Über Instagram und Veränderungen..

Es ist 00:39. Freitag. Vor 30 Minuten wollte ich schlafen gehen. Dann kam ich auf die Idee, mir mein erstes Instagram Bild anzuschauen. Also hab ich gescrollt.. Und gescrollt und gescrollt und gescrollt. Bis ich beim ersten Bild angekommen bin. Das ist fast 3 Jahre her und ich kann es kurz nicht glauben, wie lange ich diese Plattform schon benutze. Und schon bin ich gefangen. Erinnerungen, unzählige Bilder, Texte, Videos, Momente.. Alles festgehalten und jederzeit abrufbar. Ich kann mich nicht lösen und das Handy wegpacken. Ich merke und sehe, wie ich mich verändert habe, wie sich mein Account verändert hat, aber vor allem, wie sich Instagram verändert hat. Ich hab jetzt keine Lust hier über Likes oder Followeranzahlen zu reden, darüber zu philosophieren wieso meine Bilder mittlerweile bloß noch weniger als die Hälfte der ursprünglichen Likes bekommen, darüber regt sich eh jeder zweite auf, das muss ich nicht auch noch machen.. sondern eher darüber, was Instagram mal für mich war und was es jetzt ist. 

Wenn ich mir meine Bilder aus dem Jahr 2013 angucke, motivieren sie mich selber. Lauter inspiriendere Texte, die strahlende Melina, buntes Essen.. Das schau ich mir gern an! Ich hab so viel Mühe in diesen Account gesteckt, versucht immer jedem zu antworten. Ich wollte eine Motivation für andere sein, ein Vorbild, der Grund, wieso manche vielleicht nicht aufgeben, sondern weitermachen. Ich bin fast jeden Tag ins Fitnessstudio gegangen, war mit Leib und Seele dabei, hab das mit euch geteilt. Die Kommentare unter meinen Bildern sprechen für sich. So viel Zuspruch, so viele Komplimente und Dankbarkeit. Wahnsinn was dort für eine Community entstanden ist. 

Ich scrolle weiter.. Ich sehe wie ich mich immer mehr entwickle, wie ich erwachsener werde, reifer.. Auch in meiner Entwicklung, gab es Phasen, die nicht mehr gesund waren, wo ich echt übertrieben Kalorien gezählt habe und krankhaft auf alles verzichtet habe, was mich fett machen könnte. Aber ich hab es geschafft, mich alleine da wieder rauszuholen und normal zu essen und zu leben. 

Wie gern erinnere ich mich an die Zeit zurück, in der es eigentlich keinen Konkurrenzkampf unter Instagrammern gab, in der die Anzahl der Likes Nebensache war und man an sowas wie Kooperation überhaupt nicht gedacht hat. Ich hab mein Ding gemacht, egal was andere dazu gesagt haben. Ich hab ganz ohne Druck und ohne Hintergedanken Bilder geteilt, Texte geschrieben und Videos gedreht. 

Und ich frage mich, wann der Punkt kam an dem sich das geändert hat. Und es hat sich einfach so viel verändert. 

Meine Bilder. Meine Texte. Die Leute, die mir folgen. Die Leute, denen ich folge. 

Plötzlich dreht sich alles darum, wer am meisten Likes hat, die meisten Follower, zu den tollsten Events eingeladen wird und wer die meisten Kooperationen hat. Versteht mich nicht falsch, ich liebe es auf Events eingeladen zu werden ( am besten mit leckerem Essen ) und ich bin auch dankbar für all die Möglichkeiten, die ich durch Instagram bekommen habe, aber manchmal wünsche ich mir die Zeiten von früher zurück. Diese Gespräche darüber, wer sich wohl Follower gekauft hat und wer dies und jenes getan hat können einem echt Kopfschmerzen bereiten. Ich mache mir mittlerweile viel zu viele Gedanken um das, was ich poste, was ich schreibe und wie das wohl ankommen wird. Vielleicht ist das der Grund, wieso es nicht mehr so gut ankommt. Vielleicht wirkt es gespielt? Ich weiß, ich habe mich in den letzten Jahren verändert, ich weiß auch, dass das normal ist, der Mensch entwickelt sich immer weiter. Aber nicht jede Veränderung ist positiv. 

Ich habe mich mit dem Anschauen alter Bilder selbst dazu motiviert, euch wieder mehr zu motivieren. Ich möchte wieder mehr vom Sport posten, meine Fortschritte mit euch feiern und meine Rückschläge teilen. Ich möchte, dass ihr euch meine Bilder anschaut und ihr inspiriert werdet. Ich möchte mehr kochen, mehr backen, mehr Rezepte testen, kreieren, teilen. Ich möchte wieder mehr von dem machen, was meinen Account mal ausgemacht hat. In den letzten Monaten hab ich das aus privaten Gründen echt vernachlässigt. Ich wurde einfach mal komplett aus der Bahn geworfen. 

Keine Ahnung wieso ich gerade so emotional bin, aber ich musste das einfach loswerden. Es war so interessant, sich seinen eigenen Account mal wieder komplett anzugucken, in Erinnerungen zu schwelgen, an Dinge erinnert zu werden, die man schon fast vergessen hatte.

Und dann muss ich noch was loswerden: DANKE, an jeden einzelnen von euch, der meine Beiträge liest, der sich die Zeit nimmt, meine Bilder zu kommentieren und mir nette Worte da lässt. Und dieses Danke kommt wirklich von Herzen. Keine Ahnung wie viele von euch mir schon seit 2 Jahren folgen, ob es überhaupt noch welche gibt, die von damals übrig geblieben sind. 

Ich wünsche euch eine gute Nacht bzw einen guten Morgen :) 

Eure Melina 

The perfect unperfect picture 

  
( english below )

Wie ich ja vorhin auf Instagram schon erzählt habe, wollte ich euch hier auf dem Blog mal ein paar “Outtakes” zeigen von einem der Fotoshootings die ich mit Melina hatte in den letzten Wochen. 

Fotos für Instagram mache ich schon lange nicht mehr nur vom Essen, wobei ich sagen muss, dass Pancakes fotogener sind als ich. Doch manchmal stellt es sich als äußert schwierig heraus ein anständiges Foto zu schießen. Besonders jetzt im Winter, wo es einfach schon um 15:30 dunkel wird und man absolut NICHTS mehr mit dem Licht anfangen kann. Alleine kriegt man das auch nicht richtig hin, also braucht man Freunde oder Familie dafür. Nicht jeder Freund ist so geduldig um 138493 Bilder von dir zu machen und dann nochmal 18393 Bilder, weil dir die Ersten nicht gefallen. 

Deshalb bin ich besonders froh Melina zu haben. Uns macht es Spaß sich gegenseitig zu fotografieren und das selbst bei grausigen Wetterbedinungen wie das letzte Mal. Das Ergebnis ist jetzt nicht sonderlich berauschend, aber es war lustig und wir haben viel gelacht. Zwar sind wir halb erfroren und das bisschen Sonne was sich gezeigt hat war nicht genug, aber immerhin haben wir es versucht. Zeitweise wird es ja jetzt im Winter auch gar nicht mehr richtig hell, es ist den ganzen Tag so ein graues kaltes Wetter, weder hell noch dunkel. Da sehen auch die schönsten Pancakes blass aus. 

Naja, worauf ich jedenfalls hinausmöchte ist eigentlich, dass jedes Bild irgendwie auf seine unperfekte Weise perfekt ist. Auch wenn meine Haare total zerzaust sind oder das Bild unscharf ist. Es muss nicht immer das Bild mit dem perfekten Licht und dem perfekten Make Up sein. 

Die Bilder unten sprechen für sich, würde ich so niemals zu Instagram stellen, aber wieso eigentlich nicht? 


I already told you on Instagram that I would upload some “outtakes” from the last shooting I had with Melina. 

I started taking food pictures for Instagram but since a long time I do not only shoot food even though pancakes are more fotogenic than I am. The light is soooo bad during the winter and it gets dark at 3pm so if you sleep in you have only 3 hours left where you can take an “Instagram worthy” picture.

It’s hard to take pictures of your own by yourself so it’s great to have a friend who shares the same hobbies. I usually take my pictures with Melina and we are such a great team! 

Even though the weather was so bad last time we had a lot of fun while trying to take a good picture. It was cold and windy and stormy and the sun was only shining for like 5 minutes. 

What I actually wanted to say is that every picture is in its own way perfect unperfect. My hair looks like sh*t and my make up isn’t perfect aswell but why do we always think that a picture has to be perfect?

So take a look at the pictures and you’ll see, they’re not perfect, but they’re real. 

I would actually never post one of them on Instagram, but right now I’m asking myself: why not?!

  

    
    
    
 

How to get back on track

  

Hey meine Lieben,

Auf dem wundervollen Bild dort oben sieht man mich super hübsch (NICHT!) beim Training vorhin. Momentan gehe ich wieder fast jeden Tag ins Fitnessstudio oder mach irgendeine sportliche Aktivität.

Das war dieses Jahr aber nicht immer so. Persönliche Erlebnisse und Lebensereignisse haben dazu geführt, dass ich fast wieder zum Ausgangspunkt zurück gekehrt wäre. Ich bin einfach mal komplett aus der Bahn geworfen worden. Ich hab ungesund gegessen und absolut keinen Sport gemacht. Ich hatte null Antrieb und auch einfach keinen Bock mehr Sport zu machen geschweige denn zu kochen! Deshalb möchte ich euch heute erzählen, wie ich es geschafft habe mich wieder zu motivieren. Für alle, die ihre Fitnessreise erst starten, habe ich hier einige Tipps.

 Es hat mich einerseits belastet zu sehen, wie sich mein Körper wieder verändert und ich zunehme, andererseits war der Ehrgeiz nicht da etwas zu ändern. Somit wurde es nur noch schlimmer. Immer wieder hab ich mir gesagt “Montag fängst du an..” Oder “Am 1. fängst du an..”. Tatsache ist: man braucht weder einen Montag noch einen Monatsersten um damit anzufangen. 

Regel Nummer 1: Willst du was ändern – Starte JETZT. Nicht morgen, nicht gestern, nein: JETZT. Vom warten auf einen Montag wird es nicht besser. 

Montage sind zwar motivierend (wie ich finde), aber man sollte nicht auf den Montag warten um zu beginnen. Man muss nicht mal auf einen neuen Tag warten. Wenn dir mittags der Gedanke kommt wieder durchzustarten, tu es! Ganz egal ob du zum Frühstück ein Nutellabrot hattest oder zum Mittag Nudeln mit Käsesoße. 

Oft hab ich mich gefragt, wieso ich überhaupt damit angefangen habe, wenn ich jetzt eh alles versaut habe mit der ungesunden Ernährung und das ganze Training eigentlich für den A*sch war. Ich hab mich geärgert, dass ich es hab so weit kommen lassen. Wie würde ich wohl aussehen, wenn ich nicht aufgehört hätte? Wie weit wäre ich jetzt? Kann ich den Rückschlag verkraften oder gebe ich besser ganz auf?

Regel Nummer 2: Es ist okay mit sich zu kämpfen. Rückschläge sind okay. Aber es ist nicht okay aufzugeben.

Klar ist es schade um all das was du vielleicht erreicht hast. Aber du hast es schon einmal geschafft. Du wirst es wieder schaffen. Der einzige, der dir selbst im Weg steht, bist du selbst! So ist es und nicht anders. Es ist einfacher als du denkst und als du es dir vorstellst. Glaub an dich selbst und das was du kannst. 

Genau solche Worte sage ich mir immer und immer wieder. 

Regel Nummer 3: Hab dein Ziel vor Augen. 

Wie oft habe ich schon mein Ziel aus den Augen verloren.. Aber mittlerweile sehe ich es wieder glasklar vor mir. Ich will gesund sein, glücklich, ich möchte einen Körper haben auf den ich stolz sein kann, ich möchte hart trainieren und dafür belohnt werden. Ich möchte gesund essen und von innen und außen strahlen. Nie wusste ich mehr was ich will und nie war ich mehr bereit dafür zu kämpfen. Egal wie lange es dauert und wie oft ich noch an mir zweifeln werde, ich kann es schaffen. Nein, ich kann nicht, ich werde.

Das sind meiner Meinung nach die wichtigsten Punkte, das, was einem klar werden muss. Man muss es selber wollen, man muss 100% dabei sein und einfach verdammt noch mal an sich glauben. Kein anderer muss das, egal was Freunde und Familie sagen: Mach dein Ding. Es ist dein Körper und dein Leben. Tu was du für richtig hältst.

Ich hab abgesehen von den drei “Regeln” noch ein paar andere Tipps, die vielleicht interessant sein könnten.

  1. Suche dir einen (neuen) Trainingspartner. Ich trainiere zB super gerne mit Ljuba oder Julia. Ich liebe es sich gegenseitig zu helfen, sei es beim Bankdrücken oder bei anderen Übungen. Trainingspartner motivieren sich gegenseitig, geben sich Tipps, bringen einander Proteinpulver und Riegel mit :D und man freut sich einfach nochmal ein bisschen mehr aufs Training. Hab ich recht?
  2. Neue Playlist erstellen. Neue Musik bewirkt Wunder! Ich gehe gleich viel lieber auf den Stepper, wenn ich weiß dass ich neue Titel in meiner Spotify Offline Playliste habe. 
  3. Suche dir eine Sportart die dir Spaß macht. Und da kann ich mich nur wiederholen: Zumba you won my heart. Ich liebe nichts mehr als mich 50 Minuten komplett auszupowern und danach schweißgebadet und glücklich den Kursraum zu verlassen. Finde etwas worauf du dich freust und du wirst merken, die Motivation kommt von ganz alleine. 
  4. Kaufe/bastle dir einen Terminplaner. Trage Trainingstage ein und schreibe deine Mahlzeiten auf. Denn: Wer vorbereitet ist wird nicht so schnell scheitern wie jemand, der in den Tag hinein lebt. Wenn ich mein vorgekochtes Essen nicht dabei habe wird es nämlich schnell mal der Cheeseburger unterwegs. 
  5. Setze dir realistische Ziele. Je realistischer die Ziele sind, desto eher hast du Erfolg und desto länger hält die Motivation an. Sobald du Ergebnisse siehst, wird es zur Sucht, glaub mir.

So, das wars auch schon wieder. Ist mal wieder länger geworden als ich wollte, aber kurzfassen war noch nie meine Stärke. 

Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen damit helfen. Bitte verliert nie den Spaß an der ganzen Sache und versucht euch immer treu zu bleiben, macht das was ihr für richtig haltet und hört auf euren Körper. Wie ich schon gesagt habe, es ist total okay solche Phasen zu erleben. Wisst ihr wie man das auch nennt? Das Leben. Mir kam schlicht und ergreifend das Leben dazwischen. Aber ich hab mich wieder gefangen und weiß, ich kann alles schaffen, wenn ich an mich glaube. Und genau so könnt ihr das auch. 

Lasst uns gemeinsam für unsere Träume kämpfen! 

Ich wünsche euch eine wundervolle Nacht bzw einen wundervollen Morgen, je nachdem wann ihr das hier lest. 

Fühlt euch gedrückt,

Melina 

Kayla Itsines – BBG Review 

 

Hallo meine Lieben, 

Endlich hab ich Zeit gefunden, um den Post über meine Erfahrungen mit dem BBG von Kayla zu schreiben. Ich habe vor fünf Wochen mit dem BikiniBodyGuide von Kayla Itsines begonnen und bin somit noch mitten drin.  

Ich habe mir allerdings nur den Trainingsplan von Kayla besorgt und nicht den Ernährungsplan, weshalb ich auch nur über den Trainingsguide berichten kann. 

Der Trainingsplan

Das komplette Programm geht über 12 Wochen und as Training ist gesplittet in HIIT, LISS, Resistance Training und einer Stretching Session.

Resistance Training steht  3x die Woche auf dem Plan. Dabei werden Beine, Arme und Bauch trainiert. Der Plan wechselt jede Woche und wiederholt sich einmal, das bedeutet – Woche 1 und Woche 3 sind identisch, genauso wie Woche 2 und 4, Woche 5 und Woche 7 und soweiter. Jedes Training beinhaltet zwei Zirkel, bestehend aus jeweils 4 Übungen. Aufwärmen wird empfohlen. Ich habe Zuhause einen Stepper stehen, den ich sehr gern zum Aufwärmen benutze. Danach beginnt Zirkel 1 und man wiederholt die 4 Übungen 7 Minuten lang. Danach gibt es eine Minute Pause und man fährt mit Zirkel 2 fort, welcher ebenfalls aus 4 Übungen besteht. Beide Zirkel werden zweimal gemacht. Ein komplettes Workout dauert also etwa 30Min.

HIIT ist erst ganz am Ende im Plan enthalten und da dauert eine Session etwa 20Minuten. Je nach Woche wird das 1-2 mal gemacht. 

LISS steht ( je nachdem welche Woche mal gerade macht ) 2-4x für ca. 40 Minuten auf dem Plan. Powerwalking steht als Empfehlung im Guide. Ich gehe lieber laufen oder auf den Stepper. Allerdings mache ich um die 4 mal die Woche Zumba, was für mich genug Cardio Training ist. :D

Alle Übungen sind ausführlich mit Bildern und Text erklärt, allerdings muss erwähnt werden, dass der Plan auf Englisch ist. Trotzdem finde ich, dass er relativ einfach zu verstehen ist. Es sollte also keine Verständnisprobleme geben, auch wenn man nicht perfekt Englisch kann.

Auf Kayla’s Website gibt es einen Bleispielplan für eine Woche und das völlig umsonst. Klicke hier.

So genug Theorie, jetzt zu meinem Fazit:

Das erste Workout war der Horror! Ich hab mir nie vorstellen können, dass ich zuhause ohne jegliche Hanteln etc so schwitzen kann! Das erste Training war Legs&Cardio und meine Beine haben gebrannt, irgendwann haben sie einfach nachgegeben. Am nächsten Tag konnte ich kaum laufen, am Tag darauf fast gar nicht mehr. Von Anfang an hat mich der Guide herausgefordert. Ich kann leider immer noch keine Liegestütze, muss viele Übungen abwandeln aber es ist auf jeden Fall eine gute Alternative zum normalen Training, wenn ich manchmal keine Lust habe ins Studio zu fahren. Man kann die Workouts quasi überall machen, manchmal werden kleine Hanteln oder andere Utensilien benötigt. Ich könnte allerdings niemals NUR den BBG machen, egal wie effektiv oder herausfordernd es ist. Und das kann ich auch ganz kurz erklären: Diese Art von Training ist nicht das was mich auf Dauer begeistert, nicht das wofür mein Herz schlägt und nicht das worauf ich mich freue wenn ich aufstehe. Es gibt zwei Dinge die ich wirklich mit Leidenschaft mache: das ist einmal normales Krafttraining ( Deadlifts ich liebe euch ) und.. Tadaaaa: Zumba. Ich glaube man merkt langsam wie verrückt ich nach Zumba bin, aber es gibt für mich einfach nichts tolleres als zu der Musik zu tanzen/ Sport zu machen die ich liebe. Und die 50 Minuten bin ich einfach glücklich und power mich da so aus, dass ich danach erstmal 10 Minuten brauche um wieder einen normalen Puls zu kriegen. Ich muss mich nie zum Zumba motivieren, weil die Vorfreude einfach so riesig ist. Ich würde sagen ich hab einfach das gefunden was mir Spaß macht und ich glaube, wenn ich das ganze so regelmäßig beibehalte werde ich damit auch sehr gute Erfolge erzielen. Der BBG ist wie gesagt eine gute Abwechslung und schnell gemacht, ein 30 Minuten Workout im Wohnzimmer geht immer. Aber es hat mich jetzt nicht so gepackt wie manch andere die auf den BBG schwören. Mir würde das alleine nicht reichen. Ich werde auf jeden Fall die 12 Wochen beenden, aber glaube nicht, dass ich den Guide ein zweites Mal machen würde. Aber jeder Körper reagiert anders auf sowas, jeder Mensch macht andere Sachen gerne und jeder trainiert anders. Die Workouts sind hart und fordernd, also lohnt es sich definitiv den Guide mal zu probieren. Das kann ich bestätigen. Nur für mich gibt es andere Trainingsformen und sportliche Aktivitäten die mir mehr Spaß machen.

Ich werde ein Vorher Nachher Bild nach den 12 Wochen Posten und nochmal eine endgültige Review schreiben. 

Fragt mich gern, wenn ihr Fragen habt.
Viele liebe Grüße 

Melina


Life Update 

  
Hey ihr Lieben,

Ich nutze gerade das WLAN in einem Café, weil es zuhause mit dem Internet momentan einfach nicht sein soll. 

Ich hab so viele Blogposts zuhause auf dem PC die bloß noch darauf warten gepostet zu werden. 

Heute wird es nur ein kleiner Life Update Post, um euch mal so zu erzählen was ich momentan mache, da man ja immer nur ein paar Eindrücke durch Snapchat und Instagram bekommt. 

Ich bin jetzt im 5. Semester des Jurastudiums und am Freitag steht eine Klausur an für die ich ( mehr oder weniger ) fleißig lerne und auch guter Dinge bin diese zu bestehen! 

Viele von euch wissen vielleicht, dass ich in Potsdam studiere, das bedeutet dass ich immer rund eine Stunde zur Uni brauche und somit auch zur Bibliothek. Wenn ich nicht zu einer Vorlesung muss die prüfungsrelevant ist, dann lerne ich gern von Zuhause aus oder setze mich in eine andere Bibliothek. Momentan bin ich weniger in der Uni, komme aber trotzdem gut mit dem Lernen voran. Soooo viele Leute haben mich schon angeschrieben und mir Fragen bezüglich meines Studiums gestellt. Ihr habt mich endlich soweit, in den nächsten Tage werde ich dazu einen gesonderten Blogpost schreiben und ihn von irgendwo aus der Stadt veröffentlichen, WLAN Hotspots sei Dank!

Wenn ich nicht lerne, bin ich entweder beim Sport oder mit Freunden unterwegs ( meistens unterwegs zum Sport :D ). Zurzeit hab ich echt Mega viel Spaß am trainieren, sei es der BBG, Zumba oder ein gutes Beintraining. Ich mache bis zu 5 mal die Woche Zumba, manchmal mehrmals am Tag und werde unruhig, wenn ich wieder zwei Tage nicht zum Sport kann. Aber genau darauf hab ich gewartet, dass meine Motivation wieder da ist, beziehungsweise dass ich wieder so viel Spaß dabei habe.

Das alles nimmt schon viel Zeit in Anspruch, ich kann auch nicht zu lange von Zuhause weg bleiben, denn dort wartet ja mein Hund auf mich. Zum Sport mitnehmen kann ich sie leider nicht und  wenn ich mal bei Freunden schlafen möchte, dann geht das auch nur wenn ich den Hund mitnehmen darf. Zum Glück hab ich so viele tolerante Freunde, die mich auch mit Hund aufnehmen :) 

Wenn ich also nicht beim Sport bin, nicht lernen oder den Haushalt mache, dann bin ich mit Freunden unterwegs. Meistens ist natürlich die Kamera mit dabei, ich möchte euch ja auch zeigen was ich unternehme oder esse. 

Ich bin ein Mensch der selten zuhause rumsitzt, ich weiß zum Beispiel gar nicht wann ich das letzte Mal den Fernseher angeschaltet habe. Aber das ist auch gut so, ich bin gerne viel unterwegs. 

Zusätzlich versuche ich wieder aktiver auf Instagram zu sein, auch wenn die meisten Bilder irgendwie nicht so gut ankommen, fragt mich nicht wieso, aber irgendwas mache ich “falsch”. Ändern werde ich aber trotzdem nichts, weil das ist mein Account und ich poste das was ich für richtig halte und nicht das was gut ankommt :) und freue mich natürlich umso mehr wenn ihr mir schreibt und sagt wie gern ihr mir folgt. Denn das ist wirklich nicht selbstverständlich. Es würde mich übrigens riesig freuen, wenn ihr mir ein Kommentar da lasst, wieso ihr mir folgt und was ihr an meinem Account mögt/nicht mögt. 

So, soweit wars das erstmal von mir, ich hoffe dass das überhaupt klappt jetzt mit dem posten. Wenn ja, kommt morgen der Blogpost zum BBG von Kayla Itsines online. 

Liebe Grüße an euch und habt einen tollen Abend

Melina ❤️

IMG_1180

Homemade Potato Soup

IMG_1192

Suppe, Suppe, Suppe,

theoretisch müsste ich bloß noch aus Suppe bestehen, so viel Suppe wie ich in letzter Zeit gegessen habe.
Deswegen gibt es heute ein super einfaches Rezept für eine Kartoffelsuppe.

Alles was ihr braucht:

  • 420g Karotten
  • 320g Porree
  • 500g Kartoffeln
  • Gemüsebrühe

IMG_1175

Dazu muss ich euch sagen, dass ich ja momentan nur Suppe essen kann und somit gleich einen riiiiesen Topf gekocht habe, damit ich die nächsten 24 Stunden was zu essen habe :D
Ich denke die Suppe wird für 2 Tage reichen, dann muss ich wieder kochen.Also wenn ihr eine Portion machen wollt, dann einfach viel viel weniger von allem nehmen.

Ihr schnippelt also alles klein, wascht das Gemüse und tut es in einen Topf.

IMG_1177

Ich habe dann Wasser im Wasserkocher zum Kochen gebracht, damit das ganze schneller geht :D
Dann wird das Gemüse gekocht bis es weich ist, hab ungefährt 30 Minuten gewartet, dann war es durch.

IMG_1179

Nun zu den Gewürzen. Ganz einfacher Tipp. Gemüsebrühe:

IMG_1178

Sobald das Gemüse weich ist, könnt ihr den Herd ausschalten. Bei meiner Suppe war schon genug Wasser verdampft um das ganze direkt zu pürieren.

IMG_1182

Man braucht nichts mehr hinzufügen, kein Salz, nichts. Das einzige was ich obendrauf gemacht habe ist Schnittlauch.
Für den letzten Schliff noch etwas Soja Cuisine und das wars.

IMG_1183

Lasst es euch schmecken und verwendet gern meinen Hashtag

#melinaesmeraldaforhealthpresident :D

Liebe Grüße,

IMG_1165

Vegan Apple Walnut Pie

IMG_1160

( below you’ll find the english version )

Hey ihr Lieben,

heute habe ich mal ein veganes Rezept für euch. Dank dem Herbst ( und meinem neuen Zungenpiercing ) bin ich wirklich viel am backen und Suppen kochen, vorzugsweise mit der Zutat Kürbis :D

Da viele von euch mein Rezept vom letzten Jahr für einen Apfelkuchen benutzen, dachte ich, könnte es mal eine neue, vielleicht vegane Option? geben.
Gesagt getan, heute experimentiert und rausgekommen ist ein super leckerer Apfel Walnuss Kuchen. Ohne tierische Produkte. Ich bin begeistert wie lecker er schmeckt.
Wenn ihr keinen Eiersatz zu hause habt und nicht vegan seid, könnt ihr einfach 2 Eier der Größe M nehmen.

Das Rezept möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

 Was ihr braucht:

  • 160g Dinkelmehl
  • 20g Eiersatz
  • 230ml Mandelmilch
  • 50g Walnüsse
  • Vanille Aroma
  • Zimt
  • 6g Backpulver
  • 50g Ahornsirup
  • 70g geraspelter Apfel für den Teig
  • 120g Apfel

IMG_1151

IMG_1153

IMG_1156

IMG_1155

Zubereitung:

Für den Teig mischt ihr 160g Dinkelmehl mit Mandelmilch, 25g zerkleinerten Walnüssen, beliebig viel Zimt und Vanille Aroma, dem Backpulver, 50g Ahornsirup und 70g geraspeltem Apfel. Im Sommer habe ich mir zum ersten Mal Eiersatz geholt und ihn heute getestet. Super schnell angerührt habe ich 20g Eiersatz zum Teig dazugegeben.

Den Teig habe ich dann mit 120g in Scheibchen geschnittenen Äpfeln verziert und die restlichen Walnüsse hinzugefügt. Außerdem noch etwas Zimt und einen Schuss Ahornsirup oben drauf.

IMG_1157

IMG_1158

Dann heißt es ab in den Ofen mit dem guten Stück, ca. 45 Minuten bei einer Temperatur von 200°C Backen (Umluft)

IMG_1172

Er schmeckt wirklich himmlisch und wird definitiv noch öfter dieses Jahr gebacken.

Ganz viel Liebe,


Hey lovelies,

today I’m having a new recipe for you and it’s also VEGAN:
A delicious apple walnut pie.

IMG_1160

What you need:

  • 160g spelt flour
  • 20g egg replacement ( If you’re not vegan you can use 2 eggs )
  • 230ml almond milk
  • 50g walnuts
  • vanilla flavor
  • cinnamon
  • 6g baking soda
  • 50g maple syrup
  • 70g grated apple for the dough
  • 120g apple slices

Mix all the ingredients but leave out the apple slices and 25g walnuts.
Put those on top of the dough.

IMG_1157 IMG_1158

Put the pie in the oven and leave it for around 45 minutes with 200°C (depending on your stove)

IMG_1172

Lots of love,