5 Tage Detox – Rezeptideen

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So Leute, es wird ernst! Morgen geht es los und ich habe viele Nachrichten von euch bekommen, was ich aus den einzelnen Zutaten für Gerichte machen werde.

Deshalb wollte ich euch eine kurze Übersicht darüber geben, was ich geplant habe.

Frühstück

Smoothies! Hierbei sind eurer Kreativität (fast) keine Grenzen gesetzt. Alle Zutaten, die ihr im vorherigen Blogpost findet, könnt ihr mixen. Ich werde wahrscheinlich einen beerigen Smoothie machen und einmal einen Grünen. Rezepte für Smoothies habe ich auch einige auf meinem Blog, die findet ihr hier. Mischt am besten entweder gefrorene Beeren unter oder etwas Eis, denn kalt schmecken sie am besten. Es empfiehlt sich auch, Chia- oder Leinsamen direkt mit in die Smoothies zu geben. Etwas Leinöl schadet auch nicht.

Wer sich nicht die ganze Zeit von Smoothies ernähren möchte, kann sich auch süßen Quinoa zubereiten. Dazu den Quinoa wie beschrieben auf der Packung kochen und einfach süß statt herzhaft machen. Mit Zimt, Vanille und pürierten Himbeeren zB.

Ganz klassisch wären auch Haferflocken, gekocht mit Wasser oder Mandelmilch, ebenfalls mit Beeren und etwas Mandelmus vielleicht. Dazu Chiasamen, Leinsamen oder Walnüsse. Bei Oatmeal kann man ja sowieso grenzenlos kreativ sein.

Eine letzte Variante wären Pancakes. Als Ei-Ersatz könnt ihr ein paar Chiasamen in Wasser aufquellen lassen. Dann braucht ihr noch Haferflocken und etwas gemahlene Mandeln, die zwei Zutaten könnt ihr auch nochmal im Mixer zerkleinern. Zimt oder Vanille könnt ihr ebenfalls hinzugeben. Mixt die ganzen Zutaten gut und genießt die Pancakes mit frischem Obst. Ihr könnt sie in Kokos- oder Olivenöl anbraten.

Genug Inspirationen fürs Frühstück? Kommen wir zum Mittag- und Abendessen.

Mittagessen/Abendessen/Snacks

Hier könnt ihr viel mit dem Quinoa machen! Ob ihr euch dazu Tofu bratet, Gemüse macht oder einen frischen Salat mit Zitronendressing.. probiert einfach aus! Ich werde viel Salat essen und vielleicht mal eine selbstgemachte Tomatensuppe. Achtet bei Suppen aber darauf, auch hier kein Salz zu verwenden. Es fällt schwer, aber das gehört dazu!

Als Snacks kann man super ein paar Gurkensticks oder Karotten essen, ein paar Nüsse oder sich einen Chiapudding machen! Für Chiapudding einfach wieder Chiosamen in Mandelmilch quellen lassen, am besten über Nacht! Dann würzen mit Vanille oder Zimt und eine Orange reinschneiden oder pürierte Beeren.

 

Man kann soooo viel aus den Zutaten machen, wenn man nur etwas kreativ ist! Schaut auch gern im Internet nach und lasst euch dort inspirieren, es gibt viele Seiten mit Detoxrezepten und auch ich werde einige mit euch teilen.

Also, let’s go!

 

5 Tage Detox – Vorbereitung

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Erst eine Mandelentzündung, dann eine allergische Reaktion auf Penicillin.. das neue Jahr könnte nicht besser für mich starten! Seit fast 2 Wochen nehme ich die unterschiedlichsten Medikamente, inklusive Kortison und fühle mich einfach schrecklich unwohl in meinem Körper. Ich mag es nicht, mich mit einem Haufen Medikamenten vollzustopfen und kann es kaum abwarten, übermorgen wieder Medikamentfrei zu sein.

Aus dem Anlass habe ich mir überlegt, endlich mal wieder ein paar Tage zu „detoxen“. Heutzutage hat das Wort Detox sicher jeder schon einmal gehört, oder? Meine Mutter gehört zu den Leuten, die mit dem Wort allerdings noch nicht vertraut sind, deshalb hier eine kurze Erklärung:

Der Begriff Detox (Entgiftung) stammt eigentlich aus dem Drogenentzug, hat sich aber längst als universelles Synonym für den wesentlich undramatischeren Körper-„Frühjahrs­putz“ durchgesetzt. Natürlich ist der Begriff nicht geschützt. Und was sich genau dahinter verbirgt, bleibt der Fantasie der jeweiligen Anbieter von Detox-Produkten und -methoden überlassen. Dabei ist die Idee ja nicht neu. Früher nannte man das „Fasten“ – dahinter steckte der teilweise oder völlige Verzicht auf Nahrung und/oder Getränke sowie Genussmittel. Fasten ist auch Bestandteil vieler Religionen – die christliche Fastenzeit reicht vom Aschermittwoch bis zum Osterwochenende. Die Muslime haben ihren Ramadan …

( Quelle: http://www.fitforfun.de/abnehmen/gesund-essen/was-ist-detox-schoen-und-schlank-mit-detox-182549.html )

Ich möchte auch eine Art „Frühjahrsputz“ oder auch „Medikamentputz“ für meinen Körper und ihn einfach etwas entgiften. Detoxpläne findet man im Internet wie Sand am Meer, deshalb habe ich mir einfach meinen eigenen mit meinen eigenen Regeln zusammengestellt.

Da das Interesse von euch ja doch sehr groß zu sein scheint, möchte ich hier auf dem Blog die Vorbereitungen, Rezepte und natürlich das Resultat teilen.

Fangen wir also mit einer Einkaufsliste an. Vieles hat man sowieso schon zuhause, aber das was ich euch jetzt aufliste ist das, was ich im Haus haben werde, wenn ich Donnerstag starte:

Gemüse

  • Gurke
  • Paprika
  • Spinat
  • Zwiebeln
  • Tomaten ( mag ich persönlich nicht so, aber viele von euch wahrscheinlich )
  • Möhren
  • Knoblauch
  • Zucchini
  • passierte Tomaten
  • Salat
  • Bohnen (Rote/Weiße)

Obst:

  • Beeren ( im Winter nehme ich lieber die aus dem Tiefkühler )
  • Äpfel
  • Orangen
  • Zitronen
  • Grapefruit
  • Kiwi

Gewürze: 

Ihr solltet so etwas wie Pfeffer, Paprika, Zimt, Vanille und Basilikum im Haus haben. Auf Salz wird verzichtet.

Andere Lebensmittel:

  • Nüsse (Walnüsse, Mandeln, Cashew)
  • Tofu
  • Quinoa
  • Kokosraspeln/flocken
  • Kokosöl
  • Tomatenmark
  • Leinsamen
  • Haferflocken
  • Ingwer
  • Olivenöl
  • Chiasamen
  • Amaranth
  • Mandelmilch/Vanillemilch ( am besten die ungesüßten )
  • Jede Menge Tee, am besten Grüner Tee und Kräutertees ( es sind keine teuren Detox Tee’s nötig Leute! )

Das war’s auch schon! Und ob ihr es glaubt oder nicht, aus den paar Sachen kann man einiges zaubern.
Zum Frühstück werde ich wahrscheinlich öfter Pancakes machen oder einen Smoothie trinken. Oder halt ganz klassisch Haferflocken. Ich werde die Rezepte für euch aufschreiben und dann mit euch teilen.

Das ganze wird 5 Tage gehen, also von Donnerstag – Montag. Da ich am Dienstag Geburtstag habe, möchte ich natürlich nicht auf ein Stück Kuchen verzichten.

Wer ist dabei? Wer macht gerade eine Detox-Kur oder hat eine hinter sich?

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Homemade Potato Soup

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Suppe, Suppe, Suppe,

theoretisch müsste ich bloß noch aus Suppe bestehen, so viel Suppe wie ich in letzter Zeit gegessen habe.
Deswegen gibt es heute ein super einfaches Rezept für eine Kartoffelsuppe.

Alles was ihr braucht:

  • 420g Karotten
  • 320g Porree
  • 500g Kartoffeln
  • Gemüsebrühe

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Dazu muss ich euch sagen, dass ich ja momentan nur Suppe essen kann und somit gleich einen riiiiesen Topf gekocht habe, damit ich die nächsten 24 Stunden was zu essen habe 😀
Ich denke die Suppe wird für 2 Tage reichen, dann muss ich wieder kochen.Also wenn ihr eine Portion machen wollt, dann einfach viel viel weniger von allem nehmen.

Ihr schnippelt also alles klein, wascht das Gemüse und tut es in einen Topf.

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Ich habe dann Wasser im Wasserkocher zum Kochen gebracht, damit das ganze schneller geht 😀
Dann wird das Gemüse gekocht bis es weich ist, hab ungefährt 30 Minuten gewartet, dann war es durch.

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Nun zu den Gewürzen. Ganz einfacher Tipp. Gemüsebrühe:

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Sobald das Gemüse weich ist, könnt ihr den Herd ausschalten. Bei meiner Suppe war schon genug Wasser verdampft um das ganze direkt zu pürieren.

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Man braucht nichts mehr hinzufügen, kein Salz, nichts. Das einzige was ich obendrauf gemacht habe ist Schnittlauch.
Für den letzten Schliff noch etwas Soja Cuisine und das wars.

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Lasst es euch schmecken und verwendet gern meinen Hashtag

#melinaesmeraldaforhealthpresident 😀

Liebe Grüße,

Mealprep – easy and healthy

mealprep

 

 

( for english please scroll down )

 

Hallo meine Hübschen,

lange lange lange musstet ihr jetzt auf diesen Post warten, ich habe es vorher leider einfach nicht geschafft.
Da meine Abonenntenzahl zurzeit stetig steigt und steigt erinnert sich wahrscheinlich keiner mehr an einen Beitrag von mir am 10.Oktober 2013..
in diesem Beitrag geht es allerdings um Ideen für Mahlzeiten, die man mit zur Schule/Uni/Arbeit nehmen kann.
Ihr findet ihn: hier.
Jetzt aber zum heutigen Thema:
Wie bereite ich mein Essen für die kommende Woche zu?

Tipp Nr.1:

Gehe Samstag alles einkaufen, schreibe dir eine Liste und überlege dir 2-3 verschiedene Gerichte für die kommende Woche.

Tipp Nr.2:

Nehme dir Sonntag 1-2 Stunden um dein Essen vorzukochen.

Tipp Nr.3:

Mach dir Musik oder den Fernseher an, schnapp dir das Gemüse und fang an zu schnippeln!

Ich für meinen Teil bereite Sonntag alles für Montag-Mittwoch vor und Mittwoch Abend beginnt das Spiel von vorn, allerdings für Mittwoch-Freitag. Am Wochenende wird frisch gekocht!
Da ich momentan Semesterferien habe kann ich fast täglich frisch kochen, aber gehen wir jetzt einfach mal davon aus das dem nicht so ist:

Als Frühstück empfiehlt sich Overnight Oatmeal, da es auch kalt schmeckt oder man es ganz einfach in der Mikrowelle aufwärmen kann.
Overnight Oatmeal wird genauso wie normales Oatmeal zubereitet, nur, dass es dann erstmal im Kühlschrank anstatt im Magen landet.
Als Mittagessen könnt ihr euch alles mögliche zubereiten, achtet nur auf wasserdichte Dosen und Schüsseln.
Im Kühlschrank hält das meiste auch 3 Tage und schmeckt sogar. (mir jedenfalls)
Ihr könnt natürlich auch jeden 2. Tag kochen und halt jeweils nur für zwei Tage, wenn euch das so lieber ist.

Diese Prozedur ( Waschen, Schälen, Schneiden, Kochen, Einpacken, Abwaschen..) dauert bei mir maximal eine Stunde, eine Stunde die ich gern investiere, weil ich am nächsten Tag frisches und gesundes Essen dabei habe, weil ich morgens länger schlafen kann und einfach weil man Sonntags IMMER diese eine Stunde hat 😀 Anstatt auf der faulen Haut zu liegen tut mal halt einfach was für sich und seine Ernährung, das ist doch auch was tolles, oder?

Ihr müsst keine wahnsinns Köche sein, ein einfaches Mittagessen bei mir besteht aus Huhn, Reis und Gemüse. Nicht schön, aber selten!

Alles wichtige zusammengefasst:

  •  Das meiste Essen hält sich im Kühlschrank rund 3 Tage
  • Ich esse es am nächsten Tag kalt, wer auf der Arbeit eine Mikrowelle hat hat Glück, in der Uni gibt’s das leider nicht 😀
  • Am Sonntag bereite ich das Essen für Mo-Mi vor, am Mittwoch für Mi-Fr, am Wochenende wird frisch gekocht
  • Einfache Gerichte erwünscht! ( Proteine wie Fisch, mageres Fleisch ; Vollkornprodukte wie Reis, Quinoa, VK Nudeln.. ; Gemüse Gemüse Gemüse.. )
  • Verschiedene Gewürze geben ein und dem selben Gericht das gewisse Etwas 😉

Ich hoffe ich konnte eure Fragen zum Thema Mealprep damit beantworten, falls ihr noch welche haben solltet dürft ihr sie hier natürlich gerne stellen.

Liebe Grüße,


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Hey lovelies,

today I want to tell you my tips for meal preparation!

1. Go grocery shopping on saturday!

2. Prep your meals on sunday! ( I prepare 3 meals so on wednesday I start again )

3. Watch TV while you’re cutting the veggies or listen to your fav music.

4. Store the boxes in the fridge, they’ll last up to 3 days.

5. Use easy recipes and different spices.

6. Also prepare your breakfast.
You’ll have so much more time in the morning when you prepare your oats the night before.
20 minutes more sleep 😉

7. Find meals you also like eating cold.
You won’t always have a microwave or an oven where you can warm up your meals.. it’s time to create something that you also like when it’s cold.
It doesn’t matter to me if my chicken is hot or cold.. yeah actually I like it more when it’s hot but I can deal with it.

8. Take that time on sunday!
It will probably take you 1 hour to prep your meals and clean the kitchen afterwards but it’s WORTH IT!

9. Be motivated – even if it’s only mealprep. ABS ARE MADE IN THE KITCHEN, right ? 😉
So don’t waste your time in front of the TV!

If you have any more questions, ask me!

Lots of love,

PS: Do you remember the blogpost about healthy lunch ideas you can take away to school/work/uni? No?
Click here.

Fabulous Route 66 50’s Diner & Cheatmeals

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( please scroll down for english )

Hallo ihr Lieben,

 anfang letzten Monat war ich mit einem guten Freund in einem American Diner und ich hatte schon viel früher vor euch davon zu berichten bzw. allgemein mal über „Cheatmeals“ zu schreiben.

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Wir hatten schon ewig vor mal gemeinsam in ein American Diner zu gehen und haben uns dann endlich für eins entschieden, die Adresse steht auf dem Bild, falls ihr dort auch mal hingehen möchtet.
Mit einem großen Loch im Magen haben wir uns getroffen und uns zwei Vorspeisen bestellt: Zwiebelringe und Nachos mit Käse und Hühnchen.Ich liiiiiiebe Zwiebelringe und diese waren einfach unglaublich lecker, genau wie die Nachos.

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Während wir auf unsere Burger warteten hatten wir also genug zutun 😀
Die Atmosphäre im Restaurant war super, die Musik typisch 50er Jahre und die Einrichtung auch passend. Hab mich gefühlt wie in einem meiner Lieblingsfilme Grease 🙂

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Als die Burger dann kamen waren wir schon gut gesättigt, aber HALLO, wir sind extra deswegen dort hin gegangen. Also wurde auch der Burger brav gegessen, ganz geschafft hab ich ihn jedoch nicht.

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Wir hatten uns ganz am Anfang schon in die Nachspeisen verliebt, also gab es nach dem Hauptgang noch einen Nachtisch.
Nein, einer hat nicht gereicht, wir brauchten beide einen 😀

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New York Cheesecake für mich

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Apple Pie mit Vanille Eis für ihn

Außerdem gab es noch Cocktails und Longdrinks

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OH MEIN GOTT, ich hatte noch niiiiiie in meinem ganzen Leben so ein Food-Coma.
Ehrlich, mir war 5 Stunden später noch schlecht und am nächsten Morgen hatte ich auch keinen Hunger.
Wir haben es geschafft, zu zweit für fast 70€ dort zu essen und trinken, obwohl die Preise echt günstig sind.
Aber es hat sich gelohnt, weil alles einfach richtig lecker war.

Jetzt fragt sich bestimmt der ein oder andere, wie oft macht sie das, so viel essen bis nichts mehr geht?
Eigentlich mache ich sowas in der Art nie, ich weiß auch nicht was an dem Abend mit mir los war, aber ich musste das einfach alles probieren.
Generell halte ich nichts von Cheatdays, ich mag es nicht zu planen wann ich mal ein Stück Schokolade esse oder eine hand voll Gummibären. Da ich nicht vor habe bei Wettbewerben mitzumachen ist das glaube ich auch nicht nötig.
Ich halte außerdem nichts davon, eine Tafel Schokolade als ‚Gönnung‘ zu bezeichnen. Gönnung ist für mich (und für meinen Körper), mir einen riesen Obstsalat zu machen, mit all meinen Lieblingsfrüchten. Ich war am Anfang auch so, dass ich Cheatdays hatte und mich da mit allem vollgestopft habe was ich gefunden habe, auch wenn ich keinen Hunger mehr hatte dachte ich: Komm, das passt noch rein und heut ist doch dein Cheatday, nutz es aus!
Das hat für mich nicht funktioniert, nach diesen Cheatdays war es schwer wieder an meine normalen Essgewohnheiten anzuknüpfen und auf all das ungesunde, süße, klebrige Zeug wieder zu verzichten.
Deshalb handhabe ich es so, dass ich mir, wenn mich der Heißhunger überkommt, einfach erstmal dunkle Schokolade nehme und wenn das nicht hilft, ja dann kann es auch mal Vollmilch Schoki mit Oreo oder Daim sein. Und wenn ich mit Freunden unterwegs bin und wir essen gehen, dann ess ich halt auch mal eine Pizza. Aber ich stopfe mich nicht mit Süßigkeiten voll und ich habe dafür keine festen Tage im Kalender vorgesehen. Wenn ich der Meinung bin ich brauche das jetzt, dann ess ich es, wenn nicht, dann nicht. Das klappt super und so habe ich auch nicht das Gefühl, dass ich mir was verbiete. Wenn es für euch mit einem Cheatday klappt, dann ist das super, aber für mich klappt es nicht.
Momentan ist es so, dass ich gar keine Lust auf Pizza, Burger und Co. habe, da dies bei mir meist mit Magenproblemen endet. Dadurch, dass ich mir nichts verbiete und mich nicht festlege, wann ich Schokolade oder Gummibären esse, habe ich auch kein schlechtes Gewissen mehr. Nach diesem wundervollen American Diner hatte ich zwar wahnsinnige Bauchschmerzen, war aber gleichzeitig richtig glücklich weil es einfach sooo lecker war, gar keine Zeit für ein schlechtes Gewissen.
Klar gibt es auch mal Momente wo ich mich frage, ob das jetzt wirklich sein musste, aber ich denke ich bin auf dem richtigen Weg.
Mich würde trotzdem interessieren wie ihr das handhabt, kommentiert gerne oder schreibt mir eine Mail was ihr von Cheatmeal/days haltet, wie ihr euch damit fühlt und was ein „Cheat“ für euch ist. Vielleicht kann man ja die ganzen Meinungen mal zusammenfassen in einem neuen Blogpost, würde euch sicher auch interessieren was die anderen dazu so sagen.

Liebe Grüße,


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Hey lovelies,

Last month I’ve been at an american diner with a good friend of mine and I think I never ate THAT MUCH before.

Take a look at everything we ate and drank:

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It was amazing and we have been sitting and eating for like 4 hours. After that I was in a big food coma, never had somethin like that in this way before. Even the next day I was still full and didn’t want anything for breakfast.
I normally don’t have cheatdays or cheatmeals because I don’t like calling them ‚cheats‘.

If I feel like a piece of chocolate would be good for me, I eat it. If I think I should eat a pizza, I do that. But I never plan that, I think it’s all about moderation. I used to have cheatdays when I started my fitness journey, but I ended up eating more than I wanted to, just because it was my cheatday. I didn’t allow myself only one piece of chocolate during the week and ended up eating two bars of chocolate at night because of bad food cravings.
That didn’t work for me. Now it is working and I’m super happy with it. Never feel guilty, even after a big unhealthy and fatty meal like the one above.
What about you? I would love to read and collect your opinion about cheatmeals/days.
Comment below or email me.

Love,

Vegan Stuffed Bell Pepper

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( please scroll down for english )

Hallo ihr Lieben,

viele von euch wünschen sich von mir mehr Rezepte fürs Abend- bzw. Mittagessen, deshalb stelle ich euch heute dieses einfache und super leckere Gericht vor.
Ihr könnt es in der veganen Variante machen, allerdings auch mit Hackfleisch und Käse überbacken.

Die Portion die ich gemacht habe hätte auch für zwei gereicht, hab mal wieder etwas übertrieben, aber so ist mein Mealprep für morgen erledigt 😀

Was ihr braucht:

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  • 60g Naturreis
  • 35g Soja Schnetzel fein
  • 300g Paprika
  • 50g Lauchzwiebel
  • 150g Tomate
  • 40g Sonnenmais
  • (optional: Gemüsebrühe zum Kochen von Soja Schnetzel )

Zubereitung:

  • Paprika aushöhlen
  • Gemüse schneiden

  • Soja Schnetzel wie auf Packung beschrieben zubereiten und bei Bedarf mit Gemüsebrühe kochen anstatt nur mit Wasser
  • Reis kochen

  • Wenn Reis und Soja Schnetzel fertig sind, in einem Topf mit dem Gemüse vermengen

  • Paprika befüllen

  • Paprika in den Ofen geben: 15-20 Minuten bei 180 Grad backen

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Fertig! Guten Appetit.

Nährwertangaben:

83g Kohlenhydrate ; 30g Eiweiß ; 10g Fett
  565 Kalorien

Vergesst nicht mich auf euren Bildern zu markieren und den Hashtag #melinaesmeralda und #melinaforhealthpresident zu verwenden.
Ich freue mich auf eure Meinungen und lasst es euch schmecken.

Liebe Grüße,


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Hey lovelies,

today I’m having a vegan meal for you! If you’re not vegan you can also use real minced meat and cheese on top. It depends on your lifestyle. 🙂
The amount is enough for two, even if I thought I could eat it all alone, it was too much 😀
But now my meal prep for tomorrow is already done I guess.

What you need:

  • 60g natural rice
  • 35g soy minced meat
  • 300g bell pepper
  • 50g escallion
  • 150 tomato
  • 40g corn
  • (optional: vegetable stock for cooking the soy minced meat )

Preparation:

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  • Cook rice and soy minced meat
  • Cut the veggies
  • When rice and soy minced meat is ready, mix it together witht the vegetabled
  • Stuff the bell pepper
  • Put it in the oven: 15-20 minutes ; 200 degrees celsius
  • Enjoy!

Nutritional breakdown:

83g carbs ; 30g protein ; 10g fat
565 calories

Don’t forget to tag me and #melinaesmeralda and #melinaforhealthpresident if you try it! I would be happy to read your opinion!
Have a great day,

Raw Core Love – by Muma

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(please scroll down for english)

Hallo meine Lieben,

ich bekomme, verständlicherweise, fast täglich die Frage, was diese komischen Streuseldinger sind, die sich Raw Core Love von Muma nennen, welche ich auf fast jedes Essen streue.
Damit ihr hier auf dem Blog für immer eine Antwort findet, schreibe ich einen kurzen Artikel.

Alles begann damit (Ohh, wie dramatisch :D), dass mich Christian von MUMA gefragt hat, ob ich nicht Raw Core Love probieren möchte. Ich wusste allerdings selbst nicht was das ist und hab es mir erstmal genau im Internet angeschaut.
Raw Core Love enthält folgende Superfoods:

  • Chia Samen
  • Quinoa Flocken
  • Sonnenblumenmehl
  • Flohsamen
  • Leinsamenmehl
  • Hirsemehl
  • Mohnsamen

Das alles in einer Tüte? Ja! Das ist der Grund, warum ich Raw Core Love so praktisch finde. Normalerweise gebe ich diese ganzen Superfoods einzeln zu meinen Mahlzeiten und mit RCL (Raw Core Love) genügt ein Esslöffel und ich kann mir sicher sein, mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt zu sein. RCL ist außerdem glutenfrei und vegan. Ich benutze es eigentlich für alles, ob warme oder kalte Mahlzeit, ob früh oder spät.
Da MUMA aus Australien kommt, hatte ich erst bedenken, allerdings gab es mit dem Zoll keine Probleme und 14 Tage nach dem Gespräch mit Christian habe ich RCL in meinem Postkasten gefunden. Falls einer von euch Probleme mit dem Zoll bekommt, tut mir das natürlich leid, ich spreche nur von meinen Erfahrungen.

RCL schmeckt ziemlich neutral und wenn ich es definieren müsste wäre es Mohn. Das ist das, was ich am meisten rausschmecke.
Bestellen könnt ihr es: hier.

So wie ich das der Homepage entnehmen kann kostet es $14,95 und wird pro weiteres Päckchen immer etwas günstiger.
Also sonderlich teuer ist es nicht und ausprobieren schadet ja bekanntlich auch nicht.

Hier ein paar meiner #rawcorelove Kreationen:

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Banana-Peanutbutter-Muffins 

(auf die roten Markierungen klicken um zum Rezept zu gelangen)

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Strawberry-Cheesecake-Oatmeal

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Ein Omelett 😀

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Rührei mit Spinat

Selbstgemachtes Eiweißbrot und French Vanilla Oatmeal

Quark mit Früchten

Griechischer Yoghurt mit Früchten

Yoghurt, Banane, Walden Farms Sirup

Oatmeal mit Früchten

Salat aus Eiern, Brokkoli, Hühnchen

Und nocheinmal Oatmeal

Wie ihr seht ist RCL vielseitig anwendbar und ist auch ganz schön anzusehen.
Ich hoffe ihr habt einige Informationen bekommen und falls ihr noch Fragen habt, stehe ich euch gern zur Verfügung.

Liebe Grüße,


 

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Hey lovelies,

a lot of you ask me what this Raw Core Love stuff is, which I add to so many meals. So I decided to tell you a bit about MUMA.
Everything started when I wrote with Christian from MUMA, who sent me one package of Raw Core Love to try it. I was really excited because I didn’t even know how it would taste.
I checked their website and found out that MUMA – Raw Core Love contains lots of superfoods:

  • Chia Seed
  • Quinoa Flakes
  • Sunflower Meal
  • Psyllium Husk
  • Linseed Meal
  • Millet Meal
  • Poppy Seed

I think this is really handy, because you don’t need all the superfoods at home, you just need one tablespoon of Raw Core Love and get a lot of vitamins, minerals and antioxidants.
As you maybe know I’m living in germany and I was afraid that my package would land at the customs service. But I had no problems with the shipping and I got my parcel after around 14 days, which is really good because MUMA is placed in Australia.
Since I got my first package of Raw Core Love I’m deeply in love with it. As you maybe saw on Instagram, I’m adding it to nearly everything I eat. I guess you wanna know how it tastes. In my opinion it tastes just like poppyseeds. I like the taste of it and I’m happy that I can give my body this extra kick of vitamins and nutrients.

I’ve just checked their website again to see what Raw Core Love could help you with and found that:

  • Fight Belly Fat
  • Feel Full Longer
  • Boost Energy Levels
  • Improve Heart Health
  • Strengthen Teeth & Bones
  • Exfoliate Digestive System
  • Improve Skin, Hair & Nail Health
  • Strengthen Immune System
  • Fight Off Free Radicals
  • Combat Diabetes

Great, right? So maybe you want to try it. You can buy it: here.

It costs around $14,95 which is really cheap in my opinion. The more RCL (Raw Core Love) you buy, the cheaper it gets.

Here are some of my #rawcorelove creations:

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Strawberry-Cheesecake-Oatmeal

(click on the red words for the recipe)

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Banana-Peanutbutter-Muffins

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Scrambeled eggs

Proteinbread

Greek yoghurt with fruits

As you can see, I’m a RCL-lover 🙂

I hope this article helped some of you and you’ll also show me your #rawcorelove creations 😀

Love,