#backtotheroots

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Vor über 4 Jahren habe ich mit Instagram begonnen. Damals hat sich auf meinem Account alles um die Themen Sport und Ernährung gedreht und ich habe viele Rezepte mit euch geteilt. Wie es nun mal aber so ist, verändert sich der Mensch und auch ich habe mich in diesen vier Jahren unglaublich verändert. Wenn man sich meinen Blog anschaut, wird man das anhand meiner Beiträge erkennen, genau wie an meinem Instagram Account. Schon längere Zeit steht dieser bei der gleichen Followerzahl oder sinkt sogar ab und zu. Gestern hat mich eine ehemalige Abonnentin angeschrieben und mir gesagt, dass sie es schade findet wie sich mein Account entwickelt hat und dass sie mich immer inspirierend fand. Das hat mich zum Nachdenken angeregt. Es ist nicht so, als würde ich keinen Sport mehr machen, im Gegenteil! Ich esse gesund und gehe regelmäßig zum Sport. Allerdings poste ich nicht mehr so viel darüber. Ich hatte immer das Gefühl, dass das gar nicht mehr so viele Leute interessiert. Mittlerweile berichte ich sehr gerne übers Reisen, über mein Leben allgemein und auch neuerdings viel übers Tanzen. Als ich so über meinen Account und die Veränderungen nachgedacht habe, habe ich mir überlegt, nächste Woche eine kleine Aktion zu starten: Eine Woche lang so posten wie früher. Das heißt: Essen, Gymselfies und alles was ich halt so vor 4 Jahren mit euch geteilt habe. Einfach zum Spaß und um zu schauen, wie ihr das so findet. Ab nächster Woche geht es als #backtotheroots und melinaesmeralda wird mal wieder ein paar Rezepte raushauen und Bilder aus dem Fitnessstudio posten. Wer von euch folgt mir denn schon seit einigen Jahren und erinnert sich noch an solche Bilder? Und wie findet ihr die Idee? Ich freue mich schon auf die Umsetzung! Denn so hat alles angefangen. 🙂

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April 2017 – Review

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April, April.. der April war irgendwie ein komischer Monat. Aber auch ein schöner. Aber auch ein trauriger. Irgendwie war er verwirrend. Und irgendwie hat er mich geweckt.

Ich habe gelacht: Komischerweise ist das der erste Monat, bei dem mir jetzt nicht direkt einfällt worüber ich so gelacht habe. Aber sicherlich genug. Auch wenn mir jetzt spontan kein super lustiges Ereignis einfällt.

Ich habe geweint: Zu oft. Aber einmal sogar aus Freude. Bei Esras Verlobungsfeier konnte ich die ein oder andere Träne nicht zurückhalten. Ich kann immer noch nicht glauben, dass sie wirklich verlobt ist und heiraten wird. Ich freue mich soooo auf die Hochzeit und möchte am liebsten jetzt schon alles planen. Es ist so schön, wenn die beste Freundin heiratet und ich weiß jetzt schon, die Hochzeit wird noch feuchter als die Verlobung, haha.

Ich bin gereist: Nach Hamburg zum Nicky Jam Konzert! Am 2. April war ich für eine Nacht im Hamburg und habe ihn Endich live gesehen! Mehr über den Kurztrip könnt ihr im markierten Blogpost lesen.

Ich habe gelernt: wie man eine Bilanz aufstellt und rechnet, habe mich viel mit Kostenmanagement und Wirtschaft beschäftigt. Die Uni ist wirklich sehr BWL-lastig und ich lerne wirklich eine Menge. Mittlerweile sitze ich oft von morgens bis abends in der Uni und habe Vorlesungen. Aber es macht mir Spaß und das ist ja die Hauptsache.

Ich habe gelesen: Ich habe eine neues Buch angefangen! Habe ich eigentlich meiner Mama zu Ostern geschenkt und dann habe ich es selber angefangen haha. Es ist das neuste von John Katzenbach (einer meiner liebsten Autoren) „Die Grausamen“.

Ich habe mich gefreut: über die Zeit bei meinen Eltern über Ostern. Wir hatten tolle Tage und ich hatte richtig viel Spaß.

Ich war entspannt: Wann? Keine Ahnung. Hab in letzter Zeit immer öfter Rückenschmerzen und bin permanent verspannt. Eine Massage wäre mal wieder toll!

Ich war nervös: Vor Esras Verlobung. Ohne Grund eigentlich, aber nervös war ich trotzdem haha.

Ich war traurig: als ich gemerkt habe, dass Lügner immer Lügner bleiben werden.

 

Der April war ähnlich wie sein Wetter sehr wechselhaft, Regen und Sonne, Trauer und Freude.. aber ich mache immer aus allem das Beste und wenn mir der April eine Sache beigebracht hat, dann: Nach jedem Regen kommt immer Sonnenschein!

 

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März 2017 – Review

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März, Frühling, erstes Semester… wer hätte vor drei Jahren gedacht, dass ich zweimal im ersten Semester sein werde. Im März hat nämlich mein neues Studium begonnen. Mehr dazu findet ihr hier. Ansonsten ist auch im März wieder viel tolles passiert, ich war auf einigen Konzerten (Drake, Kid Ink, J Alvarez) und hatte eine Woche die Katzen meiner Mutter in Pflege. Im Gegensatz zur Februar Review kann der März natürlich einpacken, denn gereist bin ich diesmal nicht. Trotzdem schaue ich gern auf den März zurück.

Ich habe gelacht: Mit Milena bei der Travestieshow von unserem Schatz Rene. Wir waren zum ersten Mal bei einer Travestieshow und es war einfach nur cool! Wir haben Cocktails getrunken, Flammkuchen gegessen und sooo viel gelacht. Milena wurde aufgrund ihrer Lache zwar zweimal fast rausgeworfen, aber egal, wir hatten Spaß. Das ganze Spektakel hat sich in Wittenberge Lutherstadt abgespielt, also bin ich quasi doch gereist, haha.

Ich habe geweint: Als ich eine Dokumentation über den Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin gesehen habe. Es ist nun schon wieder eine ganze Weile her und trotzdem berührt mich das noch total. Vor allem wird es in der Welt einfach nicht ruhiger.. Erst London, dann St. Petersburg. Da können wir uns wirklich jeden Tag glücklich schätzen, an dem es uns und unseren Liebsten gut geht.

Ich bin gereist: Nur in die Lutherstadt Wittenberge, haha. War super dort. Milena und ich kommen wieder. Ich glaube, da kann man ganz coole Fotos machen.

Ich habe gelernt: dass ich keine Ahnung von Kostenmanagement und Bilanzierung habe. Das sind zwei Fächer, die ich in der Uni habe und mich graut es jetzt schon vor der Klausur. Deswegen wird jetzt eine Menge gelernt.

Ich habe gelesen: Zumindest einiges für die Uni! 🙂

Ich habe mich gefreut: Über ganz viel Sushi diesen Monat! Das war wirklich viel.. deswegen sollte ich im April mal wieder ein bisschen darauf verzichten, haha.

Ich war entspannt: Beim ersten Frühstück auf dem Balkon. Es wird langsam Frühling und das ein oder andere mal konnte ich mein Frühstück schon draußen genießen.

Ich war nervös: beim ersten Tag an der neuen Uni. Neue Menschen, neue Fächer.. viele neue Eindrücke! Nach zwei Wochen habe ich mich schon ganz gut eingelebt, aber der erste Tag war natürlich aufregend. Das gehört natürlich dazu.

Ich war traurig: als ich wieder einmal gemerkt habe, dass Worte nichts bedeuten und nur Taten zählen.

Der März wurde besonders durch den Studienbeginn geprägt. Habt ihr Interesse an einem Bericht über mein Studium? Erste Eindrücke, Fächer, etc.?

 

 

Februar 2017 – Review

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Februar, Februar.. du warst so aufregend! Ich durfte so viel reisen, erleben, lachen.. es war der Wahnsinn! Abgesehen davon, dass der Monat für mich super schön war, kann ich es kaum glauben dass wir mittlerweile schon den 10.03. haben! MÄRZ! Es war doch gerade erst Weihnachten, oder?

Ich habe gelacht: In New York. Mit Milena. Obwohl sie so krank war, haben wir wieder echt viel Mist geredet und gemacht und alleine ihre Anwesenheit reicht um mich so richtig zum Lachen zu bringen.

Ich habe geweint: Im Helikopter über New York.. das war ein wahnsinniger Moment, über der Skyline von Manhattan zu fliegen und die ganzen Lichter zu sehen. Ich war einfach sprachlos.. Das muss man mal erlebt haben!

Ich bin gereist: Nach Paris, für den Odlo Crystal Run, nach Madrid für den Bachatea Congress und nach New York, weil ich Sehnsucht nach meiner Lieblingsstadt hatte.

Ich habe gelernt: dass man Menschen erst wenn man mit ihnen verreist so wirklich kennenlernt!

Ich habe gelesen: immer noch kein Buch! Das kann ja wohl nicht wahr sein. Und jetzt ist sogar schon März.

Ich habe mich gefreut: dass ich diesen Monat so viel sehen und erleben durfte. Ich habe mir viele Träume erfüllt und wirklich Spaß gehabt, konnte in New York alle Sorgen vergessen, während ich durch die Straßen gelaufen bin..

Ich war entspannt: als ich mit Jose durch Madrid gelaufen bin. Ich habe mich dort sofort Zuhause gefühlt. Madrid ist wirklich eine wundervolle Stadt! Habe mich wirklich wohl gefühlt und wäre am liebsten noch länger geblieben.

Ich war nervös: als wir im Helikopter saßen und tatsächlich ohne Türen geflogen sind. Das war ein wahnsinniges Erlebnis! Außerdem war ich vor meinem ersten Tanzworkshop nervös, den ich mit Jose gegeben habe!

Ich war traurig: als die ganzen Reisen vorbei waren. Aber eins weiß ich: Nach Madrid und New York muss ich so schnell es geht wieder!

Danke Februar für all deine Möglichkeiten, für die Reisen und Erlebnisse, für neue Bekanntschaften, traumhafte Sonnenuntergänge in New York, die Stunden mit Milena und all das gute Essen.
Es war der perfekte Monat vor dem Studienbeginn!

 

 

Januar 2017 – Review

 

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02.02.2017.. der Januar ist vorbei! Ich habe mir überlegt, euch jeden Monat ein bisschen etwas über die schönsten und traurigsten Momente zu erzählen, den Monat mit euch Revue passieren zu lassen und euch das ein oder andere Bild zu zeigen, was man nicht auf Instagram oder Snapchat gesehen hat.

Ich habe gelacht: An meinem Geburtstag, den ich mit unglaublich tollen Menschen verbringen durfte.

Ich habe geweint: Vor Freude, da ich zum Geburtstag so tolle Briefe von meinen Freunden bekomme habe und dazu eine Überraschungsparty.

Ich bin gereist: Nach München, für ein Event von BurtsBee’s, auf dem ich mal wieder nette Menschen kennenlernen durfte und tolle Produkte testen.

Ich habe gelernt: Dass das mit den Neujahrsvorsätzen mal wieder nicht so einfach ist 😉

Ich habe gelesen: Nicht das, was ich lesen wollte. Jemand Buchtipps? Wenigstens diesen Vorsatz möchte ich im Februar umsetzen!

Ich habe mich gefreut: Darüber, dass ich einen neuen Studienplatz habe und ab April wieder studiere. Darüber, dass ich viel mit Milena gemacht habe und wir viel gelacht haben.

Ich war entspannt: Als ich mein drittes Tattoo an meinem Geburtstag bekommen habe. Ich liebe es!

Ich war nervös: Vor den Bewerbungsgesprächen an den Hochschulen und heute früh, als ich mein erstes YouTube Video mit meinem neuen Freund hochgeladen habe.

Ich war traurig: Als ich krank ins neue Jahr gestartet bin und zwei Wochen mit Antibiotikum und Kortison verbracht habe.

Wenn ich diesen Monat bewerten müsste, würde ich ihm die Bezeichnung: Nett, aber da geht noch was – geben.

Februar, let’s go! Ich bin gesund, fit und voller Ideen!

Liebste Grüße,

eure

yes

Studierst du eigentlich noch Jura? 

Die wohl am meisten gestellte Frage auf meinem Account, meinem Snapchat und meinem Email Postfach.  Ich habe, wie einige richtig erkannt haben, nie öffentlich darauf geantwortet, da es mir einfach eine zeitlang zu privat war und ich mein Leben erstmal selber regeln musste. Klar war natürlich immer, dass ich euch, wenn es soweit ist, darüber informieren würde. Allerdings gab es auch viele sehr freche Menschen, die mich direkt beleidigt haben, weil ich nicht auf diese Frage geantwortet habe. Manchen habe ich die Frage auch schon auf Snapchat beantwortet, da sie  sehr nett gefragt haben. Ich finde nicht, dass ich immer über alles direkt auf meinen Social Media Kanälen berichten muss, nur weil ich in der Öffentlichkeit stehe. Aber genug vom Moral-Apostel Text, ich wollte das einigen nur kurz ans Herz legen, da diese bösen Nachrichten weshalb ich darauf nicht antworte nicht sein müssen. 

Also, 2013 habe ich angefangen Jura zu studieren und das direkt nach meinem Abitur. Irgendwie hab ich mir ab der 10. Klasse in den Kopf gesetzt Jura studieren zu wollen, wahrscheinlich durch mehrere Praktika die ich  beim Anwalt gemacht habe und dann auch etwas durch meine Eltern, da es dann sozusagen „beschlossene Sache“ war und ich wusste, nach dem Abi bewerbe ich mich für Jura. Gesagt, getan, nach dem Abitur mit einem Schnitt von 2,8 habe ich mich an 3 Universitäten beworben. In Potsdam wurde ich dann im zweiten Nachrückverfahren angenommen und habe im Oktober 2013 angefangen zu studieren.  

Am Anfang wars ja noch ganz lustig und relativ „einfach“, auch wenn ich Staatsrecht überhaupt nicht lustig fand. Aber die Vorlesungen waren easy, ich habe viele neue Leute kennengelernt und hatte witzige Uniparties und Weihnachtsvorlesungen mit viel Glühwein. Die ersten Klausuren liefen sogar auch relativ gut und ich habe zwei von  vier bestanden. { ja, für Jura ist das gut haha } 

Die Semester schlichen so dahin und es wurde zunehmend schwerer.. und irgendwie hat es mich nicht gepackt. Das Jurafieber. Es ist nicht so, dass es unbedingt zu schwer war, sondern es hat mich einfach nicht genug interessiert. Und mit Desinteresse schreibt man nunmal keine guten Klausuren. Trotzdem habe ich stundenlang gelernt, zuhause, in der Bibliothek, in Lerngruppen und auch alleine. Und dann die Klausur trotzdem mit 2 Punkten verkackt! Obwohl ich 16 Seiten geschrieben hatte. Man muss das ein gequirlter Mist gewesen sein, haha.

Nunja, ich will hier gar keine lange Rede über mein Studium schreiben, aber es hat einfach nicht gefunkt zwischen Jura und mir. Ihr könnt mir natürlich gern noch Fragen stellen zum Studium. 

Dann kommt der Zeitpunkt an dem man anfängt sich Gedanken zu machen. Es ist schließlich nicht leicht seinen Eltern zu sagen: „Jo, ich schmeiß mein Studium hin.“ wo sie doch hoffen, dass man in zwei Jahren Volljuristin ist. Ich habe wirklich viiiiiel darüber nachgedacht, mit engen Freunden geredet und dann irgendwann, als ich gemerkt habe, ich habe nur noch einen Versuch für jede Klausur sonst bin ich sowieso raus, entschlossen mich für etwas anderes zu bewerben. { Komischer verwirrender Satz mit 3 Nebensätzen haha } 

Leider hat dieses ganze Phase 6 Semester gedauert. Bzw im 6. Semester habe ich mich dann exmatrikuliert. Naja, besser spät als nie oder nicht? 😀 Meine Eltern haben bei der Entscheidung natürlich nicht vor Freude in die Hände geklatscht, aber Eltern sind Eltern und Eltern sollten einen immer unterstützen. Und das tun meine mich zum Glück auch. 🙂

Also ist die kleine Melli mit Ende 21 wieder ohne Studienplatz. Um euch hiermit offiziell die Frage zu beantworten: NEIN ich studiere kein Jura mehr und mir geht es eigentlich ziemlich gut damit. Ich habe mich direkt nach der Exmatrikulation im Oktober 2016 an anderen Universitäten beworben. 

Undzwar *trommelwirbel*  für diesen Studiengang: Journalismus und PR-Managament.

 Ich schreibe schon gerne seit ich schreiben kann, habe gern Gedichte geschrieben, Kurzgeschichten, lange Geschichten.. alles was man schreiben kann. Doch irgendwann bin ich davon abgekommen, dabei wollte ich früher immer etwas im kreativen Bereich { was mit Schreiben zutun hat } arbeiten. Ich habe mich sogar für das Praktikum erst bei Axel Springer beworben und DANN beim Anwalt. Erst wollte ich zur Zeitung, dann zum Anwalt. Ich möchte zwar nicht mehr unbedingt nur in diesen Bereich { Zeitung }, aber das was ich hier auf meinem Blog mache ist ja auch auf eine Art und Weise Journalismus. Und dieser Studiengang passt einfach perfekt zu mir. Medien, Schreiben, Public Relations.. darin gehe ich auf! Und nicht in Paragraphen, Mord und Todschlag und öffentlichem Recht.  Ich habe mich auch direkt bei 6 Unis bzw. Hochschulen beworben. In Berlin kann man alles was in diese Richtung geht bloß privat studieren. Ich habe mich zum Sommersemester 2017 beworben. 

Bitte drückt mir die Daumen, im Januar habe ich einen Vorstellungstermin und den Einstellungstest! Den ersten Schritt habe ich schon geschafft, jetzt muss bloß noch die Hausarbeit glatt laufen! Dann bin ich ab April wieder Studentin 🙂 Ich wünsche mir wirklich sehr, dass das klappt und ich dann einen Bachelor in diesem Studiengang machen kann und am liebsten noch den Master. Ich möchte endlich wieder etwas lernen und mich weiterbilden und etwas machen was mir Spaß macht. Ich halte euch natürlich auf dem laufenden, also drückt mir die Daumen! 

Puh, jetzt ist es raus. Ich bin sooo gespannt auf eure Meinungen. Wenn ich mein neues Studium beginne {hoffentlich, hoffentlich, hoffentlich!}, dann bin ich 22. Manche haben in dem Alter schon lange eine Ausbildung abgeschlossen, ein Studium beendet und sind mittem im Berufsleben. Manche aber eben auch nicht. Und meiner Meinung nach ist das nicht schlimm! Ich hab Abitur in 12 Jahren gemacht, nicht 13 und bin somit dafür, dass ich auch schon 6 Semester studiert habe, noch relativ jung. Man sollte sich niemals quälen etwas beenden,was einem keine Freude bereitet oder unglücklich macht. Es ist egal, ob jemand anderes mit 20 schon 2 Ausbildungen abgeschlossen und 3 Festanstellungen hat/hatte, wichtig ist, dass DU machst was dir Spaß macht und was dich glücklich macht. Auch mit 32 kann man nochmal was neues studieren, wenn man das möchte. Niemals sollte man sich an anderen orientieren! Zieh dein Ding durch, auch wenn andere anderer Meinung sind. Wenn du einen Job hast der dir keinen Spaß macht, überleg dir, was dich glücklich machen könnte und dann arbeite daran es zu verwirklichen. 

Ich habe mir in den letzten Jahren mit dem Blog und Instagram schon einiges aufgebaut worauf ich wahnsinnig stolz bin, doch in einigen Jahren hätte ich gerne einen richtige Job, eine richtige Ausbildung/Studium und deswegen gebe ich gerade mein Bestes um bald wieder zu studieren. 

Das waaaaars und es ist raus! Tadaaaa die Antwort auf eure ewige Frage 🙂 Hinterlasst mir gern ein Kommentar, ich freue mich immer über eure Meinung! 

10 Fakten über mich


Hallo ihr Lieben,

ich hatte schon lange vor den heutigen Blogpost zu schreiben, allerdings habe ich es irgendwie immer vor mir hergeschoben und bin nie wirklich dazu gekommen. Heute, am 13.11.2016, ist der Nachmittag gekommen und ich habe mich hingesetzt und meine Gedanken aufgeschrieben!
Ich finde die „10 Facts about me“ Posts sowohl auf Instagram als auch auf Blogs immer super interessant und hoffe, dass ihr mich dadurch noch ein bisschen besser kennenlernen könnt. 🙂

Also will ich gar nicht weiter drum rum reden, let’s go!

Fakt numero uno
1. Das muss an erster Stelle genannt werden: Ich bin der größte Hundeliebhaber der Welt! Ob alt, jung, hässlich, stinkend oder süß – bei jedem Hund den ich sehe, kriege ich einen Anfall von Glücksgefühlen und raste aus. Und das ist kein Witz. Meine Freunde kennen das mittlerweile und sie sind es gewohnt. Wenn ich einen Hund auf der Straße sehe, muss er entweder gestreichelt, fotografiert oder am besten mitgenommen werden. Ich glaube das kommt daher, weil ich mit einem Hund aufgewachsen bin und fast 14 Jahre mit ihr verbracht habe. Später möchte ich unbedingt nochmal einen Hund haben, momentan fehlt mir leider die Zeit dafür.

2. Während der kompletten Schulzeit war ich in Sport eine absolute Niete. Ich war eine von denen, die als letztes ins Völkerball-Team gewählt wurde, die nie weiter als 11 Meter werfen konnte, die beim Brennball über die Hindernisse geflogen ist und in Sprinten eine 5 bekommen hat…. In der 2. Klasse. Das ist schon eine Leistung! Ich habe schon immer gerne getanzt, war gern schwimmen oder reiten, aber dieses Schulsportzeug.. das war mir nichts! Umso witziger, dass ich durch meinen Fitnessaccount „bekannt“ geworden bin und mich Leute nach Sporttipps fragen.

3. Ich kann mit 21 immer noch nich gut minus rechnen. Oder überhaupt rechnen. Obwohl, plus von 0-100 ist ok. Aber der Rest? Ich kann’s einfach nicht. Ich habe es wirklich oft versucht. Viele Nachhilfelehrer haben es mit mir versucht. Ich bin einer dieser hoffnungslosen Fälle. Und das wird sich nie ändern!

4. Als ich jünger war, hatte ich eine zeitlang Angst vor Spiegeln, wenn ich alleine oder es dunkel war. Ich habe es gehasst an Spiegeln vorbeizulaufen und habe mich irgendwie immer erschrocken. Ich glaube, dass das daran liegt, dass ich zu früh Horrorfilme geguckt habe. Mittlerweile ist das zum Glück nicht mehr so, aber damals bin ich immer panisch an den Spiegeln vorbei gerannt, um bloß nicht reingucken zu müssen. Bitte entfolgt mir jetzt nicht, ich weiß das klingt mega psycho haha, keine Ahnung was das für eine Macke war.

5. Ich habe richtig kleine Hände und werde öfters deswegen ausgelacht, wenn auch meist scherzhaft. Meine Hände sind besonders auf Parties immer für einen Lacher gut und ich finde, sie sehen aus wie die eines 10-jährigen Mädchens. Ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt, aber frage mich oft, ob ich hätte mehr Fruchtzwerge essen sollen, haha.

6. Ich war auf einer bilingualen Schule (Spanisch), hatte Biologie Unterricht auf Englisch, dazu habe ich Spanisch und Französisch gelernt. Französisch habe ich nur belegt, um den Austausch nach Paris machen zu können. Leider habe ich deshalb weder Französisch noch Spanisch richtig fließend gelernt, da ich permanent die Vokabeln durcheinandergebracht habe. Französisch habe ich nach dem Austausch direkt abgewählt, Paris fand ich auch doof, hat sich also nicht gelohnt. Heute wünsche ich mir, ich hätte mich voll und ganz auf Spanisch konzentriert. Die Vokabel, die ich mir bis heute am besten gemerkt habe, ist ayuntamiento ( Rathaus 😀 ).

7. Ich wollte in der 9. Klasse ein Auslandsjahr in Nordamerika machen. Die Vorbereitungen liefen, ich hatte Vorstellungsgespräche, unendlich lange Fragebögen ausgefüllt und es war so gut wie sicher! … Bis im Februar das entscheidende Zeugnis kam: Mein schlechtestes Zeugnis in den ganzen 12 Jahren. 3 Fünfen. Tja, was soll ich sagen, Amerika wollte mich nicht. Nach Kanada hätte ich gehen können, wollte ich nicht (würde ich heute auch anders machen). Man, hab ich geheult. Das ist glaube ich das, was ich bis zum heutigen Tag in meinem Leben am meisten bereue. Wie kann man so blöd sein und dermaßen verkacken? DESWEGEN HABE ICH NIE DAS HIGHSCHOOL JAHR GEMACHT WOVON ICH IMMER GETRÄUMT HATTE. Und das werde ich nie wiederholen können. Die Chance ist weg. Und daraus habe ich definitiv gelernt. Oh man, wenn ich so drüber nachdenke, bereue ich es wieder so sehr.

8. Der wohl witzigste Punkt: Ich mag kein Gewitter, weil ich Angst davor habe, vom Blitz getroffen zu werden (Steven, wenn du das lesen solltest, ich weiß wie du lachst!!).
Sobald es gewittert, habe ich immer das Bedürfnis meine Eltern  in Sicherheit bringen zu müssen und als Anuschka noch gelebt hat, musste die auch immer ins Haus!
Ich weiß wie unwahrscheinlich es ist, besonders in einer Großstadt wie Berlin, vom Blitz getroffen zu werden, aber ich mach mir trotzdem jedesmal in die Hose haha.

9. Als Blogger / Instagrammer kann ich komischerweise den Begriff „Fans“ oder auch “ Follower “ einfach nicht leiden. Keine Ahnung wieso, aber ich weigere mich meine Leser/Zuschauer whatever Fans zu nennen, auch wenn ihr mir schreibt, dass ihr es mögt was ich poste, schreibe etc. Mir fällt auch kein Begriff ein den ich besser finde. Ich sehe mich selbst einfach nicht als „besonderen“ Menschen an, als jemanden der Fans hat. Also bei Justin Bieber oder Miley Cyrus verstehe ich das ja, aber bei jemandem der so greifbar ist wie ich nicht. Mit mir kann man schreiben, ich antworte auf Snapchat, versuche immer auf euch einzugehen und bin halt einfach ein stink normaler Mensch. Ich liebe es mich mit euch auszutauschen und besonders, wenn ihr mich ansprecht, sei es in der Bahn, bei Starbucks oder im Flugzeug (auch schon passiert). Ich bin zwar anfangs etwas schüchtern, aber es ist so cool die Menschen hinter den Kommentaren und Likes kennenzulernen!

10. Und der letzte Fakt, den meisten auch schon bekannt: Ich bin Parfumsüchtig. Mein Lieblingsduft ist allerdings seit Jahren der gleiche: Hypnotic Poison von Dior.
Ich kann nicht an Douglas vorbei gehen ohne mich einzusprühen und ich kann nicht ohne Parfum aus dem Haus gehen. Auch eine große Macke von mir 🙂

 

Puh, das ist doch länger geworden als ich dachte. Und, gibt es jemanden der sich mit irgendwas identifizieren konnte?
Wie hat euch der Blogpost gefallen? Ich freue mich auf euer Feedback!

Liebe Grüße,

eure

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