Ein Tag am Meer mit Ecover / Anzeige

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Dieses Jahr war ich schon einige Male am Meer. Ob an der Ostsee, in den USA, in Mexiko, in Asien… überall auf der Welt. Mal mehr und mal weniger ist mir aufgefallen, wie viel Plastik und Müll man eigentlich findet, wenn man genauer hinschaut. Das ist mir damals ganz besonders auf Bali aufgefallen. Dort hatten wir ein Boot mit Glasboden und konnten beim Fahren Plastiktüten, Flaschen und andere Utensilien beobachten, die überall hingehören, nur nicht ins Meer! Auch die Strände waren unheimlich zugemüllt. Schon oft habe ich mir darüber Gedanken gemacht, was wohl mit unserer Umwelt passieren wird, wenn das Ganze so weitergeht, aber den Gedanken dann früher oder später wieder verdrängt.

Aus dem Auge, aus dem Sinn, richtig? Nicht mehr mit mir! Ich bin so froh, dass mittlerweile immer mehr auf Nachhaltigkeit und Umweltverschmutzung geachtet wird, dass es immer mehr Organisationen gibt, die versuchen etwas dagegen zu unternehmen und zu guter Letzt, dass ich vor zwei Wochen Teil von einer tollen Aktion sein konnte! Ich wurde von Ecover eingeladen, an die Ostsee zu fahren und dort mit einigen anderen Bloggern mehr über Ecovers soziales Engagement zu erfahren und über das Thema Nachhaltigkeit zu reden.

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Habt ihr schonmal von Ecover gehört?

Ecover stellt wirksame Reinigungsprodukte her, die kraftvoll und dennoch sanft zur Umwelt sind. Dabei stehen Nachhaltigkeit sowie die Produktwirksamkeit immer im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie. Die Produkte sind daher biologisch abbaubar, pflanzenbasiert und Ecover trägt die Leaping Bunny Zertifizierung.

Diesen Oktober bringt Ecover die vierte limitierte Edition der Ocean-Plastic-Bottle heraus, die zu 50% aus gesammeltem Plastik von den Stränden Rios besteht. Ist das nicht eine mega coole Sache? Und das ist erst der Anfang!

Ein Auszug aus der eigens für die neue Ocean Bottle (dazu komme ich später noch) angelegten Website:

 

Bis zum Jahr 2050 könnte das Plastik
in unseren Ozeanen mehr wiegen als alle Fische
zusammen.

* The New Plastics Economy, Rethinking the future of plastics, World Economic Forum, January 2016 

[Ecovers] Mission ist es, diese Entwicklung umzukehren! Daher ist jetzt noch mehr Meeresmüll in der Verpackung unserer Ocean Bottle enthalten.“ (https://ocean-plastic.com/de/)

 

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Passend zum Thema waren wir bei dem Event also selbst Müll am Strand sammeln. Wir waren in Rettin und haben uns knapp zwei Stunden mit Tüten und Greifern auf die Suche begeben. Leider gab es gar nicht so viel zu finden, aber es hat mich total motiviert im nächsten Urlaub vielleicht das ein oder andere, selbst wenn es nicht von mir ist, einfach in den nächsten Mülleimer mitzunehmen! Wenn jeder so denken würde und nur ein Teil aus dem Meer/vom Strand mitnehmen würde, würde es der Erde so viel besser gehen! 
Man muss sich einfach vor Augen halten, dass auch die Kleinigkeiten zählen und man keine 5 Stunden Müll am Strand sammeln muss, um etwas zu verändern. Und genau das habe ich mir in letzter Zeit immer wieder selbst gesagt, versuche jetzt auch auf den Coffee To Go zu verzichten und nehme mir meinen immer von zuhause mit!
Zum Abwaschen zuhause habe ich mir natürlich auch einen Vorrat an Ecover Produkten angelegt. Die Produkte riechen so gut und sie tun der Umwelt etwas Gutes – geht’s noch besser?

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Nun zum Event. Melina und ich sind also nach Lübeck gefahren und von dort nach Travemünde. Dort habe ich endlich Luise kennengelernt! Ich lese ihren Blog schon seit Jaaaahren und sie ist immer eine große Inspiration für mich. Umso schöner, dass wir einen ganzen Tag mit ihr verbringen konnten!

Nachdem wir gemeinsam mit Ecover und dem Team des Norddeutschen Chapters der Surfrider Foundation den Strand unsicher gemacht haben, ging es für uns aufs Schiff. Dort wurde uns die neue Ecover-Flasche vorgestellt. Der Innovation Manager von Ecover selbst, Tom Domen, hat einen Vortrag gehalten und uns das Konzept von Ecover näher gebracht. Dabei habe ich gelernt, dass alle Ecover Produkte aus erneuerbaren, pflanzlichen Rohstoffen und Mineralien hergestellt. Was ich sehr wichtig finde ist, dass die Produkte biologisch abbaubar sind. Das Ziel Ecovers ist es außerdem, nicht nur mehr Aufmerksamkeit auf das Thema Plastikmüll in den Meeren zu lenken, sondern das Problem an der Ursache anzugehen: die allgemeine Überabhängigkeit von Plastik.

Die Ocean Bottle ist seit dem 16.10. in Deutschland bei Budnikowsky und dm, sowie den Ecover Online Shop erhältlich sein.

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Nach der Vorstellung gab es ein super leckeres 3-Gänge-Menü und wir haben den Tag im Sonnenuntergang auf dem Boot ausklingen lassen. Es war wirklich ein wunderschöner Tag und Abend!

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Eine zeitlang habe ich mir ehrlich gesagt wenig Gedanken um die Umwelt gemacht. Zumindest nicht in dem Sinne, was ich dafür tun kann um etwas zu ändern. Aber je älter man wird, desto mehr beschäftigt man sich auch mit dem Thema. Und gerade auch nach dem Ecover Event und den Vorträgen ist mir wieder bewusst geworden, wie wichtig es eigentlich ist sich aktiv für Nachhaltigkeit einzusetzen.

Die Ocean Initiative von Ecover kann man ganz einfach unterstützen, indem man ihre Produkte kauft! Die Idee, Plastik vom Strand zu nutzen um daraus Flaschen zu machen ist in meinen Augen einfach so super. Ich selbst wusste davon bis vor kurzem selber noch nichts, deshalb bin ich umso mehr begeistert dies mit euch teilen zu können!

Was tut ihr für die Umwelt? Achtet ihr auf Nachhaltigkeit? Habt ihr noch Tipps für mich?
Ich freue mich auf einen Austausch mit euch!

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Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Ecover entstanden.

Hallo Herbst! – Ein Herbst TAG

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Der Herbst ist endlich da! Ich liebe den Sommer, keine Frage, aber der Herbst ist eine ganz besondere Jahreszeit und ich liebe diese kuscheligen Monate. Dieser Herbst ist aber auch besonders schön, zumindest bis jetzt. Ich hoffe es bleibt so.

Ich wurde von der lieben Luise und auch von Dani markiert, beim Herbst-TAG mitzumachen. Das lasse ich mir natürlich nicht entgehen.

Was magst du an der bevorstehenden Jahreszeit immer am meisten?

Auf jeden Fall Kürbissuppe, buntes Laub, Tee, Schals und schöne Herbstoutfits.
Der Herbst konkurriert bei mir ganz stark mit dem Sommer. Ich liebe einfach die ganze Stimmung im Herbst.

 

Worauf freust du dich speziell diesen Herbst? Hast du etwas vor, einen Urlaub, einen besonderen Termin, ein Event? Gehst du auf ein Konzert?

Ich freue mich sehr auf ein Konzert im November. Mit Nora geht es Ende November nach Stuttgart, dort gehen wir aufs Grupo Extra Konzert. Außerdem steht im November noch ein anderer Kurzurlaub an, auf den ich mich auch sehr freue.

 

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Die besten Beauty Produkte für den Herbst …

Definitiv Labello für die Lippen und meine liebste Japanese Cherry Blossom Handcreme von Bath&Body Works Meine Haut ist immer so trocken sobald es draußen kälter wird und es gibt nichts schlimmeres für mich als raue Hände, besonders weil ich so oft tanzen gehe.

Welches Outfit könntest du im Herbst 24/7 tragen?

Definitiv Strumpfhose, ein lockeres Kleid, Boots und Lederjacke!

Hast du eine Bucket List für den Herbst?

Nein, aber das wäre eine Idee für nächstes Jahr! Habt ihr eine? Was steht da so drauf?

Dein liebstes Ritual jeden Herbst?

Ein Buch lesen, während ich alle Duftkerzen anhabe die ich finden kann und dabei Musik hören. Achja, der Pumpkin Spice Latte darf nicht fehlen!

 

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Welche Bücher nimmst du dir für den Herbst vor?

In den Semesterferien habe ich viel gelesen, momentan hab ich leider so viel zutun und um die Ohren, dass ich gar nicht zum Lesen komme.

Dein liebstes Foto aus den letzten Jahren Herbst?

Definitiv diese Fotos, die letzten Herbst entstanden sind.

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Herbst

Was hörst du im Herbst?

Alles, was ich sonst auch höre. Hier habt ihr meine liebste Playlist:

Meine Playlist

Danke für die Nominierung, ich nominiere alle die gerne mitmachen würden. 🙂 Falls ihr mitmachen wollt, würde ich mich freuen eure Beiträge zu lesen.

 

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( Die schönen Fotos sind alle von der lieben Lisa gemacht )

#backtotheroots

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Vor über 4 Jahren habe ich mit Instagram begonnen. Damals hat sich auf meinem Account alles um die Themen Sport und Ernährung gedreht und ich habe viele Rezepte mit euch geteilt. Wie es nun mal aber so ist, verändert sich der Mensch und auch ich habe mich in diesen vier Jahren unglaublich verändert. Wenn man sich meinen Blog anschaut, wird man das anhand meiner Beiträge erkennen, genau wie an meinem Instagram Account. Schon längere Zeit steht dieser bei der gleichen Followerzahl oder sinkt sogar ab und zu. Gestern hat mich eine ehemalige Abonnentin angeschrieben und mir gesagt, dass sie es schade findet wie sich mein Account entwickelt hat und dass sie mich immer inspirierend fand. Das hat mich zum Nachdenken angeregt. Es ist nicht so, als würde ich keinen Sport mehr machen, im Gegenteil! Ich esse gesund und gehe regelmäßig zum Sport. Allerdings poste ich nicht mehr so viel darüber. Ich hatte immer das Gefühl, dass das gar nicht mehr so viele Leute interessiert. Mittlerweile berichte ich sehr gerne übers Reisen, über mein Leben allgemein und auch neuerdings viel übers Tanzen. Als ich so über meinen Account und die Veränderungen nachgedacht habe, habe ich mir überlegt, nächste Woche eine kleine Aktion zu starten: Eine Woche lang so posten wie früher. Das heißt: Essen, Gymselfies und alles was ich halt so vor 4 Jahren mit euch geteilt habe. Einfach zum Spaß und um zu schauen, wie ihr das so findet. Ab nächster Woche geht es als #backtotheroots und melinaesmeralda wird mal wieder ein paar Rezepte raushauen und Bilder aus dem Fitnessstudio posten. Wer von euch folgt mir denn schon seit einigen Jahren und erinnert sich noch an solche Bilder? Und wie findet ihr die Idee? Ich freue mich schon auf die Umsetzung! Denn so hat alles angefangen. 🙂

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Last days of summer – Tag

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Tags! Wie lange habe ich keinen mehr gemacht? Was früher auf Blogs gang und gebe war, ist heute weitestgehend ausgestorben. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass mich meine liebe Melinski zum „Last days of summer“ Tag nominiert hat. Meine last days of summer waren definitiv in Mexiko, denn mittlerweile ist in Deutschland schon totaler Herbst eingekehrt.

Lieblingsurlaub in diesem Sommer?

Total schwer zu sagen! Unverhoffter weise war ich ja diesen Sommer doch echt oft im Urlaub! Und ich kann mich einfach nicht zwischen Mexiko und Amerika entscheiden, da sie beide so unterschiedlich waren.

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Hattest du eine Sommer-Bucketlist und wenn ja – hast du alles abgehakt?

Nein, eine Bucketlist hatte ich keine, aber ich habe trotzdem einige tolle Erfahrungen gesammelt und Dinge getan, auch ohne Bucketlist. Aber vielleicht wäre das eine Idee für nächstes Jahr?

Pool, See oder Meer?

Definitiv Meer! Wenn ich doch bloß nicht so viel Angst vor Haien hätte. Die Fürchte ich ja sogar in der Ostsee, haha.

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Was war das spontanste, was du diesen Sommer getan hast?

Definitiv die Reise nach Amerika. Zwei Wochen vor Abflug ein Ticket zu einer Fremden nach New York gebucht. Und es war definitiv eine der besten Entscheidungen!

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Wann endet der Sommer für dich? 

Wenn es anfängt, nicht mehr bis 11 Uhr hell zu bleiben.

Eine Sache, die du dir für den nächsten Sommer vornimmst? 

Mehr Roadtrips machen! Vielleicht sogar irgendwo in Europa. Man muss ja nicht immer 8 Stunden im Flieger sitzen.

Das beste Essen in diesem Sommer?

Tacos und Quesadillas in Mexiko! Keine Diskussion!

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Warst du auf einem Konzert? 

Oh ja, auf vielen! Obwohl die eher im Frühling waren. Zählt das? 😀

Lieblings-Beauty-Produkt im Sommer?

Puh.. irgendwie fällt mir da auf anhieb nichts wirklich ein. Hab jetzt zwei Minuten nachgedacht und weiß immer noch nichts. Dann nehme ich einfach meine liebste Eyeshadow Palette von Huda Beauty. Nichts ist besser als diese Palette.

Ein besonderer Moment, den du ganz sicher nie vergessen wirst? 

Den Moment, wo ich mit Anna abends am Jefferson Memorial saß und wir umgeben von all den Denkmälern in DC einfach unseren Gedanken nachgehangen haben. Ich war so glücklich in dem Moment, es war fast das Ende einer tollen Reise und ich hab auch in dem Moment wieder bewusst versucht ihn zu genießen und zu speichern. Ich weiß noch, wie ich in dem Moment wirklich über alles mögliche nachgedacht habe.

 

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Liebstes Sommerlied? 

Was für eine schwere Frage.. meine Lieblingslieder sind meist nie aktuell. Und irgendwie habe ich kein richtiges Sommerlied dieses Jahr. Obwohl, ein Lied wird mich wohl immer an den Sommer erinnern. „Still Got Time“ von Zayn.

 

Das war’s auch schon! Ich hoffe euch hat der kleine Tag gefallen und ihr habt einen Einblick in einen Sommer bekommen. Mitmachen kann jeder der möchte, aber da der Sommer nun echt schon Geschichte ist, nominiere ich niemanden.

 

Ok

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Heute habe ich beim Aufräumen deine Jacke gefunden. Sie hing zwischen all meinen Jeans- und Lederjacken, ganz unscheinbar und ich hatte sie schon längst vergessen. Ich stand bestimmt 5 Minuten vor ihr und habe sie erstmal angeschaut. Was mach ich jetzt damit?
Nach langem Zögern habe ich sie vom Bügel genommen. Und daran gerochen. Komischerweise riecht sie selbst Monate später noch nach dir. Vielleicht weil ich sie so lange nicht angefasst habe. Weil sie dort hing und dort immer noch hängen würde, wenn ich heute nicht aufgeräumt hätte.

 

Mir geht es gut. Das tut es wirklich. Mir geht es so gut wie seit Ewigkeiten nicht mehr. Trotzdem hat es kurz geschmerzt, als ich die Jacke an meine Nase gehalten habe und es nach dir gerochen hat. Weil es der vertraute Duft war, der Duft eines Menschen den ich mal geliebt habe.

 

So schnell wie der Schmerz gekommen ist, so schnell geht er auch wieder. Mir kommen Erinnerungen hoch, an Dinge die du getan und gesagt hast. Dinge, die mich so sehr verletzt haben, wie es noch nie etwas getan hat. Zum Glück weiß ich, dass es das richtige war dich zu verlassen. Ich habe mich selbst gerettet. Endlich. Jedes Mal wenn ich gehen wollte kam etwas dazwischen: du.

Die Erinnerungen sind teilweise schon verblasst. Vielleicht, weil sich Körper und Geist vor Dingen schützen die ihnen nicht gut tun.

 

Natürlich weiß ich dass es richtig war. Dass es das Beste war. Das Richtige. Das Beste.

 

Und trotzdem tut es ab und zu weh.

 

Wenn auch nur für einen Moment.

 

Und das ist ok.

 

Ich habe gelernt. Ich habe so viel gelernt. Über mich selbst, über die Liebe, Vertrauen und Respekt. Ich habe gesehen und gefühlt, was ich nie wieder sehen und fühlen möchte.

 

Ich habe dich geliebt. Und du weißt nicht was Liebe ist. Ich wünsche mir für dich, dass du das irgendwann mal fühlen kannst.

 

Du kannst jedem Menschen auf diesem Planeten erzählen was du möchtest. Erzähl den Leuten die fragen, dass du mich verlassen hast. Erzähl ihnen, dass ich nur eine verrückte Tante war die du nicht losgeworden bist. Dass wir was miteinander hatten und ich dich seitdem nicht mehr in Ruhe gelassen habe. Erzähl den Leuten was sie hören wollen, oder was du denkst dass sie hören wollen.

 

Tu es.

 

Aber du und ich kennen die Wahrheit. Und ich hoffe manchmal denkst du an mich und fühlst dich schlecht. So richtig.

 

Ich weiß, dass ich noch öfter solche Momente haben werde wie heute. Vielleicht nicht, weil ich noch mehr Kleidungsstücke von dir finde. Vielleicht wird es ein Lied sein, ein Ort oder ein Getränk. Was immer es sein wird, der Schmerz wird kommen und wieder gehen. So wie heute.

April 2017 – Review

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April, April.. der April war irgendwie ein komischer Monat. Aber auch ein schöner. Aber auch ein trauriger. Irgendwie war er verwirrend. Und irgendwie hat er mich geweckt.

Ich habe gelacht: Komischerweise ist das der erste Monat, bei dem mir jetzt nicht direkt einfällt worüber ich so gelacht habe. Aber sicherlich genug. Auch wenn mir jetzt spontan kein super lustiges Ereignis einfällt.

Ich habe geweint: Zu oft. Aber einmal sogar aus Freude. Bei Esras Verlobungsfeier konnte ich die ein oder andere Träne nicht zurückhalten. Ich kann immer noch nicht glauben, dass sie wirklich verlobt ist und heiraten wird. Ich freue mich soooo auf die Hochzeit und möchte am liebsten jetzt schon alles planen. Es ist so schön, wenn die beste Freundin heiratet und ich weiß jetzt schon, die Hochzeit wird noch feuchter als die Verlobung, haha.

Ich bin gereist: Nach Hamburg zum Nicky Jam Konzert! Am 2. April war ich für eine Nacht im Hamburg und habe ihn Endich live gesehen! Mehr über den Kurztrip könnt ihr im markierten Blogpost lesen.

Ich habe gelernt: wie man eine Bilanz aufstellt und rechnet, habe mich viel mit Kostenmanagement und Wirtschaft beschäftigt. Die Uni ist wirklich sehr BWL-lastig und ich lerne wirklich eine Menge. Mittlerweile sitze ich oft von morgens bis abends in der Uni und habe Vorlesungen. Aber es macht mir Spaß und das ist ja die Hauptsache.

Ich habe gelesen: Ich habe eine neues Buch angefangen! Habe ich eigentlich meiner Mama zu Ostern geschenkt und dann habe ich es selber angefangen haha. Es ist das neuste von John Katzenbach (einer meiner liebsten Autoren) „Die Grausamen“.

Ich habe mich gefreut: über die Zeit bei meinen Eltern über Ostern. Wir hatten tolle Tage und ich hatte richtig viel Spaß.

Ich war entspannt: Wann? Keine Ahnung. Hab in letzter Zeit immer öfter Rückenschmerzen und bin permanent verspannt. Eine Massage wäre mal wieder toll!

Ich war nervös: Vor Esras Verlobung. Ohne Grund eigentlich, aber nervös war ich trotzdem haha.

Ich war traurig: als ich gemerkt habe, dass Lügner immer Lügner bleiben werden.

 

Der April war ähnlich wie sein Wetter sehr wechselhaft, Regen und Sonne, Trauer und Freude.. aber ich mache immer aus allem das Beste und wenn mir der April eine Sache beigebracht hat, dann: Nach jedem Regen kommt immer Sonnenschein!

 

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März 2017 – Review

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März, Frühling, erstes Semester… wer hätte vor drei Jahren gedacht, dass ich zweimal im ersten Semester sein werde. Im März hat nämlich mein neues Studium begonnen. Mehr dazu findet ihr hier. Ansonsten ist auch im März wieder viel tolles passiert, ich war auf einigen Konzerten (Drake, Kid Ink, J Alvarez) und hatte eine Woche die Katzen meiner Mutter in Pflege. Im Gegensatz zur Februar Review kann der März natürlich einpacken, denn gereist bin ich diesmal nicht. Trotzdem schaue ich gern auf den März zurück.

Ich habe gelacht: Mit Milena bei der Travestieshow von unserem Schatz Rene. Wir waren zum ersten Mal bei einer Travestieshow und es war einfach nur cool! Wir haben Cocktails getrunken, Flammkuchen gegessen und sooo viel gelacht. Milena wurde aufgrund ihrer Lache zwar zweimal fast rausgeworfen, aber egal, wir hatten Spaß. Das ganze Spektakel hat sich in Wittenberge Lutherstadt abgespielt, also bin ich quasi doch gereist, haha.

Ich habe geweint: Als ich eine Dokumentation über den Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin gesehen habe. Es ist nun schon wieder eine ganze Weile her und trotzdem berührt mich das noch total. Vor allem wird es in der Welt einfach nicht ruhiger.. Erst London, dann St. Petersburg. Da können wir uns wirklich jeden Tag glücklich schätzen, an dem es uns und unseren Liebsten gut geht.

Ich bin gereist: Nur in die Lutherstadt Wittenberge, haha. War super dort. Milena und ich kommen wieder. Ich glaube, da kann man ganz coole Fotos machen.

Ich habe gelernt: dass ich keine Ahnung von Kostenmanagement und Bilanzierung habe. Das sind zwei Fächer, die ich in der Uni habe und mich graut es jetzt schon vor der Klausur. Deswegen wird jetzt eine Menge gelernt.

Ich habe gelesen: Zumindest einiges für die Uni! 🙂

Ich habe mich gefreut: Über ganz viel Sushi diesen Monat! Das war wirklich viel.. deswegen sollte ich im April mal wieder ein bisschen darauf verzichten, haha.

Ich war entspannt: Beim ersten Frühstück auf dem Balkon. Es wird langsam Frühling und das ein oder andere mal konnte ich mein Frühstück schon draußen genießen.

Ich war nervös: beim ersten Tag an der neuen Uni. Neue Menschen, neue Fächer.. viele neue Eindrücke! Nach zwei Wochen habe ich mich schon ganz gut eingelebt, aber der erste Tag war natürlich aufregend. Das gehört natürlich dazu.

Ich war traurig: als ich wieder einmal gemerkt habe, dass Worte nichts bedeuten und nur Taten zählen.

Der März wurde besonders durch den Studienbeginn geprägt. Habt ihr Interesse an einem Bericht über mein Studium? Erste Eindrücke, Fächer, etc.?