April 2017 – Review

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April, April.. der April war irgendwie ein komischer Monat. Aber auch ein schöner. Aber auch ein trauriger. Irgendwie war er verwirrend. Und irgendwie hat er mich geweckt.

Ich habe gelacht: Komischerweise ist das der erste Monat, bei dem mir jetzt nicht direkt einfällt worüber ich so gelacht habe. Aber sicherlich genug. Auch wenn mir jetzt spontan kein super lustiges Ereignis einfällt.

Ich habe geweint: Zu oft. Aber einmal sogar aus Freude. Bei Esras Verlobungsfeier konnte ich die ein oder andere Träne nicht zurückhalten. Ich kann immer noch nicht glauben, dass sie wirklich verlobt ist und heiraten wird. Ich freue mich soooo auf die Hochzeit und möchte am liebsten jetzt schon alles planen. Es ist so schön, wenn die beste Freundin heiratet und ich weiß jetzt schon, die Hochzeit wird noch feuchter als die Verlobung, haha.

Ich bin gereist: Nach Hamburg zum Nicky Jam Konzert! Am 2. April war ich für eine Nacht im Hamburg und habe ihn Endich live gesehen! Mehr über den Kurztrip könnt ihr im markierten Blogpost lesen.

Ich habe gelernt: wie man eine Bilanz aufstellt und rechnet, habe mich viel mit Kostenmanagement und Wirtschaft beschäftigt. Die Uni ist wirklich sehr BWL-lastig und ich lerne wirklich eine Menge. Mittlerweile sitze ich oft von morgens bis abends in der Uni und habe Vorlesungen. Aber es macht mir Spaß und das ist ja die Hauptsache.

Ich habe gelesen: Ich habe eine neues Buch angefangen! Habe ich eigentlich meiner Mama zu Ostern geschenkt und dann habe ich es selber angefangen haha. Es ist das neuste von John Katzenbach (einer meiner liebsten Autoren) „Die Grausamen“.

Ich habe mich gefreut: über die Zeit bei meinen Eltern über Ostern. Wir hatten tolle Tage und ich hatte richtig viel Spaß.

Ich war entspannt: Wann? Keine Ahnung. Hab in letzter Zeit immer öfter Rückenschmerzen und bin permanent verspannt. Eine Massage wäre mal wieder toll!

Ich war nervös: Vor Esras Verlobung. Ohne Grund eigentlich, aber nervös war ich trotzdem haha.

Ich war traurig: als ich gemerkt habe, dass Lügner immer Lügner bleiben werden.

 

Der April war ähnlich wie sein Wetter sehr wechselhaft, Regen und Sonne, Trauer und Freude.. aber ich mache immer aus allem das Beste und wenn mir der April eine Sache beigebracht hat, dann: Nach jedem Regen kommt immer Sonnenschein!

 

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März 2017 – Review

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März, Frühling, erstes Semester… wer hätte vor drei Jahren gedacht, dass ich zweimal im ersten Semester sein werde. Im März hat nämlich mein neues Studium begonnen. Mehr dazu findet ihr hier. Ansonsten ist auch im März wieder viel tolles passiert, ich war auf einigen Konzerten (Drake, Kid Ink, J Alvarez) und hatte eine Woche die Katzen meiner Mutter in Pflege. Im Gegensatz zur Februar Review kann der März natürlich einpacken, denn gereist bin ich diesmal nicht. Trotzdem schaue ich gern auf den März zurück.

Ich habe gelacht: Mit Milena bei der Travestieshow von unserem Schatz Rene. Wir waren zum ersten Mal bei einer Travestieshow und es war einfach nur cool! Wir haben Cocktails getrunken, Flammkuchen gegessen und sooo viel gelacht. Milena wurde aufgrund ihrer Lache zwar zweimal fast rausgeworfen, aber egal, wir hatten Spaß. Das ganze Spektakel hat sich in Wittenberge Lutherstadt abgespielt, also bin ich quasi doch gereist, haha.

Ich habe geweint: Als ich eine Dokumentation über den Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin gesehen habe. Es ist nun schon wieder eine ganze Weile her und trotzdem berührt mich das noch total. Vor allem wird es in der Welt einfach nicht ruhiger.. Erst London, dann St. Petersburg. Da können wir uns wirklich jeden Tag glücklich schätzen, an dem es uns und unseren Liebsten gut geht.

Ich bin gereist: Nur in die Lutherstadt Wittenberge, haha. War super dort. Milena und ich kommen wieder. Ich glaube, da kann man ganz coole Fotos machen.

Ich habe gelernt: dass ich keine Ahnung von Kostenmanagement und Bilanzierung habe. Das sind zwei Fächer, die ich in der Uni habe und mich graut es jetzt schon vor der Klausur. Deswegen wird jetzt eine Menge gelernt.

Ich habe gelesen: Zumindest einiges für die Uni! 🙂

Ich habe mich gefreut: Über ganz viel Sushi diesen Monat! Das war wirklich viel.. deswegen sollte ich im April mal wieder ein bisschen darauf verzichten, haha.

Ich war entspannt: Beim ersten Frühstück auf dem Balkon. Es wird langsam Frühling und das ein oder andere mal konnte ich mein Frühstück schon draußen genießen.

Ich war nervös: beim ersten Tag an der neuen Uni. Neue Menschen, neue Fächer.. viele neue Eindrücke! Nach zwei Wochen habe ich mich schon ganz gut eingelebt, aber der erste Tag war natürlich aufregend. Das gehört natürlich dazu.

Ich war traurig: als ich wieder einmal gemerkt habe, dass Worte nichts bedeuten und nur Taten zählen.

Der März wurde besonders durch den Studienbeginn geprägt. Habt ihr Interesse an einem Bericht über mein Studium? Erste Eindrücke, Fächer, etc.?

 

 

One day in Hamburg

Für mich ging es dieses Wochenende für einen Tag nach Hamburg. Ich war schon einige Male in Hamburg, doch dieses mal hat es mir irgendwie am besten gefallen, auch wenn es so kurz war! Jose und ich sind Sonntag Nachmittag in Berlin losgefahren und gegen 17:45 in Hamburg angekommen. Mit dem Auto ist das echt eine machbare Strecke für so einen Kurztrip.

Wir haben ein Zimmer im wunderschönen 25hours Hotel in der Hafencity gehabt und wurden vom Hotel zum Essen eingeladen. Angekommen im Hotel sind wir direkt runter zum Essen, da wir später angekommen sind als mir lieb war. Dort gab es dann Wein, Schnitzel, Königsberger Klopse und Walnusseis. Nachdem wir ordentlich verwöhnt wurden mussten wir auch schon direkt los zum Konzert. Denn der Grund warum wir in Hamburg waren war Nicky Jam. Viele von euch werden ihn nicht kennen, oder der Name wird ihnen im ersten Moment nichts sagen, aber den Song „El Perdon“ mit Enrique Iglesias hat bestimmt jeder mitbekommen, haha. Ich träume schon Jahre davon Nicky Jam mal live zu sehen und da er zum ersten Mal in Deutschland war, musste ich das natürlich nutzen! Ich liebe Konzerte, das habt ihr wahrscheinlich unschwer mitbekommen, und gebe mein Geld sehr gerne für Konzerttickets aus. Dieses Jahr war ich schon bei Drake, Kid Ink, J-Alvarez und Nicky Jam. In den nächsten Monaten stehen noch Shawn Mendes, J Balvin, Bruno Mars und Daddy Yankee an. Es macht so unglaublich Spaß auf Konzerte zu gehen und jedes mal ist es ein unvergessliches Erlebnis seine liebsten Stars live zu sehen. Dafür gehe ich kaum shoppen, denn ein Ticket kostet gern mal 100€ (man kann sich dann ausrechnen was das für 5-6 Konzerte im Jahr macht).

Jedenfalls sind wir dann schnell los gefahren, mittlerweile war es fast 20 Uhr (Einlass ging um 18 Uhr los) und als unsere Tickets entwertet wurden, hörten wir wie Nicky Jam auf die Bühne kam.

Also perfektes Timing, das Konzert ging los und wir quetschten uns durch die Menge etwas weiter vor. Nach 1 1/2 Stunden war das Spektakel dann auch vorbei und er hat leider keine Zugabe gegeben. Ich finde es so schade, dass kaum noch ein Künstler eine Zugabe gibt, da es für mich irgendwie dazu gehört. Da ich wie gesagt oft auf Konzerte gehe, habe ich es gut beobachten können, wie die Zugaben der Künstler immer weniger wurden. Umso mehr freue ich mich, wenn es dann doch mal passiert.
Nach dem Konzert sind wir schnell wieder ins Hotel geflitzt und haben im Hotelzimmer mit der Box, die übrigens in jedem Zimmer ist, noch ein bisschen Musik gehört und getanzt. Danach sind wir duschen gegangen ( ich liiiiiebe Hotelduschen! ) und dann war auch schon Schlafenszeit.

Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich schon um 6:30 aufstehen um noch Fotos in Hamburg zu machen, allerdings war es super bewölkt und absolut nicht so schön wie am Vorabend mit traumhaften Sonnenuntergang, deshalb haben wir uns dazu entschlossen noch bis kurz vor 8 im Bett zu bleiben. Und dann kam der beste Part des ganzen Aufenthalts: Das Frühstück! Sind wir doch mal ehrlich: es gibt nichts besseres als Frühstück im Hotel! Wer stimmt mir zu? Und wir wurden nicht enttäuscht: frischer Orangensaft, Kaffee, viele tolle Brote, Joghurt, Nüsse, Leinsamen, eine große Auswahl an Wurst und Käse… und und und! Also haben wir erstmal eine Stunde gefrühstückt. Danach haben wir die letzte Stunde genutzt, um noch ein paar schöne Fotos zu machen. Ich wäre so gerne noch länger geblieben, aber leider hat die Uni gerufen und um 14 Uhr musste ich wieder im Klassenraum sitzen.


An dem Hotel hat mir wirklich die Liebe zum Detail gefallen. Es gab eine Wärmflasche neben dem Bett, ein Schlafschaf Kuscheltier, eine Art offenen Koffer als Tisch und es war alles sehr maritim eingerichtet. Das Zimmer glich eine Koje und hatte wirklich Charme! Die Mitarbeiter waren super freundlich und ich habe mich richtig wohl gefühlt. Für mich war das Highlight im Zimmer wirklich die Box mit der man sein Handy per Bluetooth verbinden konnte. Wie oft habe ich schon meine Box im Urlaub vergessen, hatte das falsche Ladekabel dabei oder zu wenig Platz im Gepäck. Sowas sollte es wirklich in jedem Hotel geben und hat mir persönlich einfach mega gut gefallen, da  ich Musik einfach liebe und auch Zuhause immer und überall Musik höre.
Das Hotel hatte außerdem eine super und fotogene Lage in der Hafencity und wir waren in 15 Minuten beim Konzert. Dank der Tiefgarage hatte wir auch keine Parkplatzprobleme.

Alles in allem war es einfach ein super Aufenthalt in Hamburg, bei dem alles auf die Minute genau gestimmt hat!
Nicht mal 24 Stunden waren wir dort, aber das ist noch ein Grund mehr schnell wiederzukommen!

 

In maritimer Kooperation mit 25hours Hotels

New York, New York..

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Mittlerweile ist die Reise nach New York schon mehr als 3 Wochen her und ich kann nur wie in fast jedem Post sagen: MAN VERGEHT DIE ZEIT SCHNELL. Ich habe soooo ewig auf diese Reise gewartet, genau genommen seit Juli als wir sie gebucht haben und plötzlich ist es schon wieder Vergangenheit. Aber wie sagt man so schön: Vorfreude ist die schönste Freude und ich habe mich wirklich jeden Tag mehr auf meine Lieblingsstadt gefreut. Keine Ahnung warum ich so vernarrt in New York bin, ich denke wirklich oft darüber nach warum es so ist und wie ich es euch erklären kann, aber ich finde einfach keine plausiblen Gründe. „Die Stadt ist so schön.“, „Die vielen Lichter..„, „Das Feeling..“ – Nein Leute, ich glaube ihr müsst einfach selber mal nach New York. Was natürlich nicht bedeutet, dass es euch dann auch so gut gefällt, aaaaber… vielleicht schon, haha 🙂

Gerade frage ich mich noch, wie ich diesen Blogbeitrag aufbauen soll, ob ich es wie ein Reisetagebuch schreiben soll oder einfach die Fakten auf den Tisch hauen soll, haha.
Ich versuche auf jeden Fall eure meist gestellten Fragen zu beantworten.

Wo habt ihr gebucht? Wie viel hat die Reise gekostet?

Gebucht haben wir die Reise wie gesagt bereits im Juli 2016, also ein halbes Jahr vorher. Wir haben ein Angebot auf der Seite Urlaubsguru (Oder Urlaubspiraten? Da bin ich mir nicht mehr sicher) gefunden und für die ganze Reise, Hotel, Frühstück, Direktflug mit Airberlin und Gepäck 505€ pro Person bezahlt. Unser Hotel war das Best Western Plaza in Queens und das war vollkommen ausreichend. In 10 Minuten ist man mit der Metro in Manhattan und für den Preis war es wirklich okay!

Wir waren ja in einer Gruppe zu fünft dort und hatten dementsprechend viele Ideen und Wünsche was wir machen und sehen wollten, deshalb habe ich mir überlegt euch meine liebsten Plätze, Ausflüge und Tipps zu verraten. Außerdem wolltet ihr ja wissen wo überall meine Fotos entstanden sind, das verrate ich euch natürlich auch.

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Am Tag der Ankunft war es schon relativ spät und wir sind bloß noch zum Times Square und was essen gegangen. Wir sind bei Chipotle gelandet, dort sollte man auf jeden Fall einmal essen wenn man länger in Amerika ist. Dort gibt es mexikanisches Essen und man kann auch super gesünder essen (Brauner Reis, Salat, Huhn etc.).

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Am Times Square waren wir dann auf der Suche nach einem Rooftop und haben tatsächlich eine Bar mit einer unglaublichen View gefunden!! (Ich hasse es eigentlich, wenn Menschen englische Worte wie hier „view“ in deutsche Sätze packen und jetzt habe ich mich selbst dabei erwischt :D) Die Bar ist zu Fuß vielleicht 4 Minuten vom Times Square entfernt und gehört zum Hyatt Hotel. Sie heißt „Bar 54 at the Hyatt Centric Times Square“. Das Gute ist, dass ihr keinen Eintritt zahlen müsst wie auf vielen anderen Rooftops. Dafür sind die Getränke leider nicht ganz günstig, aber der Ausblick macht alles wieder gut.

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Am nächsten Tag haben wir uns auf dem Weg zum Battery Park gemacht, dort wollten wir die Staten Island Ferry nehmen, da diese umsonst ist und man einen Blick auf die Freiheitsstatue bekommt. Am Terminal gibt es einen Pizzastand, dort MÜSST ihr euch eine Pizza holen, die ist soooo gut! Leider hat Milena mir meine aus der Hand geschlagen. Muss ich wohl nochmal wiederkommen 😀
Während wir die Pizza gegessen haben, haben wir einen Mann kennengelernt der uns dann eine andere Bootstour aufgequatscht hat. Da sind wir dann für 20$ pro Person + 3$ für eine Limo zum Boot gefahren und sind dann vom Pier 36 gestartet. Unter der Brooklyn Bridge durch, bis zum One World Trade Center, zur Freiheitsstatue und wieder zurück. Die Tour ging eine Stunde und wir hatten perfektes Wetter! Super auch für Fotos 🙂 Danach haben wir uns ein Uber genommen und sind zum Brooklyn Bridge Park gefahren, einen Spot, den ich bis dahin gar nicht kannte! Der Blick auf die Skyline ist fantastisch und ich hätte dort ewig bleiben können. Leider gab es da einen kleinen kritischen Zwischenfall (die Snapchat Crew wird sich vielleicht erinnern) und Milena und ich sind erstmal geflüchtet und Kaffee trinken gegangen und danach zu SHAKE SHACK! Ich liebe Shake Shack sooo sehr! Holt euch da einen Double Shack Burger und Käsepommes. Die Käsepommes sind einfach W A H N S I N N !

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An Tag 3 hatten wir dann das Glück auf ein privates Dach zu kommen und dort mehrere Stunden Fotos machen zu dürfen. Wir waren ja mit Stefan dort, einem guten Freund, der Fotograf ist und sooo schöne Fotos von uns gemacht hat. Das Licht dort oben war perfekt und wir hatten an diesem Tag fast 23 Grad!! IM FEBRUAR! Kann es kaum glauben wie viel Glück wir mit dem Wetter hatten. Nach dem Besuch auf dem Rooftop hatten wir alle mega Hunger und haben dann den Fehler gemacht, zu einem relativ günstigen Asiaten zu gehen… keine Empfehlung an dieser Stelle 😀

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Weiß auch gar nicht mehr wie der hieß. Nach dem Fail mit dem asiatischen Restaurant ging es für Rene, Stefan und mich auf nach New Jersey, denn es stand ein HELIKOPTERRUNDFLUG auf dem Plan. Milena ist ja leider krank geworden und ist mit Lilli (die letzte aus unserer Fünfergruppe) wieder ins Hotel zurück.
Also sind wir mit dem NJ-Transit von der Pennstation bis nach Linden, New Jersey gefahren. Dort kommt man für 17$ hin und wieder zurück. Allein die Zugfahrt war für mich schon aufregend, weil ich es liebe die USA zu erkunden und jeder noch so kleine Ort ist für mich interessant 😀 Ich liebe diese typischen amerikanischen Häuser und Straßen und davon gibt es in New Jersey definitiv genug. Von Linden aus haben wir uns dann ein Uber gerufen und sind für 6$ (Stefan, ich krieg noch 2$ von dir :D) zum „Linden Airport“ gefahren. Nun kommt eine große Empfehlung für euch! Vorweg möchte ich sagen, dass nichts von diesem Trip gesponsert ist, weder die Reise noch die Aktivitäten. Die Firma Core Helicopters hat all unsere Wünsche erfüllt! Auch Stefan mit seinen Extrawürsten (Sorry Bro :P) hat alles bekommen was er wollte! Wir sind nämlich ohne Türen geflogen, damit man besser Fotos & Videos machen kann und er durfte sogar seine Füße rausbaumeln lassen! Wir sind insgesamt eine Stunde geflogen, zum Sonnenuntergang, und haben pro Person 280$ bezahlt! Das ist unschlagbar, denn alle anderen Firmen die wir gefunden haben haben um die 300- 500$ für FÜNFZEHN MINUTEN genommen.
Über den Helikopterflug an sich könnte ich direkt noch einen eignen Beitrag schreiben, denn das war eines der besten Erlebnisse meines Lebens! Ich kann nicht beschreiben was das für ein unglaubliches Gefühl war, direkt über der Skyline, über dem Empire State Building und dem World Trade Center zu fliegen. Die Stadt bei Nacht von oben zu sehen.. ich habe mir einen großen Traum erfüllt und wenn ich ehrlich sein soll kamen mir oben wirklich die Tränen weil es SO SO schön war. Ich würde es jederzeit wieder machen und es war jeden Cent wert. Unser Pilot Mario war auch super. Leider kam ich auf die Idee mit offenen Haaren zu fliegen und habe jetzt unglaublich kaputte Haare, da ich auf dem windigsten Platz saß und meine Haare danach ein großes Büschel waren. Aber egal, es war ein Erlebnis was ich nie vergessen werde. Und wenn ich das nächste Mal in New York bin, muss ich es glaube ich nochmal machen. Auch wenn ich wirklich Respekt vor Hubschrauber fliegen habe. 😀 Danke René, dass du meinen Gurt überprüft hast und da hinten auf mich aufgepasst hast.

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Am 4. und letzten ganzen Tag wollten Milena und ich einen Beste-Freunde Tag machen und sind nach Greenwich Village zum Frühstücken gefahren. Dort sind wir zu „Jacks Wife Freda“ gegangen, da ich schon soo viele Fotos in Instagram von dem Restaurant gesehen hatte. Das Essen war teuer aber lecker, allerdings mussten wir lange auf einen Platz warten und wurden nach dem Essen auch direkt wieder rausgeworfen. Der Service war nicht so besonders. Aber gute Instagram Fotos bekommt man da auf jeden Fall! Trotzdem würde ich es euch nicht unbedingt empfehlen. Danach sind wir bis zum World Trade Center gelaufen, ich finde in New York kann man alles ganz gut zu Fuß ablaufen und es gibt immer was zu sehen. Am World Trade Center ist Milena dann nach Hause gefahren und ich habe den Rest des Tages genutzt um New York weiter zu Fuß zu erkunden. Bin über die Brooklyn Bridge gelaufen, dann durch ganz New York wieder bis nach Manhattan, vorbei am Flatiron Building wo ich eine Pause bei Shake Shack gemacht habe. Danach stand dann shoppen auf dem Programm und ich war eeewig bei Victorias Secret und habe viel zu viel Geld dort gelassen. An dem Tag bin ich 15km durch New York gelaufen und hatte wirklich einen wundervollen Tag, leider ohne Milena. Es wäre so schön gewesen, wenn sie dabei gewesen wäre und ich ihr alles hätte zeigen können.

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An Tag 5 hatte ich Karten fürs Rockefeller Center für uns, wo ich dann auch alleine hingegangen bin. Um 8:30 war ich oben, es war noch etwas bewölkt und echt leer, sehr gut für Fotos! Hab auch ein paar Deutsche gefunden, die Fotos von mir gemacht haben. Die Tickets habe ich am Tag vorher über die Website geholt und ich glaube es waren zwischen 32-38$. Ich war dann fast 2 Stunden oben, habe geguckt, nachgedacht, einfach genossen. Danach bin ich zu Starbucks frühstücken gegangen, war nochmal bei Victorias Secret (der direkt am Rockefeller Center ist Waaaaahnsinn!! Riesengroß, so edel und schön!) und bei Sephora und habe dann die anderen im Central Park getroffen. Danke an dieser Stelle wieder an René, er hat mir einen HotDog geholt auf den ich soooo Lust hatte!

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Wir haben dann noch Fotos auf der 5th Avenue gemacht und haben Milena aus dem Hotel abgeholt und sind zum Flughafen gefahren. Ich glaube ich war nie trauriger gehen zu müssen als dieses mal. Ich habe mich zum dritten mal in meine Lieblingsstadt verliebt und sie hat und mit guten Wetter verwöhnt und mit den tollen Erlebnissen.. Ich würde sofort zurück fliegen wenn ich könnte! Es war eine interessante Reise und meine erste Reise mit Menschen, die ich teilweise kaum oder gar nicht kannte und ich habe eine Menge Erfahrungen mitgenommen. Milena wir wiederholen das auf jeden Fall nochmal im gesunden Zustand und dann wirst du New York auch lieben!

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Keine Ahnung wann ich das nächste mal dort bin, ich hoffe sehr dieses Jahr spontan nochmal hinzufliegen.. Ich halte euch natürlich auf dem laufenden!

Ich hoffe ihr habt durch den Beitrag ein bisschen was mitnehmen können und eure Fragen wurden beantwortet. Wenn ihr noch Fragen habt, kommentiert gern!

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Februar 2017 – Review

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Februar, Februar.. du warst so aufregend! Ich durfte so viel reisen, erleben, lachen.. es war der Wahnsinn! Abgesehen davon, dass der Monat für mich super schön war, kann ich es kaum glauben dass wir mittlerweile schon den 10.03. haben! MÄRZ! Es war doch gerade erst Weihnachten, oder?

Ich habe gelacht: In New York. Mit Milena. Obwohl sie so krank war, haben wir wieder echt viel Mist geredet und gemacht und alleine ihre Anwesenheit reicht um mich so richtig zum Lachen zu bringen.

Ich habe geweint: Im Helikopter über New York.. das war ein wahnsinniger Moment, über der Skyline von Manhattan zu fliegen und die ganzen Lichter zu sehen. Ich war einfach sprachlos.. Das muss man mal erlebt haben!

Ich bin gereist: Nach Paris, für den Odlo Crystal Run, nach Madrid für den Bachatea Congress und nach New York, weil ich Sehnsucht nach meiner Lieblingsstadt hatte.

Ich habe gelernt: dass man Menschen erst wenn man mit ihnen verreist so wirklich kennenlernt!

Ich habe gelesen: immer noch kein Buch! Das kann ja wohl nicht wahr sein. Und jetzt ist sogar schon März.

Ich habe mich gefreut: dass ich diesen Monat so viel sehen und erleben durfte. Ich habe mir viele Träume erfüllt und wirklich Spaß gehabt, konnte in New York alle Sorgen vergessen, während ich durch die Straßen gelaufen bin..

Ich war entspannt: als ich mit Jose durch Madrid gelaufen bin. Ich habe mich dort sofort Zuhause gefühlt. Madrid ist wirklich eine wundervolle Stadt! Habe mich wirklich wohl gefühlt und wäre am liebsten noch länger geblieben.

Ich war nervös: als wir im Helikopter saßen und tatsächlich ohne Türen geflogen sind. Das war ein wahnsinniges Erlebnis! Außerdem war ich vor meinem ersten Tanzworkshop nervös, den ich mit Jose gegeben habe!

Ich war traurig: als die ganzen Reisen vorbei waren. Aber eins weiß ich: Nach Madrid und New York muss ich so schnell es geht wieder!

Danke Februar für all deine Möglichkeiten, für die Reisen und Erlebnisse, für neue Bekanntschaften, traumhafte Sonnenuntergänge in New York, die Stunden mit Milena und all das gute Essen.
Es war der perfekte Monat vor dem Studienbeginn!

 

 

Januar 2017 – Review

 

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02.02.2017.. der Januar ist vorbei! Ich habe mir überlegt, euch jeden Monat ein bisschen etwas über die schönsten und traurigsten Momente zu erzählen, den Monat mit euch Revue passieren zu lassen und euch das ein oder andere Bild zu zeigen, was man nicht auf Instagram oder Snapchat gesehen hat.

Ich habe gelacht: An meinem Geburtstag, den ich mit unglaublich tollen Menschen verbringen durfte.

Ich habe geweint: Vor Freude, da ich zum Geburtstag so tolle Briefe von meinen Freunden bekomme habe und dazu eine Überraschungsparty.

Ich bin gereist: Nach München, für ein Event von BurtsBee’s, auf dem ich mal wieder nette Menschen kennenlernen durfte und tolle Produkte testen.

Ich habe gelernt: Dass das mit den Neujahrsvorsätzen mal wieder nicht so einfach ist 😉

Ich habe gelesen: Nicht das, was ich lesen wollte. Jemand Buchtipps? Wenigstens diesen Vorsatz möchte ich im Februar umsetzen!

Ich habe mich gefreut: Darüber, dass ich einen neuen Studienplatz habe und ab April wieder studiere. Darüber, dass ich viel mit Milena gemacht habe und wir viel gelacht haben.

Ich war entspannt: Als ich mein drittes Tattoo an meinem Geburtstag bekommen habe. Ich liebe es!

Ich war nervös: Vor den Bewerbungsgesprächen an den Hochschulen und heute früh, als ich mein erstes YouTube Video mit meinem neuen Freund hochgeladen habe.

Ich war traurig: Als ich krank ins neue Jahr gestartet bin und zwei Wochen mit Antibiotikum und Kortison verbracht habe.

Wenn ich diesen Monat bewerten müsste, würde ich ihm die Bezeichnung: Nett, aber da geht noch was – geben.

Februar, let’s go! Ich bin gesund, fit und voller Ideen!

Liebste Grüße,

eure

yes

Studierst du eigentlich noch Jura? 

Die wohl am meisten gestellte Frage auf meinem Account, meinem Snapchat und meinem Email Postfach.  Ich habe, wie einige richtig erkannt haben, nie öffentlich darauf geantwortet, da es mir einfach eine zeitlang zu privat war und ich mein Leben erstmal selber regeln musste. Klar war natürlich immer, dass ich euch, wenn es soweit ist, darüber informieren würde. Allerdings gab es auch viele sehr freche Menschen, die mich direkt beleidigt haben, weil ich nicht auf diese Frage geantwortet habe. Manchen habe ich die Frage auch schon auf Snapchat beantwortet, da sie  sehr nett gefragt haben. Ich finde nicht, dass ich immer über alles direkt auf meinen Social Media Kanälen berichten muss, nur weil ich in der Öffentlichkeit stehe. Aber genug vom Moral-Apostel Text, ich wollte das einigen nur kurz ans Herz legen, da diese bösen Nachrichten weshalb ich darauf nicht antworte nicht sein müssen. 

Also, 2013 habe ich angefangen Jura zu studieren und das direkt nach meinem Abitur. Irgendwie hab ich mir ab der 10. Klasse in den Kopf gesetzt Jura studieren zu wollen, wahrscheinlich durch mehrere Praktika die ich  beim Anwalt gemacht habe und dann auch etwas durch meine Eltern, da es dann sozusagen „beschlossene Sache“ war und ich wusste, nach dem Abi bewerbe ich mich für Jura. Gesagt, getan, nach dem Abitur mit einem Schnitt von 2,8 habe ich mich an 3 Universitäten beworben. In Potsdam wurde ich dann im zweiten Nachrückverfahren angenommen und habe im Oktober 2013 angefangen zu studieren.  

Am Anfang wars ja noch ganz lustig und relativ „einfach“, auch wenn ich Staatsrecht überhaupt nicht lustig fand. Aber die Vorlesungen waren easy, ich habe viele neue Leute kennengelernt und hatte witzige Uniparties und Weihnachtsvorlesungen mit viel Glühwein. Die ersten Klausuren liefen sogar auch relativ gut und ich habe zwei von  vier bestanden. { ja, für Jura ist das gut haha } 

Die Semester schlichen so dahin und es wurde zunehmend schwerer.. und irgendwie hat es mich nicht gepackt. Das Jurafieber. Es ist nicht so, dass es unbedingt zu schwer war, sondern es hat mich einfach nicht genug interessiert. Und mit Desinteresse schreibt man nunmal keine guten Klausuren. Trotzdem habe ich stundenlang gelernt, zuhause, in der Bibliothek, in Lerngruppen und auch alleine. Und dann die Klausur trotzdem mit 2 Punkten verkackt! Obwohl ich 16 Seiten geschrieben hatte. Man muss das ein gequirlter Mist gewesen sein, haha.

Nunja, ich will hier gar keine lange Rede über mein Studium schreiben, aber es hat einfach nicht gefunkt zwischen Jura und mir. Ihr könnt mir natürlich gern noch Fragen stellen zum Studium. 

Dann kommt der Zeitpunkt an dem man anfängt sich Gedanken zu machen. Es ist schließlich nicht leicht seinen Eltern zu sagen: „Jo, ich schmeiß mein Studium hin.“ wo sie doch hoffen, dass man in zwei Jahren Volljuristin ist. Ich habe wirklich viiiiiel darüber nachgedacht, mit engen Freunden geredet und dann irgendwann, als ich gemerkt habe, ich habe nur noch einen Versuch für jede Klausur sonst bin ich sowieso raus, entschlossen mich für etwas anderes zu bewerben. { Komischer verwirrender Satz mit 3 Nebensätzen haha } 

Leider hat dieses ganze Phase 6 Semester gedauert. Bzw im 6. Semester habe ich mich dann exmatrikuliert. Naja, besser spät als nie oder nicht? 😀 Meine Eltern haben bei der Entscheidung natürlich nicht vor Freude in die Hände geklatscht, aber Eltern sind Eltern und Eltern sollten einen immer unterstützen. Und das tun meine mich zum Glück auch. 🙂

Also ist die kleine Melli mit Ende 21 wieder ohne Studienplatz. Um euch hiermit offiziell die Frage zu beantworten: NEIN ich studiere kein Jura mehr und mir geht es eigentlich ziemlich gut damit. Ich habe mich direkt nach der Exmatrikulation im Oktober 2016 an anderen Universitäten beworben. 

Undzwar *trommelwirbel*  für diesen Studiengang: Journalismus und PR-Managament.

 Ich schreibe schon gerne seit ich schreiben kann, habe gern Gedichte geschrieben, Kurzgeschichten, lange Geschichten.. alles was man schreiben kann. Doch irgendwann bin ich davon abgekommen, dabei wollte ich früher immer etwas im kreativen Bereich { was mit Schreiben zutun hat } arbeiten. Ich habe mich sogar für das Praktikum erst bei Axel Springer beworben und DANN beim Anwalt. Erst wollte ich zur Zeitung, dann zum Anwalt. Ich möchte zwar nicht mehr unbedingt nur in diesen Bereich { Zeitung }, aber das was ich hier auf meinem Blog mache ist ja auch auf eine Art und Weise Journalismus. Und dieser Studiengang passt einfach perfekt zu mir. Medien, Schreiben, Public Relations.. darin gehe ich auf! Und nicht in Paragraphen, Mord und Todschlag und öffentlichem Recht.  Ich habe mich auch direkt bei 6 Unis bzw. Hochschulen beworben. In Berlin kann man alles was in diese Richtung geht bloß privat studieren. Ich habe mich zum Sommersemester 2017 beworben. 

Bitte drückt mir die Daumen, im Januar habe ich einen Vorstellungstermin und den Einstellungstest! Den ersten Schritt habe ich schon geschafft, jetzt muss bloß noch die Hausarbeit glatt laufen! Dann bin ich ab April wieder Studentin 🙂 Ich wünsche mir wirklich sehr, dass das klappt und ich dann einen Bachelor in diesem Studiengang machen kann und am liebsten noch den Master. Ich möchte endlich wieder etwas lernen und mich weiterbilden und etwas machen was mir Spaß macht. Ich halte euch natürlich auf dem laufenden, also drückt mir die Daumen! 

Puh, jetzt ist es raus. Ich bin sooo gespannt auf eure Meinungen. Wenn ich mein neues Studium beginne {hoffentlich, hoffentlich, hoffentlich!}, dann bin ich 22. Manche haben in dem Alter schon lange eine Ausbildung abgeschlossen, ein Studium beendet und sind mittem im Berufsleben. Manche aber eben auch nicht. Und meiner Meinung nach ist das nicht schlimm! Ich hab Abitur in 12 Jahren gemacht, nicht 13 und bin somit dafür, dass ich auch schon 6 Semester studiert habe, noch relativ jung. Man sollte sich niemals quälen etwas beenden,was einem keine Freude bereitet oder unglücklich macht. Es ist egal, ob jemand anderes mit 20 schon 2 Ausbildungen abgeschlossen und 3 Festanstellungen hat/hatte, wichtig ist, dass DU machst was dir Spaß macht und was dich glücklich macht. Auch mit 32 kann man nochmal was neues studieren, wenn man das möchte. Niemals sollte man sich an anderen orientieren! Zieh dein Ding durch, auch wenn andere anderer Meinung sind. Wenn du einen Job hast der dir keinen Spaß macht, überleg dir, was dich glücklich machen könnte und dann arbeite daran es zu verwirklichen. 

Ich habe mir in den letzten Jahren mit dem Blog und Instagram schon einiges aufgebaut worauf ich wahnsinnig stolz bin, doch in einigen Jahren hätte ich gerne einen richtige Job, eine richtige Ausbildung/Studium und deswegen gebe ich gerade mein Bestes um bald wieder zu studieren. 

Das waaaaars und es ist raus! Tadaaaa die Antwort auf eure ewige Frage 🙂 Hinterlasst mir gern ein Kommentar, ich freue mich immer über eure Meinung!