    ich bin wahrscheinlich etwas früh mit meiner Weihnachtsstimmung, aber als ich die Veganen-, Low-Carb-, und Gemüse-Plätzchen in der neuen „Women’s Health„- Ausgabe gesehen habe, musste ich sie einfach nachmachen. Ich werde ab jetzt jede Woche ein Rezept davon nachmachen und euch darüber berichten. Heute habe ich mit dem Lebkuchen mit Haselnüssen angefangen und muss sagen: WOW sind die Lecker. Die Lebkuchen gehören zu den Low-Carb Varianten. Ich habe erstmal nur die Hälfte der angegebenen Zutaten benutzt, weil ich ja nicht wusste ob das was wird und mir waren 6 Eier einfach zu schade 🙂 Außerdem wird in dem Rezept „Xylit“ als Zuckerersatz gewählt, ich habe jedoch Stevia und Agavensirup genutzt und anstatt von Hirschhornsalz ist es bei mir normales Backpulver geworden. Das Lebkuchengewürz habe ich lange gesucht und dann bei Rewe gefunden. Dort gibt es zurzeit einen Ständer von „Ostmann“ der tolle Weihnachtsbackartikel verkauft. Leider nicht ganz so günstig :/ So, nun will ich euch nicht länger vollquatschen, hier kommen die Zutaten die ich benutzt habe (etwas abgeändert wie eben begründet):

    Zutaten für 20 Lebkuchen ( Ich habe jeweils die Hälfte genommen):

    • 600g gemahlene Haselnüsse
    • 6 Eier Größe L
    • 6 Esslöffel Stevia, 3 Esslöffel Agavensirup (Original 500g Xylit)
    • 1 Päckchen Lebkuchen Gewürz
    • 1 TL Zimt
    • 1/2 TL Backpulver (Original Hirschhornsalz)

    Zutaten für die Glasur:

    • 80g Butter
    • Schokolade (85% Kakao)

    Zubereitung:

    • Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen
    • Alle Lebkuchenzutaten mit einem Mixer verrühren
    • Teig zu einem Ball rollen und auf dem Backblech platt drücken
    • 20 Minuten backen und danach auskühlen lassen
    • Butter mit Schokolade in einem Wasserbad erwärmen und die Lebkuchen damit bestreichen

    Und das war’s auch schon!
    Hier die angegebenen Makros vom Originalrezept (Pro Stück): 337 Kalorien, 26g Fett, 4g Kohlenhydrate, 8g Eiweiß

    Die Kalorien mögen vielleicht abschrecken, jedoch solltet ihr nicht vergessen was normale Lebkuchen für Werte haben 😉 Wenn ihr stattdessen zu gekauften greift, weil ihr denkt „Die haben ja genauso viele Kalorien!“ solltet ihr mal die Kohlenhydrate vergleichen. 🙂
    Ich kann sie euch wie gesagt geschmacklich sehr empfehlen! Genauso wie die Zeitschrift 😛

    Liebe Grüße ❤

    Hey Cuties,

    I may be a little bit too early with this christmas stuff, but when I saw those low-carb, vegan-, and veggies-biscuits  in the new edition of „Women’s Health“ I had to try them directly! From now on I’ll present you every week one of those variations and tell you my opinion! Today I tried the gingerbread with hazelnuts and I have to say: WOW they’re super tasty! They are one of the Low-Carb-Biscuit recipes. I only used half of the amount of the ingredients because I didn’t know how they would taste and 6 eggs are a lot! Besides I used stevia and agave syrup instead of xylit and normal baking powder instead of baker’s salt. Here are the ingredients I used (remember I used half the amount!):

    For the gingerbread (20 Biscuits):

    • 600g ground hazelnuts
    • 6 eggs size L
    • 5 tbsp Stevia, 2 tbsp agave syrup (original 500g xylit)
    • 1 packet of gingerbread spice
    • 1 tsp cinnamon
    • 1/2 tsp baking powder (instead of baker’s salt)

    For the frosting:

    • 80g butter
    • 300g chocolate (85% cocoa)

    Preparation:

    • preheat the oven on 180°C (upper and bottom heat)
    • blend all the ingredients for the gingerbread with a handmixer
    • roll the dough to ball and flatten it on a baking sheet
    • bake for 20 minutes => afterwards let it cool down
    • warm up the butter and the chocolate => spread the gingerbread with it

    That’s it!
    Here are the given macros for the original recipe (per biscuit): 337 calories, 26g fat, 4g carbohydrates, 8g protein

    The calories may discourage you but think about how much calories AND carbs a normal gingerbread will have. 🙂  I can highly recommend you all to try them. (As well as the magzine :P)

    Lots of Love ❤

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    Hey ihr Lieben,

    bevor ich nach einem langen Unitag in der Badewanne verschwinden werde kommt hier der von euch gewünschte Blogpost über mein HIIT-Training. Vorweg möchte ich euch darauf hinweisen, dass ich mein Wissen von unzähligen Internetseiten und Gesprächen mit meinem Trainer habe, ich also keine Garantie darauf gebe, dass das was ich von mir gebe zu 100% richtig ist. 🙂

    HIIT ist die Abkürzung für Hoch Intensives Interval Training und besteht aus hochintensiven Intervallen in Kombination mit langsamen Regenerationsphasen. Dadurch wird der Fettanteil im Körper reduziert was mittlerweile durch Studien belegt wurde. HIIT ist ein kurzes, aber hochintensives Trainingssystem, mit dem man durch die Intensität noch bessere Ergebnisse erzielen kann, als mit einem langen und monotonen Cardio-Training.Da ich mittlerweile studieren habe ich einfach nicht mehr die Zeit 4 mal in der Woche 90 Minuten auf dem Crosstrainer zu verbringen. Ich habe mit HIIT sehr gute Erfolge erlebt, besonders an meinen Beinen habe ich schnell Unterschiede festgestellt, da sie straffer und dünner geworden sind. Da ich mittlerweile sowieso kein Freund mehr von Cardio bin, ist HIIT ein guter Ersatz. Jedoch versuche ich immernoch einmal in der Woche für 90 Minuten auf dem Crosstrainer zu strampeln. 🙂

    Ich bevorzuge es, HIIT auf dem Ergometer oder draußen zu machen. Wer nicht weiß was ein Ergometer ist, kann ja mal kurz im Internet nachschauen. Ich nenne es immer ‚unbequemes Fahrrad im Fitnessstudio‘ 😛

    Hier ist ein Beispiel für HIIT auf dem Ergometer:

    2 Minuten aufwärmen, normales Tempo
    30 Sekunden sprinten
    15 Sekunden normal
    15 Sekunden sprinten
    30 Sekunden normal
    30 Sekunden sprinten
    15 Sekunden normal
    15 Sekunden sprinten
    30 Sekunden normal

    dann wieder von vorn
    zum Abschluss 2 Minuten Cooldown
    Ich mache das je nach Energie 10-20 Minuten.

    Eine andere, einfacherer Version ist diese:(Aufwärmen und Abkühlen nicht mit aufgeführt)
    2 Minuten normales Tempo
    20 Sekunden alles geben
    2 Minuten normales Tempo
    20 Sekunden alles geben

    Nach 10 Minuten seid ihr schweiß gebadet, glaubt mir!

    Es gibt so viele Varianten wie ihr dieses Training gestalten könnt, findet das raus was für euch am besten funktioniert.
    Es ist wichtig, beim HIIT-Training auf dem Ergometer einen ordentlichen Widerstand einzustellen, damit es nicht zu einfach ist 😉
    Das was ich oben zum Ergometer geschrieben hab könnt ihr genauso gut draußen umsetzen.

    Ich mache HIIT 2-3 mal in der Woche.

    Wenn ihr noch fragen habt, schreibt sie einfach in die Kommentare. 🙂
    Viele Grüße ❤

     

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    Hey lovelies,

    before I’ll take a bath after a long day at university, here is the requested blogpost about my HIIT training. At first I want you to know that I have my knowledge from the world wide web and my trainer, so I don’t give any guarantee that it’s totally correct. 🙂

    HIIT is the shortcut for high intensity interval training and consists of high intensity intervals in combination with slow periods of recovery. This helps the body to lose fat. HIIT is a short but very intesive training and you can achieve better results than with a long and boring cardio session. This was the reason for me why I started with it. Since I’m at university I don’t have the time anymore to be 90 minutes and 4 times a week on the elliptical trainer. And I don’t like cardio anymore lol. Nevertheless I try to do it once a week for 90 minutes additionally to HIIT. I saw very fast results, especially at my legs. They got slimmer and toned.

    I normally do HIIT on the ergometer or outside. If you don’t know what an ergometer is, look it up 😛 I call it ‚uncomfortable bike at the gym‘.

    Here’s an example for my HIIT on the ergometer:

    2 minutes warm up, normal speed
    30 seconds sprint
    15 seconds normal
    15 seconds sprint
    30 seconds normal
    30 seconds sprint
    15 seconds normal
    15 seconds sprint
    30 seconds normal

    then start again
    at the end there’s a two minute cooldown
    I’m doing this depending on my energy up to 20 minutes,

    Another, easier, version is this on:
    (don’t forget the warm up and cool down)
    2 minutes normal speed
    20 sec sprint
    2 min normal speed
    20 sprint

    After ten minutes you’ll be covered in sweat!

    There are a lot of variations and you should find the one that works for you.
    It’s importan to use a high resistance on the ergometer, so that it isn’t too easy.
    You can do the intervals above also outside!

    I’m doing HIIT 2-3 times a week.

    If you still have questions, leave a comment. Lots of love ❤

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    Hey ihr Lieben,
    hier kommt das einfache und gesunde Brownie Rezept:

    • Was ihr braucht:
    – 2 Eier
    – 50g zarte Haferflocken
    – eine reife Banane
    – 2 Esslöffel Erdnusbutter
    – 2 Esslöffel Proteinpulver ( Ich habe Cookies & Cream benutzt )
    – 3-4 Esslöffel Backkakao
    – 4-5 Esslöffel Agavensirup
    – 1 Teelöffel Backpulver
    – 20ml Milch ( Ich habe Mandelmilch genommen)

    Mixt die Zutaten zu einer gleichmäßigen Masse, gebt sie in eine gefettete Backform und backt das ganze für 15 Minuten bei 200 Grad.
    Guten Appetit 🙂

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    Hey Lovelies,
    here is the clean peanutbutter-chocolate Brownie recipe!

    • What you need:
    – 2 eggs
    – 50g soft oats
    – one ripe banana
    – 2 Tbsp peanutbutter
    – 2 Tbsp proteinpowder ( I used cookies & cream )
    – 3-4 Tbsp raw cacao powder
    – 4-5 Tbsp agave syrup
    – 1 tsp baking powder
    – 20ml Milk ( I used almond milk )

    Mix everything until it’s a smooth dough. Bake for 15 minutes on 200 degrees.
    Enjoy ! 🙂

  • Hallo ihr Lieben,

    ich habe lange überlegt wie ich diesen Post anfange. Viele von euch schreiben mich an, weil sie nicht wissen wo sie anfangen sollen oder dass sie die Umstellung nicht lange durchgehalten haben und total unzufrieden sind. Deshalb habe ich mir überlegt, euch mit Hilfe meines Freundes zu zeigen, wie ihr Schritt für Schritt euren Lebensstil von ungesund und unsportlich zum Gegenteil umkrempeln könnt. Der wichtigste Teil des Satzes ist: Schritt für Schritt. Wenn ihr versucht, von einen auf den andere Tag alles auf einmal zu ändern (Wasser anstatt Limo, Obst statt Schokolade, Salat statt Pizza, Sport statt Couch), wird das bei 99% der Fälle nicht funktionieren. Das ist zu viel auf einmal. Heißhunger, Trägheit und Misserfolge sind das Ergebnis. Wenn es so einfach wäre, würden wir alle gesund leben. Deshalb ist die Regel Nummer 1: Nichts überstürzen – die Sache langsam angehen.
    Hier folgen nun ein paar Tipps, die ihr nach für nach in euren Alltag einbauen könnt.

    #1 Wasser statt Limonade

    Sicher schmecken Apfelschorle und Co. super, aber Wasser ist wichtig und das Beste für euren Körper. Fangt doch also damit an, ab morgen nur noch Wasser zu trinken. Wenn ihr bis jetzt nur Limo und ähnliches getrunken habt, wird das erstmal als „Challenge“ für die nächste Woche reichen. Ich musste mich am Anfang auch daran gewöhnen, weil ich nie der große Wassertrinker war. Mittlweile trinke ich bis zu 4 Liter Mediumwasser am Tag. Warum Wassser so wichtig ist wisst ihr bestimmt alle.  Wasser wird in Stoffwechselvorgängen benötigt und ist dafür da um Giftstoffe aus unserem Körper zu transportieren. Ohne Essen können wir ziemlich lange überleben – ohne Wasser nur wenige Tage! Wer viel Sport treibt benötigt außerdem mehr Wasser als eher nicht so aktive Menschen. Was viele wohl außerdem dazu bringt Wasser zu trinken: Mit Wasser nimmt man leichter ab!  Wassertrinken erhöht den Energieumsatz im Körper. Also immer schön dran denken genug zu trinken. Wem Wasser zu langweilig ist, der kann auch ungesüßten Tee trinken. Diesen kann man sich auch kalt stellen  und ihn unterwegs mitnehmen.

    #2 Frühstückt ordentlich

    Und da gibt es wirklich sooo viele Möglichkeiten. Wer mir auf Instagram folgt, wird dort sicherlich die ein oder andere Inspiration finden. Empfehlen kann ich euch auch, mal bei meiner süßen Vanessa vorbeizuschauen (www.vaneziablum.blogspot.de), die hat einen Eintrag der sich nur ums Frühstück dreht. Aber auch hier in der Rubrik „Breakfast“ gibt es einige Ideen.
    Viele haben aber morgens noch gar keinen Hunger. Ich gehöre mittlerweile nicht mehr dazu. Jeden morgen gibt es leckeres Oatmeal oder Vollkornbrot. Frühstücken ist wichtig, weil es euch Kraft für den Tag gibt und ihr dadurch nicht schon vor dem Mittag Heißhunger bekommt. Näheres könnt ihr dazu auch in dem Post „How to prevent food cravings“ lesen. Wer bis jetzt nur einen Apfel zum Frühstück hatte, sollte sich nach satt machenden Alternativen umschauen. Ein ausgewogenes Frühstück gehört zu einem gesunden Körper. 🙂

    #3 Fangt an mit einfachen Workouts

    Nicht jeder ist in einem Sportstudio angemeldet, nicht jeder kann 60 Minuten durch laufen und nicht jeder kennt Übungen die er zu Hause ohne Geräte machen kann. Für das letztere gibt es vor allem eins: Das Internet. Mittlerweile gibt es für alle Smartphones lauter Apps, die Videos mit Übungen für Bauch, Beine und Po zeigen. Mit denen ist es ganz einfach etwas zu Hause für seinen Körper zu tun. Ihr könnt euch vornehmen, in einer Woche 3 Workouts mit einer App oder dem Internet zu machen. Das wäre schonmal ein super Anfang, zusammen mit dem Wasser und dem Frühstück 🙂 Wenn euch das nicht mehr reicht, könnt ihr ja schauen ob euch das Joggen zusagt. Mir eher nicht. Langes Laufen ist nicht meins. Ich mache lieber HIIT, Intervalltraining. Jedoch habe auch ich ab und zu Phasen in denen ich gerne laufe. Am Anfang konnte ich nichtmal 10 Minuten durchlaufen. Deshalb solltet ihr  auch da nicht mit zu großen Erwartungen rangehen. Nehmt euch vor, an einem Tag 10 Minuten durch zu laufen, in einem für euch angenehmen Tempo. Ein paar Tage später versucht ihr das ganze noch einmal und in der nächsten Woche schafft ihr vielleicht schon 15. Wenn ihr euch Zeit gebt, werdet ihr sehen zu was euer Körper in der Lage ist. Also probiert aus, was euch am meisten gefällt.

    #4 Sucht euch einen Trainingspartner

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    Ich weiß, das sage ich oft, aber das hilft auch einfach ungemein! Jemand der dich unterstützt und ähnliche Ziele hat, wird immer versuchen dich zu motivieren. Und wenn er es einmal nicht tut – motivier du ihn! Ich habe mittlerweile 2 feste Trainingspartner. Meinen Freund und meinen Hund. Mein Freund ist hauptsächlich im Studio mein Traininspartner. Dort hilft er mir und motiviert mich! Wenn ich hilfe brauche, steht er neben mir und probiert so gut es geht mich zu unterstützen. Wenn ich mal wieder zu Hause rum liege und zu nichts Lust habe sagt er: „Los jetzt, du wirst es bereuen wenn du liegen bleibst!“ und dann schnappt er mich und schleppt mich zum Studio. Und dafür bin ich ihm unendlich dankbar. Ohne ihn wäre schon so manches Workout unerledigt geblieben! Mein Hund ist aber ebenso ein guter Trainingspartner was Cardio angeht. Zum Joggen oder HIIT-Training kommt meine Hündin immer mit. Wenn ich schweißgebadet aufgebe, bellt sie mich an warum wir aufhören und nach Hause gehen. Und das mit 11 Jahren! Manchmal lege ich für sie noch eine extra Runde ein. Positiv für sie und mich 🙂 Es müssen also nicht immer Menschen eure Trainingspartner sein – Tiere können genauso motivieren. 🙂

    #5 8 Stunden Schlaf

    Für mich keine schwere Angelegenheit. Ich bin eine Langschläferin 🙂 Jedoch ist es schwierig für mich unter der Woche früh genug ins Bett zu gehen um genug Schlaf zu bekommen. Da gibt es jedoch keinen geheimen Tipp – das ist leider einfach Disziplin. Schlaf ist wichtig für die Regeneration der Muskeln und für eure Energie am nächsten Tag. Das ist vielleicht etwas, was ihr mit dem Wasser trinken ganz am Anfang versuchen könnt zu ändern.

    #6 Gesunde Ernährung

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    Das könnte jetzt nochmal ein eigener Post werden. Deswegen fasse ich mich kurz : Versucht euch einfach Schritt für Schritt von Pizza und Co. zu entfernen und immer mehr auf gesunde Lebensmittel umzusteigen. Auch hierfür kann ich euch nur empfehlen, mal ein wenig in meinem Instagram zu stöbern, oder auch hier auf dem Blog. Es gibt so viele einfache Rezepte, die gesund sind und nicht aufwendig. Lasst eurem Körper aber Zeit sich an diese Umstellung zu gewöhnen. Esst ab und zu trotzdem ungesund, das ist gut für den Stoffwechsel. 🙂 Einen ausführlichen Post zum Thema „Gesund Essen ohne viel Aufwand“ wird es demnächst geben.

    Dies sind 6 Tipps, die euch vielleicht dabei helfen einen gesunden Lebensstil zu führen. Wie ihr es am besten gestaltet, bleibt euch überlassen. Passt nur auf, dass ihr es langsam angeht. So habt ihr einfach größere Chancen länger am Ball zu bleiben 🙂

    Viele liebe Grüße

  • Hallo meine Lieben,

    heute ist mal wieder was super leckeres in meiner Küche entstanden. Glasnudeln mit Huhn in einer Kokoscreme-Curry Pfanne mit Gemüse 🙂 (Nein, es gibt keine kürzere Beschreibung 🙂 )Wenn ihr wie ich auf asiatisches Essen und Kokosnuss steht, ist das genau das richtige für euch. Hier kommt die Anleitung mit Bildern ( für 2 Portionen ):

    Was ihr braucht:

    • 500g Hähnchengeschnetzeltes
    • 100g Glasnudeln
    • 1 Zucchini
    • Lauch
    • Kokosnuss Creme
    • Kokos-Curry Öl
    • Curry
    • Brokkoli

    Zubereitung:

    • Zuerst die Glasnudeln in kaltes Wasser legen und 10 Minuten aufweichen lassen
    • etwas Kokos-Curry Öl in der Pfanne erhitzen und den geschnittenen Lauch und die Zucchini hinzugeben
    • in einem Topf etwas Brokkoli kochen (mit Salz und Knoblauch)
    • Huhn waschen und in die Pfanne geben, mit viiel Curry würzen!
    • sobald das Huhn durch ist, Kokoscreme hinzugeben, nicht zu viel, aber genug um alles abzudecken
    • nun in eine Schale heißes Salzwasser füllen und die Glasnudeln für eine Minute reintun
    • Nudeln abtropfen und servieren 🙂

    Ich habe euch ja schonmal so etwas ähnliches präsentiert, den Puten-Quinoa-Wok, aber ich muss sagen, dass mir dieses Essen mit der Kokoscreme noch viiel besser geschmeckt hat.
    Probiert es aus und lasst mich wissen, wie es euch geschmeckt hat. 🙂

    Viele Grüße ❤

    Hey lovelies,

    today I created something new in my kitchen: crystal noodles and chicken with a coconut cream and curry stir-fry. (No, there is no shorter name 🙂 ) If you love the asian cuisine like me, you should try it. Here is the instruction for 2 servings.

    What you need:

    • 500g Chicken (cut it into slices or pieces)
    • 100g crystal/glass noodles
    • 1 Zucchini
    • escallion
    • Coconut cream
    • Coconut-Curry-Oil
    • Broccol
    • Curry

    Preparation:

    • At first you have to put the crystal noodles into cold water for 10 minutes
    • fry the escallion and the zucchini in a pan with coconut-curry oil
    • cook broccoli with some salt and garlic
    • put the chicken into the pan and add curry
    • when it’s well done, add the coconut cream, not to much, but everything should be covered
    • now put the crystal noodles in hot water (with salt) for 1 minute
    • drip off the noodles and serve it 🙂

    I already showed you the turkey-qunioa-wok which is pretty similar with the curry thing, but this new recipe with the coconut cream is sooo good! I really love it!
    When you try it let me know if you liked it. 🙂

    Lots of Love ❤

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    Hey meine Lieben,

    heute habe ich zum ersten mal einen  Hokkaido Kürbis zu einer Süßspeise verarbeitet. Das war mein traumhaftes Mittagessen. 🙂
    Es war super einfach zuzubereiten und hat richtig gut geschmeckt.
    Zuerst habe ich den Hokkaido in zwei Hälften geteilt und ausgehölt. Dann ging es für ihn ab in den Backofen, 220°C so für 20 Minuten, bis er schön weich wurde. Währenddessen habe ich in einer Schüssel etwas Joghurt (0,1% Fett) mit Zimt und Stevia vermischt und in einer anderen etwas körningen Frischkäse ebenfalls mit Zimt und Stevia. Außerdem habe ich rohe Cranberries in eine Pfanne gegeben und sie mit Agavensirup karamellisiert. Danach habe ich den Kürbis zuerst mit dem Joghurt gefüllt, darauf ein paar Nüsse. Obendrauf kam der Frischkäse und dann die restlichen Leckerein wie eine Mandarine, Granatapfelkerne, Nüsse, Rosinen, die Cranberries, dunkle Schoki Stückchen und noch mehr Zimt. 🙂 Wenn hr das noch nicht ausprobiert habt solltet ihr es unbedingt tun!

    Guten Appetit  ❤ 🙂

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    Hey lovelies,

    today I tried sweet stuffed hokkaido for the first time and it was amazing. This was my lunch and I absolutely love it! It’s so easy and delicious. You just need to cut a hokkaido into 2 pieces and put one of them in the oven and bake it for 20 minutes ( 220°C ). While the hokkaido is in  the oven, mix low fat yoghurt with cinnamon and stevia and do the same with low fat cottage cheese. I also fried cranberries in a pan with agave syrup to caramellize them. When the hokkkaido is ready, stuff it with all the goodies and enjoy! I stuffed mine not only with the prepared things but also with nuts, raisins, a clementine, pomegranate and dark chocolate chunks. An amazing lunch you must try!

    Lots of love ❤ 🙂

     

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